Dienstag, 17. Oktober 2017

Film: Old fashioned

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Altmodisch - das ist eher ein negativ anbehaftetes Wort. Und irgendwie passt es auch nicht so recht in unsere Zeit. Vor allem, wenn man jemanden als altmodisch bezeichnet, dann will man damit deutlich machen, dass es vielleicht ein wenig weltfremd ist und nicht so recht hineinpasst.
Diese Vorurteile muss sich auch Clay Walsh (Rik Swartzwelder) anhören. Und sogar von seinen Freunden wird er für seine altmodische Ansicht von Liebe und Romantik belächelt und bei jeder Gelegenheit aufgezogen.
Eines Tages strandet die junge, attrakive Amber (Elizabeth Roberts) in Clays Wohnort und bringt sein ruhiges, geordnetes Leben durcheinander. Mit ihrer Eigensinnigkeit lockt sie den Antiquitätenhändler aus seiner Reserve. Immer wieder sucht sie Gelegenheiten mit ihm ins Gespräch zu kommen und herauszufinden, was hinter Clays Regel steckt, dass er nicht mit einer Frau in einem Raum sein möchte.
Wird sein Geheimnis gelüftet?
Kann sich Clays Wunsch nach einer gottesfürchtigen, wahren und altmodisch wirkenden Liebe bewähren? Die Antwort gibt es im Film "Old Fashioned - Mr. Walsh und die vergessene Kunst der Liebe".

Der Film zeigt auf besondere Weise eine andere, fast vergessene Art von Liebe und Annäherung, die man heute nur noch selten findet, die es aber wert ist, näher betrachtet zu werden.
Ein Film für's Herz, der zum Nachdenken anregt.

"Ich hoffe, dass viele sehen möchten, wie Liebe in einer Beziehung durch Respekt und Ehre wachsen kann. Eine erfrischende Alternative zur heutigen Standard-Filmkost."
Debbie Smith, Frau von Michael W. Smith

Zu kaufen gibt es den Film für 14,95 € bei SCM Hänssler.

Außerdem bei SCM Hänssler erhältlich:
Old Fashioned - Music From The Motion Picture Soundtrack für 14,95 €.
Mr. Walsh und die vergessene Kunst der Liebe Roman für 14,95 €.





Titel: Old Fashioned - Mr. Walsh und die vergessene Kunst der Liebe 
Original: Old Fashioned
Genre: Spielfilm
FSK: 6 Jahre
Veröffentlichung: 01/2016
Länge: 113 Minuten
Sprachen: Deutsch, Englisch
Estras: PDF-Bonusmaterial
Preis: 14,95 € bei SCM Hänssler

Montag, 16. Oktober 2017

Impuls für deine Woche

via Richard Eurich - Jonah and the Whale
Wenn man sich umschaut und vielleicht mit dem einen oder anderen Menschen redet, gewinnt man häufig den Eindruck, dass es überall nur Schlechtes zu berichten gibt. Die allgemeine Einstiegsfrage „Wie geht’s?“ zieht zwar zwangsläufig die Antwort „Danke, gut!“ nach sich, aber wenn man doch länger mit einer anderen Person ins Gespräch kommt, überwiegen oftmals die Probleme. Es gibt Stress auf der Arbeit oder in Schule und Uni, Zank mit den besten Freunden, zu wenig Geld, zu wenig Zeit. Meistens gibt es irgendetwas, was einen stört.
Die meisten Dinge, die wir zum Anlass nehmen, uns zu beschweren, sind aus der Ferne betrachtet nur Nebensächlichkeiten. Fakt ist aber: Diese Erkenntnis ist kein Heilmittel, wenn man von einer Tatsache oder Situation bedrückt ist. Auch Nebensächlichkeiten können uns den Tag, die Woche oder manchmal sogar den Monat verderben. Objektive Kriterien finden keine Anwendung, wenn uns etwas beschäftigt oder am Herzen liegt.
Nichtsdestotrotz hat man selbst Einfluss darauf, wie man mit Schmerz, Kummer oder Sorgen umgeht. Meistens verbleibt man dabei, sich darin einzuigeln und mehr oder weniger in Selbstmitleid zu versinken. Wie oft wälzt man die Sachen im Kopf umher und denkt: Ich bin so allein in meinem Elend. Mich versteht doch sowieso niemand. Keiner kann nachvollziehen wie es mir wirklich geht.

Kennst du solche Gedanken?

Wenn ja, dann möchte ich dir sagen, dass es auch eine andere Weise gibt, mit Kummer, Angst und Problemen umzugehen: Du kannst deine Sorgen an Gott abgeben.

In der Geschichte von Jona, der von dem großem Fisch gefressen wurde, weil er Gottes Weg nicht gehen wollte, steht sein Gebet aus dem Bauch des Fisches. Jona hatte sicherlich große Angst und keine Perspektive in dieser aussichtslosen Lage, und dennoch enthält dieses Gebet einen sehr spannenden Satz:

Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel.
Jona 2,8

Jona ging es wirklich schlecht, aber er richtete seine Gedanken auf Gott und betete. Und was noch viel wichtiger ist: Das Gebet kam auch wirklich bei Gott an. So wie jedes Gebet auch heute noch bei Gott ankommt.
Es ist oft sehr schwer, seine Gedanken auf irgendetwas zu richten, wenn das Gedankenkarussell sich voll Sorgen dreht. Aber darin liegt die Hoffnung, sich auf Gott zu richten.

Ich wünsche dir die Kraft, dich innerlich loszureißen, wenn dir gerade etwas das Herz schwer macht, und dich an Gott zu wenden.
Denn Gott wird dich befreien.

Impuls für deine Woche

Lässig sollte es sein, aber nicht übertrieben. Cool, aber dennoch seriös. Und es sollte den richtigen Hintergrund haben. Vorzugsweise ein spannender, besonders schöner Ort auf der Welt oder viele, nette Freunde, die mit mir das Leben genießen. Ohnehin sollte das Profilbild, das ich bald in die Weiten des Webs senden werde, Lebensfreude ausdrücken oder ganz besonders den Teil der Persönlichkeit hervorheben, der mir selbst am besten gefällt. Eine ganze Reihe bewusster oder unbewusster Überlegungen stehen vor dem Klick, mit dem der User ein Bild freigibt und dadurch wie auf einer großen Leinwand der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend bleibt nur abzuwarten, was die Facebook-Freunde davon halten und wie oft sie den veröffentlichten Lebensausschnitt mit »Gefällt mir« bewerten.

Wenn wir jedoch ehrlich zu uns selbst sind, gibt es genügend Momente in unserem Leben, die wir eher mit einem »Gefällt mir nicht« bewerten würden. Augenblicke, in denen wir gescheitert sind, Taten, die wir lieber rückgängig machen würden, Gedanken, von denen niemand etwas wissen darf. Die Bibel sagt uns, dass Gott alle diese Facetten meines Lebens kennt. Nichts ist vor ihm verborgen, ich muss nicht erst mein Einverständnis zur Veröffentlichung geben. Und Gott sagt zu unseren Fehltritten nicht nur »Gefällt mir nicht«, er sagt, dass er diese schlechten Gedanken und Taten hasst. Gott ist so heilig, dass uns diese Schattenseiten unseres Lebens von ihm trennen. Doch Versöhnung ist durch seinen Sohn Jesus Christus möglich. Gottes Liebe zu uns ist nämlich so groß, dass er uns sogar mit all den Unvollkommenheiten unserer Lebensgeschichte in seine Familie aufnehmen möchte. Wir müssen sie nur ehrlich vor ihm bekennen!

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Weihnachten im Schuhkarton

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Draußen ist es kalt und regnerisch und in den Supermärkten liegen Stollen und Lebkuchen in den Regalen. Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende und es nähert sich, was viele als die schönste Zeit im Jahr bezeichnen: Weihnachten.
Es wird Weihnachtsmärkte geben, Weihnachtsbäume und Weihnachtsplätzchen Bei vielen kommt die ganze Familie zusammen und verbringt ein frohes Fest mit Weihnachtsbraten und natürlich mit Geschenken. Wer freut sich nicht darauf?
Doch was ist mit den Menschen, die zu arm sind, um all das genießen zu können? Für die es weder ein ausschweifendes Fest noch Geschenke gibt?
Unsere Gesellschaft ist so reich, dass oft ernsthaft überlegt wird, wenn man nach einem Geschenkwunsch gefragt wird, weil man eigentlich schon alles hat. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an Erzählungen seiner Großeltern, die zu Weihnachten Nüsse und Orangen geschenkt bekamen. Und nun stellt euch vor: Es gibt Familien, die selbst dafür kein Geld haben. Es gibt Kinder, die in ihrem Leben noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen haben. Wenn ich an meine eigene Kindheit zurückdenke, kann ich mir kaum ausmalen, wie trostlos das sein muss.

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Um Kindern in ärmeren Ländern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, gibt es die weltweite Aktion Weihnachten im Schuhkarton, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinder in Not zu beschenken.
Jedes Jahr im Herbst packen deshalb Menschen in Deutschland und anderen reichen Ländern liebevolle Schuhkartons voll mit Süßigkeiten, Schreibwaren, Spielzeug, Omas selbstgestrickten Socken und anderen Dingen. Die Geschenkpakete werden dann gesammelt, versendet und in ärmeren Ländern wie z. B. Bulgarien, Georgien oder Litauen durch lokale Partner persönlich an Kinder verteilt, die sonst keine Geschenke bekommen würden.

Du hast ein schlechtes Gewissen, weil Weihnachten hierzulande immer mehr in ein Konsumfest ausartet und möchtest deshalb gerne ärmeren Menschen helfen?
Du bist kreativ, packst für dein Leben gerne Geschenke und weißt schon nicht mehr wen du alles beschenken könntest?
Du erinnerst dich daran, als du 10 Jahre alt warst und an Heilig Abend vor Freude über den neuen Schlitten kaum einschlafen konntest und möchtest anderen Kindern auch diese Freude ermöglichen?

Sei dabei und packe selbst einen Schuhkarton!

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Alle notwendigen Hinweise zu Größe, Alterszielgruppen, Geschenkideen, Einschränkungen (z. B. durch Zollbestimmungen) findest du auf www.weihnachten-im-schuhkarton.org. Die fertig gepackten Kartons können bis 15.11. bei einer regionalen Sammelstelle abgegeben werden. Wo die nächste Sammelstelle in deiner Umgebung ist, findest du ebenfalls auf der Webseite.
Du findest die Aktion gut, hast selbst aber keine Zeit oder keine Motivation, einen ganzen Karton zu besorgen und zu packen? Kein Problem, es gibt auch die Möglichkeit, Geld zu spenden oder sogar online in wenigen Minuten einen Schuhkarton zu packen.

Ein Weihnachten ohne Geschenke ist für uns nicht vorstellbar, warum also nicht einmal etwas weitergeben vom Reichtum, den wir täglich und besonders an Weihnachten genießen?
Wir sollten auch daran denken, dass alle Geschenke, die wir uns zu Weihnachten gegenseitig geben, auf ein anderes, großes Geschenk hinweisen: Auf Christus, der selbst als Geschenk für uns in die Welt gekommen ist.
Jeder gepackte Schuhkarton lässt ein Kind in Not dieses größte aller Geschenke unglaublich greifbar erleben.

Weitere Infos findest du hier.

Montag, 9. Oktober 2017

Impuls für deine Woche

3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren, 42,195 km Laufen – das sind die Distanzen des Ironman, des vielleicht härtesten sportlichen Wettkampfes der Welt. Seit 1978 gibt es ihn. Die Besten absolvieren das Pensum in weniger als acht Stunden. Das ist ein unglaublicher Kraftakt.

Von einem Teilnehmer habe ich gehört, dass der Körper irgendwann damit anfängt, nicht nur Fett, sondern sogar Muskelmasse abzubauen, um die geforderten Muskeln zu ernähren. Nach dem Wettkampf habe er erst einmal über Tage Fieber, weil der Organismus sich von der unerhörten Anstrengung erholen muss. Es handelt sich also um eine unglaublich schweißtreibende Angelegenheit, die das Letzte aus den Sportlern herausholt.Und doch ist es bei Weitem nicht die schwerste physische Anstrengung für einen Menschen. Denn hast du schon einmal von einem Ironman-Teilnehmer gehört, der sogar Blut schwitzt?
Tatsächlich ist dieses Ereignis außergewöhnlich in der Menschheitsgeschichte.

Damals, im Garten Gethsemane, ist es dazu gekommen, als der Mensch Jesus Christus um das Schicksal der ganzen Menschheit rang. Er hatte die Aufgabe, die Schuld aller Menschen auf seinen Schultern zu tragen. Jede Vergewaltigung, jeden Massenmord, jeden Kindesmissbrauch, jeden Betrug, jede noch so bestialische Handlung lud er sich auf seine Schultern. Und wer schon einmal Schuld tragen musste, der weiß, welche Last das ist. Es forderte Jesus das Letzte ab, sodass sein Körper Blut und Wasser ausschied. Das war aber nicht einfach ein sportlicher Wettkampf, kein überheblicher Rekordversuch, sondern tödlicher Ernst. Was er trug, musste weg. Und was er hier aus dem Weg geräumt hat, kann dich und mich nie mehr belasten – wenn wir uns auf ihn verlassen.


Samstag, 7. Oktober 2017

12. Jugendfestival in Annaberg-Buchholz

Auch dieses Jahr startete das Jugendfestival Buchholz in eine neue Runde. Mit internationalen Bands verschiedenster Genres war wie immer für jeden etwas dabei.

Wie schon in den letzten Jahren fand im Vorfeld eine 5-tägige Schultour statt. Twelve24 und The Protest waren dabei an Schulen in Annaberg-Buchholz, Großrückerswalde, Burkhardtsdorf, Chemnitz und Thum, um sich in Unterrichtsstunden von den Schülern Löcher in den Bauch fragen zu lassen. In den MIttagspausen gab es dann jeweils ein Schulhofkonzert für alle Schüler.

Am 1. Oktober 2017 fand dann das 12. Jugendfestival erneut in der Annaberger Festhalle statt. Zu Gast waren Word aus Köln, Staryend aus Stuttgart, Written In Kings aus Wales, Burning Nations aus Freiburg, Twelve24 aus UK und als Headliner The Protest aus den USA. Als Special Guest wurde Ben Jack aka DJ Galactus Jack aus Manchester als Speaker und DJ begrüßt.

Gleich als Opener lieferte Word mit Hip Hip einen gelungenen Start. Eine wertvolle Message verpackt in heiße Beats heizte die Stimmung bei allen an. Bereits von Anfang an war das Publikum voll dabei, mit wippenden Armen und lauter Stimme. Mit Songs wie „Lukas 10,19“, präsentierten sie selbstbewusst Gottes Wort auf eine Weise, die bei dem jugendlichen Publikum schnell Anklang fand.

In dieser und den darauffolgenden Umbaupausen konnten sich die Besucher eine kleine Erfrischung gönnen, an den Merchständen stöbern oder zur Talkstage, die von unserem Team von Burnin' Heart Reports moderiert wurde, kommen. Dort wurden auch in diesem Jahr wieder die Bands des Abends kurz von uns interviewt, damit die Jugendfestivalbesucher die Bands noch etwas besser kennenlernen konnten.

Staryend sind im Erzgebirge auch schon längst keine Unbekannten mehr. Bereits im Frühjahr ließen sie am Rande verlaufen, dass es ein Wiedersehen geben wird.  Im Gepäck hatten sie einige Songs ihres aktuellen Albums und auch eine Coverversion eines Hillsong-Klassikers. Mit gepflegtem Pop luden sie zum Tanzen ein und ebneten so den Weg für eine Band, die an diesem Abend ihr Deutschland-Debut feierten.

Als nächstes brachten Written In Kings mit Alternativ Rock einen musikalischen Kontrast, der besonders die Fans der etwas härteren Musikrichtung in Stimmung brachte. Schnell entwickelte sich bereits hier ein Moshpit, der das Publikum ordentlich einheizte. Mit ihrer Show lieferten die Briten, die zum allerersten Mal in Deutschland spielen durften und dafür eine ziemlich lange Autofahrt auf sich nahmen, einen tollen Auftritt, nach dem viele Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes atemlos waren.

Die nächste Band war auf dem Jugendfestival bereits bekannt und beliebt: Twelve24. Aber diesmal brachten die sympathischen Briten noch einen besonderen Gast mit: DJ Galactus Jack. Nicht zum ersten Mal durften wir die Band mit ihrem Dance/Pop im von ihnen geliebten Erzgebirge begrüßen, weshalb es schon viele Fans gab, die besonders Stimmung machten. Wie immer brachten sie mit ihren Songs die Halle zum Kochen. Da durften auch die neuen Songs "the book" und "missing piece" nicht fehlen. Kein Fuß blieb still, das ganze Publikum war am Mitsingen und Springen. Auch der DJ ließ die Masse mit seinen Bässen beben. Neben der Musik kam auch hier die Message nicht zu kurz. Ben Jack, der als DJ Galactus Jack die Bühne rockte, hatte auch eine Message für das Jugendfestival-Publikum dabei und ermutigte die überwiegend jungen Menschen zu einem Leben mit Jesus.

Direkt im Anschluss übernahmen Burning Nations die Bühne und heizten die Halle mit ihrem Metalcore ordentlich ein. Hier kristallisierten sich vorallem die Metalfans heraus, die einen Moshpit eröffneten, der am Ende die Fläche von der Bühne zu den Technikern fast komplett einnahm. Vom Circlepit zur Wall of Death wurde alles ausgereizt um völlig auszurasten. Trotz Schweiß und Bier auf dem Boden, den Haaren und der Kleidung wurde bis zum letzten Song durch gemosht, was schlussendlich selbst die härtesten Kerle außer Atem ließ.

Fotos von  Brodel B. Photography
Als krönender Abschluss lieferten The Protest feinsten Hardrock ab. Auch hier nahm nochmal jeder alle letzte Kraft zusammen und ging richtig ab. Auch ein Moshpit war trotz der Erschöpfung wieder voll im Gange. Sowohl Gäste als auch Bands und Mitarbeiter genossen die letzten Klänge des 12. Jugendfestivals 2017 mit vollen Zügen. Neben eigenen Songs wie "Welcom to the Freakshow" und "Pull Me Away" hatten sie auch eine ganz eigene Version von "In the air" und als Zugabe "Sweet Caroline" dabei.

Dass das Jugendfestival schon längst ein überregionales und organisationsübergreifendes Event ist, hat sich vor allem in diesem Jahr gezeigt. So bestand das Mitarbeiterteam aus Leuten von New Generation, Bikern des CMS, der evangelischen Jugend, dem EC, einem kleinen Team aus Karlsbad (CZ) und während der Schultour auch aus einem kleinen Team des Glaubenszentrums Bad Gandersheim, die mit dem gleichen Ziel vor Augen zum Gelingen des Festivals beitrugen und eine besondere Atmosphäre kreierten.

Weitere Fotos und Aftermovies gibt es unter www.festival-buchholz.de.

Freitag, 6. Oktober 2017

Wir sind wieder unterwegs: Music+Message in Sersheim

Der Festivalherbst geht weiter!

Am 14. Oktober findet in der Sport- und Kulturhalle in Sersheim wieder das music+message Festival statt.

Mit dabei sind wieder hochkarätige Bands.

Für die etwas rockigeren Klänge sorgen We Want A King. Mit normal ist anders wird es schon etwas elektronischer. Ordentlich springen könnt ihr auch mit WARUMLILA. Und wer noch Kraft in den Knochen hat, dem wird von Twelve24 nochmal so richtig eingeheizt.

Tickets dafür gibt es u.a. hier für 10 € VVK bzw. für 14 € an der Abendkasse.

Los geht es um 17.30 Uhr. Die erste Band spielt dann ab 18.00 Uhr.

Mehr Infos findet ihr hier.