Montag, 15. Januar 2018

Impuls für deine Woche

Wo willst du hin? Du hast keine Ahnung?

Vielleicht hilft dir der heutige Video-Impulse weiter:




Inspirierender Gedanke der Woche von Andreas «Boppi» Boppart.

Freitag, 12. Januar 2018

Wir sind wieder unterwegs: ONE Rock in Rutesheim

Wir starten ins neue Festivaljahr mit dem Besuch des ONE Rock in Rutesheim.

Der ONE Rock findet am 20. Januar in den Sporthallen Bühl in Rutesheim statt.
Beginn ist 18.00 Uhr und es wird wieder heiß!

Mit dabei sind nämlich folgende Bands:

DYNAMIC - mit einer melodischen Mischung aus Pop, Rock, Alternative und Punk werden auch in diesem Jahr wieder die Lokalmatadore dabei sein.

TWELVE24 - einer der Bands, die auf keinem christlichen Festival in Deutschland mehr fehlen darf ist TWELVE24. Ryan und Josh vereinen Rap, Pop, Rock und eine tiefgehende Message miteinander und versprechen Party pur!

Lichtfabrik - Jesus feiern und sein Licht weitergeben - das ist der musikalische Auftrag der Newcomer. Partyrock haben die 4 Stuttgarter dabei und gehen damit richtig ab.

normal ist anders - ist auch eine Band, die auf keinem christlichen Musikevent mehr fehlen darf. Message gepaart mit rockigen Gitarren, fetzigen Drums und jeder Menge Energie.

Staryend - die 5 Jungs aus Süddeutschland stehen für Pop, Rock und Electro gemischt mit ermutigenden und hoffnungspendenden Texten. Der ONE Rock wird für die 5 eine Station ihrer "Abschiedtour" sein.

Tickets gibt es ab 12,00 € an allen Vorverkaufsstellen, online oder an der Abendkasse.

Weitere Infos gibt's hier.

Montag, 8. Januar 2018

Impuls für deine Woche

Foto: Steve Mann | Fotolia
Das war ja ein Unwetter! Eben schien die Sonne noch, ein schwacher Wind bewegte die heiße Luft - und plötzlich, ganz plötzlich brach es los: ein Sturm, der Dachziegel auf die Straße schleuderte, Bäume einfach entwurzelte, taubeneigroße Hagelkörner mit verderblicher Wucht gegen alles warf, was ihnen im Wege war. Da klirrten dann die Glasscheiben und verbeulten sich Autobleche! Landwirte sahen ihre Ernte in wenigen Augenblicken vernichtet; denn das ganze Unwetter dauerte keine fünf Minuten.

An diesem 14. Juli (es war ein Sonntag) hatten viele Menschen ihre Fenster weit offen. Es kam alles so plötzlich. Als dann der Sturm losbrach, war es für manche schon zu spät, noch alle Fenster zu schließen. Die Folge waren zerbrochene Scheiben und Fensterflügel, durchnässte Teppiche und Betten, zerrissene Gardinen und Jalousien.

Man hätte die Fenster rechtzeitig schließen sollen!

Auch in unserem Leben gibt es solche »Fenster«, durch die alle möglichen schlechten Eindrücke in unser Inneres einfallen können. Augen und Ohren sind solche Fenster, wie auch die übrigen Sinnesorgane. Rechtzeitig schließen - das heißt: Ich muss mich hüten, dass nicht böse, zerstörende Dinge in mein Denken und in mein Gefühlsleben eindringen können. Rechtzeitig zumachen, das heißt z. B., dass ich den Film gar nicht erst anschalte, von dem ich weiß, dass er nicht gut für mich ist, oder dass ich ein Gespräch abbreche, bevor ich mich mit meiner Zunge versündige.
Lasst uns unsere »Fenster« rechtzeitig schließen! Wir haben es dann nicht nötig, immer wieder »aufzuräumen« und überall die Scherben in unserem Leben zu beseitigen.

Samstag, 6. Januar 2018

Buch: Flor Namdar – Liebe statt Furcht

www.gerth.de
Krieg, Flüchtlinge und der Islam sind zur Zeit in Deutschland in aller Munde. Wir lesen darüber in der Zeitung, sehen die Nachrichten im Fernsehen und im Internet erreichen uns fast stündlich neue Meldungen. Jeder hat seine eigene Meinung dazu und die Diskussionen gehen oftmals heiß her.
Auch wenn wir täglich davon hören, wissen wir eigentlich nichts über diese Dinge. Die allermeisten Menschen, vor allem jüngere, haben nie Krieg erlebt. Wer nach 1989 geboren wurde, kennt die Schrecken und Bedrohungen des Kalten Krieges nicht. Hunger und Todesangst scheinen wie Wörter aus anderen Welten. Und auch über den Islam nehmen wir häufig nur die kleinen Stücke an  Informationen aus den Medien wahr. Ein umfassendes Bild oder gar Verständnis des Islams hat kaum einer.
Das Autobiographie Liebe statt Furcht von Flor Namdar bietet die Möglichkeit, einen Blick hinter unser medial gefärbtes Weltbild zu werfen und einen direkteren Eindruck von diesen Dingen zu bekommen.

Die Geschichte von Flor Namdar beginnt mit einer unbeschwerten Kindheit im Iran in den 60er und 70er Jahren. Schon dort zeigen sich Anzeichen von Heimatlosigkeit und Ausgrenzung, da ihre Eltern aus zwei unterschiedlichen Volksgruppen stammen. Mit Beginn der Islamischen Revolution und dem anschließenden Krieg zwischen Iran und Irak änderten sich nicht nur die Verhältnisse im ganzen Land, sondern auch in Flors Leben. Die Familie muss fliehen und Flors Lebenssituation ist dadurch nicht nur gefährlich, sondern auch heimat-, trost- und aussichtslos. Auch die Ehe, die sie in dieser Zeit eingeht ändert nichts zum Besseren, sondern bringt nur neue Probleme mit sich. Tief verzweifelt versucht Flor sich das Leben zu nehmen. Doch der Versuch schlägt fehl. Nach Jahren der Hoffnungslosigkeit lernt sie Jesus kennen und ihr Leben bekommt eine neue Perspektive, die ihr später auch ermöglicht, den Iran zu verlassen und völlig neue Wege zu gehen.

Das Buch ist nicht nur unglaublich spannend zu lesen, es zeigt auch eindrucksvoll wie verworren die Wege unseres Lebens mitunter sind. Es geht durch tiefe Not und ausweglose Situationen, um auf wunderbare Weise sich dann doch zum Guten zu wenden.

Das Buch ist bei Gerth Medien erschienen und ist für 17,00 € oder 13,99 € als E-Book erhältlich.

Montag, 1. Januar 2018

Impulse for your month

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Happy New Year! I hope you had a great time celebrating the dawn of 2018 and had a wonderful start to the New Year, no matter if it was with your family, with friends or maybe all by yourself.
A lot of people take new years eve as a chance to reflect on the past year, to meet up with friends and to celebrate the start of a new year. Sometimes there is alcohol involved, too, and most of us probably have or will at some point in our lives experience a hangover. No shame about that - stuff happens. Maybe you even have or had a hangover today?! That's ok; just whip out some of the good old home remedies to cure it. Maybe you have some special kind of food you crave after a long night out. Or you do it all differently and just go for a run first thing in the morning to conquer the hungover feeling.
What most people do, though, and what is proven to help your body, is plain and simple: WATER. Drink lots and lots of water. You'll need to hydrate to get back to your normal self.
Now, this is not supposed to be a "How to deal with a hangover" post. I want to take about some different kind of water. Because just as much as our body needs water after drinking a lot of alcohol or eating salty food, our soul sometimes craves "water". You probably know those parts when the Bible speaks about the water of life. This water is so much more than just H2O. It has the power to lift your spirit, enlighten your soul and renew your faith. I don't know if you have ever experienced the "craving" for God's presence, but if you have you know what I am talking about and you know that this craving is true. And No matter what you do to tend to that craving (because it is a good one to give in to!), either listen to worship music, play worship music yourself, read the bible or simply pray: all of those things open the gates for the water of life to flow into your heart and soul. It has no cost attached to it. All you need to be is ready, and open, and thirsty. God will give you the water of life whenever you need it, next week, next month, through all of this year. May it be a good and blessed one for you. Happy New Year.

"To the thirsty I will give from the spring of the water of life without payment." 
Revelation 21:6

Impuls für deine Woche

Ein fröhliches und gesegnete Neues Jahr!

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Die letzten Meter. Die Freude über den Becher mit Wasser ist groß. Der Lauf war anstrengend und endlich kann man seinen Durst stillen.
Wir sind gesegnet mit dem Zugang zu sauberem Wasser und es ist ein Menschenrecht. Trotzdem sterben jährlich über drei Millionen Menschen an unzureichender Wasserversorgung oder schmutzigem Trinkwasser. In manchen Regionen laufen Menschen den halben Tag zu sauberem Wasser und stehen Schlange mit ihren Krügen und Kanistern. Keiner kann ohne frisches Wasser überleben.

Die Jahreslosung für 2018 spricht die Durstigen an. In Offenbarung 21 Vers 6 steht:

Gott spricht: 
Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

In diesem Vers geht es um mehr als den Durst nach Wasser. Der Durst nach Leben in allen Facetten steht im Zentrum. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Durst zu stillen. Manche stillen ihn mit ihrer Karriere, der Erfüllung von Träumen, das Nehmen von Drogen oder immer wieder neuen Partnerschaften. Doch schnell merken wir, dass es die falschen Quellen sind, besonders wenn sie versiegen. Aus welchen Quellen lebe ich? Gott will unsere Quelle sein und er allein kann unseren Durst nach Leben stillen aus einer Quelle, die nie versiegt.

Jesus macht der Frau am Jakobsbrunnen ein Angebot, das ihr Leben verändert:  „Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ (Johannes 4, 13-14)
Dieses Wasser befreit sie von der Last ihres bisherigen Lebens. Gerade die vom Leben Gezeichneten und Verletzten lädt Gott zur Quelle ein.

Das macht Gott nicht wenn wir ihm viel Geld dafür zahlen oder uns in seinen Dienst stellen, sondern er gibt uns das lebendige Wasser umsonst. Aus seiner Gnade heraus. Wir müssen dafür nichts machen. Gott gab seinen Sohn für uns. Er hat alles bezahlt und beglichen. Er tut es umsonst, weil er uns liebt.

Im neuen Jahr möchte uns die Jahreslosung immer wieder daran erinnern, dass wir bei Gott an der Quelle sind. Bei ihm gibt es genug und immer zur richtigen Zeit. Aus eigener Kraft schaffen wir es nicht an unser Ziel, aber Gott hat alles dabei, was wir brauchen. Wir müssen nur durstig danach sein und bereit sein aus der Quelle des lebendigen Wassers zu trinken.

LUX Kollektiv hat einen Song zur Jahreslosung gezaubert:



Montag, 25. Dezember 2017

Impuls für deine Woche

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Noch ist das Weihnachtsfest im vollen Gange und alle stürzen sich auf Gänsebraten, Stollen und Weihnachtsgebäck. Aber übermorgen sind die Feiertage schon wieder vorbei und der Alltag geht weiter. Vielleicht bieten die Tage zwischen Weihnachten und Silvester Gelegenheit, zwischen den Festen voll Trubel ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Wie war das noch mit dem Sinn des Weihnachtsfestes gleich? Ach ja, da war ja noch was hinter Weihnachtsbaum & Weihnachtsmann. Die Erinnerung, dass Jesus geboren wurde, um durch die Liebe zu den Menschen die ganze Welt zu erneuern. Und das nicht nur allein durch seine Person. Es entstand eine Bewegung vieler Menschen, die wie Jesus Liebe an die Menschen weitergibt, um die Welt zu verändern. Das hält bis heute an. Jesus hat uns wie allen Menschen seine Liebe gegeben, deshalb können wir unsere Mitmenschen auch lieben und ihnen Gutes weitergeben. Daher ja auch die Idee des Beschenkens zum Weihnachtsfest.

Natürlich weiß ich das alles, hat man ja schon hundertmal gehört. Aber irgendwie hab ichs im Trubel des Festes wie eigentlich jedes Jahr aus den Augen verloren.

Wie schnell kann es passieren, dass das Augenmerk sich mehr auf das richtet, was man selbst geschenkt bekommt, und weniger auf die Geschenke an andere Menschen. Aber übermorgen kehrt wieder Ruhe ein. Und vielleicht bieten die Tage zwischen den Jahren die Chance, ein wenig vom ursprünglichen Weihnachtssinn nachzuholen und voll Liebe dem zu geben, der braucht.

Omas gestrickte Socken und den lieb gemeinten Pulli von der Großtante ziehst du sowieso nicht an? Warum nicht weggeben an jemanden, der friert? Zur Kleiderkammer für Flüchtlinge oder doch lieber dem obdachlosen Mann, der immer an der Kreuzung sitzt?

Du hast etwas bekommen, was deine Freundin oder dein Freund schon immer wollte, aber sich vermutlich nie leisten kann und auch nicht geschenkt bekommen wird? Warum nicht weiterverschenken und viel größere Freude bewirken?

Das Weihnachtsgeld ist natürlich nett, aber wenn du ehrlich bist hast du auch so genug. Warum das Geld nicht spenden statt Dinge zu kaufen, auf die du eigentlich auch verzichten könntest?

Im Adventsstress ist es wie immer nichts geworden mit dem Weihnachtskarten schreiben. Warum nicht hinsetzen und eine verspätete Karte schreiben, die trotzdem Freude transportiert?

Auch der Besuch, der schon viel zu lange vorgenommen war, musste ausfallen. Zu viel zu tun. Warum nicht jetzt die eigene Zeit mit anderen teilen und verschenken?


Im Trubel hab ich's mal wieder verpasst, aber vielleicht wird es ja in der kommenden Woche endlich Weihnachten in meinem Herzen.