Samstag, 29. April 2017

Musikvideo: Derek Minor feat Hollyn - Time to change the world

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Die Welt verändern. Davon scheinen viele zu träumen. Tim Bendzko will sie retten. Band Aid proklamieren, dass wir die Welt sind und den Tag für unsere Mitmenschen erhellen können. Und ganz aktuell singen Derek Minor und Hollyn im Lied "Time to change the world", dass es jetzt an der Zeit ist, die Welt zu verändern.

Zu dem Lied gibt es auch ein Musikvideo, welches ganz gewöhnliche Plätze in der Stadt zeigt, wie z.B. auf einem Parkdeck und auf der Straße. Es zeigt aber auch ganz alltägliche Situationen. Situationen, die uns bekannt vorkommen und die uns herausfordern und uns die Chance geben, unser Licht scheinen zu lassen und unsere kleine Welt, unseren Mikrokosmos, der sich in usnerer direkten Umgebung befindet, zu verändern. Und das kann ganz einfach sein, ganz gewöhnliche Dinge, indem wir zum Beispiel jemandem helfen, etwas aufheben, jedem etwas zu trinken geben. Möglichkeiten dafür gibt es viele. Und warum das alles? Weil in jedem von uns etwas göttliches steckt. Gott hat in jedem von uns, etwas vons einer Herrlichkeit hineingelegt. Und außerdem hat er dieses kleine Licht in uns hineingelegt und möchte, dass es aus all unseren Öffnungen herausscheint.

Und so singen die beiden in der Hook:
"Beautiful people don't you know your made in his image / The image of greatness? / Why don't we see His reflection inside one another / And all of our faces? / I bet you just want to let your light shine / It feels like you been waiting for the right time / This is your moment / This is your moment / It's time to change the world"
(Ihr wundervollen Menschen, wisst ihr denn nicht, dass ihr als sein Ebenbild geschaffen seid / Das bedeutungsvolle Ebenbild? / Warum sehen wir nicht sein Spiegelbild in unserem Gegenüber / und all unseren Gesichtern?  / Ich wette, du willst einfach nur dein Licht scheinen lassen / Es fühlt sich so an, als würdest du nur auf die richtige Zeit warten / Das ist dein Moment / Das ist dein Moment / Es ist Zeit, die Welt zu verändern)

Zu finden ist das Lied auf Derek Minors aktuellem Album "Reflection". Der Song war auf Platz 1 der Billboard's Hot AC/CHR charts und wurde von Minors erstem Besuch in Haiti im Jahr 2015 inspiriert. "Ich schrieb das Lied als eine Hymne, in der Hoffnung, dass Menschen eine Veränderung bewirken. Ich glaube, das aktuelle Klima der Welt ist so, dass wir vergessen haben, dass unsere Unterschiedlichkeiten wundervoll sind. Gott hat jeden von uns einzigartig geschaffen, und das macht unsere Welt zu einem besseren Platz. Ich glaube, dass 'Time to change the world' unsere Sehnsucht mit Liebe akzeptiert zu werden anspricht, die tief in uns allen ist." 1

Und hier ist nun das Video für euch:

Derek Minor feat. Hollyn - Time to change the world


Montag, 24. April 2017

Impuls für deine Woche

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Sind wir das Ergebnis eines evolutionären Zufalls oder eines göttlichen Planes? Von der Beantwortung dieser Frage hängt unsere Lebensausrichtung ab. Wenn wir Zufallsprodukte sind, gibt es keinen tieferen Sinn, keine absolut gültige Moral und keine persönliche Perspektive über dieses kurze Leben hinaus. Wenn wir jedoch von Gott, durch Gott und für Gott geschaffen wurden, dann sieht alles ganz anders aus. Dann gehören wir Gott, sind ihm verantwortlich und sollten fragen, wer er ist und wozu er uns geschaffen hat. Wenn Gott unser Schöpfer ist, dann ist das Ziel unseres Lebens, nach seinem Willen und in Gemeinschaft mit ihm zu leben. Eine Verfehlung dieses Ziels hätte nach der Bibel fatale Konsequenzen.

Darwin hat diese Vorstellung gefürchtet: »Ich kann mir gar nicht vorstellen, warum irgendjemand wünschen kann, dass das Christentum wahr ist. Das wörtliche Verständnis der Bibel scheint doch zu bedeuten, dass jeder, der nicht glaubt, und das schließt meinen Vater, meinen Bruder und alle meine besten Freunde mit ein, ewige Strafe erleidet. Und das ist eine verdammenswerte Lehre.«

Auf der anderen Seite hat er auch geahnt, wie brüchig und zweifelhaft seine Lebensgrundlage war. Er schrieb an seinen Freund Lyell: »Wenn ich darüber nachdenke, wie oft sich schon Männer jahrelang einer Täuschung hingegeben haben, läuft es mir kalt den Rücken herunter, und ich frage mich, ob ich nicht etwa mein Leben einer Fantasie gewidmet habe.« Diese Frage sollten wir uns alle stellen, denn wenn wir uns in diesem zentralen Punkt täuschen, ist es möglicherweise eine Ewigkeit lang nicht wiedergutzumachen.

Samstag, 22. April 2017

Buch : Ellen Nieswiodek-Martin - Montagsgedanken

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Seit 5 Jahren gibt es bei uns jedem Montag, zum Wochenbeginn, einen kleinen Impuls für deine Woche von uns. Wir finden es wichtig mit Gottes Wort in die Woche zu starten und manchmal ist es einfacher mit einem Gedanken eines anderen, weiter zu denken. Statt digital auf einem Blog, wie bei uns, wurden Gedanken, Erlebnisse und Hinweise in einem Buch von vielen Autorinnen zusammengetragen.

Der Montag gehört selten zu den Lieblingstagen. Nach dem Wochenende, was viel zu schnell verging, wartet die Schule, das Studium oder die Arbeit wieder auf einen. Früh aufstehen ist für Morgenmuffel dann auch nicht einfach, besonders Montags. Um dem Montag aber etwas positives zu geben, hat Ellen Nieswiodek-Martin 52  Impulse gesammelt und in einem Buch verpackt. Dies kurzen Andachten sind perfekt für den Start in den Montag mit wertvollen Gedanken.

Obwohl die Texte kurz sind, sind sie sehr inhaltsvoll mit wertvollen Informationen die sich direkt an den Leser wendet. Sie bringen einen Mut, Trost, Kraft und Freude. Nach jedem Text steht ein passender Bibelvers am Ende. Man könnte ihn als Wochenleitvers verwenden, der einen in der Woche immer wieder zum nachdenken anregt.  Die Themen der einzelnen Impulse sind vielfältig und decken ein breites Spektrum ab. Situationen mit Kindern, in der Familie, den ganz normalen Alltagswahnsinn, Beziehungen, Sorgen aller Art oder das einfache tägliche Leben werden angesprochen.

Die Woche in Gottesgegenwart beginnen, dass kann man mit diesem Buch sehr gut. "Montagsgedanken" lässt einen achtsamer werden, Gottes Liebe und unendliche Gnade neu erleben. Durch die unterschiedlichen Autorinnen wechselt auch der Schreibstil zwischen den Impulsen. Zusammenfassend lässt sich die Sammlung an alle empfehlen, auch wenn Frauen an manchen Stellen mehr angesprochen werden. Es ist ein schöner Gedankenanstoß und Ermutigung.

Eine Leseprobe gibt es bei Gerth Medien, wo man das Buch auch für 15,00 € erwerben kann.

Freitag, 21. April 2017

CD: V. Rose - Young Dangerous Heart

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Rapmusik ist schon lange keine Nischenmusik mehr. In den Charts und im Mainstream hat das Genre Einzug gehalten und auch „kleine“ Künstler sind in der breiten Masse angekommen.
Auch im christlichen Bereich gibt es Hip-Hop Musiker und Rapper - meist männlich.
V.Rose beweist, dass auch Frauen in diesem Genre gut und erfolgreich sein können.

Tracklist:
01 Take A Broken Heart ft. Derek Minor
02 If I Don’t Have Love
03 Money$ On You ft. FLAME
04 I Love You So Much (ILYSM) ft. Trip Lee
05 Fairy Tale Ending
06 We’re Girls ft. Angie Rose
07 Love Shaped Heart
08 Sinking Deep
09 Storms
10 Not Afraid of the Midnight
11 Emotionful
12 Bottom To The Top
13 Young Dangerous Heart

V. Rose macht aber nicht nur Hip Hop, sondern kombiniert es mit Pop, Dance-Musik und etwas Worship in einem Album. Inhaltlich und musikalisch richtet sich die Platte an die jüngere Generation. Besonders an Teenager, die damit kämpfen ihren eigenen Weg zu finden. Die Musikerin ging es damals selber so. "Der Übergang vom Teenager zum Erwachsenen kann sehr schmerzhaft sein. Du kannst aus dieser Lebenssituation entweder gestärkt und selbstsicher herausgehen oder unsicher und verwirrt. Das hängt ganz davon ab, ob du den sicheren Weg gehst und immer nur versuchst, alle anderen glücklich zu machen, oder ob du auf Gott hörst und seiner Stimme in deinem Herzen folgst. Und wenn du das tust, dann wirst du am Ende wahre Freude erleben.“

Das möchte sie mit ihren Songs vermitteln und das gelingt ihr unsere Meinung gut.
„Trying to tell you He can take a broken heart away / If you trust in that it can be a get away / You only know one way theres another way / Theres a better way“ heißt es im ersten Song und erinnert vom Gesang an Trapmusik. Und wer behauptet Geld macht glücklich, liegt falsch. Denn eine Villa im schönsten Teil der Welt, Perlen, Diamanten und berühmt und reich zu sein, macht nicht glücklich. Es spielt keine Rolle, wenn man keine Liebe hat. Auch der dritte Track handelt von Geld, Geld was man auf Jesus setzt. Denn mit Jesus kann man nicht verlieren. „More than money you can have my life / More than money you can have my all“

„I Love You So Much“ ist ein Liebeslied an Jesus. Sie hat es auf Tour geschrieben als ihr Herz voll mit der Liebe Gottes war, nachdem sie jeden Abend Leute getroffen, ihre Geschichte geteilt und mit ihnen gebetet hat. Ähnlich Inhalt hat der nächste Song, der sehr popig und glücklich klingt. „I was lost in the beginning / Now you found me. It's a fairy tale ending“ Sie vergleicht es mit einem Märchen, an dessen Ende sie ihren Traumprinz gefunden hat und zwar in Jesus.

„We’re Girls“ wendet sich direkt an die jungen Mädels. Sie haben mit Selbstzweifel, ihrem Aussehen und vielen weiteren kleinen oder großen Problemen zu kämpfen. Mit dem Song möchte V. Rose ihnen Mut machen und bewusst machen, dass Gott sie geschaffen hat und er macht keine Fehler. „God made us just the way we are / We shine bright yeah / We’re superstars / Full of love / Every single girl / So let's show the world“
Auch der nächste Song, der etwas an Taylor Swift erinnert, spricht ein ähnliches Thema an. Wenn man sich alleine fühlt, Druck von außen bekommt und man nicht den nächsten Tag erleben möchte. Aber lass diese Gefühle gehen, denn du bist mehr wert als du glaubst.
„Sometimes it's hard but that will change / A love shaped heart will heal the pain“

Mit „Sinking Deep“ gibt es ein Cover von Hillsong Young & Free. Der Song wurde etwas poppiger und elektronischer, aber behält seine ruhige Note. In „Storms“ beschreibt sie wie Gott immer wieder die Stürme im Leben stillt und man mit ihm da durch gehen kann.

Ungewohnt ruhig beginnt „Not Afraid Of The Midnight“ und fasst die Märchenthematik noch einmal auf mit Assoziation zu Cinderella. „Please let me never forget / There’s no shoe that I can fit to gain your love / Because you gave your love“
Mit „Emotionful“ setzt sie sich mit „Hatern“ auseinander. Um Hasskomentare und Mobbing zu erfahren, muss man kein Star sein. Im Internet wurden schon viele per anonyme Nachricht beleidigt oder erniedrigt. Sie rät, nicht sofort und emotional darauf zu reagieren oder emotional selbst so eine Nachricht zu verfassen. Den Wörter verletzten tiefer als man denkt und kann man nicht zurück nehmen. Was gesagt ist, ist gesagt.

„Bottom to the Top“ besingt V. Rose, dass sie nie vergessen wird woher sie kommt und wer sie war, bevor sie Musik gemacht hat bzw. damit erfolgreich wurde. Den Abschluss des Albums bildet der Song nachdem das Album benannt wurde. „Young Dangerous Heart“ ist musikalisch wieder sehr ruhig und V.Rose beweist noch einmal eindrucksvoll, dass sie schnell rappen kann, aber auch wundervoll singen.

Im Mittelpunkt des ganzen Album steht Jesus, der mal mit ruhigen Songs und mal mit poppig-tanzbaren Liedern angebetet wird. Die Songs richten sich an die jüngere Generation, die zu kämpfen hat, sich selbst zu finden in einer Welt, wo man immer und überall mit Kritik an sich selbst konfrontiert ist. In einer Welt, wo Soziale Medien den Ton angeben und man immer das beste haben muss und immer der beste sein sollte. Besonders die jungen Mädchen orientieren sich an Stars und Sternchen und verlieren sich selbst aus dem Blick.
Das Album kann Mut machen und ist empfehlenswert für Leute, die gerne Hip Hop hören, aber auch für die Pop Hörer und die ruhigere Musik lieben.

Zu erwerben gibt es die Platte unter anderem bei Gerti Medien.


V. Rose - Take A Broken Heart



Donnerstag, 20. April 2017

Thema des Monats: Gott in deinem Viertel, deinem Dorf, deiner Stadt


Sven Wenzel aus dem Leitungsteam des Jugendfestival Buchholz hat sich ein paar Gedanken über die Frage gemacht, wo er Gott begegnet und wo Gott uns begegnen kann.

Sven ist 35 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Kindern. Seit ca. 17 Jahren ist er ehrenamtlicher Jugendleiter und Mitarbeiter in der Evangelsichen Jugend Annaberg-Buchholz. Und vor 12 Jahren war er einer der Mitbegründer des Jugendfestivals. Und das löiegt ihm sehr auf dem Herzen: "Ich denke meine Berufung ist es der Jungen Generation zu Dienen und ihnen Vorbild/Mentor zu sein in der Nachfolge mit Jesus. Dabei ist eines meiner Herzensanliegen die Musik .... durch ansprechende und inhaltlich gute Musik den Leuten von der besten Botschaft der Welt weiterzugeben und zu zeigen das ein Leben mit IHM definitiv nicht langweilig und uncool sein kann."

Hier seine Gedanken zum Thema:

Ja das ist eine Gute Frage: Wo ist Gott in meinem kleinen Dorf oder in meiner kleinen lokalen Gemeinde oder bei mir auf Arbeit im Alltag zu finden.

Doch in den letzten Monaten erlebe ich immer mehr wie krass Gott in meinem Alltag wirken will.

Viele Jahre erlebte ich Gott immer nur von EVENT zu EVENT und fiel nach dem tollen Erlebnis mit Gott zu einem Grossevent (wie zum Beispiel der WillowCreek Jugendkonkress etc.) in ein Loch und fragte mich wo Gott in meinem Alltag eine Rolle spielte.

Vor einiger Zeit wurde mir klar, das dass aber nicht wirklich an Gott liegt, sondern an mir und meiner Beziehung zu IHM. Ich dachte immer es reicht für mich aus in sämtlichen Gemeindekreisen und
Events von Gott zu hören, mit ihm zu reden und für ihn viele wichtige Sachen zu tun usw.
Erst als ich mich wirklich vom Herzen nach IHM austreckte und merkte, dass Jesus wirklich in erster Linie an der Beziehung zu MIR interessiert ist und ich im Alltag mega wenig Zeit für Ihn reserviert hatte. Kurzes Gebet am Morgen, Abends zu müde zum Bibellesen, im Facebook die Zeit vergessen usw....

Also beschloss ich eine Entscheidung zu treffen und Gott wirklich Priorität in meinem Alltag zu geben. Ich streckte mein Herz mehr und mehr nach ihm und seinem Geist aus und hatte keinen Bock mehr die Dinge selbst aus meinen Kräften zu tun und gab mehr und mehr an Gott ab und betete um
seine Leitung.

Seitdem merke ich wie ER mich und mein Umfeld langsam im Alltag verändert und wie ich auf einmal immer klarer sehe was für unglaublich große Dinge er für mich vorbereitet hat.
Hey Leute, ich mache euch echt MUT von euren Gedanken, Plänen, Prägungen, Träumen wegzugehen und IHN täglich zu fragen, was sind DEINE Gedanken, deine Pläne für diesen TAG.

Und es ist verrückt wie auf einmal ein Gespräch mit meinem Nachbarn der Nichtchrist ist zustande kommt, wie ich sehe wer eine Ermutigung braucht in unsere Jugendgruppe, wie Gott mich mit Leuten aus Tschechien zusammengeführt hat, um uns als echte Familie zu begegnen, wie ich in meiner Beziehung zu meiner Frau wachsen kann usw. ... Ich könnte noch vieles erzählen. ;)

Doch der erste Schritt war bei mir zu erkennen, was in meinem Leben falsch läuft und diese Sachen vor Gott zu bringen.
Erst dann konnte ich wirklich in Freiheit diese Dinge im Alltag erleben. Das war nicht einfach und ist auch bei mir noch ein langer Weg zu erkennen wo ich im Alltag NICHT den Willen Gottes tue, oder auch Dinge in meiner Vergangenheit oder Familie mich daran hindern, die im Verborgenen sind. Aber, ich erkenne dass es Jesus einzig und allein auf unsere Herzenshaltung und unseren Glauben ankommt. ER wirkt die Veränderung in uns und ER möchte unser Freund und Bruder sein und uns vollkommene Freude und Liebe schenken! Die Frage ist; nimmst DU die Freundschaft an und investierst du auch in sie?

Lies dazu -> Johannes 15,9-17

Dienstag, 18. April 2017

DVD: Jung, ledig, sucht...

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Gwyneth ist enttäuscht von der Männerwelt und total unglücklich, dass sie mit 30 zwar beruflich erfolgreich ist, aber in ihrem Liebesleben tote Hose herrscht.
An einem dieser Abende allein in ihrer Wohnung, total verzweifelt und unglücklich stößt sie über eine Fernsehwerbung für eine Singleplattform. Obwohl es sich dabei um eine christliche Plattform handelt, meldet sich Gwyneth an und informiert sich über die Gepflogenheiten der Christen. Kurze Zeit später ergibt sich tatsächlich ein Date mit Paul, einem netten, jungen Christen.
Doch dann droht ihre Lügenwelt aufzufliegen und das obwohl sie gerade Gefallen daran und vor allem an Paul findet.
Gibt es eine Chance für die beiden?

Was hier anfangs wie ein typischer Frauenfilm klingt, entpuppt sich als romantische Komödie. Vor allem die typischen christlichen Klischees werden humorvoll auf die Schippe genommen, denn Gwyneth fällt auf das eine oder andere Klischee ahnungslos herein. Und das macht "Jung, ledig, sucht..." zu einem authentisches Film, der nicht den gängigen christlichen Filmen entspricht. Vor allem Gwyneths Art mit Gott zu reden und ihren Kinderglauben wieder zu entdecken macht den Film zu etwas Besonderem. Nicht immer ist alles so wie es scheint und genauso wie im realen Leben ist auch der Film für eine Überraschung gut.

Gerade für Singles oder für einen gemütlichen Mädelsabend eignet sich der Film hervorragend. Und da er nicht einer dieser typischen christlichen Filme ist, kann man den auch super nicht nichtgläubigen freunden anschauen. Ein Muss für Filmromantiker, zum lachen und Heulen schön mit viel Herz und Tiefgang.

Erhältlich ist der Film. u.a. bei Gerth Medien für 15,00 €.





Titel: Jung, ledig, sucht...
Originaltitel: Single White Female
Genre: Spielfilm
FSK: 6 Jahre
Veröffentlichung: 05/2015
Länge: 98 Minuten
Sprachen: Deutsch, Englisch
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien

Montag, 17. April 2017

Impuls für deine Woche

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Vor einigen Jahren war ich in einer Kathedrale. Im Altarraum stand ein Glaskasten, ein Schrein, mit einer Nachbildung eines Kardinals, der als Märtyrer selig gesprochen wurde. Für die dort lebenden Gläubigen war der Mann so wichtig, dass man diesen Schrein errichten ließ und "Touristen" und Gläubige ihn "bestaunen".
Manchmal scheint es so, als würden wir Jesus auch gerne in einen Schrein packen, damit wir uns ihn immer wieder ansehen können und vielleicht auch dieses Bild, wie er so hergerichtet dort liegt, in unseren Köpfen behalten.Vielleicht als lieber Mensch mit einem Lächeln im Gesicht und braunem, wallendem Haar. Oder als König, so wie er von den Menschen gefeiert wurde, als er kurz vor seinem Tod anch Jerusalem kam.
Aber da gibt es noch eine andere Seite von Jesus, die uns gerade jetzt zu dieser Zeit begegnet. Ein geschwächter, verwundeter Jesus, der sterbend und nach Sauerstoff ringend an einem Kreuz hing und verspottet wurde. Ein Mensch, der unverschuldet diese Tortur auf sich nahm, nicht weil er gerade nichts besseres zu tun hatte, sondern aus Liebe. Zu dir.
Jesus ist kein Ausstellungsstück in einem Museum, das man sich anschauen kann, weil einem gerade so danach ist. Er fordert sich heraus. Jetzt und hier.


Sonntag, 16. April 2017

OsterSpecial: unendliche Freude

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Heute ist Ostern. Freust du dich darüber?

Ostern ist ein Freudenfest, so sagt man. In einigen Kirchen ist es sogar Tradition, dass der Pfarrer im Gottesdienst einen Witz erzählt, um der Osterfreude Ausdruck zu geben. Mir persönlich geht es aber zu Ostern meistens ähnlich wie zu Weihnachten. Es gibt zwar ein Familienfest, aber eine tiefe innere Freude über den eigentlichen Anlass des Tages kann ich dabei nicht empfinden.
Vielleicht muss man sich einfach fünf Minuten Zeit nehmen und sich wirklich verinnerlichen, was Ostern passiert ist:

Jesus ist auferstanden!

Wie schade ist es, dass dieser Satz durch den jährlichen Gebrauch mittlerweile so ausgeleiert ist, dass er ebenso viele Emotionen auslöst wie die Aussage „Ich gehe nochmal kurz zum Bäcker.“ Eigentlich ist dieser Satz Sprengstoff. Jesus ist auferstanden! Das ist ein unglaubliches Wunder, ein Mensch steht nach drei Tagen von den Toten auf, ein Zeichen Gottes unendlicher Macht. Die Auferstehung des Messias überstrahlt den Tod am Kreuz und liefert eine völlig neue Bedeutung: Die Ältesten des Volkes wollten Jesus vernichten, was ihnen im ersten Schritt auch gelungen ist. Aber jetzt ist Jesus wieder da, ihr Plan ist nicht aufgegangen. Und es ist nicht nur so, dass alles einfach ist wie vorher. Jesus hat sich über Intrigen, Schmerz, Leid und Tod hinweggesetzt. Es eröffnet sich eine völlig neue Dimension, der Tod ist besiegt, die Macht der Sünde ist gebrochen. Durch Tod und Auferstehung von Jesus steht allen Menschen die Rettung offen!
Wenn die Ältesten und Hohenpriester das geahnt hätten, wären sie sicher von ihrem Vorhaben abgerückt, Jesus zu töten und hätten ihn weiter predigen lassen. Ist es nicht unglaublich, wie Gott aus bösen Plänen und Geschehnissen Gutes entstehen lässt? Wenn Gott aus so etwas Ungerechtem und Vertrackten wie dem Tod seines eigenen Sohns so etwas unglaublich Gutes wachsen lässt, dann kann er auch aus allen kleinen und großen vertrackten Situationen meines Lebens Gutes wachsen lassen. Darauf will ich vertrauen und hoffen.
Noch etwas anderes ist unglaublich an Ostern: Es findet ein Perspektivwechsel um 180 Grad statt. Kurz vorher schien noch alles verloren und hoffnungslos. Auf einmal ist alles wieder nicht nur gut, sondern sogar noch besser. Jesus lebt und hat durch seinen Tod die Sünde besiegt! Das ist wunderbar, denn in unserem Leben siegt die Sünde oft über uns. Wie großartig ist es, dass uns Jesus diese Last abgenommen hat.

Könnten wir doch heute die Osterbotschaft so erleben, als hörten wir sie zum ersten Mal. Wie war das? Wie wird es damals wohl den Jüngern ergangen sein?
Vielleicht wie ein großes Gefühlsdurcheinander. Drei Tage nach der größten Katastrophe gibt es plötzlich wieder eine neue Wendung. Von Verzweiflung zu überschwänglicher Freude in 72 Stunden. Da kann ich schon verstehen, dass die meisten Jünger Schwierigkeiten und Zweifel hatten, die Auferstehung sofort zu verarbeiten. Aber sobald es bei ihnen im Herzen angekommen war, erzählten sie es weiter. So wie man das halt man, wenn etwas passiert ist, was unendliche Freude bedeutet. Man erzählt es weiter um die frohe Botschaft zu teilen: Gott schafft totale Freude aus totaler Hoffnungslosigkeit. Es geht vom tiefsten Tal direkt auf den höchsten Berg. Es ist so schön, dass es kaum zu glauben ist, aber trotzdem wahr. Egal wie tief dein Schmerz auch sein mag, wie hoffnungslos deine Situation wirkt, Gott macht aus tiefster Nacht den hellsten Tag, auch für dich! Das ist eine Botschaft, die es Wert ist, überall verkündet zu werden.

Ich wünsche, dass wir alle die Freude über Jesu Auferstehung so in unseren Herzen erleben, dass wir am liebsten allen davon erzählen würden!

Der Herr ist auferstanden!

Samstag, 15. April 2017

23. Balinger Rockfestival

Vergangenes Wochenende trafen sich wieder Hunderte junger Menschen aus fast ganz Deutschland im baden-württembergischen Balingen zum mittlerweile 23. Balinger Rockfestival, welches von ca. 100 Mitarbeitern vorbereitet wurde.
Rund 1.400 Besucher waren da und füllten die Volksbank-Arena, um 3 nationale und 4 internationale Bands zu hören.

Pünktlich, um 15:30 Uhr, begrüßte Patrick Reusch wie auch schon in den vergangen Jahren die Besucher. Ohne große Worte zu schwingen ging es auch direkt mit der ersten Band los.

Wie bereits im letzten Jahr durfte die Band Lichtfabrik das BRF 2017 eröffnen. Die 4 Korntaler Party-Rocker waren dieses Jahr nicht mehr ganz so aufgeregt und zogen das Publikum direkt in ihren Bann. Mit einer Banane auf der Bühne und einem Gastauftritt von fil_da-elephant sorgten sie für einen guten Start in den Festivaltag. Auch den ein oder andere Patzer machten die charmanten Korntaler wett. Am Ende des Auftritts durfte sogar Schlagzeuger Simon seine Rapskills noch unter Beweis stellen.

Auf der Talkstage/ Acusticlounge fanden sich nun die Jungs von Normal ist Anders ein und stellten sich dort nicht nur den Fragen von ehemals Sacrety-Mitglied Christoph Schaible, sondern gaben ihr Können auch unplugged zum Besten.

 Dirket im Anschluss kündigte Patrick Reusch die nächste Band auf der Mainstage an. Zuletzt waren sie vor sieben Jahren beim BRF, damals noch unter dem Namen Make up your Mind. In neuer Formation und mit einem neuen Sound betraten Draw the Parade die Bühne. Anfangs etwas holprig, zogen auch sie nach 2-3 Songs das Publikum in ihren Bann. Mit einigen neuen, aber auch bekannten Songs wie "The devil is bad" wurde munter getanzt und gefeiert.

Auf der Talkstage wurde es international. Die Band Kingsdown stellten sich kurz den Fragen, aber wer sie kennt weiß, dass sie lieber Songs spielen und nicht so gerne Interviews geben.

Auf der Mainstage erzählte danach Speaker Kim Dürr aus Stuttgart von seiner Ex-Freundin und welche positiven Erfahrungen man daraus für sein Leben mit Gott ziehen kann.

Und schon machte sich die nächste Band auf der Mainstage bereit, um die Halle zum Beben zu bringen. Die Rede ist von Normal ist anders, die Top-Band in Deutschland im christlichen Bereich. Das Publikum war mehr als heiß auf diese Band. Und so wurde vom ersten Song an mächtig gefeiert, gesprungen und mitgesungen. Auch gaben sie neue Songs wie "Hört mal her" zum Besten. Man darf gespannt sein, ob man vielleicht nächstes Jahr mit einer neuen Platte rechnen kann.

International ging es dann auf der Talkstage weiter. Draw The Parade erzählten was das "NL" auf ihren Nummernzeichen bedeutet (nur Links fahren). Auch gaben sie einen Song unplugged zum Besten.

Party-Stimmung war nun auf der Mainstage angesagt. Zum ersten Mal auf dem BRF durften Twelve24 aus Manchester zeigen was sie können. Und sie können einiges: Party und Eskalation pur. Kein Bein stand mehr still und so feierten alle mit den dreien auf der Bühne mit. Auch gaben sie ihren eben erst veröffentlichten Song "what you got" zum Besten. Sie sind bestimmt auch in den nächsten Jahren gern gesehene Gäste auf dem BRF.

Mit Good Weather Forecast kamen gute, alte Bekannte auf die Talkstage und plauderten munter mit Christoph Schaible über ihr Bandleben und spielten auch noch unplugged 2 Songs.

Die amerikanische Band Kingsdown hatten fetten Rock'n'Roll im Gepäck. Auf der Mainstage wurde es somit laut. Mit seiner sympathischen Art zog Frontman Dwain wieder die Menge in seinen Bann. Sowohl 2013, als auch 2015 waren die 4 Herren in Balingen zu Gast und freuten sich sehr in diesem Jahr wieder auf der Bühne in der Volksbank-Arena stehen zu dürfen. Mit dabei hatten Sie Songs wie "Calling Everybody" oder "Electric Ladyland", welche natürlich dem Publikum bekannt waren.

Auf der Talkstage ging es weiter mit Nine Lashes, die sich auch tapfer den Fragen von Chris stellen mussten und über ihr Tourleben plauderten. Als Duo gab die Band dann auch noch einen Song unplugged zum Besten.

Dann wurde es auf der Mainstage auch schon wieder laut. Keine Geringeren als Good Weather Forecast standen in den Startlöchern. Irgendwie kann man schon fast sagen, dass sie zum Bandinventar des BRF zählen, so oft wie sie dort schon spielten. Und trotzdem oder auch gerade deswegen ging das Publikum ab und gab alles. Flo erzählte auf der Bühne, dass sie als Band jetzt den Schritt in die säkulare Szene wagen wollen und bat das Publikum um Unterstützung - ein großer und nicht ganz einfacher Schritt. Neues Songs gehören da natürlich dazu.

Lange mussten Lichtfabrik warten, aber auch sie durften sich den Fragen auf der Talkstage stellen und performten auch nochmal Songs aus ihrem Repertoire.

Dann war es endlich Zeit für den Headliner auf der Mainstage. Viele warteten sehnsüchtig auf Nine Lashes, die altbekannte aber auch brandneue Songs dabei hatten. Beides ging gut ab und das Publikum zeigte u.a. in Form von Moshpits wie gut ihnen die Songs gefallen. Wer die Band kennt, dem ist mit Sicherheit aufgefallen, dass auch sie (neben Draw the Parade) ihre Besetzung geändert haben, was natürlich auch musikalisch die eine oder andere kleine Veränderung mit sich bringt. Aber auch Schlagzeug-Fans kamen auf ihre Kosten, denn Nine Lashes sind bekannt für ihr Drumsolo.

Auf der Talkstage war es nun an der Zeit für die letzte Band: TWELVE24 plauderten mit den Moderatoren u.a. über Fußball. Vor allem die Frage ob Manchester City oder Manchester United wurde heftig debattiert.

3 Mitglieder der Band Draw the Parade ließen den Abend mit ein paar Lobpreislieder ausklingen. Ganz schlicht mit Gitarre und einem E-Schlagzeug lobten sie Gott, der der Grund für dieses Festival ist. Dabei erklangen u.a. bekannte Lieder von Hillsong.

Am Ende bleibt uns nur, den Veranstaltern und allen Mitarbeitern ein großes Danke zu sagen, für ein so tolles und gelungenes Event.
Für uns fühlt es sich jedes Jahr aufs Neue an wie nach Hause kommen. Vor ziemlich genau 5 Jahren fing ja alles mit den Balinger Rockfestival an. Also macht weiter so, wir freuen uns aufs nächste Jahr.

Weitere Fotos vom Balinger Rockfestival gibt es auf Time Passed By Photography.

Freitag, 14. April 2017

OsterSpecial: Tod und Verderben

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Was war für dich die größte persönliche Katastrophe, die dir widerfahren ist?

Manchmal scheint es mir so, als ob wir uns mittlerweile so sehr an Jesu Geschichte gewöhnt haben, dass wir die Kreuzigung an Karfreitag nicht wirklich als das erfassen können, was sie war: eine unglaubliche Katastrophe für alle Beteiligten.
Jesus hatte in den Jahren seines Wirkens viele Menschen getroffen und verändert. Er hatte Mitläufer, Anhänger und enge Freunde. Er hat alteingesessene Dinge umgekrempelt und neue Perspektiven eröffnet. Er war für die Menschen da und hat ihnen seine Liebe geschenkt und dadurch eine Veränderung der Welt angestoßen, die bis heute anhält. Alle Gleichnisse und Wundertaten lesen sich wie ein einziger Aufschwung, eine positive Bewegung hin zum Besseren. Der frühe Tod von Jesus passt da nicht hinein. Jesus hätte auch noch viele Jahre predigen und heilen können, um dann eines Tages alt und lebenssatt als Begründer dieser Bewegung friedlich einzuschlafen.

Stattdessen wird Jesus in der Blüte seines Lebens ermordet.

Was muss das für eine Ernüchterung gewesen sein für alle, die ihr Herz in der einen oder anderen Weise an Jesus gehangen hatten. Es gibt auf unserer Erde ja nichts endgültigeres und hoffnungsloseres als den Tod. Er war das Ende aller Heilungen, aller Gleichnisse, allen Segens, den Jesus während seines Lebens gebracht hatte. Schon die Tatsache, dass ein unschuldiger Mensch auf Grund von Ränkespielen brutal hingerichtet wurde, muss jedem Menschen mit Sinn für Gerechtigkeit katastrophal vorkommen. Aber dazu noch ein Mensch, der unzähligen anderen Menschen Hoffnung und Liebe gegeben hat, ein Mensch der die Welt verbessert hat. Selbst wenn ich Jesus nicht persönlich gekannt hätte, ich wäre erschüttert gewesen über seinen Tod.
Wie wird es damals wohl den Jüngern ergangen sein? Wie haben sie das erlebt?
Wie die größtmögliche überhaupt denkbare Katastrophe. Der unwiederbringliche Verlust ihres Freundes und Lehrers. Alle Zukunftsaussichten zerstört. Angst vor politischer Verfolgung. Trauer. Schmerz. Hoffnungslosigkeit. Katastrophe.
Man könnte versuchen noch viele Worte zu finden, um dieses unermessliche Gefühl näher zu beschreiben, aber alles wird nur ein kläglicher Versuch bleiben.
Worte können den Schmerz nicht fassen, wenn der Boden unter den Füßen weggezogen wird und sich eine Leere auftut, die nicht zu füllen ist. Vielleicht gab oder gibt es in deinem Leben ein Ereignis, was in diese Kategorie fällt, der Tod eines geliebten Menschen, das Ende einer Beziehung, eine Krankheitsdiagnose. In solchen Momenten gibt es nichts zu sagen, schon gar nichts schönzureden und alle gut gemeinten Aufmunterungen kommen einem wie ein Schlag ins Gesicht vor. Es gibt in unserer Welt kaum Platz für Schmerz und Leiden. Man kann mal einen schlechten Tag haben. Aber wenn man über Wochen immer nur ein schlechtes Gesicht zieht und jammert, dann liegt man schnell allen in den Ohren. Niemand umgibt sich gern mit Leuten, die keine Freude haben und keinen inneren Antrieb. Wir haben lieber witzige Leute um uns, die gute Ideen haben und bei denen immer die Sonne scheint.

Da bleibt man schnell allein im Leiden.

Doch es gibt Raum für jedes Leid. In Gottes Welt ist Platz für enttäuschte Hoffnungen und gebrochene Herzen. In Gottes Geschichte geht es, wie auch in unserem Leben, nicht immer nur steil bergauf. Gott sieht seinen einzigen Sohn sterben. Jesus wird von den Menschen getötet, die er über alles liebt.
Diese Katastrophe ist das Zentrum von Gottes Geschichte mit der Menschheit. Deshalb versteht Gott dein Leiden.

Es gibt Tage der Katastrophe, Tage des Leidens, manchmal sogar eine nicht endende Reihe solcher Tage. Karfreitag ist ein solcher Tag.

Jesus stirbt.

Aber Karfreitag ist nicht der letzte Tag.

Donnerstag, 13. April 2017

Oster-Special: die Abschiedsfeier von Jesus

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Gehst du gerne auf Abschiedsfeiern?
Abschiedsfeiern haben immer eine schöne, aber auch eine traurige Dimension. Es ist schön, wenn man mit Menschen, die einem am Herzen liegen, noch einmal Zeit verbringen und sogar feiern kann. Andererseits liegt jeder Abschiedsfeier auch immer die Tatsache zu Grunde, dass ein Mensch weggeht.
Wie wird es damals wohl den Jüngern ergangen sein? Wie war die Stimmung, als Jesus mit ihnen dass Passamahl feierte?
Eigentlich wussten sie ja genau, was passieren würde, Jesus hatte schließlich mehrfach von seinem Tod in Jerusalem, aber auch von seiner Auferstehung gesprochen. Doch mitunter haben Menschen die Eigenschaft, Unliebsames zu verdrängen und nicht wahrhaben zu wollen. Vor allem, wenn es um so etwas Unerhörtes und Unbegreifliches geht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Jünger nicht wirklich gedacht haben, dass Jesus hingerichtet werden würde.
Vielleicht war die Stimmung beim Abendessen fröhlich, ausgelassen. Es wurde gegessen und getrunken, geredet und gelacht. Ein guter Abend wie jedes andere Festmahl auch? Es kann aber auch sein, dass eine dunkle Vorahnung über dem ganzen Abend hing und dem einen oder anderen den Appetit verdorben hat. Spätestens, als Jesus verkündete, dass einer aus der Truppe ihn verraten würde, wird es mit der guten Stimmung wohl vorbei gewesen sein.
Jesus wird verraten? Jesus ist bald nicht mehr da, ja sogar tot? Diese Aussicht trägt nichts Schönes in sich, wie das ja auch bei den meisten Abschieden der Fall ist. Vielleicht musstest du dich in letzter Zeit erst von jemandem verabschieden. Trennungen kommen in unserem Leben mitunter häufiger vor, als es uns lieb ist. Ein guter Freund geht zum Reisen nach Amerika. Studium oder Arbeit zwingen zu einem Wohnortwechsel in eine andere Stadt oder sogar ins Ausland. Ein Mensch stirbt, ob durch Alter oder Krankheit. Abschiede machen traurig. Der Blick geht zurück, man denkt an all das Schöne und ist bekümmert, weil eine Forsetzung oder Wiederholung dieser Erinnerungen in der Zukunft nicht möglich ist. Wenn alle diese Gedanken über einem Abschiedsmahl liegen, kann es eigentlich nur eine trübe und traurige Angelegenheit werden.
Doch wie ging Jesus damit um, mit seiner Abschiedsfeier?
Inwieweit Erinnerungen an die vergangene Zeit und Bedenken für die Zukunft Platz an diesem Abend hatten, ist nicht überliefert und jeder kann in seiner Fantasie sich seinen Teil dazu denken. Ein paar Dinge wissen wir allerdings. Jesus spricht von Hoffnung: Er spricht von Blut, dass vergossen wird, hingegeben für andere. Von einem Bund zwischen Gott und den Menschen. Und er spricht von einer Zukunft. Von einem Tag, an dem wieder Wein getrunken wird. Ein Tag, an dem wieder das Passafest gefeiert wird. Man möchte sogar sagen: Es gibt ein Wiedersehen. Diese Perspektive ist wichtig in diesem Moment des Rückblicks und der ungewissen Zukunft. So schlimm ein Abschied auch sein mag, er macht das Wiedersehen möglich. Darauf können wir unser Auge richten und hoffen. Auch wenn der Tod ein Wiedersehen für unsere Erfahrungswelt unmöglich macht, es gibt ein Wiedersehen danach. Es wird wieder ein Festmahl geben, auf dass wir uns freuen können. Es ist gut, dass Jesus in den Stunden seines Abschieds Hoffnung sät. Diese Hoffnung verhindert nicht den Abschied selbst und auch nicht die damit verbundene Trauer. Aber wenn sie wächst, kann sie uns trösten und unseren Blick auf eine positive Zukunft lenken.
Nach der Abschiedsfeier, nach dem Passamahl wird Jesus von einem seiner engsten Freunde verraten. Er wird festgenommen, weggeführt und ihm wird ein erniedrigender Prozess voll Spott und Hohn gemacht.
Es kommt der Abschied für Jesus und er wird auch in unserem Leben immer wieder kommen.
Der Abschied ist auch traurig und schmerzvoll. Aber vor jedem Abschied kann auch noch einmal gefeiert werden, nicht wehmütig, sondern mit einem zuversichtlichen, hoffnungsvollen Blick in die Zukunft.

Dienstag, 11. April 2017

Buch: Joel Osteen - Du schaffst das!

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In einem jeden von uns steckt diese Sehnsucht Großes zu erreichen, seine Träume zu verwirklichen und ein erfülltes Leben zu haben. Doch oftmals schlagen unser Umfeld und die Umstände uns ein Schnippchen und machen uns einen Strich durch die Rechnung.

Joel Osteen ist sich sicher, dass in einem jeden von uns ein Gewinner steckt, dass wir sogar dazu geschaffen wurden.

In seinem Buch "Du schaffst das!" schreibt er über 8 Eigenschaften, die einem dazu verhelfen, seine Ziele zu erreichen. Eigenschaften eines Gewinners. Er ist der Meinung, dass Gott uns Menschen als Gewinner schuf und diese Eigenschaften in uns legte. Mittelmäßigkeit ausgeschlossen.

Das Buch ist kein einfacher Ratgeber, Osteen unterstreicht diese 8 Eigenschaften mit persönlichen Erlebnissen, die das Ganze authentischer werden lassen. Er zeigt Möglichkeiten auf, Zweifel und Ängste hinter sich zu lassen, damit das eigene Potential entfaltet werden kann.

"Du schaffst das!" ist ein sehr authentisches Buch, welches zum Nach- und Umdenken anregt und dabei hilft das eigene Potential zu entfalten. Schon der Titel macht Mut, Dinge anzupacken. Dem Autor liegt es auf dem Herzen, dass man zu sich selbst findet, sich nicht in der Fülle an Möglichkeiten verliert. Enttäuschungen müssen keine negativen Erfahrungen bleiben, sondern können zu Chancen werden. Nicht nur das ansprechende Cover und der Titel machen das Buch interessant, sondern auch die einfache, leicht verständliche Schreibweise.

Zu kaufen gibt es das Buch bei Gerth Medien und in jeder gutsortierten Buchhandlung für 14,99 €.

Montag, 10. April 2017

Impuls für deine Woche

via freepik (kjpargeter)
Wer will schon leiden? Wenn wir uns selber entscheiden könnten, dann würde wohl jeder Mensch dem Leid aus dem Weg gehen. Jeder Mensch würde Schmerzen und Verzweiflung vermeiden.

Doch Jesus wusste was ihm bevorstand. Er wusste was ihn erwartete. Und er hatte Angst, aber er war bereit alles anzunehmen. Aber warum? Gottes Liebe zu den Menschen brachte ihn dazu.

Überlegt mal, wenn ihr die Möglichkeit hättet, einen Menschen den ihr liebt vor einer großen Gefahr zu retten, würdet ihr es nicht tun, auch wenn es für euch Leid bedeutet?

Wenn wir verstehen, warum Jesus bereit ist das Leid zu tragen, dann können wir nur staunen über die Liebe, die so weit geht, dass sie bereit ist das größte Opfer zu bringen – den Tod.

Aber entgegen der Jünger und der Menschen damals, kennen wir den Ausgang schon. Wir wissen dass Jesus auferstehen wird.

Vielleicht übergehen wir dadurch manchmal den Karfreitag in der Bedeutung.

Lasst uns diese Woche doch die Geschehnisse einmal so sehen, wie die ersten Jünger und Nachfolger Jesu. Lasst uns die Hoffnungslosigkeit wahrnehmen, wie damals und dafür aber die Freude an Ostersonntag noch stärker und intensiver wahrnehmen.

Eine gesegnete Woche.

Freitag, 7. April 2017

Buch: Kelly Carr - Ich bin verrückt nach dir. Gott.

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"Ich bin verrückt nach dir." Ein Satz, den man meist bei Verliebten hört. Vielleicht wünscht du dir auch, dass das jemand zu dir sagt. Wir können dir an dieser Stellen sagen, dass es da jemanden gibt, der das auch zu dir sagen möchte: Gott.

Gott ist verrückt nach dir, nach einem jeden Menschen. Und er meint es ernst, wenn er das sagt.

Und wie verrückt Gott nach uns Menschen ist, das kann man im Buch "Ich bin verrückt nach dir. Gott." von Kelly Carr nachlesen.

Dort erzählen 25 Menschen aus ihrem Leben und von ihren Erlebnissen mit Gott. Die meisten von ihnen sind Jugendliche, denn genau für diese eignet sich das Buch am besten. Unter den Co-Autoren des Buches befinden sich aber auch 3 Musiker: Matthew Hoopes (Relient K), Andrea Kimmey Baca (Out of Eden) und Melissa Brock (Superchic[k]).
Die Autoren des Buches nehmen den Leser mit auf eine Reise und gewähren Einblicke in ihr tiefstes Innerstens. Auf berührende Art und Weise erzählen Sie, wie sie Gott erlebt haben, wie er in ihr Leben eingegriffen hat und ihr Herz berührt hat.

Das Buch eignet sich hervorragend für Jugendliche, gerade zur Konfirmation, Kommunion oder auch zum Geburtstag oder zu Weihnachten (kommt ja auch bald wieder).

Zu kaufen gibt es das Buch für 9,99 € bei Gerth Medien oder in jeder gutsortierten Buchhandlung.
Dort findet ihr auch eine Leseprobe.

Donnerstag, 6. April 2017

Thema des Monats: Gott in meinem Viertel

via Debby van Dooren
Manchmal fragt man sich, wo Gott ist. Gibt es ihn überhaupt? Sitzt er vielleicht nur auf einer Wolke und macht sich einen schönen Tag während wir auf der Erde unsere Alltagskämpfe kämpfen?
Gerade dann kann Gott uns begegnen, dann wenn wir es am wenigsten erwarten, in den kleinen Dingen, mitten in unserem Alltag, dort wo wir leben, zur Schule oder zur Arbeit gehen.

Wie und wo Gott uns begegnet - darum geht es in unserem Thema des Monats April.

Heute möchte euch Sängerin Debby van Dooren erzählen, wo Gott ihr begegnet und wie andere Gott in ihr begegnen können.
2015 war sie bei "The Voice of Germany" dabei und aktuell hört man sie in den Kinos, denn sie ist die deutsche Gesangsstimme von Moana aus dem Animationsfilm "Vaiana".


Hey, ihr Lieben,
ich hab mir gerade einen Kaffee gemacht und sitze in meinem „Müdigkeits-tages-tief“ vorm Rechner, um endlich wieder zu schreiben ; P
Bei mir passiert gerade ziemlich viel, was mega cool ist, andererseits merke ich, dass ich hin und wieder kurze Momente zum Durchschnaufen und „Realisieren“ brauche. Meine neue Musik erscheint bald und mein Alltag wird durch dieses Thema dominiert, umso mehr merke ich, wie abhängig ich von Gottes Kraft bin!
Trotzdem haben mich einige Fragen die letzten Wochen beschäftigt:
„Bin ich hier richtig unterwegs mit dem, was ich mache und die Entscheidungen, die ich treffe? Bin ich authentisch? Habe ich noch ein klares Ziel vor Augen?“ Und das, was mir am meisten am Herzen liegt: „Habe ich immer noch die richtige Motivation oder bin ich jetzt genau so wie die meisten Künstler unterwegs, bei denen es nur um sie und den Erfolg geht?“
Wisst ihr, es ist mein größtes Herzensanliegen, dass Menschen, die mich sehen oder hören, berührt werden und anfangen Fragen über das Leben und den Sinn dahinter zu stellen (auch, wenn das natürlich nicht immer der Fall sein wird und man auch einfach zur guten Laune, meine Songs hören darf). ; )
Ich will nicht eine von „diesen Künstlern“ werden, die einfach nur „Blabla-Texte“ schreiben, um einen Hit zu landen und mit dem „Zeitgeist“ mitschwimmen, nur um erfolgreich zu sein.
Trotzdem merke ich, wie das schon in ganz kleinen Schritten in diese Richtung gehen kann! Ich glaube, es gibt ganz viele Sänger/Innen, die mit der richtigen Motivation angefangen haben, und dann plötzlich doch mit dem Strom mitschwimmen und es irgendwann nicht mehr merken.
Keine Ahnung, wer von euch das nachvollziehen kann oder nicht, aber ich glaube, das ist nicht nur in meinem Beruf so, sondern in jedem anderen auch… Das geht ja schon in der Schule los!
Wofür stehe ich? Was ist mein Ziel im Leben? Wofür lebe ich? Hinterfrage ich mein Handeln? Erkennen andere Gott in „meinem Viertel“?
Ich sehe es als ein riesen Privileg, dass ich mit meiner Musik in der „Öffentlichkeit“ stehen darf und möchte verantwortungsvoll und weise damit umgehen, daher ist es mir auch nicht egal, was ich tue oder lasse.
Mein Wunsch ist es ein Licht in dieser oft dunklen und traurigen Welt zu sein und hoffentlich einen klitzekleinen Unterschied in meinem „Viertel“, der Musikszene, zu machen ; )
Let´s shine!
Debby

Dienstag, 4. April 2017

DVD: Auferstanden

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Filme über Jesus, die Kreuzigung und seine Auferstehung gibt es viele.
Aber hast du dich schon mal gefragt, was mit den Menschen war, die dabei waren? Wie ging es wohl ihnen?

Die Bibel erzählt von den Jüngern, die sich versteckten, den Frauen, die das Grab leer vorgefunden hatten und von einem römischen Hauptmann, der am Kreuz stand und bekennen musste, dass Jesus nur der Messias sein konnte.

Die Auferstehung von Jesus sorgte für viel Wirbel, vor allem bei der römischen Besatzung, denn diese musste sich nun auf die Suche nach den verschwundenen Leichnam machen. Es konnte shcließlich nciht sein, dass ein Toter sein Grab verlässt.
Der mächtige Tribun Clavius und sein Berater Lucius sind damit beauftrag den Leichnam zu finden bevor der römische Kaiser eintrifft. Ihr Auftrag ist es, den verschwundenen Leichnam wiederzubeschaffen und die vermeindlichen Diebe zu bestrafen. Denn nur so kann der Tod des rebellischen Judenkönigs Jesus bewiesen und ein Aufstand verhindert werden.
Dass sich die Erfüllung dieses Auftrages als schwieriger entpuppt als gedacht, wird Clavius schnell klar, denn er stößt vermehrt auf Ungereimtheiten. So stellt er sich die Frage, ob Jesus gestorben ist, oder vielleicht doch auferstanden ist. Kann so etwas überhaupt sein?

Der Film "Auferstanden" zeigt auf aufwendige und beeindruckende Weise die Reise des Clavius auf der Suche nach der Wahrheit und lässt den Zuschauer Teil dieses Kriminalfalls sein.
Ein gewaltiger Film von Regisseur Kevin Reynolds mit beeindruckenden Szenen, die auf eine Geschichte von Paul Aiello basiert.

Man wird auch das eine doer andere Gesicht wiedererkennen. So spielt beispielsweise der aus dem Film "Luther" bekannte Joseph Fiennes die Hauptrolle des Militärtribuns Clavius.

"Aufererstanden" wird als einer der besten Bibelfilme der heutigen Zeit gehandelt.

Interessant ist vor allem die aus Sicht eines Nichtgläubigen erzählte Geschichte der Auferstehung, die den eigenen Horizont erweitert und zu einem Perspektivwechsel führt. Es ist beeindruckend wie auf kleine Details geachtet wurde und für die Ausführung historisch gut recherchiert wurde. Dies macht den Film glaubhafter und gibt dem Zuschauer das Gefühl selbst dabei zu sein ohne einfach nur einen historischen Bibelfilm zu sehen.

Den Film gibt es bei Gerth Medien als DVD oder Blu-Ray für 15,00€.

Titel: Auferstanden
Genre: Spielfilm
Länge: 103 Minuten
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichung: 07/2016
Preis: 15,00€ bei Gerth Medien



Montag, 3. April 2017

Impuls für deine Woche

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Im heutigen Impuls soll es um Freundschaft gehen.
Wahre Freundschaft ist ein wichtiges Gut, das wir oft unterschätzen. Viele Freundschaften gehen kaputt, weil man sie nicht richtig pflegt oder sich gegenseitig, aus verschieden Gründen, enttäuscht.

Ich habe vor kurzem ein Buch über Freundschaft gelesen und möchte ein paar Punkte, die mir wichtig geworden sind, weitergeben:
Es ist wichtig, dass man sich in Freundschaft investiert. Dass man sich darüber austauscht, was einem wichtig ist und dass man sich Zeit nimmt für den anderen und für die Beziehung miteinander, ohne den eigenen Vorteil darin zu suchen. Aber auch ohne Selbstlosigkeit des anderen auszunutzen.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass man nicht neidisch ist, wenn dem anderen etwas Schönes passiert, sondern sich ehrlich füreinander freut und dass man das auch zeigen kann. Denn geteilte Freude ist doppelte Freude.

Wichtig ist auch, dass man sich gegenseitig hilft und unter die Arme greift, wenn der andere in Not ist. Dass man sich nicht zu schade ist, sich für den anderen schmutzig zu machen und durch jede Hoch und Tief gemeinsam geht. Denn eine einseitige Freundschaft macht den Menschen, der sich mehr investiert, auf die Dauer kaputt. Man darf sich aber auch nicht zu schade sein Hilfe von dem anderen anzunehmen.

Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen damit weiterhelfen konnte.

Samstag, 1. April 2017

Impulse for your month

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March is already over, today is the first day of April and spring has sprung in most places. This is not a joke!

Let's think back and reflect the past three months. How is your year going so far? Did you make any new year's resolutions? Did you keep them or are they already forgotten? You might have experienced struggles that are hard to overcome. Or everything is just great and you wonder how you deserve all this.
No matter what isngoing on in your life, may it be good or bad times, I'd like to remind you to say "Thank you". To your parents and friends for their support. To yourself for staying strong and acomplishing new things. To God, that you woke up this morning to thrive in the new day. Because even in the darkest places we still have things to be thankful for. So often we take them for granted, but everyone likes to hear a thank you once in a while. So why don't you start just now, and try to incorporate more "thank yous" into your month. You will notice that you will get thanks and smiles in return, too. And sometimes that's all you need.
Have a blessed month!

"Rejoice always, pray continually, give thanks in all circumstances; for this is God's will for you in Christ Jesus." 
1 Thess. 5:16-18