Freitag, 29. April 2016

CD: Emanuel Reiter - Von guten & anderen Zeiten

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Mitte Februar hat der Wahl-Schweizer Emanuel Reiter sein Debüt-Album "Von guten & anderen Zeiten" veröffentlicht.

Das Album des Singer/Songwriters spricht von einer langen Reise des Suchens und Findens. Eine lange Reise durch gute und andere Zeiten, die zu Ende gegangen ist.

Mit seinen Liedern will er inspirieren und das Herz berühren. Er singt über Liebe und Freiheit.

"Vielleicht können meine Lieder dazu beitragen, dass wir wieder öfters aufeinander zugehen und unserem Gegenüber sagen, was und wie viel er uns bedeutet, in guten und anderen Zeiten," sagt der gebührtige Bayer selbst über seine Musik.

Und was das bedeutet, hört man in den 12 Tracks des Albums:

01   Hallo wie geht's dir
02   In guten & in anderen Zeiten
03   Wiedersehen
04   Ich weiß nicht wie (die eine Liebe)
05   Meilenweit
06   Am Hafen (Prelude)
07   Zurück zu dir
08   Außergewöhnlich
09   Hin & Weg
10   Ich will nur, dass du weist
11   Ab ans Meer
12   Alles Gute und viel mehr
13   Danke

Das Album beginnt mit dem Titel "Hallo wie geht's dir", ein Song, der von 2 Menschen erzählt, die sich lange nicht gesehen haben, sich aus den Augen verloren haben. Nach den ersten Takten des Album-Openers denkt man erstmal, dass einem auf dem Album ein Singer/Songwriter mit seiner Gitarre erwartet. Doch noch während des ersten Tracks setzt die Band rund um den jungen Musiker ein und verleiht dem Ganzen mehr Dynamik und einen Pop-Charakter.

Soundeffekte, wie sie von vielen anderen Pop-Musikern derzeit verwendet werden, sucht man bei Emanuel Reiter und seinem Debütalbum vergebens. Ein hangemachtes Album, wie es handgemachter nicht geht. Neben Gitarrenklängen hört man auf "Von guten & anderen Zeiten" auch Klavier und Instrumente wie Geige, Bratsche, Mandoline und Cello, die den 13 Tracks eine besondere Wärme und Tiefe verleihen und auch eine große musikalische Vielfalt bieten, sodass nicht ein Lied dem anderen gleicht.

Und wer genau hinhört, der merkt, dass das Debüt von Emanuel Reiter, mit dem er voll durchstarten und den deutschsprachigen Musikmarkt erobern will, kein schnulziges "Kuschel-Pop" Album ist. Seine Texte gehen in die Tiefe. Sie erzählen von Liebe, Freundschaft, Schmerz und Freiheit. Verträumter, aber dennoch bodenständiger Folk-Pop mit allen Höhen und Tiefen des Lebens.

Auch ein Instrumentalstück gehört zum Album. "Am Hafen (Prelude)" zielt u.a. auch mit seinen Dampfer-Geräuschen auf den darauffolgenden Song "Zurück zu dir" hin.

Passend kurz vorm Valentinstag veröffentlichte Emanuel Reiter ein Musikvideo zu seiner ersten Single des Albums, um die Vorfreude etwas zu schüren. Über das Video zu "Hin & Weg" haben wir hier schon berichtet.

Und wie könnte man ein Album besser beenden als mit einem Song, der auch noch "Danke" heißt?

Ein gefühlvolles Album, nicht nur für gemütliche Stunden in trauter Zweisamkeit vor dem Kamin.

Zu einem neuen Album gehört antürlich auch eine Tour. Mehr dazu erfahrt ihr unten im Video, auf Facebook oder auf seiner Homepage.

Zu kaufen gibt es das Album auf der Homepage von Emanuel Reiter.


Emanuel Reiter - Hin & Weg



Emanuel Reiter - Von guten & anderen Zeiten // Tourtrailer


Donnerstag, 28. April 2016

Musikvideo: Group 1 Crew - Power

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Manwell Reyes alias Group 1 Crew hat in neuer Besetzung ein neues Musikvideo an den Start gebracht.

Nicht nur mit seiner Mischung aus Hip Hop und Pop mit Electroeinflüssen kann der Amerikaner überzeugen, sondern auch mit seinen Tanzmoves. Ein Beispiel der perfekt einstudierten Moves ist natürlich auch im Musikvideo zu "Power" (feat. My Kid Brother) zu sehen.

Seine ganz persönliche Hauptaussage zu diesem Lied lautet: Die Kraft Gottes kann alles bewirken! Und von dieser Kraft handelt der Song auch.

Im Video selbst spiel Manwell Reyes einen gestressten Geschäftsmann, der von einem Termin zum anderen hetzt. Woher er seine Kraft nimmt, voll durchzustarten? Natürlich aus Gottes Hand. So singt er zum Beispiel: "Don't stop. Keep going. The power is yours. Just own it."

In dem Video sieht man nicht nur Manwell Reyes, sondern auch den Ehemann von Britt Nicole.

"Power" ist der Titeltrack des neuen Albums von Group 1 Crew, welches voraussichtlich im August auch in Deutschland erscheinen wird.

Der Song ist definitiv radiotauglich!



Group 1 Crew - Power


Dienstag, 26. April 2016

Buch: Maria Anna Leenen - Ganz weit draußen

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Der Wecker klingelt, der Alltag ruft - sicherlich kennst du diese Situation. Genau so ergeht es der jungen Tessa: fest steht sie in ihrer täglichen Routine, die von klaren Abläufen gezeichnet ist: Aufstehen, schnell frühstücken, den Bus zur Arbeit erwischen, sich einen Kaffee holen, Schicht überstehen. Obwohl ihr Leben insgesamt ein gutes ist, kriselt es hier und da - das Arbeitsklima könnte besser sein und mit ihrem Freund Timo ist auch nicht mehr alles so, wie es einmal war. Als dieser sich abends wieder einmal mit Freunden in die Bar verdrückt hatte, beschließt sie kurzerhand, auch mal etwas für sich zu tun und lässt sich auf einen Fahrradausflug mit Kollegen ein. Dieser macht ihr großen Spaß, bis sie nach einer Pause zurück bleibt und stürzt. Zu allem Übel befindet sie sich mitten im Wald und es bleibt ihr nichts anderes übrig, als auf gut Glück loszulaufen.
Gott sei Dank begegnet sie im Wald Marie, einer Einsiedlerin die dort ihr ruhiges Dasein führt. Von ihr wird Tessa versorgt und zurück in die Stadt gebracht. Dort trifft sie tags darauf ihren Freund Timo, der wohl einige Nächte lang nicht zuhause gewesen ist; sie riecht den Braten und nach einem Streit verlässt nicht nur der junge Mann wütend die Wohnung, sondern Tessa fasst einen Entschluss: Sie will sich ein paar Tage Ruhezeit gönnen, bei Marie, der Einsiedlerin aus dem Wald. Dort wird sie mit einer Lebensweise konfrontiert, die so anders ist als ihre eigene - und in der Stille der Einsiedelei begibt sie sich auf eine Reise, die sie zurück in ihre Vergangenheit führt und vor so manche Herausforderung stellt. Kann Tessa ihre Ängste und Verletzungen hinter sich lassen und mit Marie's Hilfe neue Hoffnung finden?

Maria Anna Leenen lebt selbst als Einsiedlerin und gibt mit "Ganz weit draußen" authentische Einblicke in das eremitische Leben, über das so viele (teilweise ziemlich falsche) Vorurteile und Gerüchte existieren. Gleichzeitig zeigt sie, wie schmerzhaft eine Reise zurück zu innerem Frieden sein kann - und wie heilsam sie gleichzeitig ist.

Erschienen ist der kurzweilige Roman beim adeo Verlag und sowohl dort als auch in christlichen Buchhandlungen für 17,99€ erhältlich.

Montag, 25. April 2016

Impuls für deine Woche

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, ob eine Schnittblume wie auf dem Bild lebt?

Nein? Dann stell dir mal kurz die Frage.
Zu welcher Antwort kommst du?

Und, wie lautet deine Antwort?

Wenn ich mir die Rose so richtig anschaue, dann glaube ich schon, dass sie noch irgendwie lebt. Sie nimmt zumindest Wasser auf und wächst vlt auch noch ein bisschen und sie blüht auch noch etwas auf. Ja, noch...
Aber so richtig lebt sie nicht mehr. Auf jeden Fall wird sie in den nächsten Tagen aufhören zu leben.
Sie wird verblühen, sterben.

Weist du, was diese Rose mit uns Menschen gemeinsam hat?

Wir sind manchmal wie diese Schnittblume.
Diese Rose hat keine Wurzeln mehr mit denen sie Nährstoffe aufnehmen kann. Gut, sie hat Wasser und wird auch noch weiter aufblühen, duften und mich erfreuen, aber irgendwann wird sie verblühen und weggeworfen werden.

Uns geht das manchmal genauso. Manchmal sind wir abgeschnitten, abgetrennt von unseren Wurzeln, die uns mit Nährstoffen versorgen. Und mit der Zeit beginnen wir zu welken und zu sterben so wie diese Blume.

Es gibt viele Dinge, durch die wir von unserer Nährstoffversorgung abgeschnitten werden. Dinge, die uns von Gott wegführen. Wir hören auf, in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, zu beten. Und mit der Zeit welkt unser Christsein.

Jesus hat das mal mit einem Weinstock und den Reben verglichen.
"Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn so wie eine Rebe nur am Weinstock Früchte tragen kann, so werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt. Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt, so wie ich bei ihm bleibe, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten." (Johannes 15,4-5)

Wenn wir von ihm getrennt sind, nicht mehr mit ihm, mit Gott sprechen und aufhören in der Bibel zu lesen, dann verdorren wir langsam und können nicht weiter aufblühen und - wie im Fall des Weinstocks - Früchte bringen. Nur wenn die Reben mit dem Weinstock verbunden sind und dadurch an die guten Nährstoffe gelangen, Wasser aufnehmen und wachsen können, nur dann können die Trauben daran wachsen. Wenn die rebe abgeshcnitten ist, dann verdorrt sie und es können keine Trauben daran wachsen.

Ich wünsche dir, dass du aufhörst als Schnittblume zu leben und (wieder) anfängst deine Wurzeln nach den Nährstoffen ausstreckst, die dich weiterbringen und mit guten Dingen versorgen und dein Leben bereichern.

Samstag, 23. April 2016

LUPID im Interview

Die 3 Herren kennt man doch. Als vor einem knappen Jahr Nico und Jonas die Band um Tobias Hundt verließen, war für Patrick, Tobias und Markus klar, dass sie weiter Musik machen wollen, aber ohne die beiden anderen wäre die Band nicht mehr das, was sie einmal war. Ein neuer Name musste also her - und das war gar nicht so einfach. Nicht nur das Name hat sich geändert, sondern auch die Musik ein wenig. LUPID experimentieren jetzt mehr mit Electro-Elementen.
Uns haben die 3 im Interview von der Namensfindung erzählt, aber auch noch so einige andere interessante Dinge konnten wir den 3 Musiker entlocken.

Stellt euch doch zu Beginn mal kurz vor.
Tobias: Wir sind LUPID. Das ist zum Einen der Markus, der Patrick und ich, Tobias.

Viele kennen euch ja noch unter einem ganz anderen Namen, nämlich Tobias Hundt & Band. Seit dem ist ein bisschen was passiert. Es gab Veränderungen in der Bandbesetzung und einige Versuche einen neuen Namen zu finden. Erzählt doch mal kurz selbst was über diesen ganzen Umbruch.
Patrick: Es war auf jeden Fall eine spannende Zeit. Es hat eigentlich angefangen als Jonas und Nico beruflich und familiär bedingt aufgehört haben. Dann haben wir ganz viel überlegt, wie wir weitermachen wollen. Wollen wir die 2 ersetzen oder machen wie ohne sie weiter. Wir haben dann ganz schnell gemerkt, dass Tobias Hundt ohne die 2 nicht mehr das ist, was es mal war und wir ohne die beiden nicht so weitermachen können. Aber wir wollten trotzdem unbedingt weiter Musik machen. Und dann haben wir eben gesagt, dass wir zu dritt was Neues starten.
Tobias: Es war jetzt auch nicht so, dass wir dachten, Tobias Hundt sei jetzt der geilste Name oder so. Aber es gab nie die Situation wo man hätte sagen können, wir brauchen jetzt einen neuen Namen. Und das war dann aber so ein Moment, wo wir einen richtigen Cut machen mussten. Entweder wir lassen es ganz oder wir starten echt was ganz Neues. Da mussten wir uns entscheiden.
Markus: Jetzt nochmal alles auf eine Karte!

„Alles auf eine Karte“, unter dem Namen LUPID. Was steckt dahinter?
Patrick: LUPID ist ein Kunstwort und kommt vom Wort Lupus.
Tobias: Lupus canis. Der Wolf.
Patrick: Der Sinn dahinter war, dass wir etwas Neues, Cooles, modernes kreieren wollten. In diesem Wort steckt eben der Wolf, der für unsere Wurzeln steht, mit dem wir ausdrücken wollen, dass wir unseren Wurzeln treu bleiben, also dem „Hund(t)“ im weitesten Sinne treu bleiben wollen.

Habt ihr lange gebraucht den Namen zu finden?
Tobias: Der ganze Namens-Prozess mit alles Hochs und Tiefs hat ca. ein halbes Jahr gedauert. Wir haben keine Vergleiche und können nicht wirklich sagen, ob das kurz oder lang ist, aber angefühlt hat es sich wie eine Ewigkeit! Es war schon ein krasser Schritt für uns und eine Nervenaufreibende Zeit.

Man hat ja schon ein bisschen was auf Facebook gehört und gelesen, was einen jetzt so erwartet. Gibt’s da musikalisch gesehen vielleicht in naher Zukunft schon etwas, was man käuflich erwerben kann?
Tobias: Käuflich erwerben erstmal noch nicht. Kaufen kann man von uns erstmal nur Merch. Da haben wir ganz viel neu machen, neu designen lassen. Im September haben wir ein erstes Lebenszeichen in Form eines Musikvideo veröffentlicht.

Was wärt ihr eigentlich, wenn ihr jetzt keine Musiker sein würdet? Wo hätte es euch wahrscheinlich dann beruflich hinverschlagen?
Markus: Ich würde wahrscheinlich irgendetwas Technisches machen.
Patrick: Müllmann. ;) Keine Ahnung, da habe ich mir noch nie so Gedanken darüber gemacht. Musik war irgendwie schon immer da und hat bei mir schon immer eine Rolle gespielt – egal in was für einer Konstellation. Vielleicht wäre ich auch Profifußballer geworden. Ja, echt keine Ahnung. Ich würde vielleicht meinem anderen Job noch mehr nachgehen und mir ein neues Hobby suchen.
Tobias: Ich wäre, glaube ich, echt ein komischer Kauz, wenn ich die Musik nicht hätte. Ich würde mich wohl irgendwie durch’s Leben schummeln, Nächte lang FIFA spielen. Ja, ich würde wohl professionell FIFA spielen. ;-)

Stellt euch mal folgende Situation vor: Ihr hättet die Möglichkeit, jemanden aus der Bibel zu treffen und könntet einen Tag lang mit dieser Person verbinden. Um das ein bisschen schwerer zu machen – Jesus steht nicht zur Auswahl. Welche Person wäre das und was würdet ihr den ganzen Tag lang tun oder diese Person fragen?
Markus: Also ich bin ja nicht so stark, ich würde daher eher Simson nehmen. Ich würde ihn fragen, wie man so stark wird.
Du kannst dann Krafttraining mit ihm machen.
Tobias: Und du musst dir die Haare lang wachsen lassen!
Markus: Ich werde deshalb auch immer gemobbt in der Band.
Tobias: Also ich würde aus reiner Musikersicht den David treffen wollen und mal mit ihm eine Runde jammen wollen auf seiner Harfe – auf seiner E-Harfe.
Patrick: Ich würde einen der Jünger treffen wollen und mal abchecken, wie das so war mit Jesus.

Unser Blog heißt ja Burnin‘ Heart Reports, was bedeutet euch euer Glaube im Alltag? Wie lebt ihr euren Glauben im Alltag?
Tobias: Ich muss erstmal überlegen, wo ich anfange, damit das nicht zu lang wird. Ich versuche das so natürlich wie möglich. Ich versuche alles, was sich unnatürlich und nach Krampf anfühlt völlig aus meinem Alltag zu verbannen. Und alles was sich so nach „Religion“ anfühlt, versuche ich mir nicht aufzubürden. Ein Beispiel: Die Bibel sagt, Gott hat sich mit uns eins gemacht. Das wissen wir, aber der Hang zu Religion macht es vielen Menschen schwer, das auch zu erlben. Wenn sich Gott durch seinen Geist mit uns eins gemacht hat, dann heißt das, dass ich mir nicht mehr ständig den Puls fühlen muss, ob ich Gott jetzt nah oder fern bin. Eine Frage, die mich früher schier Wahnsinnig gemacht hat stellt sich mir heute nicht mehr. Das ist für mich eine ganz natürliche Einheit. Die Frage ist für mich „Wie viel Raum gebe ich Gott in meinen Gedanken?“ und „Wie viel Zeit für Gedanken/Tagträumen/Reflektieren/Gebet räume ich mir in meinem Alltag ein?“. Ich glaube aber nicht, dass sich abhängig davon „Nähe“ und „Ferne“ zu Gott messen lassen kann.
Markus: Mir fällt noch eine Sache ein. Ich bin jetzt seit über einem Jahr Papa. Das ist für mich so interessant, wenn man ein Kind so aufwachsen sieht und eine ganz besondere Beziehung dazu hat, dann komm ich oft automatisch so ins Nachdenken, wie die Beziehung von Gott zu mir ist. Da entdeckt man dann Sachen, die man vorher gar nicht so auf dem Schirm hatte, weil man das gar nicht so verstehen kann, wie man das vielleicht als Vater versteht. Das finde ich zur Zeit ganz spannend.
Patrick: Bei mir ist das auch sehr natürlich. Das ist so wie eine Beziehung, die man auch zu anderen hat. Das ist nicht so, dass man versucht, etwas Künstliches herzustellen oder sich zu etwas zu verpflichten. Es sind oft die kleinen Alltagsdinge, ohne etwas herauf beschwören zu müssen, sondern einfach auch mal zurück zu schauen, was denn so war. Dass man dann auch zurückblicken kann und sehen kann, dass einer einen da durch getragen hat, dass jemand an meiner Seite war.

Letzte Frage. Letzter Punkt. Was wollt ihr zum Schluss noch unseren Lesern mit auf den Weg geben?
Tobias: Wir würden uns freuen, wenn ihr uns unterstützt. Wir brauchen gerade echt jede Unterstützung. Teilt, liked und kauft Merch was das Zeug hält. Und wir versuchen, uns mit guter Musik dafür zu bedanken.

Vielen Dank für das Interview.


LUPID - Träum mich zurück


LUPID - Tanz auf Scherben

Freitag, 22. April 2016

Wir sind wieder unterwegs: Christival 2016 in Karlsruhe

© Christival
Vom 04.-08.Mai 2016 findet das 6.Christival in Karlsruhe statt. Ein Ereignis was man sich nicht entgehen lassen sollte. Wir verraten dir natürlich auch warum.

Das Motto in diesem Jahr ist "Jesus versöhnt" und es werden 
13.000 Menschen erwartet. 
Auf die Teilnehmer warten circa 480 Einzelveranstaltungen - ein ganzer Haufen aus denen man sich sein eigenes, individuelles Programm zusammenstellen kann. Das erste Christival fand 1976 in Essen statt und somit feiert der Kongress 40 Jahre. 

Ab Mittwoch, dem 04. Mai wird Karlsruhe von vielen jungen Christen besucht. Karlsruhe ist eine Stadt, die seit ihrer Entstehung für Weltoffenheit und ein friedliches Miteinander von Menschen verschiedener kultureller Hintergründe steht. Damit bietet sie dem Anliegen des Christivals einen idealen Rahmen.

Neben Eröffnungs- und Abschlussgottesdienst, gibt es jeden Tag ein buntes Programm. 
Jeder Tag hat ein kleines Unterthema bekommen:
Donnerstag - Mein Gott.
Freitag - Mein Nächster.
Samstag - Meine Verantwortung.
Sonntag - Sein Botschafter.

Nach einem leckeren Frühstück wartet WortWechsel auf die Teilnehmer, wohinter sich eine Bibelzeit versteckt, die es in 4 unterschiedlichen Ausführungen gibt.
Nachmittags warten vielfältige Seminare auf einen oder die Infomeile und ein buntes Sportprogramm. Abends gibt es das Evening Event und ein Nachtprogramm mit jeder Menge guter Musik, Plätze zum Tag ausklingen lassen und Zeit fürs Abendgebet.

Das ist aber noch nicht alles, aber jede Kleinigkeit können wir leider hier nicht erwähnen.
Ein paar Highlights haben wir aber noch. So warten Konzerte mit LUPID, der Outbreakband, Könige und Priester oder Poetry Slam mit Marco Michalzik auf euch. 

Überzeugt?
Dann kann man sich noch zur Mitarbeit melden oder Tagestickets erwerben. Der Anmeldeschluss ist leider schon vorbei für alle Tage.

Alle Infos zum Programm und Kosten gibt es auf der Homepage der Veranstaltung.

Donnerstag, 21. April 2016

Thema des Monats: Prädikat mangelhaft - wenn Zweifel an dir nagen

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Seit 2009 gibt es die Alternative-Electronics-Rock-Band Trip to Dover. Derzeit besteht die Band aus Olga und Johannes Taal. Aber es gab in den vergangenen 7 Jahren auch immer mal 1 bis 2 weitere Musiker in der Band. Olga und Johannes ließen ihr geregeltes Leben hinter sich, kündigten ihre gut bezahlten Jobs und wagten etwas Neues fernab der Heimat. Ihre Leidenschaft für Musik haben sie nun zu ihrem Beruf gemacht.

Zu unserem Thema des Monats hat sich Olga ein paar Gedanken gemacht, die sie mit euch teilen möchte.


Ikarus vs. The Boy

And on the day you were born, you became the beginning of what is possible. You are a dream come true, an imagination in physical form. You are the embodiment of what is possible. Your thoughts, your words, your songs, your paintings — these works bring your personal soul to life. They call that which isn’t into existence.” - Jon Foreman.

Als ich den Beitrag für das Thema des Monats geschrieben habe, waren wir gerade im Mailmen Studio (Niederlande) und haben gerade einige neue Songs für Trip to Dover mit dem Produzenten Martijn Groeneveld aufgenommen.
Das sind echt spaßige Zeiten, die uns auch Freude bereiten; von der musikalischen und textlichen Idee, die wir haben, kreieren wir dann Lieder von denen wir hoffen, dass viele von euch davon inspiriert werden und mitsingen.
Aber diese Zeiten können auch sehr verwirrend sein, wenn man von ganz oben nach ganz unten fällt. Die Leute nehmen oft an, dass wir tonnenweise Selbstbewusstsein haben müssen, um das zu tun, was wir tun. Also, ich erzähle euch mal ein Geheimnis: das haben wir nicht. Wie jeder andere Mensch auch, müssen auch wir durch Zweifel, Kämpfe und Chaos durch und stellen uns Fragen wie "Wer bin ich?" und "Wer könnte ich sein?" und "Ist das der richtige Platz für mich, an dem ich jetzt sein soll?".
Für mich ganz persönlich gipfeln sich diese Fragen manchmal auch gerade wenn wir im Studio sind.
Alles in allem ist das ein guter Ort, um einige Gedanken zu reflektieren im Bezug auf Identität und Selbstbewusstsein.

Einer der Songs, an dem wir gerade arbeiten heißt "Boy". In dem Lied geht um... naja eben einen Jungen. In dem Lied geht es aber auch um Identität. Ein Lied über Spannungen zwischen dem, wer man ist und wer man sein könnte. Dieser Junge könntest du sein, dein Freund, deine Schwester, dein Bruder. Ja, diese Junge könnte auch ich sein. Dieser Junge ist gefangen in einem Labyrinth mit hohen Wänden aus Stein. Er befindet sich an einem Ort, wo die Sonne niemals scheint. Er träumt davon, Sonnenuntergänge zu sehen, hat aber noch nie die Wärme von Sonnenstrahlen auf seiner Haut gefühlt. Er kann sich nur vorstellen, wie das Leben außerhalb der Gefangenschaft sein könnte. Wer er sein könnte.

Dieser Junge sitz da einfach nur, zitternd und welkend. Mit dem Rücken an den kalten Steinen. Er hat Flügel gefunden und er weiß sogar, wie man damit fliegt, aber er tut es nicht.
Wieso? Weil die Leute um ihn herum, ihm verdeutlichen, dass diese ganze Situation ganz danach aussieht wie der alte Mythos von Ikarus, eine Geschichte der alten Griechen. In diesem Mythos entkommt ein Junge namens Ikarus aus einem Labyrinth, in dem er mit Flügeln, die sein Vater gebaut hat, wegfliegt. Alles lief gut, bis Ikarus zu selbstsicher wurde und anfing Tricks zu machen. Er flog zu nahe an der Sonne und das Wachs, welches die Federn zusammenhielt, schmolz und Ikarus stürzte ins Meer und ertrank.
Falls du diese Geschichte noch nie gehört hast, dann schau mal auf Google danach. Man kann sie fast überall finden. Es ist eine sehr bekannte Geschichte, tausende Jahre alt. Eine Geschichte, die Leute immer wieder benutzen, um zu zeigen, dass Bestrafung von Vermessenheit oder Selbstüberschätzung kommt. Die Moral der Geschichte ist Bescheidenheit. Eine Lektion darüber, dass man seine menschlichen Grenzen nicht überschreiten sollte, weise sein soll und innerhalb seiner Grenzen leben soll. Eine tolle Moral, wie ich finde.

Zurück zu unserem Song "Boy". Dieser Junge sitzt immer noch hier und die Leute um ihn herum warnen ihn immer noch und fragen "Was passiert, wenn du fällst? Was, wenn du abstürzt?"
Diese Situation scheint genauso zu sein, wie bei Ikarus, aber: dieser Junge ist definitiv nicht wie Ikarus. Er ist einfach nur ein Junge, der sein möchte, wie er sein könnte. Er weiß, dass er nicht dazu bestimmt ist, sein Leben in diesem kalten Labyrinth zu verbringen, aber wer wurde dazu bestimmt, im Sonnenlicht zu lebem, die Wärme zu spüren, etwas zu verändern, zu atmen, zu leben und zu lieben.
Er hat ein wunderschönes Paar Flügel bekommen und das Einzige, was er jetzt noch tun muss, ist es, den Sprung zu wagen... und zu fliegen!

Aber wenn wir das mit unserem eigenen Leben in Verbindung bringen, dann kann es ziemlich schwer sein, zu fliegen. Stimmt's? Vor allem, wenn die Leute um uns herum sagen: "Was, wenn du fällst?" oder "Du musst total selbstbewusst und arrogant sein, um Anlauf nehmen zu können, um zu fliegen! Das ist unfassbar!" oder "Was ist, wenn das dunkle Labyrith ein besserer Ort ist?"

They will always say: What if you fall? What if you fall?
But what if you fly, my darling? What if you fly!
The heavens were made for you.
Sunsets are waiting for you to awake and fly!

Meine lieben Freunde, ich kann euch nur eines sagen: Warum versuchst du es nicht einfach? Die Leidenschaft in deiner Seele sitzt hier nicht umsonst. Sie ist aus einem Grund da. Wurdest du nicht geschaffen, um kreativ zu sein und Dinge zu erforschen?
Ich weiß nicht, ob du die Bibel liest, aber eine meiner liebsten Stellen in diesem Buch befindet sich ganz am Anfang. Dort, wo Gott nachdem er den Mann erschaffen hat, alles, was er davor schuf, Adam gezeigt hat, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Und so wie Adam diese Lebewesen benannt hat, so war dann auch ihr Name. Es ist eins der ersten Dinge, die Gott getan hat, nachdem er die Welt erschaffen hat. Er ist neugierig was unsere Kreativität angeht und unsere Verantwortung gegenüber dem, was er gemacht hat. Ich glaube, dass in dieser Verantwortung auch ein großes Teil des Puzzles unserer Identität liegt.

Vor über 8 Jahren haben mein Mann Johannes und ich unsere Jobs als Politikberater und Architekt gekündigt. Wir haben alles, was wir hatten, verkauft und haben uns auf den Weg nach Dover (Großbritannien) gemacht. Wir wussten nicht, was uns dort erwartet würde. Wir fühlten einfach nur diese Dringlichkeit in unserem Herzen, diese Leidenschaft in unserem Herzen, Lieder zu schreiben und Musik zu machen, bei der Leute mitsingen können und die sie inspiriert. Und ja, die vielleicht dem einen oder anderen vielleicht auch auf irgendeine Art hilft.
Einige haben uns gewarnt: Ihr gebt das alles auf, wofür? Was, wenn ihr scheitert? Wenn ihr fallt?
Was, wenn ihr nie wieder die Chance habt, so ein Haus und so ein Auto zu kaufen? Nie. Was, wenn ihr versagt?
Was, wenn niemand eure Lieder anhört? Was, wenn ihr fallt?
Was, wenn ihr es bereut, diese Schritte gegangen zu sein? Es wird wahrscheinlich keinen Weg zurück geben! Was, wenn ihr scheitert?

Fliegen heißt nicht "zu tun, was du willst". Es bedeutet, den Willen zu haben dieses Risiko etwas zu verlieren einzugehen, um etwas neues zu finden. Ob wir in diesem kalten Labyrith bleiben oder mit unseren Flügeln Richtung Himmel flattern, ist vielleicht nicht das was wirklich zählt; weil in diesem Leben Eitelkeit nicht alles ist, ein Jagen nach dem Wind?
Aber wenn du dich entscheidest zu fliegen, dann fällst du vielleicht auch. Du kannst verletzt werden, du findest vielleicht nie einen beständigen Kurs oder du verlierst deine Lieblingsfedern auf dem Weg.
Fliegen macht dich nicht reich, selbstbewusst oder super erfolgreich (was auch immer das bedeutet), aber es wird dich näher zu dem bringen, wer du sein könntest und auch wer du eigentlich bist.

Dienstag, 19. April 2016

Lyricvideo: Solarjet - Wenn das so ist

© Solarjet
„Mit verträumtem Idealismus, positiver Depression und wunderbarer Zerbrochenheit, tanzen wir nach oben!“
© metanoiamusic.com/solarjet

Solarjet, dass sind 4 junge Herren aus Österreich die im Herbst 2015 ihr Debütalbum "Sonnenflug" veröffentlicht haben.
"Wenn das so ist" ist die 2. Singleauskoplung und das erste Lyricvideo der Jungs.

Der Song beginnt ziemlich mainstreamig, geht dann aber über in poppigen Gesang.
In dem Song "Wenn das so ist" geht es um das Leben, eine Reise durch's Leben, vielleicht auch ein Stück weit um die Reise durch die Liebe und das Leben.

Er verbreitet sofort gute Laune beim hören und nimmt einen mit auf die Reise. Eine Reise die man gemeinsam macht. Zu zweit oder auch als Freundesgruppe. Er zeigt auf das man nie allein ist und es immer einen gibt der einen mitzieht. Auch zeigt er Lebensfreude auf.  
"Und so machen wir uns Matsch und Dreck zu einem Tanzparkett."
Das Leben kann so schön und einfach sein und man braucht nicht viel um Glücklich zu sein.

 Definitiv schon ein vorgezogener Sommersong, aber hört selbst mal rein:



Montag, 18. April 2016

Impuls für deine Woche

„Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein sei ein Nein.“ 
Matth. 5,37

Wie sieht ein authentischer Lebensstil aus? Diese Frage beschäftigt mich immer wieder von Neuem und sie bietet eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich dieser Begriff überhaupt definieren? Ein lieber Freund sagte dazu neulich: “ICH BIN ICH.“
Diese Begrifflichkeit gefiel mir sehr.
Dazu muss ich mich persönlich aber schon gut kennen. Kenne ich mich? Getraue ich mich, täglich neu in meinen imaginären Spiegel zu schauen? Dürfen andere mich spiegeln? Lasse ich mir auch mal was sagen? Ich finde, das sind sehr anspruchsvolle Fragen.
Wer bin ich? Klar, wir Christen wissen, dass wir Kinder Gottes sind. Kinder des Höchsten - des Gottes, der Himmel und Erde erschaffen hat, dem Schöpfer des Universums. Er hat meine Haare gezählt… Ja, wir kennen diese Wahrheiten. Aber sind diese Wahrheiten wirklich in meinem Herzen verankert? Kann ich sie annehmen, auch wenn andere mich nicht annehmen können? Wenn ich mich selbst nicht annehmen kann? Weiß ich, wer ich bin? Kann ich meinen Charakter einschätzen? Kenne ich auch meine Abgründe? Was tue ich, wenn mein Leben nicht gelingt?
Viele Fragen - aber wer sich auf den Weg macht, wird Antworten finden. Gott wird diese Fragen nicht unbeantwortet lassen.
Nur treues und konsequentes Handeln lässt uns vor Gott und den Menschen glaubwürdig werden. Unsere Absichten, sowie auch unsere Wege, werden offenbar.
Es gab Abgründe in meinem Leben, die waren so tief, dass ich dachte, ich würde nie wieder auf festem Boden auftreffen. Durch eine frühkindliche Bindungsstörung und eine unbarmherzige Erziehung war ich nicht wirklich lebensfähig. Abhängigkeiten und Verstrickungen führten mich in große Verzweiflung.
Aber Gott hat mich aufgefangen!
Mit zarten und gleichzeitig sehr festen Händen. Hoffnung keimte auf und Leben war wieder spürbar - und heute bin ich lebendig und liebe das Leben und meinen Vater im Himmel.
„ICH BIN ICH“ und ich mag mich nicht immer, aber oft. Sehr oft sogar schon und ich merke, dass das Kreise zieht...

Samstag, 16. April 2016

Film: Gott ist nicht tot

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Gott ist tot“ diesen Satz soll der junge Student Josh Wheaton in seinem Philosophie-Kurs auf ein Blatt Papier schreiben und bei seinem Professor abgeben. Als er sich allerdings für seinen christlichen Glauben ausspricht und sich weigert diesen Satz aufzuschreiben, muss er vor der kompletten Klasse seine Meinung vertreten: „Denn wenn er nicht glaubt, dass Gott tot ist, dann muss er das Gegenteil vertreten, nämlich das ER lebt.“ Und um das zu beweisen bekommt er in drei Unterrichtsstunden jeweils zwanzig Minuten Zeit.

Das ist die Grundhandlung des Films „Gott ist NICHT tot!“, allerdings nicht die Einzige. Insgesamt gibt es vier Handlungsstränge, die den Film abwechslungsreich machen und viel Gesprächsstoff über den Film hinaus bieten. Auch ist der Film durch eben diese Handlungsstränge sehr aktuell: Eine Muslima, die zum christlichen Glauben findet; eine Bloggerin, die an Krebs erkrankt; eine junge Frau, die ihre an Demenz erkrankte Mutter pflegt und ein junger chinesischer Student, der durch Joshs Verteidigung seines Glaubens mit diesem in Kontakt kommt. Besonders spannend machen auch die unvorhersehbaren Verbindungen innerhalb dieser Handlungsstränge den Film.

Was man zu den Charakteren sagen muss, ist das sowohl die Atheisten wie auch die Christen sehr überzeichnet sind, was aber innerhalb der Filmindustrie ein typisches Stilmittel ist. Darum sollte man sich daran nicht zu sehr stören.

Der Film im Allgemeinen ist allerdings wirklich gut, man fühlt mit den Charakteren und kann auch nachvollziehen warum sie in bestimmten Situationen so handeln wie sie es tun. Manchmal würde man die eine oder andere Person auch gerne an den Schultern packen und mal richtig durchschütteln damit sie endlich kapiert was sie anrichtet.

Der Film bietet sich super für Kleingruppen (Hauskreise, Jugendgruppen, etc.) an, da es wirklich viel Diskussionsstoff bietet, um sich aus verschiedensten Gesichtspunkten mit den unterschiedlichen Themen zu beschäftigen

Der Film läuft 1 Stunde und 53 Minuten. Regie führte Harold Cronk. Als Darsteller finden wir einige bekanntere Gesichter vor, z.B. Kevin Sorbo und David A.R. White. Erhältlich ist er bei Gerth Medien für 14,99 Euro.

Dieser Film aus dem Jahr 2014/2015 ist definitiv sehenswert!

Und persönlich bin ich schon gespannt auf den zweiten Teil, der jetzt Anfang April in Amerika anlief.

Das Buch von Rice Broocks zum Film gibt's bei SCM Hänssler.

Hier gibt's für euch den Trailer:



Titel: Gott ist nicht tot
Original: God's not dead
Preis: 14,99 €
Länge: 110 Minuten
FSK: 12 Jahre
Genre: Spielfilm


Freitag, 15. April 2016

Buch: Lysa TerKeurst - Nein ist manchmal das bessere Ja

via Gerth Medien
Und schon hat man wieder zu einer Aufgabe in der Gemeinde Ja gesagt, obwohl man noch soviele andere Sachen zu tun hat. Man hat dem guten Freund zugesagt beim Umzug zu helfen, obwohl  man an dem Wochenende der Oma einen Besuch abstatten wollte, die eigene Wohnung mal wieder geputzt werden müsste und man ins Tierheim wollte um mit einem Hund Gassi zu gehen.

Man endet in Hektik und Stress. Das Gefühl der Tag hat zu wenig Stunden um alle Aufgaben zu erledigen und noch Zeit für sich selber zu haben. Auch die Zeit für die wirklich wichtigen Dinge und besonders der Beziehung zu Gott bleiben auf der Strecke.
Du kennst das Gefühl? Dann ist es an der Zeit zu lernen wie man NEIN sagt und ein JA was dran ist und Entscheidungen zu treffen, die gesund sind. Klingt erst einmal komisch, aber genau davon handelt „Nein ist manchmal das bessere Ja“ von Lysa TerKeurst.

„Immer Ja zu sagen macht mich nicht zu Wonderwoman, sondern zu einer sehr erschöpften und müden Frau.“

„Und trotzdem ist da dieses nagende Gefühl, das in meinem Innern irgendetwas nicht im Lot ist. Da bittet mich beispielsweise jemand um etwas, von dem ich eigentlich von vornherein weiß, dass ich es nicht schaffen kann. Mein Kopf sagt Nein, aber mein Herz sagt Ja. Und dann vereitelt mein Mund meine Absicht, Nein zu sagen, und er lächelt und sagt: „Ja, natürlich.““ 

„Nein zu sagen bedeutet, dass wir unsere Zeit, Kraft und Bedürfnisse richtig einschätzen. Nein zu sagen ist gesund, wenn es ausgewogen geschieht, wird aber bei Christinnen trotzdem nicht gerne gesehen. Die christliche Grundeinstellung scheint zu sein, dass man eigentlich kein richtiger Christ ist, wenn man sich nicht für andere umbringt.“

In 19 Kapitel verpackt die Autorin lebensnah und sehr erfrischend theologische und praktische Weisheiten mit verschiedenen Blickwinkeln. Sie möchte mit dem Buch besonders Frauen helfen, mit Gottes Hilfe Entscheidungen zu treffen, die nicht überstürzt sind und das man nicht zu Dingen Ja sagt, obwohl man eigentlich Nein sagen möchte. Das fängt schon bei kleinen, scheinbar unwichtigen Entscheidungen an, die aber durchaus größere Entscheidungen nach sich ziehen.

Auch Ja sagen aus den falschen Beweggründen, spricht Lysa TerKeurst an. Sie bezieht sich unter anderem auf das Gebot zu lieben, das leicht mit dem Wunsch zu gefallen verwechselt wird und man versucht es jeden recht zu machen. Sie beschränkt sich aber in ihren Ausführungen nicht auf theoretische Aspekte. Sie bietet praktische Anleitungen und fragt viele Fragen, die man sich immer wieder selber stellen kann, wenn man vor einer Entscheidung steht.

Es ist also kein trockenes Theoriebuch, was nur Tips gibt. Es ist vielmehr sehr lebensnah, mit vielen persönlichen Beispielen aus dem Leben der Autorin.
Sie schreibt sehr humorvoll darüber, welche Auswirkungen das Pobieren eines leckeren Karamell Latte haben könnte oder was passiert wenn sich ihre Tochter am Drive in nicht entscheiden kann.
Auch falsche Entscheidungen und Streit in der Familie durch aufgeschobene Entscheidungen werden im Buch angesprochen.

So erzählt die Autorin auch von unrealistischen Anforderungen und Erwartungen anderer Menschen und zeigt Wege mit diesen umzugehen. Auch wie der Alltag wundervolle und kostbare Momente zaubert, die man in seinem Innersten bewahrt und für die man dankbar sein sollte.

Bei all diesen Sachen verliert Lysa TerKeurst aber nicht den Glauben an Gott und die Weisheit der Bibel aus den Augen. Bei jeder Überlegung ist es empfehlenswert sich zuerst an Gott zu wenden und in der Bibel zu lesen. Sie motiviert im Wort Gottes nach Antworten zu suchen, in dem sie auch Verse einbaut die nicht passender sein könnten.

Dieses Buch ist ein wundervoller Ratgeber, bei dem kein Blatt vor den Mund genommen wurde und das alles ohne belehrend zu sein, sondern eher als würde eine gute Freundin einem einen Rat geben.
Es hilft einem dabei Orientierung und Antworten auf Fragen zu finden, wie man Entscheidungen trifft, die notwendig sind und getroffen werden müssen.
Durch den lockeren Schreibstil lässt sich das Buch super lesen, ohne diesen typischen Ratgeberhcharakter.
Besonders empfehlenswert für junge Frauen, die sich mit Entscheidungen schwer tuen, aber auch für Frauen älteren Semesters, die verlernt haben Nein zu sagen und gerne wieder Zeit für die wichtigen Dinge im Leben haben wollen. Denn „Nein ist manchmal das bessere Ja“

Erhältlich ist das Buch u.a. bei Gerth Medien für 14,99€
Dort gibt es auch eine kleine Leseprobe.

Dienstag, 12. April 2016

Download: Brady Toops - The Live Sessions EP

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Der Folk Singer/Songwriter Brady Toops arbeitet gerade an einem neues Album, welches er mit Hilfe seiner Fans finanzieren und produzieren möchte.

Auf Noisetrade hat er nun eine EP veröffentlicht, die für kurze Zeit dort kostenlos downzuloaden ist.

Die EP beinhaltet 3 Live-Aufnahmen, die bisher noch nie veröffentlicht wurden:
1   By The River
2   Come On Home
3   O For Grace

Die Songs wurden zum Teil bei den RELEVANT Live Sessions aufgenommen.

Mit gefühlvoller Stimme und tiefgehenden Texten geht es um Gnade, Vergebung und Gottes Liebe.

Downloaden könnt ihr euch die Songs hier.

Hier noch ein kleiner Vorgeschmack:

Brady Toops - O For Grace


Montag, 11. April 2016

Impuls für deine Woche

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Hast du dir schon einmal darüber Gedanken gemacht, ob du dich selbst als dankbaren Menschen beschreiben würdest?

Gott möchte nämlich, dass wir dankbar sind zu jeder Zeit. Egal ob es uns gerade gut geht oder scheinbar alles schief läuft. Klar ist es nicht leicht dankbar zu sein, wenn gerade alles einfach nur negativ scheint. Aber es hilft auf jeden Fall durch diese Phase zu kommen. Und einem fällt oft spontan nichts ein, für das man danken könnte. Hier mal ein kleiner Tipp: wenn dir nichts einfällt, kannst du schon einmal damit anfangen, dass Gott immer für dich da ist und dich durch das Tief trägt.

Wenn es dir schwer fällt weitere Punkte zu finden, für die du dankbar bist, probiere es mal hiermit:
Schreibe eine Liste von A bis Z und überlege dir dann zu jedem Buchstaben mindestens ein Punkt, für den du Gott danken kannst. Anfangs musst du vielleicht erstmal ein Stück überlegen, aber je länger du dich damit eingehend beschäftigst umso leichter wird es Punkte zu finden, für die du ehrlich dankbar bist.

Hier noch ein paar Beispiele zur Anregung:
E wie Eltern, F wie Freunde, M wie Musik,….

Samstag, 9. April 2016

Sacrety & Rumble in the Jungle in Rohr

Die Konzerte sind gezählt: Zweimal wird es nun noch die Chance geben, die Schwaben um Sacrety live auf der Bühne rocken zu sehen.
Die drittletzte Möglichkeit hatten sich die "Festivalpilger" aus Rohr bei Nürnberg gesichert, die die Band kurzerhand noch einmal zu sich eingeladen hatten. Als Support war die lokale Nachwuchsband Rumble in the Jungle am Start.
Pünktlich um 20 Uhr ging die Sause los und wurde nach einer kurzen Begrüßung von den jungen Herren um Rumble in the Jungle eröffnet. Auch wenn das Publikum noch etwas verhalten war überzeugten sie mit feinstem Rock. Die Songs gingen schnell ins Ohr und so war es nicht verwunderlich, dass Bald erste Textzeilen mitgesungen wurden, der ein oder andere Fuß zu wippen begann und im Takt mitgeklatscht wurde. Das erste Konzert der jungen Band in Rohr kann also als Erfolg verbucht werden - sicher kommen auch einige der Zuschauer der Einladung zum Finale des Emergenza Bandcontest nach, in dem Rumble in the Jungle ihre Qualitäten unter Beweis stellen werden. Fest steht: für rockigen "Nachwuchs" mit viel Potenzial ist mit dieser Band gesorgt!
Nach einer kurzen Umbaupause, in der man sich mit Getränken versorgen konnte, ging es schon weiter mit denen, auf die alle heiß waren: Sacrety übernahmen die Bühne im Gemeindehaus.
Wie gewohnt voller Energie und laut wie eh und je erklangen "Pull Ourselves Together", "We Are The Ones" und zur Freude der Fans der ersten Stunde auch das Medley aus mehreren älteren Songs. Hier musste man die durch RitJ gut aufgewärmten Zuschauer nicht lang bitten und es wurde getanzt, gesprungen, und die Texte konnte eh so gut wie jeder auswendig. Den Höhepunkt bildete neben der "Affenstarken" Tanzeinlage bei "Dance" auch der Stagedive der Hauptorganisatorin des Abends, die vom Publikum sprichwörtlich auf Händen getragen wurde.
Nach dem viel zu kurz erscheinenden Konzert wurden Rufe nach einer Zugabe laut, die mit drei Liedern extra lang ausfiel.
Lange Rede, kurzer Sinn - ein weiteres großartiges Konzert auf der langen Liste der Sacrety Jungs, die ihre Auftritte im fränkischen Rohr wohl so schnell nicht vergessen werden. Wir bedanken uns, dass wir dabei sein durften und hoffen, dass Rohr in Zukunft weiter gerockt wird - wenn auch nicht mit Sacrety.

Freitag, 8. April 2016

Happy Birthday! Gewinne, Gewinne, Gewinne

Leute, ihr seid echt der Hammer!

Zuerst wollen wir euch danke sagen für die vielen lieben Worte und euer Feedback.

Wir geben uns Mühe, euer Feedback und eure Wünsche auch zukünftig von Burnin' Heart Reports in die Tat umzusetzen.

Es lohnt sich als dran zu bleiben und immer mal wieder hier vorbei zu schauen!

Wir haben noch so einige tolle Sachen in Planung!

Ihr dürft uns natürlich auch so einfach mal eine Mail schreiben, uns Feedback geben oder Posts kommentieren, wenn euch danach ist.
Wir werden jeden Kommentar und jede Email zu lesen. :)

Aber um euch jetzt nicht weiter auf die Folter zu spannen, gibt es jetzt hier die Gewinner!

Je ein Überraschungspaket haben gewonnen:

Jannes L. +++ Luise R. +++ Sepp O.


Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet von uns per eMail benachrichtigt.

Donnerstag, 7. April 2016

Thema des Monats: Prädikat mangelhaft - wenn Zweifel an dir nagen

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Unter Musikern gehört Norm Strauss schon fast zu den alten Hasen und kann somit von so einigen Erfahrungen berichten. Wer den Country-Folk-Singer/Songwriter vorher noch nicht kannte, der kennt ihn spätestens seit der letzten Staffel von The Voice of Germany.
Norm ist gebührtiger Kanadier mit deutschen Wurzeln und lebt immer mal wieder in Kelowna (Kanada) und in Dresden.

In all den vielen Jahren als Musiker musste er sich sicherlich schon das eine oder andere Mal auch mit Selbstzweifeln rumärgern.

Davon erzählt er euch heute hier beim Thema des Monats April:


Viele Künstler ringen mit ihrem Selbstwertgefühl. Ich denke, das kommt daher, dass wir dazu neigen, uns über unsere Kunst zu definieren. Wir vergessen, dass es viel wichtiger ist, eine gute und ausgeglichene Persönlichkeit zu sein als ein großartiger Künstler. Wir denken irgendwie, dass es ok ist, wenn wir in unserem Privatleben chaotisch sind, solange wir nur erfolgreich sind mit unserer Kunst. Wir sehen das immer wieder in Hollywood oder in der Musikindustrie. Diese Welt ist total darauf ausgerichtet, Geld zu machen und berühmt zu sein. Wie viele total berühmte Musiker kennst du, die große Hits gelandet haben, aber es nicht auf die Reihe bekommen eine Ehe zusammenzuhalten? Wie viele Hollywood Schauspieler konnten ihre Familie über langfristig zusammenhalten? Einige, aber nicht viele. Ich verurteile sie nicht, aber ich stelle immer wieder fest dass es wichtiger zu sein scheint, Erfolg zu haben mit dem was wir tun, als das zu zeigen, was uns als Mensch ausmacht. Letztendlich verursacht das nur Frustration und Enttäuschung.

Ganz am Anfang meiner Musikkarriere, als unsere Kinder noch klein waren, da kam jemand bei einem Konzert zu mir und sagte mir, dass ich für sie wie ein "Guitar Hero" wäre. Als ich dann in der Nacht nach Hause gefahren bin, dachte ich "Ja, ich glaube, ich bin schon so etwas wie ein Held." Ich hatte da dieses Bild im Kopf von Superman, der Gitarre spielte. Dadurch fühlte ich mich gut und auf eine bestimmte Art und Weise auch wie ein erfolgreicher Künstler. Später am Abend erzählte ich einem Freund davon. Er sah mir direkt in die Augen und sagte: "Norm, du solltest für niemand ein Held sein außer für deine Frau und deine Kinder. Wenn deine Frau denkt, du bist der beste Ehemann und deine Kinder denken, dass du der beste Vater bist... dann bist du ein wahrer Held. Alles andere ist Illusion." Ich habe oft darüber nachgedacht und ich denke, dass das auch wirklich so stimmt. So zu denken führt dazu, dass ich auf dem Boden der Tatsachen bleibe und nicht abhebe.

Ich denke, die Hauptursache dafür ist, dass wir nicht wirklich verstehen, wie sehr Gott uns liebt. Mein ganzes Leben lang habe ich gehört, wie der Pfarrer im Gottesdienst sagte, dass Gott mich liebt. Eines sagte sagte ein Freund zu mir: "Ja, Gott liebt dich, aber er mag dich auch. Er mag deinen Sinn für Humor, er mag deinen Klamottengeschmack. Alles." Irgendwie hat mich das getroffen - dass ich niemand anderes sein muss. Gott mag mich so wie ich bin. Nichts was ich mache, kann dazu führen, dass ich von ihm mehr angenommen werde. Wir als Künstler vergleichen uns oftmals mit anderen und vergessen dabei, dass wir alle einzigartige Geschöpfe sind. Jeder für sich. Wenn wir das wirklich verstehen, dann können wir uns selbst nicht nur klarer sehen und bessere Künstler werden, wir können andere auch besser lieben weil wir uns nicht länger Gedanken über den Erfolg machen müssen, wie die Welt ihn sieht, sondern wie Gott ihn sieht. Und das bedeutet, dass wir unseren Nächsten genauso wie uns selbst lieben. Deine Kunst darzustellen kann so eine Art sein, die Liebe zu deinem Nächsten auszudrücken. Einfach authentisch zu sein ist wie ein Geschenk, das du der Welt machen kannst. Aber manche von uns haben eine verzerrte Vorstellung davon, wer wir wirklich sind. Wir denken irgendwie, dass es nicht genug ist und so versuchen wir, damit klar zu kommen indem wir uns Masken aufsetzen. Als Künstler ist einer meiner größten Werte, authentisch auf der Bühne zu sein und Leute einzuladen, mich kennen zu lernen. Auf diese Weise erfahren Sie etwas über den, der mich geschaffen hat und so kann auch ich sie kennenlernen.

Dienstag, 5. April 2016

Musikvideo: Jon Foreman - Before Our Time

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Kennt ihr das, das Jahr hat gerade erst angefangen und schwuppdiwupp ist schon wieder Dezember. Manchmal vergeht die Zeit, vergeht ein ganzes Jahr wie im Flug. Und was bleibt zurück? Zurück bleiben Erinnerungen, teils gute und teils schlechte. Manche Momente bleiben nur kurz in Erinnerung, andere bleiben uns lange in Erinnerung, weil wir uns gerne daran erinnern und weil diese Momente uns vielleicht auch in eine ganz besondere Art und Weise geprägt haben.
Und manchmal sind wir auch erschrocken, wenn wir auf ein vergangenes Jahr zurückblicken und überlegen, wie sinnvoll und nachhaltig wir diese Zeit genutzt haben.

Genau in diesem Gedankenfluss befand sich wohl auch Jon Foreman als er den Song "Before Our Time" geschrieben hat.

Auf der Internetseite von Switchfoot schreibt Foreman dazu: "Erinnerungen sind ein seltsames Geschenk. Diese Momente komme zurück zu mir wie Szenen aus einem alten Film, verschwommen und ungeordnet und sie überlappen sich wie Wellen auf dem Ozean. Wenn ich zurückschaue auf das Jahr 2015, dann überfluten die Erinnerungen meine Gedanken. Ich denke an dunkle Momente, die Zukunft in Frage stellend. Ich denke an fröhliche Unterhaltungen voller Hoffnung. Und dann wechsle ich meinen Fokus zurück auf die Gegenwart - wie wundervoll ist es doch ein schlagendes Herz und eine Seele zu haben. Wie als wenn unsere Körper hier in den Tälern der Gegenwart leben, aber sich unsere Augen auf die Berge der Ewigkeit fixieren."

Der Song versucht genau dies einzufangen und zum Nachdenken anzuregen. Wie kannst du nachhaltig, bewusst deine Zeit hier auf der Erde verbringen? Jeder Tag ist ein Geschenk von Gott an dich und er wünscht sich, dass du diesen Tag sinnvoll verbringst.

Entstanden ist das Video zu "Before Our Time" ziemlich spontan mit einem Freund auf den Straßen von Nashville. Foreman fragte auf Twitter, wer gerne in einem Musikvideo dabei sein möchte und wenige Stunden später, war das einige Leute und der Videodreh konnte losgehen.

So schnell kann's gehen. ;)

Erhältlich ist der Song auf der EP "The Wonderlands: Dawn" aus seiner 4-teiligen EP-Reihe.

Jon Foreman - Before Our Time


Montag, 4. April 2016

Impuls für deine Woche

via Burnin' Heart Reports
Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
(Jeremia 29,11)

Wie viel Hoffnung und Ermutigung liegt doch in dem Bibelvers oben. Gott denkt an uns und weiß auch, was er für uns plant. Und er plant nie etwas schlechtes, sondern immer etwas, dass uns zum Guten dient.

Ich selbst durfte erleben wie Gottes Pläne uns zum Guten dienen können ohne dass wir damit rechnen bzw. wenn wir sogar mit dem Schlimmsten rechnen.
Vor einigen Jahren stand ein weiter Umzug für mich und meine Familie an. Ich wollte nicht umziehen, da ich gerade innerhalb einer Gemeinde Freunde und Anschluss gefunden hatte und mich aus meiner vertrauten Umgebung gerissen fühlte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass aus diesem Umzug jemals etwas Gutes werden könnte. Ich fühlte mich in der neuen Stadt verloren, da sie viel größer und viel anonymer war, als der Ort in dem wir bisher gelebt hatten. Doch genau in dieser Stadt traf ich auf Menschen, die mein Vertrauen innerhalb kürzester Zeit gewonnen haben und dafür sorgten, dass ich mich ziemlich bald in dieser Stadt zuhause fühlte. Das war etwas womit ich nie gerechnet hatte.

Also habt Mut! Traut Gott zu, dass er handelt und eingreift! Allerdings denkt immer daran, dass Gott den Zeitpunkt zum Eingreifen kennt.
Habt ein Auge für kleine Dinge in eurem Leben, die euch zeigen können, dass Gott weiß was er tut. Denn oft habe ich in kleinen Dingen Gottes Fürsorge erlebt und eben nicht in riesigen Wundern.

Euch allen eine schöne und gesegnete Woche!


Samstag, 2. April 2016

Download: Phil Wickham - Children of God

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Phil Wickham ist ein kalifornischer Musiker. Seine Musik ist eine Mischung aus Pop, Rock und Alternative mit Electro-Einflüssen.
Derzeit arbeitet er an seinem neuen Album "Children of God".
Um die Wartezeit darauf zu verkürzen gibt es auf Noisetrade einen kostenlosen, zeitlich begrenzten Sampler mit 3 Songs, inkl. dem Titeltrack des neuen Albums.

1   Children of God
2   Starmaker (High Above the Earth)
3   The Secret Place (feat. Madison Cunningham)

Das Phil Wickham heute noch Musik macht und singt, grenzt fast an ein Wunder, denn vor ca. 1,5 Jahren verlor er seine Stimme und musste sich komplizierten Operationen unterziehen - mit einem Restrisiko, dass er auch nach den OPs nicht mehr singen kann.
Alles ging gut und Phil macht auch heute noch Musik - sehr zur Freude seiner Fans.

In dieser schweren Zeit entstand wohl auch der Titelsong des neuen Albums "Children of God". Denn genau zu dieser ungewissen Zeit durfte er das neu erfahren, dass er, das wir alle, Kinder Gottes sind.
Für Phil Wickham sind die Songs des neuen Albums eine Antwort auf Gottes Liebe zu ihn und zu uns Menschen.

Erscheinen wird das neue Album am 22. April.

Hier gibt's noch ein Video zu einem weiteren Song des neuen Albums:

Phil Wickham - Your Love Awakens Me


Freitag, 1. April 2016

Impulse for your month

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Another month already started - one quarter of this year is over! It's incredible how quickly time flies by.
Let's go back to the beginning of the year and what has changed since then; or maybe remained the same. Did you think of any new years resolutions? What happened with those, are you still sticking with them or did you ditch them after a while? What do you think of this year so far - a good one, a bad one?
Maybe it's not quite going as you thought it would, you feel sort of lost and like you don't know where to go? I know the feeling, but I just recently read a verse on the Bible which picked me up.
It's written in Psalm 30, Verse 2:

"Lord, my God, I called to you for help, and you healed me".

So if you feel down and broken think of this verse. If you call for God's help he will hear. And he will pick you up and heal your wounds.