Donnerstag, 30. Juni 2016

Wir sind wieder unterwegs: Sacrety - The Last Show

Alles hat eine Ende und so schließt sich wieder ein Kapitel in der christlichen Musikszene.
Nach vielen Jahren - in denen sie nicht wegzudenken waren - werden Sacrety
am 22. und 23. Juli das letzte Mal auf der Bühne stehen.

Die Gruppe aus dem Schwarzwald beenden die Band mit Pauken und Trompeten und geben ein letztes Mal alles. Dafür haben sie natürlich auch Freunde eingeladen, die an beiden Abenden mit den Herren musizieren.

Freitag geht es ruhig her mit einem Unplugged-Abend. Wie viele wissen, können Sacrety nicht nur laut, sondern auch leise und ohne verzerrte Gitarren.
Mit dabei sind an dem Abend Marc Will, For Me And My Sons und Ceil.

Samstag wird es laut mit brachialem Rock 'n' Roll, so wie man die Band eben kennt.
An dem Abend haben sie Good Weather Forecast, Normal Ist Anders und My Little Rockstar Dream eingeladen.

Es warten 2 Tage auf einem, in denen die Musik von Sacrety noch einmal ordentlich und gebührend gefeiert werden wird. Das solltest du nicht verpassen!

Noch keine Karten für das Wochenende? Kein Problem. Hier gibt es Tickets zu kaufen. Es gibt ein Kombiticket für Fr+Sa für 20€, ein Ticket für Fr für 10€ und nur der Sa kostet 14€.

Infos zur Anfahrt, Übernachtung und Jugendschutz gibt es hier.

Kein Geld, aber du möchtest gerne hinfahren? Dann Versuch doch dein Glück bei unserem Gewinnspiel.

Beantwortet uns einfach folgende Frage:

Warum musst genau du bei "Sacrety - The Last Show" dabei sein?  


Wir sind gespannt auf eure Antworten, die ihr bis zum 10. Juli 2016 (23.59 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de schreibt.

Achso, das Wichtigste noch:
Zu gewinnen gibt es 2x Kombitickets für Freitag und Samstag, d.h. es können sich 2 Leute über Karten für beide Tage freuen.

Das Los entscheidet dann über die Gewinner, welche am 11. Juli auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt werden. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollten die Gewinner sich nicht bis 13. Juli 2016 bei uns melden, werden neue Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!





Dienstag, 28. Juni 2016

Buch: André Roll - Ben's Reise - Dem Himmel so nah

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Ein Tag wie jeder andere. Bis Ben plötzlich auf ein Mädchen trifft, das ihn total aus dem Konzept bringt und ihm den Verstand raubt. Seine letzte Beziehung ist schon etwas her und er ist sich sicher, dass sie die Richtige ist.
Eines ist ihm klar: Er muss sie kennenlernen. Nur wie?
Bei einer Party trifft er sie plötzlich wieder und ergreift seine Chance sie kennen zu lernen.

Der Autor André Roll nimmt uns in seinem ersten Buch "Ben's Reise - Dem Himmel so nah" mit auf die Reise von Ben, der auf der Suche nach seiner Traumfrau nicht nur die Frau für's Leben findet und um sie kämpft, sondern dabei eine Begegnung erlebt, auf die er nicht vorbereitet war und die ihn verändert.

Ein Buch - humorvoll, lebensnah, mitfühlend und herzerwärmend geschrieben - perfekt für den Sommerurlaub.

Das Buch gibt es im handlichen Taschenbuchformat für 8,00 € u.a. bei Amazon.

Montag, 27. Juni 2016

Impuls für deine Woche

www.lto.de
Urlaubszeit, Sonne, Strand und Meer - viele unter uns freuen sich in diesen Sommertagen auf ein paar langersehnte ruhige Tage. Ausschlafen, gut essen, die Seele baumeln lassen, neue Kräfte tanken. Ruhe und Erholung sind aber nicht per Knopfdruck zu haben - auch nicht für Geld, denn selbst der teuerste Wellness-Urlaub kann zum Fiasko werden, wenn lange verdrängte familiäre Konflikte gerade in den schönsten Wochen des Jahres aufbrechen oder wenn das »Abschalten« einfach nicht gelingen will.

Die Sehnsucht nach Ruhe ist eine der größten Sehnsüchte unserer Zeit, eine berechtigte Sehnsucht allemal. In obigem Bibelvers verspricht Jesus: »Ich will euch Ruhe geben.« Unvorstellbar klar, unvorstellbar einfach, unvorstellbar souverän. Wem verspricht er diese Ruhe? Den Mühseligen und Beladenen. Moment mal - sind das nicht wir? Wir, die stressgeplagten, gehetzten modernen Menschen des 21. Jahrhunderts, reizüberflutet und ausgebrannt? Soll Jesus all das stillen können, womit wir fälschlicherweise eine milliardenschwere Touristikbranche betraut haben? Er kann es. Warum? Weil da steht: »Ich will.« Die Einladung steht, das Angebot ist gemacht. Übrigens: Bei einem Versprechen sollte man sich den genau anschauen, der es macht. So viel ist es nämlich wert. Jesus ist der Sohn Gottes und darum glaubwürdig!

Eine Voraussetzung nennt der Text auch: »Kommt her zu mir!« Klingt wieder so einfach, fast unverschämt. Doch hier ist meine Entscheidung gefragt. Will ich hin zu ihm? Will ich bei ihm sein? Ja, was will ich eigentlich? Ruhe für meine Seele - oder doch nur ein wenig Ablenkung und Zerstreuung? Schönen Urlaub!

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben.Matthäus 11,28

Samstag, 25. Juni 2016

Wenn Fußballer glauben... [Jérôme Boateng]

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Deutschland ist im Achtelfinale. Alle hoffen auf das nächste Fußballwunder. Wird es das nach dem Spiel gegen die Slowakei geben? Das Testspiele spricht ja eher dagegen...

Vor einigen Wochen ging eine Meldung durch die Nachrichten, in der es hieß, dass niemand Nationalspieler Jérôme Boateng als Nachbar haben will. Zahlreiche Posts auf Facebook sprachen vom Gegenteil.

Immer wieder sieht man auch auf dem Spielfeld seine zahlreichen Tattoos. Alle seine Tattoos haben eine Bedeutung. "Ich tätowiere mich nicht zum Spaß. Ich lasse mir nur Sachen stechen, die eine ganz besondere Bedeutung für mich persönlich haben."1

Die Namen seiner Zwillingstöchter Soley und Lamia zieren seit der EM 2012 seinen linken Arm. Sie sind sein ganzer Stolz. Auf dem Rücken hat er sich seinen Familienstammbaum tättowieren lassen und auch die "3" auf seinem rechten Arm steht für seine Familie, die ihm sehr wichtig ist.

Auch die Heimat ist für ihn von großer Bedeutung. Auf dem linken Oberarm ist der afrikanische Kontinent mit dem Schriftzug "Ghana" tättowiert. Sein Vater stammt aus Ghana, aus dem Clan der Aduana der Akan-Ethnie.

Aber auch sein Glaube wiederspiegelt sich in seinen Tattoos.  Auf seinem linken Unterarm sieht man die Jungfrau Maria, die für seinen Glauben steht. "...weil ich Christ bin. Ich bin gläubig, gehe aber nicht jeden Tag in die Kirche. Aber meine Religion bedeutet mir viel." 2 Das Kreuz mit Händen auf seinem rechten Oberarm steht ebenfalls für seinen Glauben. Zudem hat er sich auf Englisch den Spruch "Nur Gott kann über mich richten" tätowieren lassen.

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Boateng engagiert sich in verschiedenen Projekten, um Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, ihnen zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen. 
"Du musst mit dem Herzen dabei sein - das gilt im Fußball und für all das, für das man sich engagiert. Mein Motto lautet dabei: Lieber ein Zweikampf auf dem Platz als auf der Straße. Mit dem Herzen dabei zu sein, heißt für mich auch nicht nur einfach Geld zu geben. Ich will spüren, wofür ich mich einsetze. Um etwas zu erreichen, ist Teamwork notwendig. Deshalb will ich die Menschen kennen, mit denen ich zusammen etwas auf die Beine stelle. Und vor allem die, für die wir uns einsetzen." 3

Freitag, 24. Juni 2016

Celebrate Event in Lichtenstein

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Am vergangenen Samstag fand zum bereits 6. Mal das Celebrate Event im sächsischen Lichtenstein (bei Zwickau) statt.

In den vergangenen Jahren war das Event eher als Lobpreisabend gedacht.
Gott gelobt und ihm gedankt wurde am Samstag in der ehemaligen Weberei, die jetzt der Freien Christengemeinde Lichtenstein als Domizil dient, auch, dieses Mal aber mit etwas electrolastigerer Musik.

Den Anfang machten gegen 19.00 Uhr normal ist anders. Und die heizten mit ihrer Musik den rund 400 Besuchern (inkl. ca. 50 Mitarbeitern) so richtig ein. Mit dabei hatten sie einen bunten Musik aus ihren aktuellen Songs, darunter auch der neue Song "Up". Aber auch ein paar ruhigere Songs und ein paar kurze Gedanken von Chris boten dem Publikum kurz Zeit, sich etwas auszuruhen und zum Nachdenken zu kommen.

Wem es drinnen zu warm war, der konnte sich draußen am Hochseilklettern versuchen - was auch reichlich genutzt war. Auch die Merchstände der Bands waren gut besucht - ein neues, trockenes T-Shirt sehr begehrt.

Umbaupausen gab es eigentlich so gut wie keine beim Celebrate Event, welches in diesem Jahr unter dem Motto "Change your..." stand. Trotzdem boten kurze Tanzeinlagen der Tanzgruppe "N-joy" Zeit für die Bands, um ihre Instrumente auf die Bühne zu bringen und für das Publikum bedeutete das eine kurze Verschnaufpause zum Hinsetzen, Wasser trinken oder Merchstände besuchen.

Trotz der knappen Luft ging das Publikum auch beim Hauptact TWELVE24 wieder richtig gut ab. Zwischen den Songs erzählte Christina und Josh aus ihrem Leben und von Jesus.
Am Ende des Auftritts riefen sie dazu auf, dass alle ihre Augen schließen und dass diejenigen, die Jesus kennenlernen wollen die Arme heben. Danach gab es die Möglichkeit kleine Kärtchen auszufüllen und Kontakt mit einem Mitarbeiter aufzunehmen.

Nach dieser kurzen Pause gaben TWELVE24 noch eine Zugabe und trafen sich danach mit den Leuten am Merchstand.

Nach ein paar kurzen Handgriffen, war das Equipment auf der Bühne umgebaut und die Aftershow Party mit DJ FreeG und Saymo'K konnte starten. Mit einem Mix aus EDM, Dance, Electro und House und Live-Raps von Saymo'K kitztelte der DJ die letzten Kräfte aus dem Publikum heraus. Ausblasbare Fußbälle, Rennautos und Tiere sorgten für den dazugehörigen Funfaktor.

Das Celebrate Event 2016 - ein rundum gelungenes Event, auf das die Veranstalter nun entspannt und zufrieden zurückblicken können. Man darf also gespannt sein, was sich die Veranstalter für das nächste Celebrate Event überlegen.


Donnerstag, 23. Juni 2016

Thema des Monats: Wenn die Hoffnung schwindet

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Mr. Joy, alias Karsten Strohhäcker ist Illusionskünstler. Mit seiner Gabe verpackt er die christliche Botschaft in erstaunende Zaubertricks und Illusionen.
Er ist wohl der vielseitigste christliche Kleinkünstler Europas - und das nicht nur aufgrund jahrelanger Übungseinheiten und Auftritten vor kleinem und großen Publikum.

Wir Menschen haben viele Hoffnungen und klammern uns an gewisse "Sicherheiten". Aber was, wenn diese ein Mal weg sind? Wenn die Hoffnung schwindet?

Wer kann uns dann Hoffnung geben? Wer kann uns etwas geben, woran wir festhalten können?

Dazu gibt es von Mr. Joy ein kurzes Video:


Dienstag, 21. Juni 2016

Buch: Daniel Plessing - Vom heiligen Gebot, miteinander Tacheles zu reden

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Wie oft verkneifen wir uns die Ehrlichkeit, wenn es darum geht andere zu korrigieren - Selbst wenn diese Ehrlichkeit vielleicht gut und wichtig wäre, um der betroffenen Person einiges an Peinlichkeit oder unangenehmen Situationen zu ersparen.
Selbst Jesus hat schon gesagt, dass das so nicht wirklich gut ist:

"Sündigt aber dein Bruder (an dir), so geh hin und weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen. Hört er nicht auf dich,so nimm noch einen oder zwei zu dir, damit jede Sache durch den Mund von zwei oder drei zeugen bestätigt werde. Hört er nicht auf die, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner." 
- Matthäus 18, 15-17

Diese "Jesusregel" hat Daniel Plessing genauer unter die Lupe genommen und dazu das Buch "Vom heiligen Gebot, miteinander Tacheles zu reden" verfasst, das bei SCM R. Brockhaus erschienen ist. 
Kurzweilig und nah an der Praxis zieht Plessing ein weitergedachtes Beispiel aus der Bibel zurate, was erfrischend und auch leicht ironisch für die heutige Zeit aufgearbeitet wurde. Auch Beispiele aus seinem eigenen Gemeindeumfeld, was er als Pfarrer tagtäglich hautnah erlebt, dürfen nicht fehlen und verleihen dem Buch nicht nur eine humorvolle Note, sondern beweisen auch, dass die Jesusregel eigentlich nicht schwer anzuwenden ist - wenn man sich denn an die einzelnen Schritte hält. Locker geschrieben erklärt Plessing die Sicht Jesu auf die Situation und wie "Ermahmutigung" effektiv funktioniert. 
Dass die Theorie manchmal trotzdem leichter gesagt als umgesetzt ist, wird ebenso bedacht und praktische Tipps zur Vermeidung dieses Zwiespalts werden gleich mitgeliefert.
Vom Gespräch unter vier Augen und entsprechenden Techniken über das Gespräch zu zweit oder zu dritt bis hin zum Anliegen an den Gemeinderat durchläuft und erklärt Daniel Plessing die Jesusregel klar, deutlich und verständlich und macht sie damit für wirklich jeden zugänglich. 

Ein heiterer aber dennoch ernstzunehmender Leitfaden für mehr Ehrlichkeit unter Christen, und wie man damit niemandem zu nahe tritt. Geeignet ist das Buch für jeden Hauskreis, jede Gemeinde oder jedes einzelne Gemeindemitglied gleichermaßen, braucht doch jeder manchmal ein wenig Ermutigung zum "Tacheles reden".

Erhältlich ist das Buch bei SCM R. Brockhaus für 12,95€ oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung. 

Montag, 20. Juni 2016

Impuls für deine Woche

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Kennst du den Film "Nur noch 1000 Worte"?
In diesem Film geht es um einen Mann, der ziemlich viel redet und sich auch gar keine Gedanken darüber macht, was er sagt. Mit der Wahrheit hat er es auch nicht so.
Eines Tages steht ein Baum in seinem Garten mit nur 1000 Blättern. Schnell merkt er, dass der Baum Blätter verliert sobald er etwas sagt - für ihn noch nicht besorgniserregend, es sind ja noch genügend Blätter am Baum, auch wenn es bedeutet, dass es für ihn vorbei ist, sobal der Baum keine Blätter mehr hat. Und so fallen einige Blätter, bis es ihm richtig bewusst wird, dass es dem Ende zugeht und er versucht alles, um dieses Ende noch so weit wie möglich hinaus zu zögern.

Stell dir vor, du könntest nur noch 1000 Worte sagen. Was würdest du sagen? Wem würdest du noch etwas wichtiges sagen?

Vielleicht fällt dir dabei auch ein, wo du Dinge gesagt hast, die du nicht so gemeint hast, wo du jemand anderes verletzt hast.

Wofür setzt du deine Worte ein, die du sprichst oder schreibst? Sind es wohltuende, tröstende und mutmachende Wort oder eher zerstörerische, verletzende Worte?

"Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will,
der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede,
und seine Lippen, dass sie nicht betrügen."
1. Petrus 3,10

Freitag, 17. Juni 2016

Musikvideo: Verses - Your Love

"Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt." (Römer 8, 38-39)


Diese Bibelstelle hat sich die Band Verses für einen ihrer Songs als Inspiration genommen. Die Gruppe kommt aus Newcastle und hat sich zur Aufgabe gemacht, Jesus bekannt zumachen. Das wollen sie durch ihre elektronische Popmusik erreichen, die Mainstream tauglich ist.
Ihre Texte orientieren sich an Bibelstellen. Sie versuchen ihre Lyriks direkt in Gottes Wort zu finden und mit ihrer Musik zu verschmelzen.

Das ist ihnen bei "Your Love" sehr gut gelungen. Der Song geht von den Ohren direkt ins Herz und von daher direkt in die Beine. Der Song lässt einen die Anbetung in das tänzerische legen. Besonders die Sequenzen in denen Tänzer im Video gezeigt werden, motiviert einen dazu.
Textlich erinnert einen der Song daran was in Römer 8 Verse 38 & 39 steht. Es gibt nichts was uns von der Liebe Gottes trennen. Manchmal vergessen wir das und denken, dass uns Sünde oder weltliche Dinge die Liebe Gottes nehmen könnte. Aber das stimmt nicht. Er liebt uns und wird es immer tun. Er liebt uns mit unseren guten und schlechten Seiten, mit all unseren Fehlern und Besonderheiten. Nix kann uns von der Liebe trennen, wenn wir zu ihm Ja gesagt haben.

Wenn dir der Song gefällt, kannst du ihn hier kostenlos downloaden.


Donnerstag, 16. Juni 2016

Wenn Fußballer glauben... [Thiago Silva]

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Die Fußball-EM ist im vollen Gange.
Thiago Silva (bürgerlicher Name: Thiago Emiliano da Silva) ist zwar kein Nationalspieler bei der EM, aber passenderweise Stürmer beim französischen Erstligisten Paris Saint-Germain.
2014 gehörte Thiago zum Karder der brasilianischen Nationalmannschaft für die WM und war sogar Kapitän der Mannschaft.
Seine Dankbarkeit darüber drückte der Stürmer Gott gegenüber wie folgt aus:  "Danke, mein Gott, dass du es mir ermöglicht hast, Teil dieser Familie für die WM zu sein. Möge der Herr die Herzen der Spieler stärken, die dieses Glück nicht hatten."
Von so einigen Kommentatoren wird der Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft sogar als bester Verteidiger der Welt betrachtet.
Genau wie Teamkollege und bester Freund David Luiz hebt auch Thiago nach jedem Tor die Hand zum Himmel um Gott zu danken.
Aber nicht nur dafür ist Thiago Silva bekannt. Von seinen Teamkollegen geschätzt, ist er für jeden da und betet auch für jeden Spieler seiner Mannschaft und sogar auch für die Manager.
Als er als junger Spieler in Moskau spielte, erhielt er die Diagnose Tuberkulose. Die Ärzte teilten ihm mit, dass er einen Lungenflügel verlieren könnte. So setzte er eine ganze Saison aus, um sich davon zu erholen und spielt heute wieder Fußball.
Für ihn war klar, dass seine Heilung nur einer zu verantworten hat - und zwar Gott. So bekennt er zweifelslos, dass Gott ihn gerettet hat.

Dienstag, 14. Juni 2016

Buch: Philip Yancey - Zurück zur Gnade

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Kennst du auch die Blicke, die dich treffen wenn du sagst "Ich bin Christ"? Die Ausweichmanöver von nichtchristlichen Freunden und Bekannten, wenn das Reden auf Religion kommt, vielleicht auch den ein oder anderen abschätzigen Kommentar zur Kirche und Christen?
Woher kommt diese teils recht  negative Einstellung dem christlichen Glauben gegenüber? Eigentlich geht es doch um die beste Botschaft aller Zeiten: Wir erfahren Gnade und Vergebung der Sünden durch Jesus Christus, Gottes Sohn! Sollte das nicht eigentlich Grund zum Aufhorchen und zur Freude sein als zum Ausweichen und Abtun?

Genau diesen Gründen geht Philip Yancey in "Zurück zur Gnade - Wie wir wiederfinden, was uns verloren gegangen ist" auf den Grund. Wie entstand diese Kluft zwischen dem Anspruch und tatsächlicher Außenwirkung des christlichen Glaubens? Er erörtert aus eigener Erfahrung, aber auch mit sachlichem Rückgriff auf viele renommierte Autoren und angesehene Persönlichkeiten, was uns von der Gnadenbotschaft entfernt hat - und wie wir ihr wieder näher kommen können, um authentisch zu glauben und im Glauben zu leben.
Denn eins steht fest: wir alle brauchen diese Gnade und wir alle dürsten danach. Auch jene, die es vielleicht zurzeit leugnen.

Wer selbst Erfahrungen mit einer negativen Einstellung anderer gegenüber dem christlichen Glauben hat und gern herausfinden möchte, wo diese ihre Wurzeln hat, der hat mit diesem Buch einen guten Ratgeber in der Hand. Schlagwortartig hervorgehoben sind die wichtigsten Sätze am Seitenrand und für besonders Interessierte gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis im Anhang des Buches.

Erhältlich ist das Buch bei SCM R. Brockhaus für 19,95€ oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung.

Montag, 13. Juni 2016

Impuls für deine Woche

© ichimnetz.de
Im Internet gibt es heute viele soziale Netzwerke, in denen der Einzelne sein Leben mit anderen Menschen teilen kann. Alles, was ich erlebe, kann ich dort einstellen: meinen Urlaub, das Essen am gestrigen Abend, Feste, Gefühle, Schicksalsschläge. Immer mehr Menschen - Facebook z. B. hat derzeit rund 900 Millionen Nutzer - nutzen das weltweite Netz, um auch die intimsten Details ihrer Privatsphäre publik zu machen. Manches daran ist interessant, manches witzig - und manches auch ganz und gar peinlich. Doch was ist der Antrieb?

Ich denke, es ist der tief im Menschen verwurzelte Wunsch nach Gemeinschaft. Ich möchte in meiner Einzigartigkeit von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden. Ich möchte, dass die eigenen Erlebnisse, mein persönliches Leben und meine Meinung endlich Bedeutung erhalten und Wertschätzung erfahren. Denn in unserer Zeit der zunehmenden Individualisierung geht die reale Gemeinschaft unter den Menschen mehr und mehr verloren. Und es bleibt nur noch die virtuelle Gemeinschaft. Doch wer achtet bei der Flut von Informationen im Netz gerade auf mich?

Dabei hätte der Mensch diesen Ersatz für echte Wahrnehmung gar nicht nötig. Auch dem einsamsten, scheinbar unbedeutendsten Menschen sagt Gott, der Schöpfer des Universums, seine völlige, ungeteilte Aufmerksamkeit zu, wenn er sich Gott zuwendet. Gott kennt mich besser als ich selbst. Gott sieht mich in meiner Einzigartigkeit. Gott hört meine Sorgen - auch die kleinsten. Gott ist immer online. Denn Gott liebt mich, wenn ich nur diese Liebe entdecken und in Anspruch nehmen will. Welche echte Aufmerksamkeit geht mir verloren, wenn ich die meines Schöpfers ignoriere?!

"Werden nicht fünf Sperlinge für zwei Münzen verkauft? Und nicht einer von ihnen ist vor Gott vergessen. Aber selbst die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr als viele Sperlinge."
Lukas 12,6-7

Sonntag, 12. Juni 2016

Musikvideo: Trip to Dover - Boy

© Trip to Dover
Melodische Songs mit Elementen aus Rock, 80er Synthie-Pop und DJ-Elektronik. So kann man die Musik beschreiben, die Olga und Johannes Taal von Trip to Dover machen.

Am 5. Juni haben die beiden Holländer Johannes und Olga Taal Ihr neues Musikvideo zur Single "Boy" veröffentlicht.

Gedreht wurde das Video in Hannover (D). Das Team rund um Eric Nagel, den viele von euch als Bassist der Band Warum Lila bekannt ist, drehten mehrere Tage.
Im Video selber sieht man unteranderm ein junges Mädchen, zu Beginn schaut sie sehr schüchtern und mit einmal fängt Sie an einen Flick Flack nach dem nächsten zu machen. Auch sieht man einen kleinen Jungen der zunächst zurückhaltend da steht und dann stolz seine kleine Eule präsentiert. Ein alter Mann schaut freundlich und ruhig in die Kamera und fängt kurze Zeit später an Geige zu spielen.

Worum es im Video selber geht erklärt Frontfrau Olga selbst in einem extra Video:
"Es geht um einen Jungen. Es geht um die eigene Identität. Darum wer du bist und wer du sein könntest. Der Junge könntest du sein oder dein Freund/ deine Freundin. Dieser Junge sitzt da und findet ein paar "Flügel", er weis auch wie sie zu nutzen sind aber er kann nicht. Warum? Weil er Stimmen hört wie "Erinnerst du dich nicht an Ikarus, der mit seinen Flügeln bis zur Sonne geflogen ist und dessen Flügel dann verbrannt sind und er in die Tiefe stürzte?" Aber der Junge im Video ist nicht Ikarus. Er ist ein Junge der weiß wie er sein will und der auch so sein kann. Jemand der selbst entscheidet wie er sein will, Der Atmet, Lebt und liebt. EIn Junge der nur den einen entscheidenen Sprung machen muss um zu fliegen. Um so zu leben wie er es für richtig hält. Und im Song geht es draum diesen versuch zu wagen zu fliegen, auch wenn man fallen kann oder tatsächlich mal fällt. Man sollte alles versuchen, versuchen zu fliegen."


Trip To Dover - Boy
(bitte auf das Bild klicken um es ansehen zu können)

https://www.youtube.com/watch?v=F5R3mfp5llM



Zur Zeit befinden sich die beiden auf Release Tour Ihrer Single. Auch in Deutschland machen sie halt. Wer in der Nähe wohnt sollte sich dies nicht entgehen lassen.



Freitag, 10. Juni 2016

Film: David Kadel - Und vorne hilft der liebe Gott

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In wenigen Stunden beginnt die Fußball-EM in Frankreich.
Spekuliert und gehofft wird schon seit Wochen, wer wird 2016 Europameister?
Das setzt den ein oder anderen Spieler sicherlich auch ein wenig unter Druck, nicht nur von außen (Fans), sondern auch unter Erwartungsdruck, den sich die Spieler selbst machen.
Da betet auch so mancher Spieler zu einem "Fußball-Gott".
Ob es den wirklich gibt oder eben nicht, das ist nicht sicher. Aber eins steht fest, wenn Gott Fußball liebt, dann wird er bestimmt auch dem einen oder anderen Spieler himmlischen Beistand leisten.

Bereits 2004 hat der Autor, Fernsehmoderator (N24) und Kabarettist David Kadel eine Fußball-Bibel, ein Buch über christliche Spieler und ein Roadmovie veröffentlicht.
Jetzt war es für ihn wieder an der Zeit, die Fußball-Bibel neu aufzulegen und eben auch ein neues Roadmovie zu veröffentlichen. Passend dazu gibt es in diesem Jahr auch noch eine CD mit Liedern von der Outbreakband, Klaus-André Eickhoff, Winnie Schweizer und vielen mehr.

Premiere feierte "Und vorne hilft der liebe Gott" in der Freien Evangelischen Gemeinde Aachen.
Derzeit tourt Kadel durch einige Kinos, wo der Film ebenfalls in Sondervorführungen gezeigt wird.

Bekannte Spieler wie Daniel Didavi, Elias Kachunga, David Alaba und Tony Ujah, sowie Trainer Jürgen Klopp erzählen auf der 102 Minuten langen DVD von ihrem Glauben. Einen kurzen Gastauftritt bekamen auch Toni Sailer und der ehemalige Werder Bremen Stürmer Wynton "Kiwi" Rufer, der seinerzeit in Bremen einen Bibelkreis für die Spieler gründete (den Bibelkreis gibt es auch heute noch).

David Kadel befragt die Spieler aber nicht nur nach ihrem Halt im Leben, sondern testet auch ihre Sangeskunst und ihre Bibelfestigkeit.

Ein interessantes Roadmovie mit viel Humor - nicht nur für eingefleischte Fußball-Fans.
"Und vorne hilft der liebe Gott" eignet sich auch zum Einsatz in der Jugend- und Familienarbeit, z.B. im Rahmen einer Fußball-Veranstaltung, Public Viewing oder dergleichen. Als kleines Gimmick dafür eignen sich dann auch die Karten aus dem Kartenset mit Bildern und Lieblingsbibelversen der Spieler.

Zu kaufen gibt es das gesamte Paket (Fußball-Bibel, DVD, CD, Postkarten) u.a. direkt bei David Kadel, aber auch bei Gerth Medien.

DVD "Und vorne hilft der liebe Gott" - 14,99 € (Gerth Medien)
Fußball-Bibel (Edition 2016) - 9,99 € (Gerth Medien)
Soundtrack "Und vorne hilft der liebe Gott" - 14,99 € (David Kadel)
12-teiliges Kartenset - 7,77 € (David Kadel)


Titel: Und vorne hilft der liebe Gott
Länge: 102 Minuten (+ 38 Minuten Outtakes)
FSK: 0 Jahre / ohne Altersbeschränkung
Veröffentlichung: 04/2016
Genre: Biografien / Dokumentation
Preis: 14,99 €

Und vorne hilft der liebe Gott


Donnerstag, 9. Juni 2016

Thema des Monats: Wenn die Hoffnung schwindet

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Die Outbreakband gibt es schon einige Jahre. Zusammengefunden haben sie sich durch diverse Jugendevents des Glaubenszentrums in Bad Gandersheim (darunter auch der Gottesdienst Outbreak). Mittlerweile kann man ihre Lieder nicht nur auf CD und bei Konzerten hören, sondern auch in vielen Liederbüchern finden (z.B. Feiert Jesus! 4). Mit ihren Songs loben sie Gott, singen von seiner Größe, seiner Herrlichkeit, seiner Liebe und führen so tiefgehend in den Lobpreis mit dem Schöpfer der Welt.

Hoffnung spielt in der Band auch eine große Rolle und so hat sich Tobias Gamerdinger (3. v.l.), der Pianist der Band, ein paar Gedanken zu unserem neuen Thema des Monats gemacht, die er hier mit euch teilen möchte:


Jeder von uns hat eine Menge an Herausforderungen, manche haben mehr, manche weniger. Aber niemand ist frei von schwierigen Situationen, die er während seines Lebens meistern muss. Und manchmal erscheinen die Situationen geradezu ausweglos – egal wo man sich hin bewegt: es scheint einfach gar keine Lösung zu geben.
Ich komme gerade aus einer Zeit voller Herausforderungen – eine schwierige Zeit. Oft war ich mit Hoffnungslosigkeit konfrontiert und habe mich gefragt, wo Gott ist – warum alles so schwer sein muss und warum es scheinbar keinen Ausweg gab. Nun sehe ich das Licht wieder sehr viel mehr und Freude ist zurück gekehrt. Doch selbst in den schwierigen Zeiten habe ich erstaunliche Entdeckungen gemacht.
Hoffnung im Deutschen Sprachgebrauch ist ja nicht sehr viel versprechend: “Hoffentlich geht es dir bald besser!”, “Hoffentlich wird morgen gutes Wetter…”, …
Viele dieser Floskeln sagen uns: “Es ist nicht sicher, aber wir können ja hoffen. Die Chancen stehen vielleicht bei 50:50.” Doch die Bibel ist da ganz anders…
In Römer Kapitel 5 steht, dass wir in innerlichen Kämpfen (das Wort, das hier steht, bedeutet unter anderem: eingekesselt sein – keinen Ausweg mehr haben) ausharren sollen, was uns bewährt macht, was wiederum Hoffnung bringt. In Vers 5 heisst es dann: Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist.
Das Wort, welches hier für Hoffnung verwendet wird (wie auch an vielen Stellen im NT), ist das griechische Wort elpis.
Elpis bedeutet etwas ganz anderes als Hoffnung in unserem deutschen Sprachgebrauch: Es bedeutet, etwas freudig erwarten; auf etwas vertrauen; auf etwas warten, was sicher ist.
Hoffnung im biblischen Sinne ist keine vage Sache, die sich erfüllen könnte oder auch nicht, sondern es ist ein Warten auf etwas mit dieser festen Zuversicht, dass das, worauf man hofft, sich auch erfüllen wird.
In Jesaja 49,23 steht: “… Dann erkennst du, dass ich der Herr bin, auf den man hoffen darf ohne enttäuscht zu werden.”
Wer seine Hoffnung auf Gott setzt, wird nicht enttäuscht werden. Es ist nur nicht klar, wie lange es dauern wird, bis Bedrängnis sich aufhebt oder WIE es sich ereignet. Gott ist Gott und hat Wege und Gedanken, die so viel höher sind als unsere Gedanken. Deswegen tun wir gut daran, auf Gott zu vertrauen und Gutes zu erwarten, anstatt uns auf unseren Verstand zu stützen, der uns eventuell in Herausforderungen nur vorrechnet, wie auswegslos unsere Lage ist.
In Psalm 50 lesen wir einiges über “Lob/Dank opfern”. Es heisst dort: Wer Dank opfert, bahnt einen Weg. Das Wort “opfern” wurde auch für das Schlachten von Tieren verwendet. Das Wort, das hier für Lob oder Dank steht, bedeutet: Danksagen, bzw. ein Singen eines Chors, der mit Liedern Gott Dank entgegenbringt. Es ist eines der sieben hebräischen Worte für Lobpreis. Es gab also schon damals Veranstaltungen, wo man Gott bewusst Dank entgegenbrachte, Dank proklamierte – unter anderem auch durch Singen.
Mit anderen Worten: Wenn wir Gott angesichts von Schwierigkeiten oder gar Unmöglichkeiten anbeten, bahnen wir einen Weg. Jemand sagte das neulich so ähnlich: “Diese Form von Anbetung kannst Du nur auf der Erde darbringen. Im Himmel gibt es kein Leid mehr.” Darum sollten wir es als Vorrecht betrachten, wenn wir die Möglichkeit haben, Gott DANKE zu sagen, inmitten von Schwierigkeiten und Herausforderungen, gerade dann, wenn alles schwer scheint. Das ist eine sehr kostbare Form von Anbetung, mit der wir wirklich Gott ein Opfer darbringen, denn hier fällt es uns nicht gerade leicht, Danke zu sagen.
Doch ist es ein “Sich-Eins-Machen” mit der Wahrheit. Du kannst Gott “Danke!” sagen und dein ganzes Vertrauen auf Gott setzen und mit FREUDE ERWARTEN, dass Gott eingreift. Lange bevor Du das Positive siehst, kannst Du es schon erwarten – rufe Hoffnung über Deiner Situation aus.
Ich persönlich drücke Lobpreis gerne mit meinem ganzen Körper aus und tanze dann auch gerne. In letzter Zeit sagte mir mein Gefühl alles andere. Aber in manchen Lobpreiszeiten habe ich mich dann entschieden, es trotzdem zu tun, weil ich wusste, dass die Wahrheiten, die ich da singe, genauso wahr waren wie schon immer. Es hat nicht lange gedauert und ich wurde von Freude erfüllt. Und das habe ich mehr als einmal erlebt. Das erlebe ich immer und immer wieder.
Lass Dich nicht von Deinen Gefühlen bestimmen, sondern fange an, Dich mit der Wahrheit eins zu machen und nach der Wahrheit zu leben. Ergreife die Hoffnung. Denn da ist Hoffnung. Manchmal wissen wir nicht, was wirklich gut für uns ist und Verzweiflung klopft an Deine Tür. Das ist der Moment, indem Du Dich entscheiden kannst, ob Du Verzweiflung Raum gibst, oder, ob Du Dich mit der Wahrheit, die Gott über Dich und Deine Situation spricht, eins machst und durch Dein Lob und Deinen Dank einen Weg bahnst, einen Weg aus der Bedrängnis heraus.
Es gibt immer etwas, für das Du DANKE sagen kannst. Ergreife die Hoffnung und konzentriere Dich darauf, dankbar zu sein und mit Gott fest zu rechnen. Er ist Deine Hoffnung!

Dienstag, 7. Juni 2016

Buch: Andrea Timm & Christhard Lück - Der Mond ist aufgegangen

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Andrea Timm, Architektin und engagierte Katholikin, und ihr Nachbar Christhard Lück, Professor für evangelische Theologie in Wuppertal, kamen auf einem Nachbarschaftsfest in Münster auf die Idee, zusammen einen Krimi zu schreiben.
Das Kirchenambiente musste als Kulisse für den Krimi "Der Mond ist aufgegangen - Ein Inselkrimi" herhalten, weil es viel Aufsehen erregt und ein Pfarrer sehr präsent ist.
Fachpersonal wurde um Unterstützung gebeten. Authentizität war zentral. Geschrieben wurde getrennt, eingefügt und immer wieder überarbeitet. Die Nachbarn durften über den Namen der Hobbyermittlerin Svea abstimmen.


Svea Norden und Fritjof Harmsen sind alte Schulfreunde und treffen sich nach vielen Jahren zufällig wieder. Die Kinderpsychologin Svea ist zur Kur auf der Insel, auf der Fritjof als Gemeindeorganist arbeitet. Als Priester Ansgar van Halen tot aufgefunden wird und noch ein zweiter Mord geschieht, werden die beiden neugierig und beginnen zu ermitteln. Später arbeiten sie mit den zwei, zuerst überforderten, Inselpolizisten zusammen.
Der Kreis der Verdächtigen ist groß, denn van Halen war ein Intrigant und Manipulator. Die Ermittlungen bewegen sich in viele Richtungen. Täterprofile werden gezeichnet und letztlich wieder verworfen. Die Beziehungen der Inselbewohner untereinander sind vielschichtig und nicht immer leicht zu durchschauen. Abhängigkeiten, Verstrickungen und Intrigen werden offenbar.
Es ergeben sich Nebenschauplätze die teilweise nicht eingeordnet werden können, später aber zur Täterfindung beitragen.
Die Geschichte nimmt letztlich einen unerwarteten Lauf und führt zu einem Täter, der in die vorherigen Geschehnisse nicht eingeordnet werden kann. Die unerfüllte Liebe des Bibliothekars Thilko Nannsen zu Svea Nordens Zwillingsschwester Friederike Norden liefert letztlich das Mordmotiv.
Die Beschreibung der Schlussszene ist erschütternd psychopathisch.


Einen Krimi im kirchlichen Bereich spielen zu lassen kann aufzeigen, dass Menschen in allen Klassen, in allen Systemen und in allen Lebenslagen an ihre Grenzen kommen können.
Profitgier, psychische und zwischenmenschliche Probleme, Krankheiten und existentielle Nöte wurden in diesem Krimi anschaulich verarbeitet.


Der klaren, einfachen Sprache traut man es zunächst einmal gar nicht zu Spannung zu erzeugen. Die Sätze sind schlicht, aber in der Gesamtschau doch ausdrucksstark. Durch einen gleichförmigen, sich steigernden Schreibstil baut sich fast unmerklich eine Spannung auf, die zum Ende des jeweiligen Kapitels zwar aufgelöst wird, aber im Gesamtbild einen erneuten Spannungsbogen erzeugt. In die Kapitel eingeschobene Rückblicke und anonyme Profile unterstützen diese Wirkung.
Der Lesefluss wird damit gewährleistet.
Die Wortwahl ist insgesamt eingängig und leicht verständlich.
Humorige, szenische, sowie situative Einlagen lockern die Geschehnisse auf.
An manchen Stellen würde ein bisschen mehr Tiefgang die inhaltliche Substanz erhöhen.
Viele Gespräche in wörtlicher Rede nehmen den Leser mit ins Geschehen hinein. Der Schreibstil liefert detailgetreue Schilderungen der Szenen und Schauplätze.
Die schönen, ausführlichen Beschreibungen wecken Gefühle und lassen vor dem inneren Auge lebendige Bilder entstehen.
Die Autoren arbeiten mit Metaphern aus dem kirchlichen und inseltypischen Bereich

Im dritten Drittel des Buches gibt es einen außergewöhnlichen Rückblick, der ein Geschehen zwei Wochen zuvor beschreibt. Hier erwartet der Leser schon die Auflösung, aber die Lösung liegt tatsächlich in einer ganz anderen Richtung.

Das Geschehen ereignet sich in einem Zeitraum von ungefähr 8 Tagen. Die einzelnen Tage sind mit Datum versehen.

Die agierenden Personen wirken größtenteils überzeugend.
Die Beziehung zwischen Svea und ihrer Schwester Friederike wirkt an manchen Stellen oberflächlich. Als Leser wünscht man sich einen tieferen emotionalen Einstieg in die „alte Geschichte“ zwischen den Schwestern. Es gab scheinbare Ungereimtheiten.
Die Andeutungen bezüglich einer Romanze zwischen Svea und Fritjof wirken teilweise unentschlossen und nichtssagend.

Der Epilog lässt eine Fortsetzung der privaten und ermittlungstechnischen Beziehung zwischen den beiden Hobbydetektiven erahnen.
Ein Fortsetzungsroman wäre daher denkbar.

Der Krimi liest sich leicht und flüssig, erzeugt Spannung und nimmt am Ende einen ungewöhnlichen Verlauf.


Kaufen kann man "Der Mond ist aufgegangen - ein Inselkrimi" für 12,95 € bei Vivat!.

Montag, 6. Juni 2016

Impuls für deine Woche

via
„Hey, wie geht´s dir?“
„Hey, gut und dir?“
„Auch gut.“
So einen Chat-Verlauf kennt wahrscheinlich jeder. Aber geht´s dir wirklich gut? Es ist so viel leichter einfach gut zu schreiben, obwohl es einem eigentlich gar nicht gut geht…
Die Frage ist: Warum tun wir sowas?
Vielleicht, weil man es einfach nicht erklären kann, oder weil man Niemanden mit seinen Problemen behelligen will..
Aber selbst wenn man vor der anderen Person steht, neigt man manchmal dazu, über unseren Gemütszustand zu lügen und Masken aufzusetzen. Für die anderen scheint es so, als würde man funktionieren, aber innerlich ist man total fertig und kaputt.
Ich hab das viele Jahre gemacht und anfangs gar nicht gemerkt, wie es mir mit der Zeit nur Schmerzen zugefügt hat. Wenn man erstmal damit angefangen hat allen etwas vorzuspielen, ist es richtig schwierig wieder damit aufzuhören. Ich konnte erst damit aufhören, als ich aus meiner vertrauten Umgebung rauskam und neue Leute kennengelernt habe und habe einige Narben davon getragen, die vielleicht nie richtig verheilen..
Man braucht unbedingt jemanden, bei dem man bedingungslos ehrlich sein kann; bei dem man einfach mal alles rauslassen kann, was einen beschäftigt und bedrückt; bei dem man seine Masken fallen lassen kann und einfach man selbst sein.
Es ist so leicht seine Masken aufzusetzen und alles etwas vorzuspielen, aber auf lange Sicht ist das echt schlecht für einen selbst und kann teilweise auch Freundschaft kaputt machen, wenn zu wenig Vertrauen vorhanden ist.
Vielleicht kannst du diese Woche einfach mal darauf achten, wie du auftrittst und ob du im Alltag Masken trägst. Und wenn du merkst, wie du Masken aufsetzt und dich verstellst, dann versuch mal ehrlich zu sein. Und wenn du das nicht hinbekommst, dann suche dir jemanden dem du vertraust und rede mit ihm darüber, bete dafür und lass für dich beten.

Samstag, 4. Juni 2016

Wir sind wieder unterwegs: Celebrate Event in Lichtenstein

Auch in diesem Jahr gibt es im sächsischen Lichtenstein wieder ein kleines Highlight. Nämlich das Celebrate Event.

Eingeläutet wird das Konzert in diesem Jahr von einer Schultour mit TWELVE24.

TWELVE24 spielen natürlich dann auch am 18. Juni in der freien Christengemeinde Lichtenstein (Böttgerstr. 15, 09350 Lichtenstein). Außerdem sind noch Normal ist Anders und DJ FreeG & Saymo'K dabei.

Für das leibliche Wohl sorgt der Rosterstand und wer noch ein bisschen Abenteuer braucht, kann sich im Hochseilklettern ausprobieren.

Einlass ist 18.00 Uhr und los geht's dann 19.00 Uhr.

Tickets kann man für 14,00 € u.a. online erwerben.
Wenn du mit deiner Jugendgruppe hingehen willst, kannst du gebraucht des 5+1 Gruppentickets machen (5 Tickets kaufen und das 6. gibt's geschenkt).


Freitag, 3. Juni 2016

Wir sind wieder unterwegs: ICH GLAUB'S 2016 in Ehrenfriedersdorf

Nach 2 Jahren ist es mal wieder Zeit für ICH GLAUB'S in Ehrenfriedersdorf.
Jugendkreise des EC (Entschieden für Christuts) aus dem Bezirk Thum haben sich zusammengetan, um fünf Abende auszugestalten.

Es warten Botschaft, Musik, gutes Essen und Action auf die Besucher. Aus einer Fabrikhalle wird ein einladender und gemütlicher Raum in dem die Jugendwoche stattfindet. Nach dem offiziellen Programm, das neben guten Botschaften auch interessante Lebensgeschichten, die berühmten "Spontan- Straßen- Interviews" und vieles mehr beinhaltet, ist Zeit zum Kickern, Essen, Quatschen und vieles mehr.

Neben dem sehr lohnenswerten Programm an jedem Abend mit Film, Slam, Musik, Aktion, Theater, Message, chillen, quatschen, Sport und vielem mehr, gibt es auch ein paar Specials.

Am Mittwoch wartet eine Trailshow auf die Besucher, Donnerstag gibt es Public Viewing des EM Spieles Deutschland vs. Polen, am Freitag kommt die Band Soundbar für ein Konzert vorbei und Samstag gibt es ein Interview mit Philip Ndungu aus Kenia.

Fest steht: Vorbeikommen lohnt sich. Wer eine liebevoll und kreativ gestaltete Jugendwoche gemeinsam mit ungefähr 300 Jugendlichen mal anders, nämlich auf Sofas in einer alten (aber aufgepimpten) Lagerhalle erleben will, ist bei ICH GLAUB'S in der Kurzen Straße 7 in Ehrenfriedersdorf genau richtig. Los geht's jeden Abend um 19.30 Uhr. Der Eintritt 8auch für das Konzert mit Soundbar) ist natürlich frei! Natürlich werden wir berichten, was ihr verpasst habt - aber am besten überzeugt ihr euch einfach selbst!



Donnerstag, 2. Juni 2016

Himmelfahrt- Festival 2016

via
Nach einer kleinen Pause war es so weit: Das Himmelfahrt- Festival ging in die nächste Runde. Am 26. Mai 2016 wurde die MHP- Arena in Ludwigsburg ordentlich zum Beben gebracht. Internationale und nationale Künstler gaben sich die Klinke in die Hand und zeigten, was sie zu bieten haben.
Der Einlass begann pünktlich, jedoch wurden die Besucher noch nicht in die Konzerthalle direkt hinein gelassen. Bis deren Türen geöffnet wurden, konnte man sich die Zeit an dem Merch- und Infoständen von Bands und unterschiedlichen Organisationen vertreiben.
Als die Türen zur Arena dann wirklich geöffnet wurden, war es erstmal gar nicht so leicht, die zu finden - ein paar wegweisende Schilder wären an dieser Stelle sehr hilfreich gewesen. Hatte man den Dreh aber einmal raus, fand man sich schnell zurecht.

Den Auftakt des Festivals machte Lea LaDoux, die den Bandcontest "EIGENSINNiCH" des EJW gewonnen hatte. Mit ihrer engelsgleichen aber doch starken Stimme, unterstützt von sanften Pianoklängen und einem Freund am Bass, konnte sie die Besucher sofort in ihren Bann ziehen. Lauten Rufen aus dem Publikum konnte man entnehmen, dass sie wohl ihre Fanbase mitgebracht hatte - doch wird sie auch neue Freunde gewonnen haben. Leider spielte die junge Dame nur recht wenige Songs, diese aber umso gefühlvoller. Eine super Einstimmung auf den Abend, der noch viele weitere Stimmwunder zu bieten hatte.
Als nächstes waren nach einer kurzen Umbaupause Trinity dran - da gab es zwar kurzzeitige Verwirrung bei einigen da eigentlich Good Weather Forecast als nächster Act auf dem Zeitplan standen, aber nichtsdestotrotz ließen sich alle auf den Wechsel ein. Die Band aus den Niederlanden verstand es schon immer, die Zuhörer direkt abzuholen - so gelang es auch diesmal, dass innerhalb kürzester Zeit alle mitklatschten und sangen. Auch das Tanzbein wurde kräftig geschwungen zu rhythmischen Beats aus Südamerika, Afrika und dem Rest der Welt. Eine kleine musikalische Weltreise sozusagen - Trinity machen dem Namen der Musikrichtung "Worldbeat" definitiv alle Ehre. Auch Titel des neuen Albums "Desert Rain" hatten die vier jungen Herren dabei und begeisterten alteingesessene Fans ebenso wie neu dazu gewonnene. Zur Feier des Tages wurden sogar noch zwei CD's unters Publikum gebracht.
Nachdem sich alle Tänzer bei Trinity aufwärmen konnten, war es Zeit für Good Weather Forecast, die Bühne zu entern. Mit flotten Beats und eingängigen Melodien rockten sie die Halle, auch wenn man ehrlich sagen muss, dass die Jungs aus Bayern schon bessere Konzerte gespielt haben. Das ist nicht nur den technischen Schwierigkeiten zuzuschreiben gewesen, die schon vom ersten Act an immer wieder auftraten - Sänger Flo war nach einer Woche intensiver Schultour stimmlich etwas angeschlagen - trotzdem ließen sich weder Band noch Zuschauer den Spaß verderben und gaben alles. Nach der Show und intensiven Tanzeinlagen bei "Laser" und "We Bring The Fire" war jedenfalls sicher, dass jedem endgültig warm war, und das nicht nur wegen dem ausgezeichneten Wetter.
Nach einer weiteren Unterbrechung zum Umbau war dann die Outbreakband am Zug. Die deutsche Worship- Combo hat in den letzten Jahren viel Reden von sich gemacht und überzeugte auch auf dem HFF mit einer Mischung aus tanzbaren Liedern und ruhigeren Anbetungssongs. Da einige der Songs inzwischen beinahe schon Klassiker sind, war es ein leichtes fürs Publikum, mitzusingen und die Zeit zu genießen. Die Energie der Band übertrug sich direkt aufs Publikum und die gute Stimmung war regelrecht greifbar.
Nach dieser Lobpreiszeit kam der nächste internationale Act an die Reihe: Crowder aus den USA brachte mit moderner Countrymusik ganz neue Klänge auf die Bühne der MHP- Arena. Nicht nur wird er selbst dem "Holzfällerstil" mit langem Bart und Karohemd voll und ganz gerecht, auch der Musikstil versetzt den Zuhörer regelrecht in den Wilden Westen. Als Allrounder an Instrumenten von Gitarre bis Banjo und natürlich mit einer markanten Stimme konnte Crowder das Publikum schnell von sich überzeugen. Und ziemlich sicher konnte er auch jenen, die sonst keine großen Freunde der Countrymusik sind klar machen, dass es auch ein bisschen anders geht. Auf ruhigere Songs folgten wieder flotte Lieder, bei denen getanzt und geprungen wurde.
Mehr Bilder findest du auf Time Passed By Photography
Schließlich, nach sehnsüchtigem Warten vieler Besucher wurde es Zeit für den Hauptact des Abends: TobyMac. Der Musiker aus den USA gehört inzwischen schon zum "alten Eisen" in der Musikszene, ist er doch schon in den 90er Jahren mit dc Talk unterwegs gewesen. Und dieser Auftritt hat bewiesen: Er kann es immer noch. Bevor es allerdings richtig los ging, durfte noch eine junge Nachwuchskünstlerin seines Labels, nämlich die 19-jährige Hollyn, zwei Lieder zum besten geben. Neben einem eigenen Song spielte sie auch eine eigene Interpretation eines Lecrae Songs, was für einhellige Begeisterung sorgte - die junge Dame kann nämlich nicht nur stimmgewaltig singen, sondern auch ziemlich gut rappen.
Nach ihren zwei Songs stürmte TobyMac mit seiner Band und einem lauten Knall die Bühne. Perfekt ausgeklügelte Show, beeindruckende Lichteffekte und CO2 Kanonen konnten den Zuschauer nur mit offenem Mund da stehen lassen. Wer die Musik von Toby kennt weiß, dass es sich dabei um tanzbare Beats handelt, gemixt mit ein bisschen HipHop, ein wenig Reggae und einer Prise Funk. Das einfachste wäre wohl gewesen, die Instrumentals einfach als Playback einzuspielen - nicht jedoch bei TobyMac. Jedes Lied wurde zu einem großen Teil Live auf der Bühne gespielt, denn die Band bestand nahezu aus Allroundern an den unterschiedlichsten Musikinstrumenten. Ein Rapper, der gleichzeitig Posaune und Schlaginstrumente beherrscht, ein Bassist, der im nächsten Moment an den Trommeln steht. Die gesamte Show war einfach unglaublich gut aufgebaut, choreographiert und durchgeführt. Mit Unterstützung von Hollyn und weiteren Vocalists aus der Band erklangen Lieder aus allen Dekaden - "Speak Life" und "Move (Keep Walkin')" ebenso wie "This Is Not A Test". Bei diesem musikalischen Inferno gepaart mit der eindrucksvollen Show blieb kein Fuß still stehen. Zum krönenden Abschluss erklang als Zugabe noch der Hit "Jesus Freak", bevor das diesjährige HFF sein Ende nahm.

Alles in allem kann man festhalten, dass ein hochkarätiges Lineup zum Erfolg des Konzerts beigetragen hat, auch wenn hier und da kleine Schwierigkeiten wie die fehlende Beschilderung oder Soundprobleme aufgetreten sind. Insgesamt eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung, der höchstens noch ein musikalisch etwas härterer Act als Tüpfelchen auf dem i gefehlt hätte.
Wir bedanken uns, dass wir dabei sein durften und freuen uns drauf, wenn das Himmelfahrt- Festival hoffentlich bald in die nächste Runde geht.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Impulse for your month

"You will know them by their fruits ... every good tree bears good fruit, but a diseased tree bears bad fruit."
Matthew 7: 16a-17b

The type of fruit that a tree will bear is inevitable; it will only produce the fruit belonging to that type of tree. We have a cherry tree in our garden and every year it's loaded with cherries. When we see the flowers bloom in spring, we expect that cherries will form later in the year; and so it is! There is a theme that runs through the bible that compares our lives to trees, and shows itself in many of the illustrations used. The two commonly available fruit in Israel were grapes and figs. No sane person would expect to find these growing on thorn bushes or thistles. The very nature of a vine or a fig tree meant that the fruit they produce are grapes and figs respectively; there is an inevitability to this. So it is that in our lives, the fruit that forms is determined by the blood that runs through us. Before we were believers, we were cut off from the life of Christ and the result of our lives would neither be sweet nor desirable. But when we become Christians, His life begins to form in us, His blood runs through us. The outcome, the fruit of our lives will be that we are like Him!

There is one exception to this message, which we find in a sober warning by the Lord in Luke 13. He warns about trees that do not bear fruits. We know that a tree might be a fig or a cherry tree, but it is possible that it produces no fruits. In other words, it is dry, dead. It is of the right type, but there is nothing growing on it. In the story, after three years of fruitlessness, a fig tree is given a final year, with special treatment to see if it will produce fruit. It's the same with us. The Lord expects us to produce fruits, and if we don’t, He will ensure we receive special treatment to help us. But if still there is no fruit? In the case of the fig tree, we are led to believe it will be cut down.

What is forming in your life? Does it give testimony to the life of Christ within? Has it started and is it continuing to produce the fruit the Lord expects? The fruit, or character, of your life is the evidence of what is within! Can the evidence be seen?


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