Montag, 27. Februar 2017

Impuls für deine Woche

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Unter den Flügeln der Mutter findet das Junge der Schneegans Schutz.

Ich finde, das ist ein schönes Bild für Gott.

In der Bibel steht:
"Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!"
Psalm 36,8

Wenn unserem Leben ein Sturm droht oder wir anderweitig angeriffen werden (z.B. durch Mobbing, Krankheit, Arbeitslosigkeit usw.), dann dürfen wir unter Gottes Flügeln Zuflucht suchen und auch finden.




Samstag, 25. Februar 2017

Sound Of Truth 2017

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Schon zum 6. Mal war es soweit: der ruhige Kurort Bad Urach wurde am 18. Februar zum Sound Of Truth so richtig gerockt.

Pünktlich um 17 Uhr öffneten sich die Türen zur Festhalle und die ersten Besucher strömten voller Vorfreude auf einen klasse Abend herein. Auch wenn die Zahl der Besucher anfangs sehr überschaubar schien, füllte sich die Festhalle im Laufe des Abends immer mehr.

Den Auftakt machten pünktlich halb 6 Faselnuss. Hier waren einige altbekannte Gesichter auf der Bühne zu sehen: unter anderem Patrick von Crushead, der auch in seinem "fortgeschrittenen Alter" die innere "Rampensau" nicht bei sich behalten kann und mit seinen Bandkumpels rockt wie eh und je. Mit deutschen Texten und solidem Pop Rock konnten die Herren das junge Publikum schon gut aufwärmen und darauf vorbereiten, was noch bevorstand.

Als nächstes war es an Tin Woodmen, das Publikum mit Indie-Rock zu begeistern. Lange mussten sie jedenfalls nicht bitten, um die Besucher näher an die Bühne zu locken. Mit eingängigen Texten und flotten Beats konnten die Durchstarter aus Owen sicher so einige neue Fans gewinnen. Am Merch gab es außerdem Plakate der ganz besonderen Art: nicht einfach in Masse hergestellt, sondern handgemacht. Damit konnte man sich ein besonderes Accessoire von der Band mitnehmen, die man für die Zukunft definitiv im Auge und im Ohr behalten sollte!

Nach einer kleinen Umbaupause und nach wie vor super im Zeitplan ging es rockig weiter. We Want A King, die für Emily Still Reminds eingesprungen waren begaben sich auf die Bühne. Auch hier gab es wieder viele bekannte Gesichter zu sehen, denn da Kilian als Gitarrist eingesprungen war stand praktisch 3/4 von My Little Rockstar Dream auf der Bühne - die zur ersten Ausgabe des Sound Of Truth dort gespielt hatten. WWAK zogen jedoch ihr ganz eigenes Ding durch, und zwar mit einschlagendem Erfolg. Sogar ein kleiner Moshpit entstand und auch eine Wall of Death durfte nicht fehlen. Es erklangen neben den Hits der aktuellen EP auch brandneue Songs, die gut abgingen. Das Publikum fand definitiv Gefallen an den Jungs aus Stuttgart!

Bevor es mit einer gehörigen Prise Ska weiterging, wurde umgebaut und die Besucher konnten sich entweder für kleines Geld am Catering etwas Gutes tun oder sich aber neu einkleiden, denn die Bands hatten jede Menge Merch im Gepäck.

Nach der Pause ging es beschwingt weiter mit Suit Up. Die Tübinger Band hatte neben einer weiblichen Gesangsstimme und typischen Ska- Outfits auch jede Menge Spaß im Gepäck. Erfahrungsgemäß kann bei Ska irgendwann keiner still halten, und das hat sich auch hier bewiesen. Das Publikum stieg sofort ein und schwang kräftig das Tanzbein. Die vorherigen Bands hatten ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Besucher gut aufgewärmt, so dass es trotz kleiner Soundprobleme ein leichtes für Suit Up war, den Funken endgültig überspringen zu lassen. Hier wackelten die Wände!

Nach einer kurzen Erholung in der Umbaupause ging es direkt weiter mit Staryend. Schon längst keine Newcomer mehr spielen sie inzwischen auf jedem christlichen Festival mit Rang und Namen. Während dem Konzert wurde neben einer kurzen ermutigenden Botschaft von Sänger Amos auch ein guter Vorgeschmack auf das kommende Album gegeben. Dieses wurde durch Crowdfunding teilfinanziert und wird musikalisch einige Überraschungen zu bieten haben. Das Publikum ging jedenfalls gut ab und kein Fuß stand still. Sogar eine Zugabe war drin - und das obwohl die eigentliche Zeit schon längst vorüber war.

Denn auf die nächste Band hatten sich sicherlich viele der Besucher besonders gefreut: Normal ist Anders. Auch sie haben sich längst zu einer der derzeit angesagtesten Bands in der Szene gemausert. Mit dem aktuellen Intro und dem sofort folgenden brandneuen Song ist der Grundstein für eine totale Eskalation auf Anhieb gelegt. Alle sprangen und ließen sich von der Musik mitreißen. Viele der Besucher kannten zahlreiche Texte auswendig und konnten bei Hits wie "Alle Ketten reißen auf" und sogar der neuen Single "UPxAB" lautstark mitsingen. Nach dem ruhigeren Mittelteil der Show und Chris' ermutigender Botschaft ging es rockig weiter. Da kriegt man richtig Bock auf die neuen Sachen, an denen die Jungs zurzeit arbeiten!

Nun war es auch schon so weit für die letzte Band des Abends, die besonders heiß erwartet wurde: Twelve24. Auf einer Schultour in der Woche vorm Festival haben sie noch einmal ordentlich die Werbetrommel gerührt und hatten scheinbar großen Erfolg dabei. Der Lautstärkepegel stieg sofort an, als das Trio aus England angekündigt wurde. Voller Energie nahmen Josh, Ryan und Dawn die Bühne ein und rockten die Halle von der ersten Minute an. Neben den Klassikern "What A Feeling" und "Say Yes" (was von allen inbrünstig mitgesungen wurde) erklangen auch die beiden neusten Songs: "The Book" und "Riot". Beide haben das Zeug zum Ohrwurm und werden wohl viele der Besucher mit nach Hause begleitet haben. Fest steht eins: Twelve24 kann so schnell niemand etwas vormachen. Ein mehr als würdiger Abschluss für einen durch und durch gelungenen Abend.

Nach dem Konzert blieb noch Zeit für jede Menge Selfies mit den Bands und um den Merch zu plündern. Beim Thema Publikumsnähe muss man keiner der Bands mehr etwas beibringen!

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und den vielen Mitarbeitern für ein weiteres gelungenes Sound Of Truth und einen wundervollen Abend! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Freitag, 24. Februar 2017

CD: We Want A King - MMXI

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Schon anfang 2016 hatten We Want A King aus Stuttgart beim One Rock Festival das Geheimnis um ihre Konstellation gelüftet - Ende des Jahres dann war es so weit und die heiß ersehnte EP wurde veröffentlicht.
Das Artwork ist in Graustufen gehalten und sieht aus, als wäre es mal eben in groben Pinselstrichen entstanden.

Die EP enthält 7 Songs:

01 Insecurities
02 Can't See
03 Life Is A Joke
04 Go
05 Interlude
06 The Ones
07 Obvious

Schon der erste Song mit "Insecurities" lässt keine Kompromisse zu und geht geradeaus mit ordentlich Gitarren und Schlagzeug aufs Trommelfell. Es ist beinahe als wöllten WWAK damit über das eigentlich Thema des Songs hinwegspielen: Unsicherheiten. Die brauchen die vier Herren da allerdings nicht an den Tag zu legen, denn mit dem Song ist ihnen ein wundervolles Stück Rock gelungen, zu dem man sich richtig gut bewegen kann.

Auch "Can't See" legt einen guten Rhythmus an den Tag und macht allein beim zuhören richtig Spaß. Während der ganze Song schon ziemlich gut ins Ohr geht, wird am Ende nochmal ordentlich einer draufgesetzt und das Tempo noch ein wenig angezogen. Wer kann da noch still sitzen?

Das dritte Lied beginnt mit einem einfachen Gitarrenriff und klingt insgesamt eigentlich ziemlich positiv. Auch der Text klingt anfangs eher lustig-ironisch, aber wenn man genauer hinhört merkt man, dass eigentlich viel mehr dahinter steckt. "Life Is A Joke" handelt davon, wie es sich anfühlt von niemandem ernst genommen zu werden und wirklich nicht mehr weiter zu wissen - sogar mit dem Gedanken an Suizid zu spielen. Im Song wird die Frage gestellt "Hätte ich dir helfen können? Werde ich je die Chance bekommen dich noch einmal zu treffen?" Beantwortet wird diese Frage zwar nicht, aber wir alle stecken manchmal in solchen "Life Is A Joke" Situationen - wichtig ist, wieder aufzustehen oder sich Hilfe zu suchen.

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"Go" ist wohl das ruhigste Lied der Platte und wird vor allem anfangs nur vom Piano begleitet. Auch im Text wird deutlich gesagt: "This ain't a party-song" - Das ist kein Party Lied. Insgesamt eine schöne Ballade für gebrochene Herzen, die zur Mitte hin sogar richtig rockig wird.

"Interlude" dient eigentlich nur als Übergang zum nächsten Song: "The Ones".
Dieser hat Ohrwurmpotenzial und mit dem eingängigen Refrain das Zeug zum Soundtrack. Aus der ruhigen Strophe heraus steigert sich das Lied zum Refrain hin und dreht dann richtig auf. Trotz des recht langsamen Tempos im Gesang ist der Song peppig und macht Bock, sich auf ein Hausdach zu stellen und den Songtext laus rauszuschreien: "You'll be counting stars with me tonight/ We're only twentyfive/ We'll make it out alive".

Mit "Obvious" klingt die EP sehr ruhig aus. Auch hier wird die musikalische Begleitung anfangs auf ein Piano und eine Akustikgitarre. Im Text geht es scheinbar um das Ende einer Beziehung - keine einfache Sache für die Beteiligten. Die Musik bringt das perfekt zum Ausdruck und bringt die EP zu einem eigentlich recht melancholischen, aber dennoch bestimmten Ende.

Fazit: Das Debüt der vier "Füchse" aus Stuttgart kann sich hören lassen und dürfte die Herzen der Pop-Punk-Rock Liebhaber höher schlagen lassen. Wir hoffen, bald mehr von WWAK zu hören!

Donnerstag, 23. Februar 2017

Buch: Ellen Nieswiodek-Martin - Im Vertrauen weitergehen

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Das Leben ist manchmal wirklich nicht leicht und meist kommt alles anders als gedacht.
Unvorhersehbare Ereignisse, Krankheit, ein Unfall, Arbeitslosigkeit stellen das Leben von einen Moment auf den nächsten auf den Kopf.

Ellen Nieswiodek-Martin hat in ihrem Buch "Im Vertrauen weitergehen - wahre Geschichten, die Mut machen" die Geschichten vieler Frauen gesammelt. Sie berichten, wie ihr Leben plötzlich, teilweise innerhalb weniger Sekunden ins Wanken gerät und wie sie damit umgegangen sind. Lebensträume, die zerplatzen. Der Umgang mit eigener Krankheit oder der eines Familienmitgliedes. Teils ausweglos erscheinende Situationen - und doch scheint am Ende des Tunnels ein kleines Licht, ein Hoffnungsschimmer. Eins haben alle Frauen gemeinsam: ihr Vertrauen in Gott. 

Unterteilt sind die Geschichten in 9 Kapitel, die in die verschiedenen Lebensbereiche hineinsprechen.

"Im Vertrauen weitergehen" ist ein Buch, gefüllt mit authentischen Lebensgeschichten, die ans Herz gehen und Mut schenken. Ganz ehrlich gewähren verschiedene Frauen dem Leser des Buches Einblickes in ihr Leben und ihr tiefstes Innerstes, ihre Ängste und Hoffnungen. 
Das Buch richtet sich vor allem an Frauen und eignet sich perfekt zum Verschenken.

Erschienen ist das Buch im LYDIA Verlag (die meisten Autorinnen sind Leserinnen der Zeitschrift Lydia, eine christliche Zeitschrift speziell für Frauen). Kaufen kann man es u.a. für 14,99 € bei SCM Hänssler oder Gerth Medien. Dort gibt es auch eine Leseprobe.
 Ellen Nieswiodek-Martin ist Redaktionsleiterin des Magazins Lydia.

Dienstag, 21. Februar 2017

Film: Der verlorene Sohn

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Tyler (Landon Hennemann) lebt in den Tag hinein und nimmt einige seiner Verpflichtungen nicht ganz so ernst. Sehr zum Leidwesen seines großen Bruders, der mit Tyler in der Firma des Vaters arbeitet. Eines nachts, nachdem Will seinen kleinen Bruder mal wieder aus dem Knast holen muss, reicht es ihm und er schmeißt seinen Bruder aus der Firma raus. Tyler beschließt in einer Nacht und Nebelaktion die Stadt zu verlassen, um sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Mit dem Geld seines Vaters beginnt er die Reise seines Lebens und gerät in Las Vegas an zwielichtige Menschen. Während Tyler hochverschildet den Tiefpunkt seines Lebens erreicht, kämpft sein Vater zu Hause geben den Krebs und wünscht sich nichts sehnlicher als dass sein Sohn wieder heimkehrt, damit die Familie vor seinem Tod wieder vereint wird.
Findet Tyler den Weg wieder zurück zu seiner Familie?

"Der verlorene Sohn" ist ein sehr bewegender Film, der auf moderene Art und Weise an die biblische Geschichte des verlorenen Sohns angelehnt ist. Mit Spannung und viel Gefühl regt der Film zum Nachdenken an und zeigt auf moderne Weise, dass die Geschichten der Bibel nicht nur Geschichten sind, sondern aktuell sind.

Das Drama wurde mehrfach ausgezeichnet.

Zu kaufen gibt es den Film für 15,00 € bei Gerth Medien.

Titel: Der verlorene Sohn
Original: Wayward - The prodigal son
Genre: Spielfilm
Länge: 89 Minuten
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichung: Februar 2016
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien



Montag, 20. Februar 2017

Impuls für deine Woche

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Die Hoffnung stirbt zuletzt“, besagt eine beliebte Floskel. Ein Bekannter von mir beliebt dann zu scherzen: „Aber auch sie stirbt zuletzt!

Ich habe ihm nie zugestimmt. Denn es gibt neben Glaube und Liebe kaum ein höheres Gut, dass ich so sehr schätze wie die Hoffnung.

Zu oft gibt es Momente in denen man meint, dass die Hoffnung wirklich am Ende ist. Weil wir als Menschen nicht in der Lage sind zu sehen, wie wir aus einer katastrophalen Situation herauskommen sollen. Weil wir nicht erkennen können, wie sich eine schlimme Situation in etwas Gutes wandeln soll.

„Der Gott aber der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, daß ihr völlige Hoffnung habet durch die Kraft des Heiligen Geistes.“
(Römer 15,13)

Gott wird als Gott der Hoffnung bezeichnet, der uns Freude und Frieden schenkt und wir dadurch vollkommene Hoffnung haben werden.

Diese Hoffnung liegt weder in materiellen Dingen, noch in der Liebe von Menschen oder anderen Dingen. Auch wenn all diese Teile dazugehören können, zu der Hoffnung, die Gott uns gibt.

Wenn ihr diese Woche in hoffnungslose Situationen kommen solltet, dann bittet Gott, der ein Gott der Hoffnung ist, dass er euch neue Hoffnung gibt, damit ihr die Situationen mit seiner Hilfe durchstehen könnt.

Wenn ihr andere seht, die in eine hoffnungslose Situation kommen, dann versucht eure Hoffnung mit ihnen zu teilen.

Denn Gott gibt uns keine unbegründete Hoffnung, sondern eine feste Hoffnung, die uns durch alle Sorgen tragen kann, weil sie an GOTT selbst gebunden ist.

Habt eine gesegnete Woche.

Freitag, 17. Februar 2017

Film: War Room - Ein Gebet ist eine mächtige Waffe

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„Tony und Elizabeth Jordan haben das perfekte Leben - tolle Jobs, eine hübsche Tochter und ihr Traumhaus. Doch der Schein trügt. Ihre Welt droht unter der Belastung ihrer scheiternden Ehe zu zerbrechen. Während Tony berufliche Erfolge feiert und mit so manchen Versuchungen flirtet, zieht sich Elizabeth in Verbitterung zurück. Ihr Leben nimmt eine überraschende Wendung, als sie Miss Clara trifft. Diese rät Elizabeth, einen "War Room" und einen "Gebets-Schlachtplan" für ihre Familie zu schaffen. Tony muss entscheiden, ob er sich wieder seiner Familie zuwendet. Stimmt Miss Claras Weisheit, dass Siege nicht von ungefähr kommen?“

Bei War Room handelt es sich um einen mutigen und vor allem ehrlichen Film über die Macht des Gebets. Er zeigt nicht nur oberflächliche Probleme auf, sondern beschäftigt sich auch mit den inneren Gedanken und Gefühlen der Hauptpersonen, sowie mit den Dingen, die sowohl Tony wie auch Elisabeth persönlich belasten.

Doch dieser Film ist nicht nur ernsthaft. Er birgt auch einen wunderbaren, nicht abgedroschenen Humor mit sich, der sich vor allem in der Figur von Miss Clara zeigt. Von ihr ist man zwischenzeitlich der Meinung, dass sie eine immense Nervensäge zu sein scheint, aber auch merkt wie ihre Worte auf Elisabeth wirken und ihr weiterhelfen.

Die Strategien zum Gebet, die in diesem Film dargestellt werden, sind in Deutschland (vor allem auf kleinem Wohnraum in Großstädten) vielleicht nicht für alle hundertprozentig umzusetzen, aber sie haben einen großen Ideenreichtum, der die eigenen Gedanken inspiriert sein Gebetsleben zu strukturieren ohne das es zur Alltäglichkeit wird, sondern näher zu Gott und seinem Willen für das eigene Leben führt.

Ein Film, der sich vor allem für die Menschen lohnt, die sich gerade mit dem Thema Gebet beschäftigen oder sich dafür interessieren. Aber auch wenn man nur einen guten Film mit Tiefgang sucht, wird man nicht enttäuscht sein.

„War Room- Das Gebet ist eine Mächtige Waffe“ ist bei Gerth Medien für 15,00 € zu bekommen.

Originaltitel: War Room
Genre: Spielfilm
FSK: 6 Jahre
Länge: 115 Minuten
Sprachen: Deutsch, Englisch
Erschienen: 01/2016
Preis: 15,00 € bei Gerth Medien


Donnerstag, 16. Februar 2017

Thema des Monats: Spricht Gott noch heute?

Meli 3. v.r.
Fragst du dich manchmal, ob Gott auch heute noch zu uns Menschen spricht? Wie spricht er zu uns? Und wie kann man seine Stimme am besten hören?

Meli ist Mitarbeiterin beim Balinger Rockfestival und hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht, die sie gerne mit euch teilen möchte.
Sie ist 32 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer süßen Tochter. Ans Herz gelegt hat ihr Gott vor allem junge Menschen für Jesus zu begeistern und ihnen Gelegenheit zu geben, ihn kennenzulernen. Dies tut sie in der Musik- und Jugendarbeit ihrer Kirchengemeinde und auch im Leitungsteam des Balinger Rockfestivals – herzliche Einladung dazu – komm vorbei und erleb die Begeisterung! Infos unter balinger-rockfestival.de


Gottes Stimme hören - aber wie?

Mir geht es so, wie sicher vielen von euch: ich würde mir eine akustische Stimme Gottes oder ein klares Zeichen, das mir den Weg weist wünschen. Und tatsächlich bin ich schnell versucht zu sagen, dass Gott heute einfach nicht mehr so redet, wie er es in den biblischen Geschichten getan hat, die wir schon als Kinder gehört haben. Und dann schau ich aber auf mein (Glaubens-)Leben und auf meine Freundschaft mit Gott zurück und mir fällt auf, dass er doch geredet hat, vielleicht nicht jeden Tag, aber doch hat er sich mir immer wieder klar und deutlich gezeigt. Aber leider vergesse ich das sehr schnell, wenn ich gerade auf eine Antwort warte.

Gottes Stimme hören ist mir im vergangenen Jahr nochmal sehr wichtig geworden, weil ich es tatsächlich seit langem wieder sehr deutlich erlebt habe. Nein sorry, mit einer gewaltigen donnernden Stimme hatte es leider nichts zu tun (wer würde sich das nicht wünschen, obwohl ich mir meinen Schrecken nicht vorstellen will ;o). Aber über das Jahr verteilt, gab Gott mir immer wieder Gedanken, die mich nicht losgelassen haben und Situationen, in denen er ganz nah war. Und drei Punkte sind mir dabei besonders wichtig geworden:

1. Ich habe gemerkt, dass ich viel zu wenig HINHÖRE. Viel zu oft bin ich extrem beschäftigt und meine Zeit mit Gott erinnert eher an Fast Food, schnell rein und auch schon verdaut oder ich frage wahnsinnig viel und lasse ihm gar keine Zeit zu antworten. HINHÖREN kann man üben, denn je mehr ich Gott Raum in meinem Alltag gebe und mir Zeit nehme ihn (in der Bibel, im Gebet und Austausch mit ihm oder in dem was andere Christen von ihm erzählen) kennenzulernen, desto mehr entwickelt sich tatsächlich eine Freundschaft und Beziehung, wo ich immer mehr eine Ahnung von dem bekomme, was Gott von mir will und mir sagen möchte.

2. Klar wünsche ich mir diese Stimme von Gott, die mich beim Namen nennt und mich direkt anspricht – wie in der Geschichte, als Gott den jungen Samuel nachts beim Namen ruft
(1. Samuel 4, 2ff), aber BIN ICH BEREIT? Samuels Antwort ist: „Sprich, dein Diener hört“. Bin ich dazu bereit? Denn über eines müssen wir uns im Klaren sein, wenn wir Gott von ganzem Herzen bitten, dass er mit uns spricht, wird er das tun! Bin ich dann auch bereit seinem Willen zu folgen?

3. ERKENNE ich SEINE STIMME?
Mir ging es erstmal so – und aus biblischer Sicht, bin ich da ja in guter Gesellschaft –, dass ich die Gedanken, bei denen ich eigentlich schon das Gefühl hatte, dass Gott sie mir gegeben hat, als eigene Gedanken abgetan habe und erstmal angezweifelt hab, ob diese tatsächlich von Gott kommen. Klar kann ich anderen und auch mir „Gottes Reden“ nie beweisen, aber wenn ich darin, Gottes Wesen klar erkenne und einen inneren Frieden verspüre, sollte ich das nicht anzweifeln.

Jesus hat allen, die mit ihm leben, ein ziemlich krasses Versprechen gemacht: „Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reißen.“

Darum geht es und dazu will ich euch und mich ermutigen, denn dazu sind wir berufen:
Hinzuhören und mit ihm zu rechnen – ihn so gut zu kennen, um ihn zu erkennen – und dann bereit zu sein, seiner Stimme auch zu folgen und das zu tun, was uns Gott ans Herz legt.

Melanie Stäbler


Dienstag, 14. Februar 2017

Musikvideo: Trip to Dover - I'll be Juliet

© Trip to Dover
Melodische Songs mit Elementen aus Rock und 80er Synthie-Pop.
Trip to Dover. Dahinter verbergen sich Olga und Johannes Taal. Sie, die starke Stimme und Rockerin an der Gitarre und Er, der Mann an den vielen Tasten und Knöpfen seiner Keyboards und Synthesiser. Ein Duo was durch ihren epischen und teils düsteren, aber auch positiven Sound besticht.

Am 10. Februar haben die beiden Holländer Ihr neues Musikvideo zur Single "I'll Be Juliet" veröffentlicht.

Gedreht wurde hierzu wieder in Hannover (D). Unter der Leitung des jungen Teams von TEUFELKUECHE entstand das doch eher düster wirkende Video. Sowas ist man von Trip to Dover nicht gewöhnt. Die letzten Singles waren eher postiv gestimmt im Gegensatz zu "I'll be Juliet".

Düster beginnt das Video. Zu Beginn sieht man Michelle, sie spielt die Hauptfigur. Danach, jedoch nur als Silhouette dargestellt, Olga und Johannes. Sehr geheimnisvoll gehalten mit nur schwachem Licht. Alles ist sehr einfach gehalten, ohne viel schnick schnack. Das braucht das Video auch nicht. Man merkt, dass hier definitiv der Song im Vordergrund steht. Es geht um diese eine Frage:

Yeah, do we believe in second chances?
Yeah, to change the imperfect and be less abstract and correct
Yeah, do we believe in second chances?
Yeah, forgive the too correct, introduce ourselves as Juliet
I’ll be Juliet

Glauben wir an eine zweite Chance? Im Bezug vielleicht auf eine Beziehung, wo der Partner Dinge verspricht die er nicht halten kann.
"Talking communication, acting dementation. You, king of excuses, do I not know how well you can abuse this?"
"Sprechende Kommunikation, handelnde Demenz. Du, König der Ausreden, denkst du, ich weiß nicht wie oft du dies missbrauchst?"

Im Video wird das durch die Darstellung von Michelle deutlich. Ihr fesselnder Blick, Mimik und Gestik. Sie ist auch teils unsicher, teils weiß sie genau was sie will. Aber wie jeder stellt auch bestimmt sie sich die Frage: " Do we/i believe in second chances?"

Montag, 13. Februar 2017

Impuls für deine Woche

Was bedeutet Jüngerschaft?
Hast du dich das auch schon mal gefragt?

Wir haben für dich heute einen kleinen Clip zum Nach- und Weiterdenken.



Lebst du deinen Glauben so?

Am Ende des Clips steht "Das ist Gemeinde" - wie sieht das bei dir bzw. in deiner Gemeinde aus?

Donnerstag, 9. Februar 2017

Buch: Nancy Rue - Wunderbar beschenkt

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"Sei einfach du selbst!"
Hast du diesen Spruch auch schon mal gehört?
Der ist meist leichter gesagt, als getan. Vor allem, wenn man gar nicht so recht weiß, wer man ist.
Wie soll man man selbst sein, wenn man gar nicht weiß, was das bedeutet.
Wer bist du? Wer willst du sein?
Manchmal ist das gar nicht so einfach, diese Fragen zu beantworten, denn irgendwie hat jeder eine Meinung dazu und viele Menschen versuchen dir vorzuschreiben, wer und wie du zu sein hast.

Nancy Rue hat viel mit jungen Mädchen für diese Fragen gesprochen. In ihrem Buch "Wunderbar beschenkt - Wer du in Gottes Augen bist. Entdecke dich selbst." nimmt sie dich mit auf eine Reise zu dir selbst. In 7 Kapiteln geht sie den Fragen nach dem wahren Ich nach und hilft dir als Leser zu dir selbst zu finden und vor allem erst einmal herauszufinden, wer du bist. Dies tut sie auf interaktive Art und Weise. Sie stellt Fragen, bietet eine Art Persönlichkeitstests und bietet dann natürlich auch Platz direkt im Buch Gedanken und Antworten dazu aufzuschreiben. Außerdem gibt sie Tipps, wie du auf kreative Art und Weise herausfindest, wer du bist und was du gerne tust - ganz unabhängig von den leuten um dich herum. Ihre Ausführungen unterstützt sie mit Aussagen aus der Bibel. Für sie ist es wichtig zu zeigen, dass Gott auch eine Meinung dazu hat und einen Plan für jeden Menschen hat.

Das Buch bietet kein Patentrezept und auch keine vorgefertigten "Idenditäten", aber es bietet Impulse auf der Reise zu dir selbst. "Wunderbar beschenkt" ist sozusagen ein Reiseführer auf einer spannenden, herausfordernden, interessanten Reise zu dir selbst, um dein wahres Ich kennen- und lieben zu lernen.

Das Buch ist vor allem für junge Mädchen geschrieben und eignet sich auch gut als Geschenk zur Konfirmation.

Erschienen ist es bei Gerth Medien, wo man es auch für 12,99 € kaufen kann.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Wir sind wieder unterwegs: Sound of Truth 2017

Am 18. Februar ist es endlich wieder so weit: das sonst so beschauliche Bad Urach in Baden-Württemberg wird zum Sound of Truth in bester Manier gerockt.
Los geht das ganze um 17:30 Uhr in der Festhalle Bad Urach, ab 17 Uhr ist Einlass.

Mit dabei sind:

Faselnuss: Mit alt-bekannten Gesichtern in der Band und deftigem Pommesgabel-Punk-Pop auf der Setlist begeistern sie als Lokalmatadoren.

Tin Woodmen: Diese Indie-Rocker vereinen Gegensätze: Garagen-Sound mit sanften Melodien und harten Instrumental-Passagen mit feinen Indie-Klängen. 

Suit Up: Die Tübinger Band ist in der Region bekannt. Sie bringen eine gesunde Portion Ska-Rock mit. Eins steht fest: hier wird kein Bein still stehen.

Staryend: Mit neuem Material im Gepäck wollen sie mit ihrem Pop-Rock Mut machen und eine Veränderung in die Welt tragen.

We Want A King: erst neulich als Ersatz für Emily Still Reminds verkündet werden die Jungs aus Stuttgart mit ihrer noch frischen EP nach Bad Urach kommen und mächtig abgehen.

Normal Ist Anders: Sie dürfen auf keinem christlichen Festival fehlen, das etwas auf sich hält. Die Jungs sind Wiederholungstäter beim SoT und werden die Festhalle bis in die Grundmauern zum Beben bringen.

Twelve24: Das Trio aus England hat tanzbare Musik und Elektronische Beats im Gepäck - Tanzschuhe sind PFLICHT bei jedem Auftritt von Josh, Ryan und Dawn.

Karten gibt es online bei cvents.eu für 14,50€ und an der Abendkasse für 15€. 




Oder ihr habt etwas Glück und gewinnt 1 Ticket für das Festival bei uns.
Das geht ganz einfach. Ihr müsst nur folgende Frage beantworten:

Auf welche Band freust du dich am meisten und warum?

Schick uns deine Antwort bis 14.Februar 2017 (23:00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de


Das Los entscheidet über den Gewinner, welcher am 15. Februar auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 16. Februar 2017 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Montag, 6. Februar 2017

Impuls für deine Woche

http://www.tellme.ch
Wer Geburtsanzeigen studiert, wird sicher schnell auf einige Namen stoßen, bei denen er sich fragt, wie die wohl ausgesprochen werden. In den letzten Jahren hat die Zahl der außergewöhnlichen Namen stark zugenommen und so manche Großeltern haben Mühe, den Namen der Enkel korrekt auszusprechen. Es gibt viele Gründe, warum Eltern einen bestimmten Namen für ihr Kind wählen. Leider ist die Bedeutung oft nebensächlich. Zur Zeit der Bibel war es anders: Bei Namen der dort auftretenden Personen war die Bedeutung des Namens wesentlich und viel entscheidender als der Klang. Da hieß z. B. einer: Gotthilf (Josua) oder Friedrich (Salomo).

Auch wenn heutzutage die Bedeutung meist in den Hintergrund gerückt ist, so ist der Name doch mehr als ein paar Buchstaben auf dem Personalausweis. Wir identifizieren uns mit unserem Namen. Der Name steht für unsere Person. Niemand möchte nur eine Nummer sein. Wie schön ist es da zu wissen, dass wir bei Gott tatsächlich nicht einfach irgendeiner von knapp sieben Milliarden Menschen sind, sondern dass Gott uns ganz persönlich mit Namen kennt. Wenn wir in der Bibel davon lesen, dass Gott mit Menschen spricht, dann redet er sie oftmals gleich mit ihrem Namen an. Er muss nicht erst fragen, wen er vor sich hat. Nein, er kennt jeden Menschen mit Namen und das schon vor dessen Geburt! Gott begründet sein Interesse mit den Worten: »Weil du teuer bist in meinen Augen (und) wertvoll bist und ich dich lieb habe«. Wie teuer wir ihm sind, können wir daran sehen, dass er »seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat«. Ist das nicht großartig?

Sonntag, 5. Februar 2017

One Rock 2017

Schon zwei Wochen sind vergangen als sich die Türen der Halle Brühl II in Rutesheim zum One Rock Festival 2017 öffneten. Mit einem tollen Line Up lockten die Veranstalter bereits zum 12. Mal die Besucher nach Rutesheim.

Mit dabei waren Dynamic, Good Weather Forecast, Normal ist anders, Soundbar, und Staryend.

Neben gut 5 Stunden Livemusik gab es aber noch einiges mehr für die Besucher: leckere Crepes, eine reichliche Auswahl an Getränken und viele Stände an denen sich die Besucher über weitere Festivals in der Umgebung informieren konnten.

Relativ Pünktlich betraten die Lokalmatatoren die Bühne. Mit Dynamic ging es rockig in den Abend. Mit teils eigenen, teils Cover-Songs konnten die 4 Jungs zügig das Publikum begeistern. Für jeden war etwas dabei. Mit ihrem eigenen Song "Gone" zeigten sie wie sie abrocken können. Sie stachen an diesem Abend definitiv aus dem Line Up raus. Klassiche Rockmusik ohne schnick schnack. Sie zeigten das es auch ohne Synthies und autotune geht. Wobei das natürlich nicht immer schlecht ist. Ein gelungener Auftakt des Abend.

Nach einer kurzen Pause wurde direkt weiter gerockt. Die Jungs von Normal ist anders betraten die Bühne. Die vier Jungs kennt man und weiß, dass sie normalerweise nichts aus der Ruhe bringt. Und so konnten auch gefühlt 40 Grad Fieber und eine dicke Erkältung bei Gitarisst Fred die Laune nicht trüben.
Und so wurde gesprungen und mitgesungen und vorallem Gott im Höchsten gelobt. Lobpreis muss nicht immer ruhig sein, sondern kann auch derbe eine Halle zum Beben bringen. Los ging es mit einem Brand neuen Song, und dieser blieb nicht alleine. Die Jungs hatten einen weiteren neuen Song dabei. Mit "Höert mal her" ging es aber mal so richtig ab. Noch nie live, geschweige denn komplett geprobt, ging der ab wie eine Rakete. Die Jungs dürfen mittlerweile wirklich bei keinem großen Festival mehr fehlen.


Die Tanzbeine der Besucher bekamen eine kleine Ruhepause bevor es mit Good Weather Forecast weiterging. Bei den 5 Jungs merkt man das sie regelmäßig und Hauptberuflich Musiker sind. Da sitzt jede Bewegung und fast jeder Ton. Man merkt den Jungs auch an wie wichtig ihnen auch die ganz kleinen Fans sind. So bekam ein kleiner Fan ein T-Shirt von Frontmann Flo geschenkt. Gut, reinwachsen muss er noch aber das störte Ihn definitv nicht. Mit "Laser" ging es dann richtig ab. Kurz wurde die Choreografie vorgemacht und dann sah man die ganze Halle abgehen. Gelungen wie immer. Kein Wunder das die Jungs auch international sehr gefragt sind.

Mittlerweile waren dann auch die letzten Besucher schon leicht fertig vom Dauertanzen. Doch eine längere Ruhepause durch eine ruhigere Band gab es nicht. Diese fehlte leider im sonst guten Line up.

Mit Soundbar kamen, laut Bandmitglied Harry, die älteren Herren auf die Bühne. Leider merkte man dem Publikum an das sie eine Pause brauchten. Und so viel das tanzen und singen etwas geringer aus als vorher. Die Jungs gaben alles um weiter ordentlich Stimmung zu machen. Sei es mit Songs wie "Indianer" oder "Busfahrer". Doch merkte man das Sängerin Lis fehlte. Der weibliche Part wurde teils per Playback eingespielt. Doch auch dies machten die Jungs mit ihrem Charm wet.

Zum krönenden Abschluss kamen die Jungs von Staryend auf die Bühne. Auch sie feierten nochmal richtig mit dem Publikum ab. So wunderte es auch nicht, dass Lieder wie "Heartbeat" natürlich kraftig mitgesungen wurden. Auch die neuen Songs konnten das Publikum überzeugen und so wurde getanzt, gesungen, gesprungen und die Arme rhythmisch in der Luft bewegt. Die Jungs versprachen das nächste Mal ihr erstes Album im Gepäck zu haben. Dank ihrer erfolgreichen Crowdfounding Kampange sind die Jungs fleißig im Studio am produzieren.

Wir haben auf jeden Fall zu danken für ein, wie jedes Jahr, schönes Festival. Tolle Auswahl an Bands, auch wenn uns eine ruhige Band gefehlt hat, und ein familiäres Miteinander überzeugen und wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr. EIn definitiv gelunger Auftakt ins Festival Jahr 2017.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Musikvideo: Emanuel Reiter - Ich weiß nicht wie (die eine Liebe)

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Valentinstag rückt immer näher. Wer das bis jetzt nicht wusste, der merkt das spätestens beim Einkaufen, denn überall gibt es Dinge mit Herzen für den Liebsten bzw. die Liebste. Von Kerzen über Deko und Süßigkeiten bis hin zum Geschirr ist alles dabei.

Bereits im letzten Jahr hat der Wahl-Schweizer Emanuel Reiter sein aktuelles Album "Von guten & anderen Zeiten" veröffentlicht. Ein Album voller gefühlvoller Pop-Balladen des Singer/Songwriters. Hier haben wir schon mal etwas ausführlicher über das komplette Album berichtet. In Deutschland erscheint das Album am 3. März 2017.

Vor wenigen Tagen hat Emanuel Reiter nun ein neues Musikvideo zu seinem Song "Ich weiß nicht wie (die eine Liebe)", welches es auch auf dem Album gibt, veröffentlicht.

Wie in vielen anderen Liedern des Albums geht es auch in diesem Lied um die Liebe. Um genauer zu sein, geht es in diesem Lied um die Suche nach der einzig wahren Liebe und dem Glauben daran, dass es sie gibt.

Er ist sich sicher, dass es diese eine Liebe gibt - und das für jeden Menschen.

Gedreht wurde das Video zum Teil mit Drohnen im winterlichen Arosa, im schweizer Kanton Graubünden.
Es zeigt die verschneiten Berge und Wälder, aber auch Emanuel Reiter und eine junge Frau, die hier für "die eine Liebe" steht von der er träumt und die er im Lied sucht.
Beim Dreh klappte jedoch nicht alles so wie geplant. Emanuel Reiter erzählte uns: "Eigentlich wollten wir das Video in einem Tag drehen - das hat aufgrund der Kälte (-10 Grad) nicht geklappt, wir waren ziemlich durchgefroren :-) und mussten uns dann kurzfristig in eine Jugendherberge einquartieren.
Was auch noch lustig war, ist dass uns der Dorfpolizist Hr. Buschor total unterstützt hat und da wir mit unserem Auto nicht den Berg raufkamen, hat er uns mit seinem Vierrad-Van in die Berge raufgefahren. Die Polizei - dein Freund und Helfer."

Wenn du noch auf der Suche danach bist: es gibt sie, die eine Liebe. Verliere nicht den Glauben daran!
Das zumindest ist Emanuels Anliegen mit diesem Lied: "Ich wünsche mir, dass jeder die Liebe seines Lebens finden darf und nicht aufhört daran zu glauben, dass es diesen "jemand" auch wirklich gibt."

Wer gerne mal Emanuel Reiter live erleben möchte, der findet auf seiner Homepage die aktuellen Tourdates in der Schweiz und in Deutschland.


Emanuel Reiter - Ich weiß nicht wie (die eine Liebe)


Mittwoch, 1. Februar 2017

Impulse for your month

via
Today I just want to tell you a story.
It´s called step by step, by Michael Ende.

An old road sweeper tells his friend. “It´s like this. Sometimes, when you´ve a very long street ahead of you, you think how terribly long it is and feel sure you´ll never get it swept. And then you start to hurry. You work faster and faster and every time you look up there seems to be just as much left to sweep as before, and you try even harder, and you panic, and in the end you´re out of breath and have to stop—and still the street stretches away in front of you. That´s not the way to do it.

You must never think of the whole street at once, understand? You must only concentrate on the next step, the next breath, the next stroke of the broom, and the next, and the next. Nothing else.

That way you enjoy your work, which is important, because then you make a good job of it. And that´s how it ought to be.

And all at once, before you know it, you find you´ve swept the whole street clean, bit by bit. What´s more, you aren´t out of breath. That´s important too…


So don´t always live in the future, but in the past. Don´t always look at the big things that will come, but concentrate on the little things that will lead you to the big goal. Be careful not to exhaust on your way to the aim.



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