Montag, 9. Mai 2016

Impuls für deine Woche

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Eigentlich wissen wir, dass wir als Christen in Deutschland und Europa uns glücklich schätzen können, da wir nicht verfolgt werden und unseren Glauben frei leben können. Aber uns ist auch bewusst, dass dies nicht in jedem Land so ist. Dass es Länder gibt, in denen Christen verfolgt werden und leiden. Ja, ich war mir bis vor kurzem dessen bewusst, aber mir war nicht bewusst was es wirklich bedeutet.

Ich habe vor kurzem ein Buch gelesen, über das alltägliche Leben und die Verfolgung der Christen in Nordkorea. Wie schlimm auch immer ich mir diese Verfolgung vorstellte, in Wahrheit ist es noch viel schlimmer.

Aber dadurch ist mir auch bewusst geworden wie gut es mir geht und ich werde nicht vergessen, dass es Christen gibt, die nicht in einem freien Land leben und ihren Glauben nicht frei leben können. Es gibt Menschen, die sich im Verborgenen treffen müssen. Ich stellte mir allerdings die Frage, was ich tun kann. Kann man als Einzelperson überhaupt irgendwas tun. Seitdem bete ich für die Menschen in Nordkorea, in den muslimischen Ländern und in allen Ländern, in denen Christen verfolgt werden.

Vielleicht habt ihr auch Lust dazu? Wenn ihr vielleicht mehr über verfolgte Christen hören wollt, dann schaut euch doch das Video unten an. Es ist immer gut sich nicht nur in seiner eigenen, kleinen Welt zu bewegen, sondern seinen Blick über den eigenen Tellerrand zu erheben und auch unsere Geschwister im Glauben auf der ganzen Welt zu sehen.

Aber vergesst über all das nie, dankbar für euer Leben zu sein, das ihr führen könnt. Denn wann und wo wir geboren wurdet und welche Lebensumstände wir haben, dass entscheiden nicht wir.


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