Dienstag, 29. November 2016

Buch: Tobias Teichen - Move - Entdecke das Leben

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Was glaubst du eigentlich? Und stimmt das, was du glaubst? Stimmt das, was dir andere über den Glauben erzählen? Und wie glaubt man eigentlich?

Fragen über Fragen, die sich nicht nur Menschen stellen, die gerade auf der Suche nach Jesus, nach Gott sind. Auch als "alter Hase" stellen sich einem wieder mal wieder diese Fragen.

In seinem Buch "Move - Entdecke das Leben" geht Tobias Teichen diesen Fragen nach und erklärt den Glauben auf eine frische Art und Weise. Und das nicht nur für Neulinge im Glauben. Auch wenn man schon länger an Jesus glaubt, kann man hier noch neues lernen und im Glauben vorankommen.

Tobias Teichen ist Lehrer und Pastor beim ICF München. Dort kommt er immer mal wieder mit Menschen zusammen, die auf der Suche sind, die mehr über Gott und über Jesus und den Glauben überhaupt wissen wollen.

Auf frische und moderne Art erklärt er den Glauben, wer ist Gott, wer ist Jesus und was hat der Heilige Geist damit zu tun. Aber auch Basics für das Gebet, die Taufe und Gemeinschaft mit anderen Christen werden thematisiert. Seine Erklärungen untermauert er mit Erfahrungen aus seinem eigenen Leben, aber auch mit Berichten von anderen Christen. So wird der Glaube und das Gelesene für den Leser greifbar. Auch diverse Illustrationen unterstützen das Gelesene zusätzlich und lockern den Inhalt, der hin und wieder doch ein wenig schwere Kost birgt, ein wenig auf.

Ein sehr zu empfehlendes Buch, perfekt auch als Weihnachtsgeschenk, für alle, die mehr vom Leben und vom Glauben wollen und im Glauben so richtig durchstarten möchten. Mit seiner ehrlichen und persönlichen Art sehr authentisch und ansprechend. Das ist der Titel Programm: Move!

Das Buch ist bei SCM R. Brockhaus erschienen und für 19,95 € u.a. im SCM Shop erhältlich.
Hier findet ihr auch eine Lese- bzw. Hörprobe.

Montag, 28. November 2016

Impuls für deine Woche

Ihr habt letztes Jahr wahrscheinlich alle die Weihnachtswerbung von Edeka gesehen. Aber ihr habt euch wahrscheinlich keine großen Gedanken gemacht, ob man sich aus dieser Werbung noch etwas anderes mitnehmen kann.

Schaue dir den Clip doch nochmal an und ersetze gedanklich den alten Mann durch Gott. (Ein Klick auf das Bild genügt)




Durch unsere Schuld sind wir von Gott getrennt. Aber durch den Tod Jesu Christi ist unsere Schuld gesühnt und wir können wieder Gemeinschaft mit Gott haben. Und das sollten wir nutzen und zwar nicht nur 2 bis 3 Minuten. Denn wenn du dich mit Freunden unterhältst, sagst du ja auch nicht nach 2 Minuten: „Okay, genug geredet. Bis demnächst.“ Oder?

Sonntag, 27. November 2016

Advents-Gewinnspiel Nr.1

Es ist wieder an der Zeit. Die vielleicht schönste Zeit im Jahr hat wieder begonnen: die Adventszeit. Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt und die Wartezeit bis Weihnachten ist nicht mehr so lange. Natürlich haben wir wieder einiges für euch um euch die Zeit etwas zu verschönern.

Ab dem 1. Dezember wartet wieder jeden Tag unsrer Adventskalender auf euch. Ihr findet ihn hier. Wir haben uns wieder Mühe gegeben ihn mit den unterschiedlichsten Geschichten, Rezepten, Gedichten und Bastelideen zu füllen.

Auch unsere Gewinnspiele an jedem Adventssonntag dürfen nicht fehlen. Wie im vergangenen Jahr dürft ihr eure Überraschungspaket wieder selbst zusammenstellen, wenn ihr die glücklichen Gewinner seid. Neben vorgestellten Büchern, CDs und DVDs, gibt es auch wieder Tickets für Festival Anfang 2017. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall.

Und damit kommen wir auch schon zum ersten Advents-Gewinnspiel.
Wir haben eine kleine Aufgabe für euch. Aus welchem Film stammt dieses Bild? 



Wisst ihr die Antwort auf das kleine Rätsel? Dann her damit.
Schick eure Lösung bis 03.Dezember (23.00Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de

Zu gewinnen gibt es ein DVD-Paket aus 3 Filmen, die wir hier auf Burnin' Heart Reports bereits vorgestellt haben.
Der Gewinner darf sich dann aus einer Auswahl an DVDs seine eigenes Paket zusammenstellen.

An dieser Stelle, vielen Dank an SCM Hänssler und Gerth Medien für das zur Verfügung stellen der Filme.


Das Los entscheidet über den Gewinner, welcher am 4. Dezember auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 8. Dezember 2016 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Samstag, 26. November 2016

WE WANT A KING EP- Release

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Lange haben die "Füchse" selbst und natürlich wir darauf hin gefiebert: Den Release der ersten WE WANT A KING EP "MMXVI"!
Am 20. November war es endlich so weit, nachdem die Jungs vorher auf Facebook schon alle mit diversen Unboxing- und Vorfreude Videos heiß gemacht hatten.
Im Stuttgarter Club Zwölfzehn sollte die Sause steigen. Und wie es sich für einen richtigen Release gehört, hatten WWAK auch Unterstützung mit ins Boot geholt: TIN WOODMEN und Ceil hatten sich die Instrumente umgeschnallt, um das Publikum mit guter Live Musik aufzuwärmen und auf den Auftritt des Hauptacts vorzubereiten.

Die Türen wurden pünktlich um 19.30 Uhr geöffnet, bis zum eigentlichen Beginn des Konzerts verging allerdings (wie bei jedem guten Konzert) noch ungefähr eine Dreiviertelstunde. In der Zwischenzeit konnte man sich eine kleine Erfrischung holen oder schonmal die Bestände des Merch auschecken.

Zu lang sollte man sich damit aber auch nicht Zeit lassen, denn schon betraten TIN WOODMEN die Bühne. Mit frischem Indie- Rock gelang es ihnen, das Publikum mit jedem Song ein Stück weiter nach vorn zu locken. Und obwohl Sänger Nelson erkältet war und Frieder (Der ja eigentlich bei WWAK spielt) kurzfristig am Schlagzeug aushelfen musste, konnte man an der Show nur Spaß haben. Mit Songs wie "Olga Berlin" hatten sie das Publikum schnell auf ihrer Seite und einige konnten sogar schon die Texte mitsingen. TIN WOODMEN sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben in naher Zukunft und sich die vier auf jeden Fall mal live anschauen.

Nach einer kleinen Umbaupause waren auch schon Ceil ready to rumble. Für die drei war es tatsächlich das erste Konzert mit Hard Set in diesem Jahr! Die Einladung von WWAK hat also auf den letzten Drücker noch einmal Rock'n'Roll auf den Plan gerufen. Souverän und in gewohnt lockerer Manier schrubbten Ceil einen Song nach dem anderen runter und wussten zu begeistern. Auch hier wurde das Publikum schnell nach ganz vorne gelockt und zum Mitsingen animiert. Ergi's sympathische Ansagen zwischen den einzelnen Songs sorgten auch für den ein oder anderen Lacher - selbst auf ihre "alten Tage" gewinnen die drei noch neue Freunde.

Zum Schluss ging es nun ans Eingemachte: WE WANT A KING betraten die Bühne und hatten vor die Wände des kleinen Clubs ordentlich erzittern zu lassen. Frieder hatte nun die Rollen gewechselt und sich statt den Drumsticks die E-Gitarre und ein Mikro geschnappt. Mit sichtbar viel Spaß waren die vier Jungs dabei und performten mit regelrecht greifbarer Energie ihre Songs. Und nicht nur die, die bereits auf dem neuen Silberling gebannt sind erklangen, sondern auch noch ganz neue - die werden wir hoffentlich nächstes Jahr auf dem Album zu hören bekommen. Eröffnet wurde das Set mit "The Ones", der ersten Single der Platte. Schnell war das Publikum mittendrin dabei und sang die besonders eingängigen Zeilen schon bald mit. Auch die anderen Songs, zum Beispiel "Life Is A Joke" überzeugten mit souverän rockigen Klängen, der ein oder anderen etwas lauter artikulierten Textzeile und zum Abgehen einladenden Bridges. Wer die Chance hat, WWAK in nächster Zeit live zu sehen, sollte sie auf jeden Fall nutzen - es lohnt sich!

Alles in allem ein Release Konzert, das sich sehen lassen kann. Nicht nur gab es Live Musik vom Feinsten in Hülle und Fülle auf die Ohren, auch die Location war für den Anlass super gewählt und man hatte die Möglichkeit, alte Bekannte aus teilweise schon aufgelösten Bands wieder zu treffen.
Wir bedanken uns herzlich, dass wir dabei sein durften und freuen uns nicht nur auf viele weitere WE WANT A KING Konzerte, sondern auch auf das Album im nächsten Jahr!

Freitag, 25. November 2016

Wir sind wieder unterwegs: 37. Christmas Rock Night in Ennepetal

Die wohl größte Weihnachts-Party in Deutschland steht in den Startlöchern.
Bereits zum 37. Mal findet die Christmas Rock Night in Ennepetal statt und zieht Besucher aus ganz Europa an.

Auf 2 Bühnen werden am 9. und 10. Dezember folgende internationale Größen rocken:

Mainstage - Freitag, 9. Dezember 2016:
Wolves at the Gate - Post-Hardcore Alternative Rock (US)
Phinehas - Metal (US)
Attalus - Rock (US)
ILIA - Alternative Hard Rock (US)
Disciple - Rock CRN-Special (US)
Signum Regis - Power Metal (SVK)
Sleeping Romance - Symphonic Metal (IT)
Staryend - Pop-Rock (D)

Mainstage - Samstag, 10. Dezember 2016
Disciple - Rock (US)
Fit for a King - Metalcore (US)
HB - Symphonic Metal (FIN)
Darkness Divided - Metal (US)
Veridia - Alternative Electronic Rock (US)
Random Hero -Active Rock (US)
Safemode - Metalcore (SWE)
Normal ist anders - Electro Jump Rock (D)

Natürlich gibt es an beiden Tagen auch wieder ein Sidestage- und Talkstage-Programm.

Wer jetzt genau wann und wo ist, erfahrt ihr auf der CRN-Seite!

Startschuss am Freitag ist 17.00 Uhr und Samstag geht es 15.00 Uhr los.

Hier noch ein paar kleine wichtige Hinweise bzw. Infos.
HB werden ihr letztes Konzert auf der CRN in Ennepetal spielen.
Wolves at the Gate fragen auf ihrer Facebookseite nach euren Wünschen für die CRN. Habt ihr Musikwünsche, dann schreibt das doch den Jungs!
Von Disciple wird es am Freitag ein CRN-Special-Konzert auf der Mainstage geben.
Und die eine oder andere Band hat natürlich auch ihr brandneues Album bzw. EPs dabei, z.B. Attalus, Disciple oder auch Wolves at the Gate.

Es lohnt sich aber auch so noch extra Taschengeld einzupacken, denn im Foyer wird es wieder einige feine Stände geben, wo ihr euch nicht nur mit Band-Merch eindecken könnt.

Am Samstag wird es natürlich auch weider einen Gottesdienst geben. Predigen wird Kevin Young (Disciple) und für die Musik sind Attalus verantwortlich. Der Gottesdienst findet am Samstag um 12.00 Uhr in der Ev.-Luth. Kirche in Ennepetal-Milspe statt.

Tickets könnt ihr auch noch kaufen.
Die Tagestickets kosten je 39,00 €. Sparen könnt ihr mit dem Kombiticket, denn da gibt es Tickets für beide Tage für nur für 69,00 €. Übernachtungen könnt ihr für 8,50 € dazubuchen. Infos dazu gibt es hier.

Donnerstag, 24. November 2016

Thema des Monats: Prädikat mangelhaft - wenn Zweifel an dir nagen

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Wer kennt es nicht, das mangelnde Selbstwertgefühl, wenn Selbstzweifel an einem nagen...
darum geht es ja aktuell in unserem Thema des Monats.

Michael Seiler hat sich darüber auch ein paar Gedanken gemacht.
Einige von euch kennen ihn sicherlich, denn er ist der kreative Kopf hinter Walnut TV. Außerdem ist er Autor und seit einiger Zeit auch Blogger-Kollege. Seinen Blog, wo er verschiedene Dinge rezensiert, findet ihr unter seilerseite.de.


Selbstwertgefühl ist schon nicht schlecht. Wenn man es hat. Aber woher nehmen und nicht stehlen?

Die meisten Leute haben Vorbilder. Gut, man gibt das nicht immer zu, aber Menschen, die einen beeindrucken oder die man bewundert gibt es eigentlich immer. Gleichzeitg versuchen meiner Erfahrung nach viele, in Gesellschaft anderer nicht allzu unwichtig rüberzukommen, zu beweisen, dass sie selbst etwas wert sind. Ganz ehrlich, ich bewundere am meisten Leute, die gerade das scheinbar nicht nötig haben. Die offenbar auf eine positive Art mit sich selbst zufrieden sind, ohne sich aber vollständig von der Welt abzukoppeln. Die sich selbst wertschätzen und deshalb auch anderen auf Augenhöhe begegnen können, egal was der Gegenüber-Mensch in seinem Leben erreicht hat oder auch nicht.

Deshalb habe ich lange Zeit versucht, genau so zu werden. Ein lässiger, netter Typ, dem man die Lebenserfahrung schon kilometerweit ansieht und der einfach immer grundsympathisch rüberkommt, ohne irgendwas beweisen zu müssen. Denn gerade Selbstbehauptung ist eine Eigenschaft, die in vielen Berufen, in die ich in den letzten Jahren reingeschnuppert habe (Medienzeug), Grundvorraussetzung und Berufskrankheit in einem ist. Und irgendwie färbt der Job immer auf das Leben ab und umgekehrt, ob man das nun will oder nicht. Problem: Ganz von alleine klappt das nicht und auch wenn sich mancher davon vielleicht hat blenden lassen - ich kam mir dabei immer irgendwie unaufrichtig vor. Allerdings habe ich durch diesen Fehlversuch mit dem mir selbst auferlegten "Programm" einiges gelernt.

Ich kann andere nicht wertschätzen ohne mich selbst angenommen und wertgeschätzt zu fühlen. In dieser Hinsicht sind mir meine Frau, Familie und Freunde ein großer Rückhalt, auf den ich nie verzichten möchte. Wenn ich erstmal weiß, wie sich das anfühlt, was ich weitergeben will, dann wird es gleich viel lebensnaher und herzlicher. Und weil Menschen Fehler machen können und niemand auf der Welt perfekt ist, ist es mir genauso wichtig, mich auch von Gott angenommen und geliebt zu fühlen. Wenn selbst der Schöpfer der Welt und jeder Form von Leben von ganzem Herzen "Ja!" zu uns sagt, dann ist das nicht nur die Kirsche auf der Sahnehaube, sondern die Grundlage für ein Leben, in dem ich nicht einfach nur existiere und meine Bedürfnisse abarbeite.

Eine Grundlage die hilft, jeden anderen ebenfalls als einmaliges Geschöpf zu sehen, weil ich auch eins bin. Die Leute, die ich sowieso schon leiden kann und auch die, die nerven. Denn vielleicht versuchen gerade die etwas ähnliches zu erreichen. Und auch ich bin immer noch nicht perfekt und mache auf dem Weg zum immer mehr wertschätzenden Individuum reichlich Fehler. Und lerne dazu.

Montag, 21. November 2016

Impuls für deine Woche


Dieser Song von John Newton ist wohl das einzige Kirchenlied, das jemals eine Zeit lang oben in den Pop-Charts gestanden hat. Und ich glaube, dass es diese Ehre auch nur erlangte wegen der eingängigen Melodie, der attraktiven Interpretin und der einfühlsamen instrumentalen Begleitung, und nicht, weil der Text so seicht und nichtssagend wäre, dass man ihm das Fromme gar nicht anmerken würde.
Ganz im Gegenteil, schon in der ersten Strophe muss sich jeder Sänger als einen »wretch« bezeichnen, was man am genauesten mit »hoffnungslos heruntergekommenes Subjekt« übersetzen müsste. So etwas ohne Melodie und Instrumentalbegleitung von sich sagen zu müssen, würde sicher den meisten von uns schwerfallen.
John Newton musste man bis zu seiner Umkehr zu Gott allerdings so bezeichnen. Sein Leben bestand aus einer schrecklichen Folge meist selbst verschuldeter Pannen und Pleiten, wenn er es auch mit Hilfe seines Vaters bis zum Kapitän eines Sklavenschiffes brachte.
Doch Gottes staunenswerte Gnade, seine »amazing grace«, brachte ihn zur Umkehr. So entstand aus Dankbarkeit dieses Lied. Von da an setzte er sich als Pastor energisch für die Abschaffung der Sklaverei ein. Er wurde ein weithin bekannter Seelsorger und dichtete viele Lieder für seine Gemeinde.
John Newton stellte sich immer wieder selbst als ein leuchtendes Beispiel für die Retterliebe Gottes vor, der sogar seinen Sohn opferte, damit alle »hoffnungslosen Subjekte« eine Möglichkeit zur Heimkehr zu Gott haben möchten. Niemand ist für Gott zu schlecht und zu tief gesunken. Seine »amazing grace« reicht für alle. Sie reicht auch heute noch für jeden, der kommen will, und sie reicht bis zum letzten Tag dieses Zeitalters.

Hermann Grabe

Der König Hiskia sagte: »Du, du zogst liebevoll meine Seele aus der Vernichtung Grube; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen«.
Jesaja 38,17

Freitag, 18. November 2016

Wir sind wieder unterwegs: WE WANT A KING EP Release

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Für alle spontanen Musikliebhaber in und rund um Stuttgart haben wir hier einen heißen Tipp: WE WANT A KING, frisch gebackene Stuttgarter Rockband, haut am Sonntag, dem 20. November ihre neue und erste EP raus! Los geht's um 19.30 Uhr im Zwölfzehn in Stuttgart- Mitte.

Und kommen lohnt sich für super günstige 5€ Eintritt gleich doppelt: denn die 4 kommen nicht allein!

Als Unterstützung haben sich WWAK nämlich Ceil und Tin Woodmen dazu geholt. Bandfreundschaften sind schließlich auch die schönsten Freundschaften, deswegen wird an diesem Abend wohl die Stimmung von Beginn an allerbestens sein. Denn nicht nur kennen einige von euch zumindest einen Teil der WWAK Bandmitglieder schon ziemlich gut aus einer anderen Kombo, die einst vom Rockstar- Dasein träumte, sondern auch die Bandmitglieder untereinander haben schon unzählige Bühnen miteinander gerockt.

Ceil gehören da schon fast zum "alten Eisen", rocken aber nach wie vor jede Bühne. Obwohl sie es in letzter Zeit auch eher etwas ruhiger angehen lassen ist damit zu rechnen, dass die drei am Sonntag Abend alle Zuschauer in alter Frische mit ordentlich Rock zum abgehen bringen werden.

Auch TIN WOODMEN können es kaum erwarten, WWAK bei ihrem Release tatkräftig zu unterstützen. Sie selbst haben Indie-Rock vom feinsten zu bieten und werden keinen Fuß im Stillstand akzeptieren.

Fazit des ganzen: Unbedingt kommen, oder ihr verpasst ordentlich was! Karten gibt es nur an der Abendkasse. Zeitiges Kommen sichert somit gute Plätze (:
Wir freuen uns darauf, viele von euch dort zu treffen!

Donnerstag, 17. November 2016

Film: Holy Ghost

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„Ich will euch etwas zeigen. Etwas, das ihr noch nie zuvor gesehen habt. Einige sagen, er ist tot. Einige sagen, er schweigt. Einige sagen, er ist das Produkt meiner Fantasie. Aber der Heilige Geist ist real. Und ich werde es beweisen.“ (Darren Wilson)

Der Regisseur der u.a für „Zeichen seiner Herrlichkeit“ bekannt ist, hat im vergangenen Jahr einen neuen Film veröffentlicht. Dabei gab es keine konkrete Idee, sondern er legte die Planung des Films allein in Gottes Hände. Der Weg sollte dorthin gehen, wo Gottes Geist das Filmteam haben wollte.

Der Film startet in Salt Lake City - in einer Stadt, in der der Hauptsitz der Mormonen ist. Die Mormonen glauben nicht an die Dreieinigkeit - drei Personen in einer - sondern an ein Nebeneinander von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Hier zeigt sich der Heilige Geist durch persönliche Erfahrungen.

In Monaco ging es weiter mit Todd White, mit der klaren Vision, dass sie auf einem Boot drehen werden. Auch hier begegnen sie wieder Menschen, beten für sie und reden über den Heiligen Geist, Gott und Jesus. „Wenn ich glaube, dass Jesus für meine Sünden gezahlt hat, dann war das doch nicht der Preis dafür, dass ich einer Religion beitrete. Er hat dafür gezahlt, dass ich eine Beziehung zu meinem Vater haben kann.“ Es geht nicht um Religion, sondern um eine persönliche Beziehung zu Jesus, der unsere Leere füllen möchte – auf einer täglichen Basis.

„Ein Nachfolger Jesu zu sein, heißt nicht, Sonntag für Sonntag in die Kirche zu gehen und immer nur gut zu sein. Wir sind aufgerufen, hinaus in die Welt zu gehen. Ich denke, was der westlichen Kirche fehlt, ist Mut. Und dann gibt es diejenigen, die da ganz am Rand stehen, wo die meisten Christen sagen würden: ‚Damit wollen wir nichts zu tun haben. Halte dich fern‘ von Heavy Metal und solchen Sachen. Aber das ist der Ort, an dem die Löwen leben. Das ist ihre Welt.“ (Garry Wilson)

Weiter geht es bei einem Konzert von Korn. Reginald „Fieldy“ Arvizu und Brian „Head“ Welch erzählen wie Jesus ihr Leben verändert hat. Sie erfüllten sich den Traum eines Rockstars, konnten ihre Sehnsüchte aber nie stillen. Bis sie Gott begegneten, waren sie drogenabhängig und lebten das Rockstarleben in vollen Zügen. Doch dadurch was sie durchlebten, sind sie lebendiges Zeugnis geworden. Sie beten zusammen mit Todd White vor einem ihrer Konzerte für die Menschen. „Wir ziehen hier alle unser Ding durch, da wo Gott uns haben will. Mein Platz ist in der Welt der Musik, im Rock’n’Roll. Ich erreiche Leute, die andere nicht erreichen können. Und die erreichen wieder andere.“ (Lenny Kravitz)

Varanasi war der nächste Halt. Es ist die älteste Stadt Indiens und auch die heiligste Stadt des Hinduismus. Varanasie gilt als Stadt des Gottes Shiva Vishwanat. Wie in fast jeder Religion gibt es auch unter den Hindus Extremisten. Sie sind laut Open Doors die größte Triebkraft hinter der Verfolgung von Christen in Indien. Auch in Varanasi finden Übergriffe auf Christen auf einer täglichen Basis statt, besonders wenn aktiv das Evangelium verkündet wird. Das hält Darren und sein Team aber nicht davon ab. Jake Hamilton beginnt mitten auf der Straße zu singen: „Heiliger Geist komm!“. „Wer die Welt verändern will, der geht ein Risiko ein. Ich habe noch von niemandem gelesen, ob in der Bibel oder in der Geschichte, der, ohne ein Risiko einzugehen, die Welt verändert hat.“

Im Film kommen Sänger, Theologen, Autoren und Musiker zu Wort und berichten über ihre Erlebnisse mit dem Heiligen Geist. Es ist kein Film zum nebenbei schauen, aber wenn man sich die Zeit für ihn nimmt, dann kann er einen bewegen und verändern.

Empfehlenswert ist der Film nicht nur zum alleine schauen, sondern auch für Jugendkreise oder Hauskreise. Mit der PDF gibt es Material zum weiterdenken.

Erhältlich ist der Film u.a. bei SCM Hänssler für 14,95€.

Titel: Holy Ghost
Länge: 110 Minuten
FSK: 12 Jahre
Sprachen: Deutsch & Englisch
Veröffentlichung: 09/2015
Genre: Dokumentation / Infoprogramm
Preis: 14,95€

Dienstag, 15. November 2016

Buch: James L. Rubart - Der Traum, der keiner war

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Brock hat im Leben eigentlich alles, was er braucht. Er leitet eine erfolgreiche Kaffeerösterei, führt ein gutes Familienleben und auch sein soziales Leben kommt nicht zu kurz. Scheinbar. Denn tatsächlich tun sich nach und nach die Abgründe auf: Seine Firma hat einen herben Rückschlag erlitten, seine Ehe leidet unter seiner Arbeitswut und zu allem Übel kommen auch noch merkwürdige Träume dazu, die ihm den Schlaf rauben.

Schließlich steht die schöne Fassade seines Lebens kurz davor, zusammenzubrechen. Doch ein Buch, geliehen von seinem besten Freund, verändert mit einem Mal alles: Brock entdeckt, dass er seine Träume steuern kann und somit seinem jüngeren Ich begegnen kann. Er ist begeistert und beschäftigt sich näher mit dem so genannten "luziden Träumen". Tatsächlich gelingt es ihm, mit seinem Vergangenheits-Ich zu reden und offenbar einige Entscheidungen zu verändern.
Doch um welchen Preis? Wird Brock seine Firma und seine Ehe retten können? Welche Folgen haben die Entscheidungen der Vergangenheit? Welche Szenarien entstehen, wenn man in vergangenen Taten herumdoktert? Und eine Frage bleibt dabei stets vorhanden: Ist das alles eigentlich überhaupt wahr?!

James L. Rubart, der mit seiner Frau an der US-Westküste lebt, hat mit diesem Buch einen Roman geschrieben, der seinesgleichen sucht. Gut recherchiert wird das Phänomen des luziden Träumens aufgegriffen und auf einmalige Art und Weise verarbeitet. Die Linien zwischen Traum und Realität verschwimmen und als Leser selbst weiß man bald nicht mehr wo vorn und hinten ist - wodurch man nur zu gut mit der Hauptfigur Brock mitfühlen kann.

Wer gern spannende Literatur in Händen hält, sollte sich "Der Traum, der keiner war" auf gar keinen Fall entgehen lassen. Erschienen ist der Roman bei Gerth Medien und dort oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung für 16,99€ erhältlich.
Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für eine Leseratte sucht, ist hiermit bestens bedient!

Montag, 14. November 2016

Impuls für deine Woche

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Hast du zu Hause auch einen Keller?
Ich weiß ja nicht, wie das bei dir ist, aber bei mir kommen da oft Sachen hin, die ich nicht (mehr) brauche. Alles, was mir gerade im Weg ist, was ich in meiner Wohnung nicht mehr brauche, kommt erstmal in den Keller und wird dann zwischengelagert. Natürlich mit dem Vorhaben im Hinterkopf, das demnächst auszusortieren. Irgendwie kommt immer wieder etwas dazwischen und die Tage, Wochen und Monate ziehen ins Land, ohne dass ich die Sachen im Keller auch nur angerührt hätte...
In unserem (Glaubens-)Leben ist das manchmal ähnlich.
Da sammeln sich so im Alltag Dinge an, die wir in den Keller bringen. Im Keller ist es dunkel, da sieht es keiner und Besuch kommt auch keiner hin. Aus den Augen, aus dem Sinn. Eine kleine Lüge hier, ein bisschen Lästern dort. Rein in den Keller und Tür zu.
Aber irgendwann ist der Keller dann voll und die Tür geht nicht mehr zu. Es passt einfach nichts mehr rein, es quillt sogar schon raus.
Wäre es dann nicht mal Zeit, den Keller auszumisten, die verborgenen Dinge, die unseren Glaubenskeller füllen, ans Licht zu bringen und zu entsorgen?

Samstag, 12. November 2016

News: Supporte Staryend!

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Mit ihrer letzten EP "On Now Forever" haben sie sich über alle Bühnen quer durch Deutschland gespielt - jetzt greift die Baden- Württemberger Band Staryend nach ganz anderen Sternen.
Die 5 Jungs schreiben fleißig Songs und arbeiten derzeit an einem neuen Album. Und DU kannst ein Teil davon werden!

Um die Produktion der Platte zu finanzieren wurde ein Crowdfundingprojekt auf startnext.de gegründet. Die Band zu unterstützen ist ganz einfach: Du wählst einen Betrag aus, den du dazugeben möchtest und der dir ins Budget passt und bezahlst ganz einfach per Überweisung und Kreditkarte.
Das Gute daran: Du kannst entweder einen freien Betrag wählen ODER dir eins der "Dankeschöns" zum Festpreis aussuchen. Da ist alles dabei vom kleinen Betrag mit Armband, über den etwas größeren Betrag mit signierter CD und Widmung bis hin zum Wohnzimmerkonzert oder sogar einem gemeinsamen Tag im Disneyland mit der Band!!!

Die einzige Frage die bleibt: Worauf wartest du noch? Gerade junge Bands brauchen unsere Unterstützung als Fans und Freunde. Außerdem bekommst du etwas ganz persönliches zurück!

Werde Teil des Albums und unterstütze die Jungs von Staryend noch heute HIER.

Wir bedanken uns schonmal im Voraus bei euch und wünschen Staryend natürlich ganz viel Erfolg!

Freitag, 11. November 2016

CD: Dennis Maaßen - Von Dir Zu Mir

Sein Drittwerk ist seit dem 25.April 2016 erhältlich. Dennis Maaßen hat dem Album dem Namen „Von Dir Zu Mir“ gegeben. Die Vorgängeralben waren vom Glauben geprägt. Auch in diesem spielt der Glaube eine Rolle, doch auch andere Themen haben mehr Platz bekommen. Er selbst sagt darüber: „Dieses Album ist ein musikalisches Sammelsurium von Gedanken, Geschichten und Themen, die mir in den letzten Jahren überaus wichtig geworden sind. Es sind wohl die persönlichsten und ehrlichsten Songs, die ich je geschrieben habe, da sie den Hörer mit auf eine Reise durch Geist und Herz nehmen, Facetten meiner Persönlichkeit offenbaren und neben meinem persönlichen Glauben, auch sozialkritische Themen betonen und von der Liebe in meinem Leben inspiriert sind.“


Trackliste:

01  Alles Schon Geschrieben
02  Ich Zeige Mich
03  Du Veränderst Mich
04  Von Dir Zu Mir
05  Man Könnte Sagen
06  Meine Heimat
07  Dann Schlägt Mein Herz
08  Viel Mehr Als Das
09  Glashaus
10  Stolz & Prinzip


Der erste Track geht so persönlich schon los. Es scheint schon alles geschrieben, schon alles gesagt zu sein. Als Musiker, Autor und Künstler hat man manchmal das Gefühl, dass man nichts neues erzählt. Eine neue Sprache, eine Geschichte aus der eigene Feder oder das die Inspiration einen endlich findet. Der Song klingt, trotz entspannter und fröhlicher Melodie, eher traurig und deprimiert. Wenn alle Geschichte schon erzählt seien, was folgt auf dem Album? Doch am Ende heißt es: „Nein, nicht alles ist geschrieben, wenn du mich fragst“. Jeder schreibt seine eigene Geschichte und so wird es immer etwas zu erzählen geben.

Das Album wurde teils über Crowdfunding finanziert durch die Fans und Hörer. Diese bekommen einen Song gewidmet: „Ich Zeige Mich“. „Mit euch teile ich mein Herz, meine Freude und mein Leid / Ihr seid ein Teil von mir“. Krass, wenn ein Musiker seinen Fans durch einen Song seine Dankbarkeit übermittelt.

„Du Veränderst Mich“ kommt mit Sprechgesang in den Strophen daher. Das überrascht einem beim ersten hören, aber dadurch hört man gleich noch genauer hin. Der Song erzählt wie Gott in Dennis wirkt. Wie Gott in einem Menschen wirkt. „[…]durch mich kann er nichts mehr tun, denn du veränderst mich“. Der Feind, Satan, hat in unserem Leben nicht mehr viel Macht, wenn wir Jesus in uns wirken lassen und er uns verändern darf.

Die Vergangenheit loslassen und von den Lasten dieser befreien, genau davon handelt der vierte Song des Albums. „Von Dir Zu Mir“  handelt von Veränderung, eine Veränderung in einem selbst. Im Leben müssen wir manchmal Menschen hinter uns lassen. Uns von ihnen lösen aus unterschiedlichen Gründen. Doch das muss manchmal sein. Sonst besteht die Möglichkeit, dass uns die Vergangenheit aufhält und abhält von der Zukunft.

„Man Könnte Sagen“ hat Dennis seinem Sohn Kenai gewidmet. Der Song beginnt eher pessimistisch mit den Zeilen „Man könnte sagen, dass die Welt / gefallen ist und tiefer fällt / am Rand des Wahnsinns sich bewegt / für jede Rettung viel zu spät“
Nicht gerade etwas, was man seinem Sohn mitgeben will, oder? Doch neben der Negativität, die es in dieser Welt nun einmal gibt, sollte man sich von dieser nicht vergiften lassen. Denn es gibt auch schöne Dinge. „Ich zeig dir, wie du das Gute siehst, in jedem Mensch vorurteilsfrei / wie du die Liebe lebst und sie denen schenkst, die danach schreien“. Das ist doch ein schönes Versprechen an seinen Sohn, oder?

Im nächsten Song wird man in die Kindheit des Sängers mitgenommen. Eine eigene Welt aus Fantasie erträumt, Leichtigkeit und Kind sein dürfen. Man fühlt sich mitgenommen in die eigene Kindheit. Man erinnert sich an die eigene und wird in diesem fröhlichen Song schon etwas wehmütig.

Nach einer Widmung an seinen Sohn, fehlt natürlich auch nicht ein Song den er seiner Frau widmet. Damit versucht er seine Liebe zu ihr poetisch zu verdeutlichen. Aber keine Angst, es ist keine typische Liebesschnulze, sondern er berührt einen mit seiner Sprachlosigkeit, die er in Worte zu packen versucht. „Ich weiß nur, an ihr lieb ich jede kleinste Kleinigkeit“. Sehr persönlich, aber das geht einem Nah.

„Viel Mehr Als Das“ ist wieder ein Song der von Gott spricht. „Wir wissen nicht viel von dir, außer …“. Was wissen wir von Gott? Doch das was wir Wissen oder zu wissen scheinen, ist nur ein Bruchteil von ihm. Er ist viel mehr als wir uns vorstellen können und in welche Vorstellungen wir ihn pressen wollen.  Dieser Song ist sehr tiefgründig und regt einem neu zum nachdenken über Gott an.

Der nächste Titel kommt ungewöhnlich rockig daher. „Glashaus“ beschreibt einen Menschen, der in einem modernen Glashaus wohnt. Jeder kann reinschauen und sieht ein mit Designermöbel eingeräumte Wohnung. Man schaut auf sein ideales Leben, doch „zum Schein der Außenwelt sein Ideal drapiert / Ist das Leben? Ist das echt?“

Der letzte Track ist „Stolz & Prinzip“ ist wieder ruhiger. Der Song handelt davon, wenn man durch Streitereien den Kontakt zu einer Person abbricht, aber dann sein eigenes Prinzip bricht und den Stolz überwindet und den ersten Schritt auf die Person zumacht.

Abschließend lässt sich über das Album „Von Dir Zu Mir“ sagen, dass es eingängige Melodien hat, die mit tiefgründigen und poetischen Texten gepaart sind.
Dieses Album regt zum nachdenken über das eigene Leben an und es ist faszinierend wie tief uns der Musiker in seine Gefühlswelt mitnimmt.

Zu kaufen gibt es das Album u.a. auf der Homepage von Dennis Maaßen.


Von Dr Zu Mir Album Player




Dennis Maaßen - Man Könnte Sagen


Donnerstag, 10. November 2016

Thema des Monats: Prädikat mangelhaft - wenn Zweifel an dir nagen

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In Österreich sind Cardiac Move schon längst keine Unbekannten mehr, haben sie dort doch auch schon einige Preise abgestaubt. Und auch in Deutschland haben sie schon das eine oder andere Mal gespielt.

Dass nicht nur Musiker unter einem enormen (Leistungs-) Druck stehen, weiß auch Johnny, Frontman der Band (Dritter von Links auf dem Bild). Auch im normalen Leben können Selbstzweifel an einem nagen.

Seine Gedanken dazu hat er uns für's Thema des Monats im November zugeschickt:

Wer kennt sie nicht, die Stimmen im Kopf, die einem einreden wollen, man wäre „nicht gut genug“. „Mir reicht’s“, denk ich mir dann immer wieder und bemühe mich redlich, sie zum Schweigen zu bringen. Es sind Lügen, die wir versucht sind zu glauben: „Du schaffst das nicht“, „Du kriegst das nie auf die Reihe“, „Du musst besser sein als die Anderen“, „Streng Dich gefälligst mehr an“, „Blamier’ Dich bloß nicht“; diese Liste perfider Verurteilungen könnte man wohl ewig so weiterführen.
Ja, es sind Verurteilungen. Ein „neutrales“ Urteil lässt Dich zumindest in der Freiheit, zuallererst einmal zu sein- ganz Du zu sein. Für mich ist das eine Frage der (Herzens-)Haltung. Ich kann jemanden beurteilend aufbauen oder abwerten. Ob der „Sender“ in Deinem Kopf ist, oder von außen kommt, ist eher zweitrangig. Was kommt bei Dir an und was macht positive oder negative Kritik mit Dir? Ich beziehe mich wieder auf die Haltung: als negative Kritik bezeichne ich niederschmetternde Wertungen (s.o.), die fernab von jeder Hoffnung sind, dass Du’s im Grunde genommen eben doch drauf hast. Du bist kein hoffnungsloser Fall- Mut machen kann auch ein wohlwollend und liebevoll ausgedrückter Verbesserungsvorschlag. Das halte ich für positive Kritik.
Jetzt aber zum „Empfänger“ – und da wird’s richtig spannend:
Wir alle haben unsere Prägungen; irgendwann hast Du vielleicht von Deinem Lehrer oder einem Vorgesetzten gehört, „dass Du’s nie zu etwas bringen wirst“. Aus welchen Gründen auch immer Menschen sich zu solchen Aussagen hinreißen lassen: So manches vernichtende Urteil hallt auch später noch nach und hinterlässt Spuren in unserem Herzen. Und jetzt die gute Nachricht. Was auch immer Menschen (am Besten, Du betest für sie- wir alle sind Menschen und machen Fehler) über Dich geurteilt haben- in den Augen Gottes bist Du der kostbarste Mensch auf der Welt und ER hört nie auf, Dir immer wieder zuzusprechen, dass Du unendlich geliebt bist; genau so, wie Du bist! Bei Gott darfst Du zuallererst einmal sein- ganz Du selbst sein. Ich denke, je mehr wir lernen, unseren Selbstwert von Gott –der die Liebe selbst ist- zu beziehen, desto weniger kann uns negative (vernichtende) Kritik von Menschen etwas anhaben. Andererseits wirst Du belehrbar bleiben, wenn Du auf gute Ratschläge hörst. Auch das kann ein Schlüssel zu einem gesunden Selbstwert sein: die Jünger Jesu hatten mit Sicherheit so manche Selbstwert-Wunde, fragten sie doch, wer denn der Größte im Himmelreich sei; Jesu Antwort? Einer ordne sich dem Anderen unter... Wenn sich Gott für Dich hingegeben hat und unaufhörlich das DU sucht, dann finden wir uns doch wohl am Ehesten, wenn wir für andere da sind.
Kleiner Tipp für die Praxis: frag mal Deine Freunde, was sie besonders an Dir schätzen- es wird um ein Vielfaches mehr sein, als Du je selber an Dir für richtig gut hieltest. Um wieviel mehr wird Dich dann Gott gutheißen, der Dich erschaffen hat und von Ewigkeit her einen einmaligen Plan für Dich hat!

Montag, 7. November 2016

Impuls für deine Woche

"Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude!"
(1.Petrus 1,9)

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Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, was es bedeutet haben muss Augenzeuge all der Erlebnisse, Wunder und Geschehnisse rund um Jesus gewesen zu sein? Ich kann mir das im Moment nicht vorstellen. Genauso wenig wie ich mir manche Wunder vorstellen kann, die Gläubige auf der ganzen Welt erleben. Aber nur weil ich etwas nicht mit den Augen nicht sehen kann, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Dafür gibt es so viele schöne Beispiele.

Kannst du mir den Wind zeigen? Nein und trotzdem kannst du ihn spüren, wie er durch dein Haar streicht oder über deine Haut weht!

Kannst du Gefühle, die du für andere hast oder die andere für dich haben, sehen? Gefühle wie Freundschaft, Liebe, Treue? Nein und dennoch zeigen sich diese Gefühle in der Art und Weise wie andere mit dir umgehen!

Genau wie die Christen an die der 1.Petrusbrief gerichtet ist, haben wir Jesus nie mit unseren eigenen, natürlichen Augen gesehen. Und trotzdem glauben wir an ihn. Ja, lieben ihn sogar. Und warum tun wir das? Weil wir ihn zwar nicht gesehen, aber erfahren haben! Wir haben Erlebnisse mit ihm gemacht und genau das gibt uns diese innere Zuversicht, dass er existiert.

Wie den Wind, wie unsere Gefühle, können wir Gott jetzt noch nicht sehen, aber es wird eines Tages soweit sein, dass wir ihn sehen werden. Und dann werden wir uns freuen.

Haltet diese Woche auf besondere Art die Augen auf. Damit ihr die Erlebnisse mit Gott sehen könnt. Denn diese Momente in denen wir Gottes Gegenwart spüren, obwohl wir ihn noch nicht sehen, sind besonders wichtig.

Und freuen wir uns jetzt schon auf die Zeit in der wir Gott dann wirklich sehen werden.

Euch eine schöne Woche!

Donnerstag, 3. November 2016

Special: Schreibe einen Weihnachtsbrief

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Nicht nur die Supermärkte weisen usn darauf hin, dass bald Weihnachten ist. Überall gibt es schon jetzt Adventskalender, Schokoweihnachtsmänner und Lebkuchen zu kaufen, ganz zu schweigen von der Weihnachtsdeko, die nach und nach auch in die Geschäfte einzieht und gekauft werden möchte. Mancherorts ist auch schon der erste Schnee gefallen.
Der eine oder andere verfällt auch so langsam schon in den Weihnachtsgeschenkekaufrausch...

Auch wenn es noch ein paar Wochen sind bis Weihnachten, schon jetzt gibt es bei gekreuz(siegt) wieder die coole Weihnachtsbriefaktion.

Was ist das?
Bei der Weihnachtsbriefaktion meldet man sich an und bekommt dann eine Adresse eine wildfremden Person zugeteilt. Und an diese Person schreibt man dann einen Weihnachtsbrief, vielleicht sogar ganz analog. Und natürlich bekommt man selbst auch einen Weihnachtsbrief.
Im Idealfall schickt man den Brief rechtzeitig vor Weihnachten ab, damit der Empfänger den vielleicht an Heilig Abend auch unter dem Baum liegen hat.
Man kann sich aber auch mehrmals anmelden und bekommt dann mehrere Adressen zugeteilt.

Wer freut sich denn nicht, wenn auch mal ein schöner Weihnachtsbrief zwischen all den Rechnungen, Mahnungen und der Werbung steckt?

Nähere Infos und das Anmeldeformulier findest du auf Mandys Blog gekreuz(siegt).

Anmelden kann man sich für die Aktion noch bis 12.12.2016.

Dienstag, 1. November 2016

Impulse for your month

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Hello November! It's official: The days are getting shorter and the temperatures are dropping. The last trees are ridding themselves of their leaves and shower the world in a colorful mess. All you might want to do is light a candle and cuddle up on the couch with some hot chocolate or a tea. Because the darker it gets outside in winter, the more you crave light. Daylight, the lamp in your living room or a candle - we need light.
This month's devotional fits this light theme pretty well. In 2 Peter 1:19 the Bible says:

"And we have something more sure, the prophetic word, to which you will do well to pay attention as to a lamp shining in a dark place, until the day dawns and the morning star rises in your hearts."

This verse talks about something way more precious than just light though. It talks about the power of the Word, which can light up your heart. If you carry God's message in your heart you will be a guiding light for people in a dark place. To be that light you don't even have to preach all the time. You just have to display and carry on God's love. People will notice. And they will be lifted up. All you have to do to shine as a light is to keep the message of Jesus Christ in your heart, realize his love is for you and everyone and cherish this gift of love. Especially now that winter is coming and Christmas is right around the corner it is a good thing to do so. Share the love. And you will put light in other peoples hearts as well. Because we all need that light. 
Have a blessed month!