Donnerstag, 30. August 2018

Thema des Monats: Ich dachte, wir wären Freunde

Freunde für's Leben. Das wünscht sich eigentlich jeder. Zumindest einen Freund, den man vertrauen kann und dem man alles erzählen kann. Aber was geschieht, wenn eine Freundschaft zerbricht? Wie geht man damit um? Gibt es vielleicht doch noch eine Chance, diesen Freund nicht zu verlieren und die Freundschaft irgendwie wieder zu kitten?

René Böckle hat sich darüber Gedanken gemacht. Er ist DJ und hat viel mit jungen Menschen zu tun. Da begegnet ihm auch immer mal wieder das Thema Freundschaft und dieser Ausdruck der Enttäuschung, wenn ein Freund die Freundschaft zum Kippen bringt: Ich dachte, wir wären Freunde...


Letzte Woche war noch alles ok, und plötzlich meldet sie sich nicht mehr, reagiert nicht auf meine Snaps und meine Whatsapp-Nachrichten, selbst meine Anrufe ignoriert sie... Ich weiß nicht, was ich noch tun soll...?“ Katja (16) ist verzweifelt. Ihre beste Freundin reagiert nach einer eigentlich nur kleinen Auseinandersetzung, wie es auch schon öfters vorkam, überhaupt nicht mehr auf sie und ihre Nachrichten. Eine seit 7 Jahren bestehende Freundschaft scheint einen tiefen Schlag bekommen zu haben oder sogar vorbei zu sein.
Oder ist es nur eine Phase? Ist übermorgen wieder alles vergessen?
Ich hoffe und wünsche es den beiden!
Aber so läuft es eben nicht immer... manchmal gehen Freundschaften tatsächlich auseinander. Vielleicht, weil wir uns aus den Augen verlieren, vielleicht, weil wir uns wirklich gestritten haben und in einem Thema so unterschiedlicher Meinung sind, dass wir merken: für eine Freundschaft haben wir gerade keine gemeinsame Basis. Oder aber wir sind von der anderen Person so verletzt worden bzw. haben jemanden selbst so verletzt, dass wir momentan keinen Nerv für den anderen haben.
Ich denke, jede und jeder von uns hat schon einmal eine gute Freundin oder einen guten Freund „verloren“.
Und ja, das tut weh. Und ja, ich denke, diese Erfahrungen gehören zum Leben – auch wenn sie nicht schön sind. Aber sie lehren einen, bedacht mit Freundschaften umzugehen. Sich Freunde gut und genau auszusuchen. Sich zu überlegen, wem ich was erzähle und anvertraue. Und an wen ich mein Herz vergebe.

Ich dachte, wir wären Freunde...?!“ Was mache ich, wenn alles über mir zusammenstürzt, ich mich alleine und verlassen fühle, wenn eine wichtige Freundin, ein wichtiger Freund an meiner Seite nicht mehr da ist?
Eine Medizin gegen diese Enttäuschung, gegen diese Trauer, vielleicht Wut, gibt es nicht. Sondern es ist eine Phase im Leben, die wir durchstehen müssen. Aber es tut gut, wenn wir diesen Weg nicht allein gehen.
Eine Möglichkeit ist, sich anderen Freundinnen und Freunden anzuvertrauen, oder aber Geschwistern und Eltern, wenn die Beziehung zu diesen Personen passt. Darüber zu reden, welche Gefühle gerade in einem herrschen, was einen bewegt. Denn reden tut gut, nicht alles in sich hineinzufressen und mit sich selbst auszumachen.
Und wenn es tatsächlich gerade niemanden gibt, mit dem ich darüber reden kann...?
Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.“ (Josua 1,5) Diese Zusage haben wir von unserem wichtigsten Freund, unserem Vater, unserem Schöpfer erhalten. Und diese Zusage gilt jetzt und für die Zukunft.
Ich glaube, wenn wir an Tiefpunkten stehen, kann uns unser Glaube und das Vertrauen in Gott tragen und uns das Gefühl geben, nicht fallen gelassen zu werden. Der Glaube daran, dass wieder andere, bessere Zeiten kommen werden. Aber dafür braucht es diesen Glauben, auf diesen Glauben muss ich mich einlassen. Ansonsten ist es, wie auf den Hauptgewinn zu hoffen, ohne davor einen Losschein ausgefüllt zu haben. Den Schritt des Glaubens muss und darf ich gehen. Dazu sind wir eingeladen. Im Gebet, im Reden mit Gott, kann ich anbringen, was ich sagen möchte. Ich darf vor Gott legen, womit ich hadere, was mich verletzt, was ich mir für die Zukunft wünsche. Und mein Gebet wird bewegen, es wird Veränderung hervorbringen.

Ich dachte, wir wären Freunde...?!“ Sich zu verzeihen ist für mich eines der größten Geschenke, die wir uns gegenseitig machen können. Nach einer Meinungsverschiedenheit nicht ewig „auf der Sache rumhacken“, sondern wieder aufeinander zugehen, Situationen und Gefühle ehrlich ansprechen und keine ewigen Schuldzuweisungen machen. Das ist herausfordernd und manchmal gehört großer Mut dazu. Und nicht immer ist danach wieder alles gut. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mir danach besser geht, wenn ich meinem Gegenüber sagen kann, was mich bewegt. Dazu gehört aber auch, dass ich das Geschenk, mein Verzeihen ehrlich meine, und nicht heuchle, um gut dazustehen. Dazu gehört, auch eigene Fehler einzugestehen und sich auf Augenhöhe zu unterhalten. Dann kann ein Geschenk etwas Wunderbares sein. Und aus Entzweiung wieder Freundschaft.

Montag, 27. August 2018

Impuls für deine Woche

pixabay
In der Bibel werden viele Geschichten erzählt, wie Jesus lehrt, Wunder vollbringt oder andere staunenerregende Dinge wirkt. Eine davon ist die Geschichte des Gelähmten, der von vier Leuten zu Jesus getragen wird (nachzulesen z. B. im Markusevangelium, Kapitel 2):

Jesus befand sich in einem Haus in Kapernaum und sprach zu den Menschen. Und davon waren eine ganze Menge gekommen. So viele, dass sowohl das Haus als auch der Platz vor der Tür voll war. Die meisten wollten hören, was Jesus zu sagen hat, aber es gab sicher auch genügend, die nur auf Jesus Heilungsfähigkeiten abzielten.
So ging es sicher auch den vier Leuten, die den Gelähmten zu Jesus bringen wollten. Ich kann mir vorstellen, dass sie ziemlich enttäuscht waren, als sie die Menschenmenge vor dem Haus sahen. Es ist zwar nicht überliefert, von wo sie den Gelähmten hergebracht hatten, aber im Falle jeder Entfernung größer als ein Häuserblock waren sie sicher ziemlich geschafft. Die Aktion hatte sie viel Kraft gekostet, schließlich hatten sie kein Auto.
Da lässt es sich auch nachvollziehen, dass sie nicht so schnell entmutigt waren, sondern kurzerhand aufs Dach des Hauses stiegen, ein Loch hineinrissen und den Gelähmten durch dieses Loch direkt vor Jesus hinab ließen. Sie waren sich wirklich sicher, dass Jesus den Gelähmten heilen kann, sonst hätten sie nach der Trage-Tour nicht auch noch den Aufwand betrieben, durch eine bauliche Veränderung die Menschenmenge zu umgehen.
Auch Jesus nahm den Glauben dieser Leute wahr und nahm sich deshalb des Gelähmten an. Er spricht zu ihm: „Deine Sünden sind vergeben.“

Wie bitte? Hier geht es doch um die Heilung eines Gelähmten? Was soll plötzlich das Gerede von Sünde und Vergebung? Ich kann mir gut vorstellen, dass die vier Leute reichlich verwirrt waren, wenn nicht sogar vor den Kopf gestoßen. So ein Aufwand? Und nun sind die Sünden vergeben und wir tragen den Gelähmten wieder nach Hause? Ich bin mir relativ sicher, dass die vier nicht diese Antwort hören wollten.

Doch gerade hier liegt die Spannung in der Geschichte: Jesus hat offensichtlich eine ganz andere Perspektive auf die Situation als sie. Für ihn liegt das Hauptproblem des Mannes nicht in der Lähmung, sondern im Zustand des Herzens.
Kommt dir das bekannt vor? Mir jedenfalls schon. Oft im Leben ist uns sonnenklar, was an der jeweiligen Situation passt und was sich ändern muss (natürlich möglichst sofort). Deshalb enthalten die meisten Gebete Phrasen wie „gib mir dieses“ oder „mach das jenes aufhört“. Doch das eigentliche Problem liegt oftmals woanders, viel tiefer, in unseren Herzen. Dort, wo wir selten oder auch nie hinschauen. Und genau an dieser Stelle möchte Jesus ansetzen, nicht nur an den Problemen, die auf den ersten Blick erscheinen.

Lass dir diese Geschichte vielleicht als Anlass dienen, deine Perspektive zu ändern. Versuche, deinen Blick hinter dir zu lassen und stattdessen Jesus Blick einzunehmen. Und wenn das schwer erscheint, bitte ihn darum, dir dabei zu helfen.
Denn Jesus will dich aus dem allertiefsten Inneren heraus heilen und nicht nur oberflächlich herumdoktern.

Und am Ende gibt es schließlich noch das Happy End: Nach der Sündenvergebung heilt Jesus den Gelähmten und alle fünf können zu Fuß wieder nach Hause gehen.

Dienstag, 21. August 2018

Wir sind wieder unterwegs: Celebrate Jugendtag

Am Wochenende sind wir wieder unterwegs. Dieses Mal geht es ins sächsische Lichtenstein zum Celebrate.

Das Celebrate jetzt im August ist nicht nur eine Abendveranstaltung, sondern gleich ein ganzer Jugendtag und dieser findet im Sportzentrum Lichtenstein statt.
Das Celebrate wird nämlich in diesem Jahr vom christlichen Glaubenscentrum Lichtenstein (GCL) und der Evangelischen Jugend Glauchau-Rochlitz veranstaltet.

Los geht es eigentlich am Freitagabend mit einem Seminar zum Thema "Mobbing - ein Ventil für Wut, Angst und Zorn" mit Michael Stahl. Das Seminar findet von 19.00 - 21.30 Uhr im Glaubenscentrum Lichtenstein (Böttgerstraße 15) statt. Der Eintritt dafür beträgt 5 €.

Am Samstag findet von 9.00 bis 12.00 Uhr noch ein praktisches Training in Selbstverteidigung und Gewaltprävention statt. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Die Kosten für dieses Training betragen 15,00 €.

Der Jugendtag beginnt am Samstag um 14.00 Uhr im Sportzentrum. Mit dabei sind die O'Bros (HipHop aus München). Es wird ein buntes Programm und ein Meet & Greet geben.

Um 19.00 Uhr beginnt dann das Celebrate Event mit Solarjet, TWELVE24/Social Beingz und DJ H. Mendez.
Tickets gibt es in Form von Einlassbändern in den JGs, zur Schultour, per Mail oder an der Abendkasse für 5,00 €. Weitere Infos dazu findet ihr hier.

Im Moment ist das Celebrate Team mit TWELVE24/SocialBeingz und Solarjet auf Schultour.




Montag, 20. August 2018

Impuls für deine Woche

Denk mal kurz darüber nach: Wie oft sagst du "Ist mir egal"? Vermutlich fallen dir so etliche Situationen ein, in denen du relativ geichgüktig bist oder du dir denkst, ist doch egal. Das ist manchmal auch gar nicht so schlecht - in anderen Situationen jedoch kann diese Gleichgültigkeit ziemlich unangebracht sein. In der Offenbarung gibt es eine Stelle, die sich mit so einer schlechten Gleichgültigkeit befasst:

"Ich kenne dich genau und weiß alles, was du tust. Du bist weder kalt noch heiß. Ach, wärst du doch das eine oder das andere! Aber du bist lau, und deshalb werde ich dich ausspucken."
Offenbarung 3, 15-16

Ziemlich krasse Worte, oder? Gott findet Gleichgültigkeit ihm gegenüber sprichwörtlich zum k****n. Er will, dass wir Feuer und Flamme sind für Ihn und sein Reich - oder wir können es gleich lassen. Oft nehmen wir Gottes Gaben und Jesu Opfer so einfach hin. Dabei ist ist all das so gar nicht selbstverständlich! Gott ist, war und wird immer Feuer und Flamme für uns sein! Sein Herz brennt für uns in unendlicher Liebe. Wie gut, dass wir durch diese Liebe gerettet wurden und wir Gott nicht egal sind! 

Lasst uns deshalb heiß sein - brennen für Gott, so wie er für uns brennt. Lasst uns dieses Licht teilen, andere mit unserem Feuer anstecken. Das muss nicht in Form von großen Taten geschehen. Es reicht schon, wenn du jeden Tag für eine Sache betest, die richtig viel Glauben erfordert. Etwas, das nicht in deiner Macht steht, was aber bei Gott möglich ist, weil es ihm NICHT egal ist. Versuch es doch mal diese Woche, und dein Glaube wird daran wachsen! Sei on fire - du wirst es nicht bereuen!

Hab eine gesegnete Woche. 

Samstag, 18. August 2018

EP: Fight The Fade - Masks

Neulinge sind sie in der Szene nicht mehr, jedoch gelten sie eher noch als Geheimtipp: Fight The Fade.
Die US- Amerikaner überzeugen auf ihrer aktuellen EP "Masks" mit feinstem Metalcore, den man sich nicht entgehen lassen sollte - die perfekte Gelegenheit sich selbst ein Bild davon zu machen besteht übrigens auf der anstehenden Europa Tour der Band mit etlichen Stopps in Deutschland! Alle Infos dazu findet ihr hier.

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Um einen ersten Eindruck zu bekommen, haben wir die EP "Masks" einmal genauer unter die Lupe genommen. Sie beinhaltet 6 Songs:

01 Masks
02 Break the Daylight
03 Bullet
04 Fall into the Sky
05 Numbness
06 Darkness in Me

Bereits der erste Song zeigt, dass Fight the Fade keine Angst haben. unterschiedliche Stile zu mixen. Viele Electro Elemente paaren sie mit Pianoklängen, guten Clean Vocals und mächtigen E-Gitarren. Der Song ist zwar eher langsam, zeigt aber trotzdem, was die Band drauf hat. Zudem bringen auch die Lyrics jede Menge Gewicht mit: Es geht um die inneren Dämonen eines jeden Einzelnen, und die Herausforderung, seine eigene Identität zu finden zwischen allen Erwartungen und Rollenbildern der Gesellschaft.

Im Gegensatz zum Titelsong geht es in "Break the Daylight" schon etwas flotter zu. Weitaus mehr Shout Gesang, ein eingängiger Riff und treibender Beat zeichnen diesen Track aus. Von kurzen ruhigen Passagen sollte man sich nicht irritieren lassen - dieses Lied beweist, dass Fight the Fade ordentlich auf die Mütze geben.

Zum nächsten Song, "Bullets", hat die Band vor einiger Zeit ein Musikvideo veröffentlicht - ein gut gewählter Song, da der Track viele Qualitäten von Fight the Fade aufzeigt. Shouts in den Strophen sind perfekt ausbalanciert mit einem melodischen Refrain, ruhige Parts werden gefolgt von harten E-Gitarren; alles in allem ein ausgezeichneter Metalcore Song, der sich deutlich aus dem Einheitsbrei der Szene hervorhebt. Auch die Lyrics können sich in all ihrer Einfachheit sehen lassen: "Der Tod ist nicht das Ende, es gehört alles zum Plan. [...] Ich werde den Kopf der Giftschlange zertreten!"

Fall into the Sky überzeugt mit beeindruckenden Gesangspassagen, sowohl clean als auch geshoutet. Die typischen Piano- und Electro- Elemente ziehen sich auch hier wie ein roter Faden durch den Song. Die Lyrics werden auch musikalisch aufgegriffen, Fight the Fade interpretieren den Text mit ihrer Musik. Das kritische Thema der psychischen Gesundheit wird aufgegriffen - Ängste, alleine gelassen zu werden, Depression, Angst vorm sprichwörtllichen Fall in ein tiefes, dunkles Loch, aus dem es kein Entkommen gibt. Und doch gibt es Hoffnung: die eine übermenschliche Liebe, die alles schon für uns besiegt hat.

Der nächste Song auf der Platte geht wieder gut vorwärts. "Numbness" sticht mit den Cleans hervor, die die Vocal Range des Sängers beeindruckend unter Beweis stellen. Gemischt mit einem eingängigen Riff erhält man so einen Song mit Ohrwurm Qualität.

Den Abschluss der EP bildet das Lied "Darkness in Me". Der Song ist sehr ruhig, wird ausgezeichnet von Pianoklängen, dem Schlagzeug im Hintergrund und Clean Vocals. Auch hier befasst sich die Band mit dem Thema Mental Health. "Kannst du die Dunkelheit in mir sehen, die Seite von mir die ich immer versteckt habe?" - Auch wenn die EP damit auf einer eher melancholischen Note endet, Emotionen stecken jede Menge in dem Song. Die Melodie erinnert zudem an den Titeltrack - damit schließt sich also der Kreis, den die Platte zieht.

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Fight the Fade haben mit "Masks" nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich ein hervorragendes Stück Musik geschrieben. In sich stimmig und hochwertig interpretiert fasst die Band wichtige Themen unserer Zeit auf und schreibt Musik, mit der sich der Zuhörer auf vielen Ebenen identifizieren kann. Eine klare Empfehlung für alle Metalcore Liebhaber, und die, die es werden wollen!

Wer die Platte erwerben will oder, noch besser, die Songs einmal live hören möchte (und das wird sich lohnen), sollte sich schnellstmöglich Tickets für einen oder mehrere Termine der bald startenden Europa Tour besorgen. Diese gibt es bei den vom Veranstalter ausgeschriebenen Vorverkaufsstellen oder hier Online. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Freitag, 17. August 2018

MissioCamp Erzgebirge

In der letzten Ferienwoche der sächsischen Sommerferien fand wieder auf dem Gelände der Strobelmühle das MissioCamp Erzgebirge statt.
Hunderte Jugendliche und junge Erwachsene machten sich auf dem Weg zum 20. MissioCamp, um neue Leute kennen zu lernen, Freunde wieder zu sehen und um im Glauben zu wachsen.

In diesem Jahr gab es erstmals im MissioCamp einen 12 Stunden Gebetsmarathon. Die Teilnehmer des Camps konnten sich für je 20 Minuten in Listen eintragen, um während dieser Zeit zu beten.

Bei den Seminaren und Workshops war auch in diesem Jahr wieder für jeden etwas dabei. Dabei wurde genauer in die Bibel geschaut, es ging aber auch um Themen wie Berufung. Sportlich gesehen gab es auch so einige Angebote. Neben Volleyball, Baden und Fußball, stand da unter anderem auch Capture the Flag auf dem Plan. Für Kreative gab es Bastelworkshops, der Beruf der Altenpflege wurde den Teilnehmern näher gebracht und besonders Sprachinteressierte konnten an einem Hebräisch-Workshop teilnehmen.

Das MissioCamp stand in diesem Jahr unter dem Motto "Beat deines Lebens". Dazu sprach Camp-Prediger Matthias Kaden u.a. darüber, wie viel wir wert sind, aber auch über Ketten, die uns gefangen nehmen und kaputt machen. Im Anschluss an die Ev'Events gab es dann das Nachtprogramm. Da konnten die Teilnehmer u.a. einen Film schauen. Außerdem gab es einen DJ-Tower bei dem die Teilnehmer des Camps 3 Stunden abdancen konnten. Tanzen konnte man aber auch am Samstagabend schon beim Konzert mit October Light. Bereits 9 Mal waren die Kroaten schon im MissioCamp. Mit ihrer Ska-Musik versprühen sie gute Laune und Sommerfeeling. Neben den bekannten Liedern wie "Something Special" oder "Croatia" hatten sie auch neue Lieder und ein MAGIC!-Cover des Songs "Rude" dabei. Unter den neuen Liedern war auch erstmals ein deutsches Lied dabei. Die Kroaten sprechen nämlich ziemlich gut Deutsch und haben sich deshalb gedacht, dass es gut wäre, auch mal einen Song auf Deutsch aufzunehmen. Dafür haben sie sich Unterstützung von MEKMC geholt. October Light leiht sich aktuell öfters mal andere junge Musiker aus, die die Band bei Liveshows unterstützen. Meistens sind das die Jungs von Green Fish. Und die durften beim MissioCamp auch einige ihrer eigenen, eher rockigen Songs, präsentieren.
Ein weiteres highlight beim MissioCamp war das Nachtprogramm mit dem Illusionskünstler Mr. Joy. Mit "Zaubertricks" schafft er Illusionen und bringt so dem Zuschauer Gottes Botschaft näher.
Bei der jährlichen Camp-Gala am letzten Abend konnten sich die Teilnehmer wieder einbringen und ihr Können zum Besten geben.

Da wir nur zum Konzert mit October Light waren, haben wir für euch auch nur Bilder davon.
Weitere Bilder zum MissioCamp findet ihr aber hier.

Montag, 13. August 2018

Impuls für deine Woche

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Für einige hat der Ernst des Lebens wieder begonnen. Andere haben heute den ersten Schultag und einige haben noch Ferien. Manch einer freut sich auf die Schule. Endlich die Freunde wiedersehen, erzählen was man in den Ferien so erlebt hat. Und eh man sich versieht hat einen der Schulalltag wieder.
Vielleicht haben einige von euch sich vorgenommen sich im neuen Schuljahr in einem bestimmten Fach zu verbessern. Andere ersehnen sich schon wieder die nächsten Ferien.
Auch wenn Schule nicht immer toll ist, gibt es doch auch Momente, die schön sind.
Und vielleicht ist dieses neue Schuljahr vielleicht genau DEIN Jahr!
Versuch doch mal das neuen Schuljahr mit anderen Augen zu sehen. Oder mit dem Herzen.
Vielleicht ist der Außenseiter ja doch nicht so doof. Auch wenn der Mathelehrer nicht gerade zu deinen Lieblingslehrern gehört - versuch dir doch in diesem Schuljahr vor Augen zu halten, dass Gott auch ihn liebt.
Wir wünschen euch allen einen guten Start ins neue Schuljahr! Macht das beste daraus!
Und wenn dir das auch nicht immer so ganz einfach fällt, dann bitte doch Gott dir zu helfen.

Montag, 6. August 2018

Impuls für deine Woche

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Auch wenn einige in Deutschland sich vielleicht schon garnicht mehr erinnern können, jeder kennt so richtig trübe und triste Regentage. Der Himmel ist wolkenverhangen, es regnet in einem fort, und alles ist nass und kalt. Die Sonne schafft es einfach nicht, sich einen Weg durch den dichten Wolkenschleier zu bahnen. Richtige Tage zum Vergessen.
Vielleicht kennst du so trübe Zeiten auch aus deinem Leben. Nichts scheint zu funktionieren, alles scheint gegen dich zu laufen und überall lauern die Probleme nur so auf dich. Dann meinst du, dass die Sonne der Freude es niemals schaffen wird, sich einen Weg durch dein persönliches Leid und Unglück zu bahnen. Und dann fängst Du an, daran zu zweifeln, dass es überhaupt jemand gibt, der Dir aus deinem traurigen Lage helfen kann und dem daran liegt, dass Du wieder froh wirst.

Doch weißt Du was? Ich darf dir eine gute Botschaft verkündigen: Egal, wie viele Wolken am Himmel hängen, egal, wie stark es regnet und wie trüb und trist alles erscheint, die Sonne scheint doch!
Wenn Du an einem solchen trüben Tag einmal ins Flugzeug steigst und mit ihm die Wolkendecke durchstößt, so wirst Du sehen, dass es die Sonne immer noch gibt.

Und genauso ist es mit Gott. Auch wenn wir nichts von ihm sehen oder empfinden, er ist trotzdem da. Er ist nicht nur ein Gott für gute Zeiten, sondern auch und gerade für Zeiten der Not und der Depressionen. In Jesus Christus hat Gott uns einen Retter gesandt, der auch im tiefsten Elend bei uns bleiben und uns Sonne und Schild sein will.
Das Einzige, was er verlangt, ist dies: Wir müssen aufhören, uns selbst aus dem Sumpf des Elends ziehen zu wollen.

Donnerstag, 2. August 2018

Buch: Debora Sommer - Die leisen Weltveränderer

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Introvertiert sein wird oft negativ dargestellt oder wahrgenommen, aber extrovertierte Menschen sind nicht besser als Introvertierte. Es ist nicht schlimm introvertiert zu sein!
Genau das möchte Debora Sommer mit ihren Buch „Die leisen Weltveränderer“ klarstellen.

Besonders in den ersten Kapiteln geht sie darauf ein. „Introvertiert zu sein, ist keine Schande, sondern vielmehr eine wunderbare Gabe, die es zu entdecken und zu entfalten gilt.“ (Debora Sommer – die leisen Weltveränderer Seite 19)

Sie beschreibt, wie sich Introvertierte von Extrovertierten unterscheiden und welche verborgenen Stärken Introvertierte oft haben. Im Vordergrund stehen dabei die Stärken für die Gemeindearbeit und wie sich Introvertierte in der Gemeinde engagieren können. Debora Sommer schreibt viel aus ihrem Leben und eigenen Erfahrungen, lässt zusätzlich aber auch Freunde und Familie zu Wort kommen, die eine andere Perspektive mitbringen.
Das Buch ist gute Lektüre für Introvertierte um sich selbst zu verstehen. Aber auch für Extrovertierte ist es sehr zu empfehlen, da sie so einen Einblick in die Welt eines Introvertierten bekommen und sie so besser verstehen können.

Mich persönlich hat das Buch sehr berührt und mir die Augen geöffnet, warum ich mich in einigen Situation in meinem Leben so gefühlt habe, wie es der Fall war. Es hat mir geholfen mich selbst zu verstehen, mich mit meinen Schwächen zu akzeptieren und mich auf die Suche nach meinen verborgenen Stärken zu machen.

Zu kaufen gibt es das Buch für 18,95€ bei SCM Hänssler.

Mittwoch, 1. August 2018

Impulse for your month

"For everyone who asks receives; the one who seeks finds; and to the one who knocks, the door will be opened."
Luke 11:10 NIV

Within the last week this verse popped up to me a few times. I think that´s a way god talks to us. This way, god got me thinking about this verse quite much, even if I read this verse a few times before.
I think often we want things to happen, but we forget to ask god about it. We try do a variety of things to make our dreams come true, but often we´re incapable to do it on our own. When we ask god, it may not happen the way we want it to and not at the time we want, but it could get even better than we are able to imagine.
Gods wants the best for us and he wants us to be happy. It´s just the way that we often don´t understand. He knows whats best for us, but he wants us to believe that he is capable to make us happy.

Let us give our dreams to god and stop worry about them.That´s the way we can get happy and live a blessed life.
I know that´s not easy, I still have to learn this, too.

music+message in Sersheim

via Am vergangenen Samstag, dem 13. Oktober 2018, öffneten sich die Türen der Sport- und Kulturhalle in Sersheim wieder für viele musikb...