Dienstag, 20. Februar 2018

Buch: #bibelstory

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In der Arbeit mit Jugendlichen - sei es auf Konfirmandenfreizeiten, in der Jugendstunde, im Teenkreis oder auf anderen Freizeiten - stehen die Mitarbeiter immer wieder neu vor der Herausforderung ansprechende Andachten und Bibelarbeiten vorzubereiten, die natürlich auch immer up-to-date sind.
Die große Hürde ist dabei, die Jugendlichen zu "fesseln", damit sie auch über einen längeren Zeitraum z.B. bei Bibelarbeiten aufmerksam bleiben und nicht nach wenigen Minuten abschalten.

Nach dem Buch "#gottesgeschichte" von Armin Kistenbrügge ist nun "#bibelstory" ein weiteres gutes Hilfsmittel Jugendlichen die Bibel nahe zu bringen.

An diesem Buch vom Bibellesebund haben verschiedene Autoren mitgewirkt, die schon viele Jahre in der christlichen Jugendarbeit tätig sind, u.a. auch wieder Armin Kistenbrügge.
Sie haben 10 Bibelarbeiten entwickelt, die eine Dauer von ca. 90-120 Minuten haben. Aufgrund der Länge sind diese Bibelarbeiten weniger für eine wöchentliche Gruppenstunde geeignet, aber viel mehr für Freizeiten, wie Konfirmandenfreizeit, oder Camps und Gottesdienste.

Diese Bibelarbeiten führen durch die gesamte Bibel, von der Schöpfungsgeschichte bis zur Offenbarung. Es geht um Thema wie Beziehungen, Freundschaften, Hoffnung, Vertrauen und Schuld.

Die Bibelarbeiten haben alle den gleichen Aufbau: Begrüßung, Einstieg ins Thema, Erarbeitung, Austausch und Schluss.
Für jede Bibelarbeit gibt es kleine Videos (viele Jugendliche kann man nur noch multimedial erreichen), die tiefer ins Thema einführen und andere Materialien wie Fragen, Printables (also kostenlose Vorlagen zum Ausdrucken für die Bibelarbeit) und kleine Give-Aways (also Geschenke zum Mitgeben als Erinnerung) auf einer DVD, die im Buch enthalten ist. Mit Spielen oder Rollenspielen wird spielerisch in das Thema eingeführt. Und zum Weiterdenken gibt es am Schluss noch App-Hinweise, die sich ebenfalls auf der DVD befinden.

Das Buch ist modern und ansprechend illustriert und liegt am Puls der Zeit.

Zu kaufen gibt es das Buch u.a. bei Gerth Medien für 16,95 €.


Montag, 19. Februar 2018

Impuls für deine Woche

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„Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“
(Anais Nin)

Ängsten besitzt jeder Mensch. Angst vor Spinnen, Hunden oder Anderen Tieren. Höhenangst oder Flugangst. Diese sind sogar noch einigermaßen nachvollziehbar.

Aber dann gibt es da noch ganz seltsame Ängste.
Kanntet ihr die Anatidaephobie? Das ist die Angst davor von Enten beobachtet zu werde.
Oder die Trypophobie? Das ist die Angst vor Löchern.
Oder die Anglophobie? Das ist die Angst vor England und englischer Kultur.
Oder die Bibliophobie? Das ist die Angst vor Büchern.

Es ist schon verrückt wieviele Ängste es auf dieser Welt gibt und für fast jede gibt es einen Namen.

Aber nicht jede Angst ist ja gleich eine Phobie und dennoch stehen uns unsere, wenn auch normalen Ängste, immer mal wieder im Weg. Da sagt man etwas nicht, nur weil man befürchtet ausgelacht zu werden. Da steht man nicht ehrlich zu seinen Gefühlen weil man befürchtet sie könnten abgelehnt werde. Man traut sich nicht andere Menschen ins Herz zu schließen , aus Furcht sie könnten einen verletzen.

Welche Ängste habt ihr?
Seid ihr schon einmal über euren Schatten gesprungen und habt eine Angst besiegt?

Habt den Mut in der nächsten Woche eure Ängste zu überwinden, falls sich euch eine Gelegenheit bietet.

Eine gesegnete Woche euch.


Dienstag, 13. Februar 2018

Special: 7 Wochen ohne - Die Fastenaktion

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Zeig dich! – 7 Wochen ohne Kneifen


Nach dem bunten und überschwänglichen Treiben beginnt morgen am Aschermittwoch die Fastenzeit. Bis Ostersonntag verzichten viele Leute auf Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen oder Zigaretten. Für alle diejenigen, denen das „materielle“ Fasten zu oberflächlich scheint oder die einfach nicht auf Schokolade verzichten möchten, initiiert die evangelische Kirche jedes Jahr eine Fastenaktion unter einem besonderen Motto. Dieses Jahr lautet es „Zeig dich! – 7 Wochen ohne Kneifen“.
Wie oft kommt es vor, dass man aus Bequemlichkeit, Angst, Scheu vor Diskussionen seinen Mund nicht aufmacht, obwohl es einen innerlich manchmal zerreißen möchte. Lieber bleibt man in der eigenen Komfortzone als unangenehm aufzufallen oder anzuecken. Doch auf lange Sicht ist es keinesfalls zielführend einfach zu kneifen, wenn Kontroversen drohen. Austausch und Diskussion bringen uns nach vorne, auch wenn es mitunter schmerzt. Das gilt für Beziehungen, Interessengruppen und für unsere ganze Gesellschaft.

Lass dich herausfordern, in den kommenden 7 Wochen öfter den Mund aufzumachen, wenn dir etwas auf dem Herzen liegt!

Zusammen fastet es sich immer leichter als allein, deshalb gibt es auf der Homepage der Fastenaktion oder auf Facebook verschiedene Anregungen und Informationen rund um das diesjährige Motto.

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Die Fastenzeit bietet jedes Jahr einen Anlass, seinen Alltag und die manchmal eingeschliffenen Gewohnheiten zu hinterfragen und auch für eine begrenzte Zeit abzulegen. Wer Altes ablegt, wird frei für Neues und kann mit frischen Mut nach Vorne gehen.
Ob Gummibärchen, Serien auf Netflix, Smartphone, Kneifen oder etwas ganz anderes. Ich wünsche dir einen g

Montag, 12. Februar 2018

Impuls für deine Woche

©Praiseposter
Stell dir einen riesigen Haufen zentnerschwerer Steine vor. Und dabei steht ein kleines Männchen mit einem noch kleineren Handwägelchen. Der kleine Mann soll den Steinhaufen fortschaffen. Das ist trotz aller Anstrengung einfach unmöglich! Missmutig setzt er sich an den Wegrand und beseufzt sein Schicksal. Da fällt ihm ein, dass sein freundlicher Vater eine ganze Menge riesiger Frontlader und Lastwagen hat, für die der große Steinhaufen eine Kleinigkeit wäre.
Du denkst dir: »Was ist das denn für eine blöde Geschichte? Wie kann jemand so dumm sein und nicht als erstes seinen Vater fragen, wenn der doch alles besitzt was man braucht und darüber hinaus auch ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mann ist.«

In Wirklichkeit kommt diese Geschichte aber leider millionenfach vor, weil Menschen nämlich meistens nicht daran denken das sie einen allmächtigen Gott im Himmel haben und doch immer wieder versuchen, allein mit Dingen fertigzuwerden, die viel zu schwierig für sie sind. Und wenn sie dann wegen Magenbeschwerden oder Burnout entmutigt aufgeben, kann auch kein Zuschauer mehr an den Vater mit dem Riesenfuhrpark glauben, was doch für alle das Beste gewesen wäre.

Ja, so ist das: Der kleine Mann, also der einzelne Mensch, soll durch sein Verhalten nicht allen vormachen, wie armselig schwach er ist, sondern was Gott im Himmel für ihn tun kann und tun will. Das würde auch die bis dahin noch Ungläubigen dazu bringen, ebenfalls ihr Vertrauen auf den Gott zu setzen.


Samstag, 10. Februar 2018

Film: Priceless

In den letzten Jahren ist zunehmend das Thema Human Trafficking in den Fokus der Medien gerückt, zumindest dann, wenn sich wieder einmal an einer vielleicht unerwarteten Stelle ungeahnte Abgründe aufgetan haben. An vieler Stelle wird das schwierige Thema jedoch nach wie vor vermieden oder mit Samthandschuhe angefasst.
Dass es so nicht weitergehen kann, haben vor längerer Zeit schon Remedy Drive (US-Amerikanische Band) entschieden, und setzen sich aktiv in Südasien für die Befreiung von (teils minderjährigen) Zwangsprostituierten ein. Auch For King & Country haben beschlossen ein Licht auf die Probleme zu werfen, kehren dabei aber näher vor der eigenen Haustür.
Der Film Priceless spielt in den USA, wo ein verzweifelter Vater, James (Joel Smallbone, FK&C), den Auftrag annimmt, einen Truck einmal quer durch das Land zu fahren - keine Fragen stellen, keine Probleme bekommen, gute Bezahlung, so lautet der Deal. Als er allerdings herausfindet, was er dort als "Fracht" transportiert, kommen Zweifel auf. Ist die Sache wirklich so einfach?
Am Ziel angekommen merkt James endgültig, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und entscheidet, etwas zu unternehmen. Gemeinsam mit Motel Besitzer Dale, der seine ganz eigene Erfahrung hat, macht er sich daran die Mädchen zu befreien, die er eben noch in die Hände der Händler übergeben hatte...

Der 2016 erschienene Film schneidet viele wichtige Themen an, die in den regulären Medien keine große Bühne finden. Dadurch, dass jedoch so viele Bereiche angeschnitten werden, fehlt dem Film trotz der guten Botschaft etwas an Tiefe. Nichtsdestotrotz ein gelungener Streifen, der zum Nachdenken anregt und dem underrepresäntierten Thema Menschenhandel und Sex Trafficking Beachtung schenkt.

Dienstag, 6. Februar 2018

Musikvideo: Good Weather Forecast - Superhumans

©Good Weather Forecast
5 Jungs aus dem Raum Nürnberg möchten Deutschland und den Rest der Welt mit ihrer Musik begeistern. Seit nun mehr 7 Jahren sind sie gemeinsam unterwegs. Mit Good Weather Forecast ist immer Party angesagt. Wenn sie auf die Bühne kommen bleibt keiner still stehen. Elektrisierend, powervoll und mit einer klaren Botschaft sind sie unterwegs. Glaube, Liebe und Hoffnung verbreiten - das ist ihre Vision.

Seit der Ankündigung ihres neuen Albums "SUPERHUMANS" schmeißen die Jungs ein Musikvideo nach dem Anderen raus. Nach "Won't you come home" und "Breakfast in the rain" nun das Video zum Song "Superhuman".

Ab der ersten Sekunde merkt man, dass in diesem Video jede Menge Arbeit steckt. Gedreht wurde das Ganze in Budapest. Zudem spielt die YouTuberin DominoKati eine Gastrolle in dem Video. Mit mehr als 750'000 Abonenten auf You Tube ist sie keine Unbekannte. Da haben die Jungs wirklich einen Glücksgriff getätigt. Unter Katis Followern wurde das Video mit viel Begeisterung aufgenommen.

Im Video selbst sind die Jungs in einer kleinen Kabine eingesperrt. Grad genügend Platz für alle. Desweiteren sieht man auch einen Mann, welcher Feuer erzeugen kann, in so einer Kabine. Eine Frau wird abgeführt und eine weitere, etwas speziell aussehende Frau sitzt auch fest. Wie der Titel es schon sagt, geht es um Supermenschen. Menschen mit ausergewöhnlichen Fähigkeiten. Und darum, dass nichts unmöglich ist.

"Living the impossible - young and indestructible - like Superhumans"

Es geht darum dass nichts unmöglich ist, dass man alles schaffen kann, egal wie man ist. Man soll vorangehen, sich nicht aufhalten lassen.

"no mountains to high - no rivers to deep - no ocean to wide"

Kein Berg ist zu hoch, kein Fluss zu tief und kein Ozean zu groß. Auch wenn man aus sich herausgehen muss und die eigenen Grenzen übertreten muss, es lohnt sich.

Der Song ist auf jeden Fall eingängig. Nicht das, was man von Good Weather Forecast gewohnt ist. Der Sound ist neu, hat einen Hauch von Country, animiert direkt zum Mittanzen und spätestens nach dem zweiten Mal hören singt man auch mit. Der Text erzählt jetzt vielleicht nicht die rießen Story, doch die Botschaft ist klar. Am Text mitgeschrieben haben neben Sänger Flo Stielper auch Chris Wahle und Andreas Öhrn.




Am 16. März erscheint das Album "Superhumans". Man darf gespannt sein was die Jungs da zusammen gebracht haben. Die ersten Songs sind definitiv sehr gut. Wenn ihr die Fünf unterstützen wollt, dann bestellt euch das Album direkt auf Amazon vor. Denn die Jungs wollen nicht einfach ein neues Album veröffentlichen, nein, sie wollen in die Charts und im sekulären Bereich durchstarten. Also, vorbestellen, vorbestellen, vorbestellen!

Montag, 5. Februar 2018

Impuls für deine Woche

via fanjianhua (Freepik)
Hast du manchmal auch das Gefühl, dass alles zu schnell geht?

Manchmal geht alles einfach viel zu schnell und man hat das Gefühl, dass man einfach mitgerissen wird im Strom und gar nicht so recht weiß, wie einem geschieht. Manchmal passiert etwas Unfassbares, und plötzlich ist nichts mehr wie es war und man muss sich ohne Vorwarnung mit einer neuen Lebenswirklichkeit anfreunden. Manchmal hat man Geburtstag und fragt sich, wo denn das vergangene Lebensjahr geblieben ist. Manchmal hält man abends inne und stellt fest, das der Tag zwar vorüber ist, aber eigentlich nichts passiert ist. Manchmal steht man vor einem Grab und wundert sich, wie schnell ein Leben vergehen kann. Manchmal kommt das Ende eines Lebensabschnitts, was noch so lange weg schien, schneller als gedacht.

Fühlst du dich getrieben von deiner Umgebung?

Die Anforderungen sind riesig: Gute Noten erzielen, nach Erfolg streben, Partner suchen, Familie gründen, Haus bauen, Welt retten, im Chor singen, der alten Frau über die Straße helfen, Marathon laufen, neuestes Smartphone kaufen, bei Instagram posten, Buch lesen, mehr Lächeln, Hausaufgaben machen, Bad putzen, endlich ankommen, mal wieder einen Brief schreiben, Dachboden entrümpeln, Rasen mähen, Jakobsweg laufen, Mutti anrufen, Sommerurlaub planen, Stromanbieter vergleichen, ganz du selbst sein, Arzttermin wahrnehmen, zur Haltestelle rennen, Breaking News lesen, früh aufstehen, Deadline erreichen, Stau umfahren, Müll raus bringen, Sinn des Lebens entdecken, öfter nein sagen, Licht dieser Welt sein

Du kommst nicht mehr mit? Du willst nicht mehr mit?

Dann darfst du bremsen, anhalten, aussteigen. Und dich an dem Ruhepol stärken und dort auftanken, wo es wahre Ruhe gibt. Ohne Öffnungszeiten, Fristablauf, Verfallsdatum. Ohne Eintrittsgeld, Mindestanforderungen, Antragsformulare. Es gibt Ruhe und Frieden. Für dich. Bei Gott.


Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm,
dem Allmächtigen, Ruhe finden.
Ps 91,1 (Hoffnung für alle)