Montag, 29. Februar 2016

Impuls für deine Woche

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Das Wochenende vorbei und wie immer folgt auf dem Sonntag der Montag. Und so steigen wir aus dem Wochenendmodus aus und nehmen wieder den Zug in Richtung "tägliche Routine". Wir stehen auf, gehen zur Arbeit oder in die Schule, kommen wieder nach Hause, machen Hausaufgaben oder die Hausarbeit, essen etwas und gehen schlafen.
Fast wie bei "Dinner for One" ist es nicht "every year the same procedure", sondern "every day the same procedure".
Schnell wird ein Tag wieder andere und die Tage ziehen an uns vorbei, ohne dass wir sie kaum bemerkt haben.
Und das Fatale dabei: wir übersehen  das, was unser Leben lebenswert macht, die Kleinigkeiten, die jeden einzelnen Tag zu etwas Besonderem machen.
Ich wünsche dir für diese Woche, dass du die Dinge mal von einer anderen Seite betrachten kannst, einen Perspektivwechsel wagst. Ich wünsche dir einen neuen, guten Blick für die kleinen Dinge, die kleinen Wunder, die Gott dir jeden Tag schenken möchte!

Samstag, 27. Februar 2016

Sound of Truth 2016

Da ist es schon wieder eine Woche her, das 5. Sound of Truth Festival in Bad Urach, welches von rund 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern des EJW (Evangelisches Jugendwerk) organisiert wurde.
Eingeleitet wurde das Festival mit einer Schultour. Hierfür tourte die britische Band TWELVE24 durch die Schulen der näheren Umgebung. Dort luden sie nicht nur zum Festival ein, sondern auch zu einem Leben mit Jesus.
350 bis 400 begeisterte Musikfans zog es letzten Samstag in die beschauliche Kleinstadt, teils auch aus anderen Teilen Deutschlands.

Das Festival eröffnete die Augsburger Hardcore Band About An Author. Für Freunde der etwas lauteren Musik wurde damit genau der richtige Auftakt geboten und nach einer kurzen Aufwärmphase ging es im Publikum an mancher Stelle auch schon ordentlich vorwärts. Die Jungs auf der Bühne zogen ihr Ding astrein durch und zeigten mit ihrer energiegeladenen Performance, wo der Hammer hängt. Neue Fans sind an diesem Abend wohl einige für die Augsburger dazu gekommen!

Während auf der Bühne fleißig umgebaut wurde, konnten sich die Zuschauer derweil stärken oder an den Merch Ständen der Bands vorbei schauen und sich neu mit Klamotten und guter Musik eindecken.

Bereits mit der 2. Band des Abends wurde es international. Dass das holländische Electro-Rock-Duo Trip to Dover in Bad Urach keine Unbekannten mehr sind, zeigte sich gleich zu Beginn des Auftritts, denn das Publikum ließ sich nicht lange bitten zur Musik abzugehen. Mit dabei hatten die beiden sympathischen Vollblutmusiker auch einige neue Songs. Auch wurden während ihres Auftritts einige Passagen für ihr neues Musikvideo gefilmt. Sympatisch wie die beiden sind gab es für jeden Besucher die Möglichkeit das neue Album "KISS.FIGHT.DANCE." kostenlos zu bekommen. Ein Eintrag in die Mailing-Liste genügte.

Rockig ging es nach einer kurzen Umbaupause weiter mit Normal ist anders. Sie sind längst keine Newcomerband mehr. Und auch kleine technische Probleme wussten sie gekonnt zu überbrücken. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, denn die musikbegeisterten Besucher ließen sich nicht lange bitten und tanzten was das Zeug hielt. Nicht nur tanzwütig war das Publikum, sondern auch textsicher bei Songs wie "Willkommen im Club" und "Schlafende Giganten".

Nun wurde es nach der Umbaupause wieder Zeit für etwas härtere Musik. Emily Still Reminds begeisterten nicht nur musikalisch, sondern auch mit einem starken Statement von Frontman Simon. Bekanntermaßen setzen sich die vier Herren für Flüchtlinge ein und luden zu Gesprächen am Merch Stand ein. Doch nicht nur zwischen den Songs gab es Input, sondern auch die Lieder selbst überzeugen: "Play With Lions" erklang ebenso wie "Proclaim" und der Klassiker "There Is Hope". Die Energie der vier übertrug sich direkt von der Bühne auf die Zuschauer und es wurde gemosht was das Zeug hielt.

Für die nächste Band war das Sound of Truth ein ganz besonderer Auftritt. Denn für WARUM LILA gehörte das Festival zu ihrem Album-Release-Wochenende. Auch wenn sie schon viele Konzerte gespielt haben, aufgeregt waren die 4 Mindener trotzdem, was man auch ein bisschen merkte. Für das Publikum machte das die Band wahrscheinlich sympathischer, denn nach dem Auftritt stürmten diese erstmal den Merchandise Stand der Pop-Rock-Band. Auch hatten die Jungs insgesamt 3 Cover-Songs dabei. "Du bist nicht allein", ein Song der Band Allee der Kosmonauten, versetze die Älteren im Publikum einige Jahre zurück. Mit "Sorry" wurde es international. Ein Song auf englisch, was man von den Jungs jetzt nicht so gewohnt ist, und der auch noch von Justin Bieber ist, brachte etwas Abwechslung in den Auftritt.

Tanzbar ging es weiter mit dem 2. internationalen Act des Abends. Bereits während der Schultour konnten TWELVE24 so einige begeistern, die es sich wohl nicht nehmen ließen, die Band beim Sound of Truth Festival noch einmal zu sehen und ihr Taschengeld auch für den einen oder anderen Merchandiseartikel herzugeben. Gespickt mit Berichten aus dem Leben der Musiker fühlten sich einige Zuhörer zutiefst angesprochen und nutzen die Chance nach dem Konzert mit Christina, Josh und Ryan nochmal persönlich zu sprechen. Aber auch musikalisch konnten sie voll und ganz überzeugen, wie man bei Songs wie "Viva la #wldkdz" oder "Scars" auch sehen konnte.

weiter Fotos auf Time Passed By Photography
Nach mittlerweile 6 Stunden feinster Livemusik, war es nun kurz vor Mitternacht Zeit für die letzte Band des Abends. Und das waren keine geringeren als Sacrety. Dass die 5 Schwaben auch in Bad Urach eine beträchtliche Fanbase haben, war eindeutig zu sehen. Viele der Zuschauer trugen Sacrety T-Shirts oder andere Bandklamotten. Auch für die Electro-Rock-Core Band war dieses Fetsival ein besonderes, denn es war ihr letzter Auftritt auf dem Sound of Truth Fetsival, nachdem sie von Beginn an dabei waren. Und so ließen sie es sich nicht nehmen, sich gebührend vom Bad Uracher Publikum zu verabschieden. Aber kein Grund, jetzt schon in große Trauer auszubrechen, denn noch bis zum Sommer gibt es die Möglichkeit die Band nochmal live zu sehen, spätestens zur großen Abschiedsshow im nahegelegenen Dettingen. Neben einem guten Mix aus alten (z.B. "Time Passed By" und dem Medley) und neuen Liedern (z.B. "Get A Wiggle On It" und "Colorful Rainbow"), ein gelungener Abschluss des Abends.

Wir bedanken uns herzlich, dass wir dabei sein durften und hoffen auf ein nächstes Mal!

Freitag, 26. Februar 2016

InSpirit Rockfest 2016

Wieder einmal war es soweit: die Markthalle in Blaufelden wurde mächtig gerockt zum InSpirit Rockfest!
Am 19. Ferbruar stieg das Spektakel, bei dem sich 4 Bands die Ehre gaben und es außerdem einen
besonderen Grund zum Feiern gab - dazu später mehr.
Nachdem sich mit dem Einlass die Halle langsam füllte war es nach einer kurzen Anmoderation schließlich auch schon Zeit, die ersten Künstler auf die Bühne zu holen: SIM'NIZ traten als lokale Band auf und brachten das Publikum mit handgemachtem Hip Hop in Schwung. Auch wenn hier und da der Enthusiasmus der Zuhörer noch etwas fehlte, gaben die beiden Herren auf der Bühne alles und brachten Köpfe zum nicken und entlockten dem Publikum auch die eine oder andere mitgesungene Textzeile.
In den Umbaupausen konnte man sich am Verpflegungsstand mit Pizza und Getränken stärken oder natürlich bei den Bands am Merch vorbeischauen.
Nach wenigen Minuten ging es dann schon weiter mit dem internationalen Act des Abends.Twelve24 aus England hatten nach einer Woche Schultour wieder deutsche Luft geschnuppert und waren nun bereit, alles zu geben. Es erklangen viele Hits der neuen Platte "From The Ground Up", so zum Beispiel "Higher" und "Nobody But You". Als Intro erklang "Hurricane", was zwar auf der älteren Aufnahme zu finden ist, sich aber super als energischer Einstieg in die Show eignet.Das Publikum ging schnell mit und es wurde ausgelassen getanzt, gesprungen und mitgesungen. Auch die Message von Christina wurde positiv aufgenommen und als Anlass zum Feiern genommen: "Sag Ja zur Liebe Gottes und zu dir selbst!" Trotz kleiner technischer Probleme die leider auftraten (aber spontan akustisch überbrückt wurden) kann man mit Sicherheit sagen, dass hier eine gelungene Party gefeiert wurde und die Briten nicht das letzte Mal in der Gegend waren.

weitere Fotos auf Time Passed By Photography
Die nächste Band wurde dann schon heiß erwartet: Warum Lila, die in der Umgebung ebenfalls eine Schultour gespielt hatten, enterten die Bühne. Und hier gab es einen ganz besonderen Anlass zur Freude: Es war Album- Release- Day! Das Debüt Album "Warum Lila", an dem die Jungs aus Minden so lang gearbeitet hatten, ist nun endlich überall im Handel erhältlich und das musste natürlich kräftig gefeiert werden. Mit neuer Setlist und einer ganzen Menge frischen Tracks brachten sie die Masse im Luftbalon- Regen zum Springen und Tanzen. Besonders das Justin Bieber Cover kam super an - sicher Geschmackssache, aber dem Publikum hat's gefallen. Natürlich durften die Singles "Ich Explodier'", "Satellit" und "Luxusproblem" bei dem Auftritt aber genauso wenig fehlen wie die aufgepimpte Version des Klassikers "Papalapapp".
Nachdem sich das Publikum bei den Lila's ordentlich ausgepowert hatte, war es für einige der wirklich sehr jungen Besucher auch schon Zeit nach Hause zu gehen - dennoch hielt das die letzte Band des Abends nicht davon ab, nochmal ordentlich einen draufzusetzen.
Sacrety legten in gewohnt lauter und energischer Manier los und ließen keinen Stein auf dem anderen. Das Publikum war weitestgehend textsicher und musste sich nicht groß bitten lassen, um in Bewegung zu kommen. Mit ihren Songs "Give What You Got", "Shut Up" und auch dem Medley aus einigen alten Liedern konnten die fünf Schwaben begeistern. Zum Schluss erklang noch "Dance", was wie immer mit einer kleinen lustigen Tanzeinlage versehen war. Auch hier durfte die Zugabe nicht fehlen und es erklang zum Abschluss des Abends "Hold On Tight".

Insgesamt kann man als Fazit des diesjährigen InSpirit sagen, dass die Verkleinerung des Festivals die richtige Entscheidung war, denn so war die Größe der Halle perfekt der Zuschauerzahl angepasst. Die Bands hatten allesamt großen Spaß auf der Bühne und auch das Publikum wird wohl lang von diesem gelungenen Abend zehren können.
Wir bedanken uns, dass wir dabei sein durften und freuen uns auf ein nächstes Mal!

Donnerstag, 25. Februar 2016

Thema des Monats: Wenn die Angst dich packt

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Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, haben wir eine neue Rubrik für euch auf die Beine gestellt: das Thema des Monats.
Im Februar dreht sich alles um Angst - denn die hat uns manchmal ziemlich im Griff.
Nachdem letzte Woche Frank Döhler zu Wort gekommen ist, hat nun auch Debby Van Dooren ein bisschen was zu diesem Thema zu sagen.
Die junge Frau dürfte spätestens seit der letzten "The Voice Of Germany" Staffel bekannt sein, ist aber schon von klein auf im Musikbusiness tätig. Ob in einer Girl- Group, später gemeinsam mit ihren Schwestern oder inzwischen mit Soloprojekt: Nichts hält sie vom Mikrofon und der Bühne fern. Dabei ging aber auch nicht immer alles glatt - Debby erzählt von ihren Erfahrungen mit Angst.

Not afraid“ - Eine Entscheidung, die nie aufhört...

Rede ich den Menschen nach dem Munde, oder geht es mir darum, Gott zu gefallen?
Erwarte ich, dass die Menschen mir Beifall klatschen?
Dann würde ich nicht länger Christus dienen.
(Gal 1, 10)

"Ich schrieb den Song „Not afraid“ um anderen und mir Mut zu machen, unsere Ängste, mit denen wir manchmal täglich zu kämpfen haben, auf Jesus zu werfen. Das ist oft gar nicht so leicht. Und ich bin mit Sicherheit nicht das beste Vorbild dafür!
Zuerst wollte ich eigentlich von Erlebnissen erzählen, wo ich in der Vergangenheit mit verschiedenen krassen „Angst Situationen“ zu kämpfen hatte. Irgendwelche dramatischen Stories. Aber je mehr ich darüber nachgedacht hab, desto mehr habe ich realisiert, dass Angst sich nicht immer wie etwas ganz Unheimliches anfühlen muss, sondern auch ganz unauffällig im Unterbewusstsein rumschwirren kann. Ein ganz harmloses Gefühl und doch ist es im Grunde genommen Angst.

Es nervt mich total, dass es mir fast immer wichtig ist, was andere über mich denken. Das war leider schon immer so, aber irgendwie hab ich das erst in den letzten Jahren realisiert.
Es geht manchmal so weit, dass diese Angst mich lähmt Dinge zu tun, die ich eigentlich gerne tun würde.

Beim Aufnehmen der Songs für meine CD hab ich mich ständig ertappt, wie ich mir Sorgen mache, ob die Lieder denn den Zuhörern gefallen werden. Als ich bei The Voice of Germany war ging es auch darum, ob sich einer der Coaches umdrehen würde und später dann, ob Andreas Bourani sich für mich in seinem Team entscheiden würde.
Ich glaube, manchmal müssen wir uns ein wenig „pushen“, um über unsere Ängste hinweg springen zu können. Immer wenn ich das getan habe, hat es sich gelohnt und ich hatte mir umsonst Sorgen gemacht. Mein Leben liegt sowieso in Gottes Händen und letztendlich geht es darum ihm zu gefallen, egal was Menschen denken oder sagen.
Da fällt mir gleich das passende Lied dazu ein: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen, kein Hindernis ist mir zu groß...“ Die passende Bibelstelle dazu steht übrigens im Psalm 18, 30. Oder auch Jes 41, 10: „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!“ Ja, ich weiß, das liest sich so schön. Wenn man dann aber an etwas denkt, was einem Angst macht, wird man doch wieder zum Loser.
Das Coole ist aber, dass Jesus genau wie du und ich ja selber Mensch war und wusste, wie es war Angst zu haben. Und die Angst, die er hatte übertrifft bestimmt unsere. Das heißt, er kann und will uns durch sein Wort trösten, als unser liebender Papa.

Ich will nicht Dinge im Leben verpassen, weil ich mich durch meine Ängste steuern lasse.
Ich will auch nicht, dass andere unter meinen Ängsten leiden.
Ich will mit Gott über Mauern springen und lernen ihm zu vertrauen und meinen Mut bei IHM finden. Und in meinem und vielleicht auch deinem Fall: Ich will nicht Menschen, sondern Christus dienen! Das heißt meine Motivation sollte es sein, Gott zu gehorchen, egal was andere denken.

Überleg mal, was dir momentan Sorgen bereitet und vielleicht kann dich die eine oder andere Bibelstelle ermutigen deine Ängste mit Gott zu besprechen. Er hat noch einiges mit uns vor, also sollten wir nicht unsere kostbare Zeit gefüllt von Ängsten verschwende!

Ihr seid wertvoll!"

Dienstag, 23. Februar 2016

Buch: Lizzie Velasquez - Kopf hoch, lächle und sei, wie du bist

via Gerth Medien
Sie ist eine junge, intelligente und fröhliche Frau, doch es gibt etwas, das sie von allen anderen jungen Frauen in ihrem Alter unterscheidet: ihr Aussehen.

Lizzie Velasquez hat eine seltene, noch unerforschte Krankheit, die dazu führt, dass sie kein Fett ansetzen kann, ihr Körper schneller altert und sie ein schwaches Immunsystem hat. Die Krankheit ist so selten, dass es neben ihr nur noch 2 weitere Personen weltweit gibt, die die gleiche Krankheit ahben, für die es noch nicht mal einen Namen gibt. Neben ihrer abgemagert aussehenden Figur führt das bei ihr noch dazu, dass sie auf einem Auge komplett blind ist und auf dem anderen auch nur eingeschränkt sehen kann.
Eigentlich ist sie trotz ihrer Krankheit relativ unbeschwert aufgewachsen. Ihre Eltern achteten immer darauf, dass sie unter Menschen ist und ganz normal mit anderen Kindern zusammen spielen kann. Das ging einige Jahre auch gut, bis sie im Altern von 17 Jahren eher zufällig beim Surfen im Internet ein Video entdeckt. Das Video trägt den Titel "Das hässlichste Mädchen der Welt" und die Hauptrolle spielt dabei leider sie. Zutiefst gekränkt über das, was sie sieht und mit der Tatsache konfrontiert, dass das Video von einer vermeindlichen Freundin eingestellt wurde, muss sie unter dem Video auch noch Kommentare von Usern lesen, die ihr Tipps geben, wie sie sich am besten umbringt.
Doch schon als Kind hatte sie einen starken, lebensbejahenden Willen und so zeigte sie der Welt, dass sie kein hässliches Monster ist, sondern eine liebenswerte, freundliche Person.
Heute spricht sie in diversen Fernsehshows und Schulen über ihre Erlebnisse und hält Vorträgen zum Thema Mobbing.

Ihren eigenen Wert zu erkennen fiel ihr nicht immer leicht. Dabei geholfen hat ihr aber neben ihrer Familie und ihren Freunden, auch ihr Glaube.

Von ihren Erlebnissen und ihrem Weg, ihren eigenen Wert und ihre eigene Schönheit zu entdecken, schreibt ihr in ihrem Buch "Kopf hoch, lächle und sei, wie du bist".

Das Buch ist aber nicht nur eine Art Biografie, sondern ein interaktives Buch. Jedes Kapitel beginnt mit einer dazu passenden Bibelstelle und endet mit einem Gebet zum Mitbeten. An verschiedenen Stellen fordert sich zum Nachdenken auf. Vor allem mit gezielten, tiefgehenden Fragen fordert sie heraus und bietet im Buch auch den nötigen Raum um seine Gedanken dazu aufzuschreiben.

Ein sehr ermutigendes und berührendes Buch, dass es sich zu kaufen und auch verschenken lohnt!

Erhältlich ist das Buch u.a. bei Gerth Medien für 14,99 €.
Dort findet ihr auch eine Leseprobe.

Und hier gibt's noch einen Trailer:


Montag, 22. Februar 2016

Impuls für deine Woche

http://www.oocities.org
Fast jeder kennt das Märchen von dem kleinen Mädchen, das seine liebe Oma besuchen wollte, stattdessen aber im Bauch des bösen Wolfs landete. Man könnte die Geschichte als tragisch bezeichnen, weil das Kind doch nur etwas Gutes für die Oma tun wollte und dafür so hart bestraft wurde. Ist ein Blumenstrauß nicht etwas Nettes? Dabei übersieht man aber, dass Rotkäppchen den ausdrücklichen Befehl erhalten hatte, nicht vom Weg abzuweichen.

Und da fängt die Geschichte an, ein Gleichnis für uns Menschen insgesamt zu werden. Gott hat uns Menschen mit vielerlei Gaben reich beschenkt, mit denen wir ihm und den Mitmenschen dienen sollen. So hatte auch Rotkäppchen Kuchen und Wein, um der kranken Oma eine Freude zu machen. Die einzige Forderung an sie bestand darin, nicht vom Weg abzuweichen. So wollte Gott uns Menschen insgesamt segnen, wenn wir auf seinen Wegen gehen und nach seinen Geboten handeln würden. Weil wir diese Abmachung nicht eingehalten haben, veränderte sich alles für uns, wie auch Rotkäppchen erfahren musste. Anstatt der Oma fand sie den bösen Wolf, der sie dann verschlang. Völlig hilflos hätte sie verderben müssen, wäre nicht ein Stärkerer gekommen, der den Bösen beseitigt und die von ihm Überwältigten befreit hätte.

Das ist die Hauptbotschaft, die wir gern allen Menschen sagen möchten: Wir Menschen sind völlig unfähig, zu Gottes Wohlgefallen zu handeln, seit der Teufel die Herrschaft über uns errungen hat. Aber dann kam der Herr Jesus Christus und hat den Bösen überwunden und alle Gefangenen befreit. Wer das glaubt, darf leben und bekommt auch die Kraft, fortan immer besser auf Gottes Wegen gehen zu können.

Ich elender Mensch, wer wird mich retten von diesem Leib des Todes?
Römer 7,24

Freitag, 19. Februar 2016

CD: Planetshakers - Outback Worship Sessions

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Die australische Combo der Planetshakers ist seit vielen Jahren neben Hillsong eine feste Größe im Worship Millieu - eine Platte nach der anderen bringen sie heraus und lassen sich jedes mal wieder etwas neues einfallen.
So auch mit der aktuellen CD, die ganz im Gegensatz zu den sonst so tanzbaren Liedern diesmal etwas ruhiger ist: für die "Outback Worship Sessions" wurden die bekanntesten Songs akustisch eingespielt.
Auf der CD sind 11 Tracks eingespielt:

01 Like A Fire
02 Spirit Of God
03 Leave Me Astounded
04 My Soul Longs For Jesus 
05 Endless Praise
06 Nothing Is Impossible
07 Covered
08 Father
09 Made For Worship
10 This Is The Day
11 This Is Our Time

Der erste Song auf der CD beginnt mit einer einzelnen Singstimme, kurz darauf stimmt eine Akustikgitarre mit ein und schließlich hört man auch ein Schlagzeug heraus. Schön gemacht ist bei diesem Song, dass die Zeile "Like A Fire" eingesungen ist, als würde man die Stimme von weither rufen hören. Das unterstützt die Botschaft des Songs sehr schön, die im Grunde genommen ein Ruf nach Jesus Gegenwart in unser Leben ist - dass er uns aufzehren soll wie ein Feuer und uns immer näher zu sich ziehen soll.

Im nächsten Lied dominiert zunächst das Piano, bevor auch hier weitere Akustikinstrumente zum Einsatz kommen, die "Spirit Of God" im Zusammenspiel mit der kräftigen und dennoch nicht aufdringlichen Stimme des Sängers zu einem richtigen Lobpreishit machen.

"Leave Me Astounded" ist auch schon auf der vorhergehenden Platte "Endless Praise" der Planetshakers zu finden und wird hier im neuen Gewand noch einmal vertont. Was auch schon in der "Vollversion" ein eher ruhiger Song war, bekommt hier noch einmal einen ganz anderen Charakter. Der Fokus liegt klar auf den tiefgründigen Lyrics, die zum Mitsingen einladen. Ganz vorsichtig werden sie von Gitarren und Piano Akkorden begleitet.

Mit dem vierten Lied bringen die australischen Musiker ein wenig "Kirchenstimmung" aufs Album, erinnern die Tonfolgen doch stark an klassische Kirchenlieder. Dennoch driftet "My Soul Longs For Jesus" nicht ins altmodische über, sondern frischt in der Bridge noch einmal auf was den Einsatz von Schlaginstrumenten und Piano eingeht. Auch der Gesang wird einen Schritt energischer, bevor der Song ruhig ausklingt.

Als nächstes wird es nach diesem insgesamt sehr ruhigen Start etwas flotter. "Endless Praise" war als Titeltrack des vorhergehenden Albums schon ein tanzbares Lied, und diese Eigenschaft geht auch akustisch nicht verloren. Schnelle Gitarrenriffs gepaart mit effektvoll eingesetzten Streichinstrumenten und sogar einem Banjo lassen den Kopf beim Hören automatisch mit nicken.

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In ähnlicher Manier erscheint auch "Nothing Is Impossible", ein weiterer Worship- Hit der Planetshakers. Ruhige Passagen werden geschickt mit dem energischen Refrain verknüpft, sodass der Song schön stimmig wird und Akzente auf die richtigen Stellen gesetzt werden: "Nothing is impossible!" wird in die Welt hinausgerufen, dass es jeder hört.

"Covered" wird wieder etwas ruhiger. Die andächtige Stimmung, die der Song mit sich bringt, passt aber auch zum Text: "Am Kreuz sind alle meine Sünden bezahlt durch deine Gnade". Viel mehr als eine Gitarre und einen leidenschaftlichen Sänger braucht es dafür eigentlich nicht. Ein wenig Country findet man auch wieder, sodass trotz 'typischer Lobpreis- Manier' ein wenig frische in das Lied gebracht wird.

Auch "Father" ist sehr schlicht gehlaten, aber hier geht es ganz klar eher um den Text. Es geht schlicht und einfach darum, dass Gott unser Vater ist, uns gemacht hat und uns in Händen hält. Die Wichtigkeit dieser Botschaft zu betonen ist ein großes Ziel der Planetshakers und mit diesem
andächtigen Lied ist das gelungen.

Der nächste Track "Made To Worship" war schon auf der vorherigen Platte zu hören und ist hier noch einmal etwas anders aufgelegt. Viel ruhiger und die Stimme weniger intensiv, wird der Song hier zu einer kleinen Akustik- Hymne. Engelsgleicher Background- Gesang macht das Bild perfekt.

"This Is The Day" frischt im Tempo wieder etwas auf und ist auch in akustischer Ausführung ein tanzbares Lied. Schnell geht der Text ins Ohr und man bekommt gleich Lust, ein kleines bisschen zu tanzen. Das Lied ist ein richtiger Gute- Laune- Macher, und nicht nur musikalisch, sondern auch textlich: "Herr, du hast diesen Tag gemacht, du bist gut, mein Herz soll singen und dich preisen!"

Der letzte Song auf der Platte ist auch ziemlich flott aufgelegt, beginnt gesanglich aber doch eher zart. Sobald es aber in den Refrain geht, kommt die Stärke des Originals von "This Is Our Time" durch, die auch hier nicht verloren geht. Insgesamt fasst der letzte Track recht gut die Essenz der Platte zusammen: die Planetshakers können ruhig und akustisch, verlieren aber dabei nicht die Frische, die die Songs auf den "normalen" Platten haben.

Rundum betrachtet ist "Outback Worship Session" ein gelungenes Lobpreis Album, was Freunde von Hillsong und ähnlichem begeistern wird und dort sicher einen guten Platz im CD- Regal findet. Von unserer Seite her eine klare Empfehlung!

Erhältlich ist die CD bei Gerth Medien oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung für 14,99€.

Donnerstag, 18. Februar 2016

Thema des Monats: Wenn die Angst dich packt

Wie bereits angekündigt, haben wir uns etwas neues für euch überlegt: ein neues Format mit neuen Themen wird ab jetzt monatlich erscheinen!
Zu unserem "Thema des Monats" haben wir uns jeweils prominente Unterstützung ins Boot geholt und unterschiedliche Persönlichkeiten aus Musik- und Autorenszene gefragt, was sie denn dazu sagen würden.

Los geht es im Januar mit dem Thema "Angst" - denn mal ehrlich, wer hat schon nicht manchmal Angst? Sei es die Angst im Dunkeln, die Angst um die eigene Gesundheit oder um Familienmitglieder... Angst ist recht alltäglich, und kann doch viele Gefahren bieten.
Auch Künstler sind vor Angst nicht gefeit - wir haben bei Döhler & Scheufler nachgefragt, wie sie denn mit dem Thema "Angst" umgehen.

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Das Dresdner Piano-Pop Duo Döhler & Scheufler gibt es schon seit über 15 Jahren. Vor kurzem haben Frank Döhler und Daniel Scheufler ein Best Of Album veröffentlicht.
Ulrich Parzany hat über sie einmal folgendes gesagt: "Sie bieten präzise Texte, die Herz und Verstand treffen, musikalisch erstklassig und eindringlich präsentiert! Für mich ist es eine Freude, mit Frank Döhler und Daniel Scheufler zusammenzuarbeiten.

Frank Döhler verleiht der Band nicht nur eine Stimme, sondern ist auch Prediger. Uns hat er eine Geschichte aus seinem Leben verraten und erzählt, wie er der Angst ins Gesicht schaut:

"Bei einer gemeinsamen Veranstaltung durfte ich den Tänzer Sammy Yankee kennen lernen. Als Castingshow-Gewinner führte er ein Leben auf der Überholspur. Er war am Ziel seiner Träume. Was fand er dort? Neben ein bisschen Ruhm viel Leere, Sinnlosigkeit und Angst.
In dieser Phase lernte er Christen kennen. Und noch mehr. Er lernte Jesus kennen und wurde Christ. Im Interview wurde er gefragt: „Was hat sich in deinem Leben geändert, dadurch dass du Christ bist?“ Seine Antwort: „Meine Sorgen und meine Ängste haben eine neue Grenze bekommen. Jesus!“ Jesus hat gesagt - Joh 16, 33: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Wir werden auch als Christen weiter mit der Angst zu tun bekommen. Aber wir bekämpfen sie nicht mehr mit beruhigenden Argumenten. Argumente nützen nichts. Denn die Angst sitzt nicht im Kopf, sondern im Herz. Also in einem tieferen Bereich. Wo die Argumente nicht hinreichen. Sondern nur der Glauben. Deshalb ist das Gegenteil von Angst nicht Mut, sondern Glaube. Glaube an Jesus Christus. Jesus ist stärker, als die Angst.
Angsteinflößende Erfahrungen wird es immer wieder geben. Die Frage ist und wird immer sein: Worauf schaust du? Schaust du auf die angsteinflößende Situation? Oder schaust du auf Jesus Christus, der die angsteinflößende Situation in seiner Hand hält. Öffnest du der Angst die Tür oder sagst du ihr: „Es ist kein Platz in der HERRberge!“ Weil Jesus schon jedes Zimmer in deinem Herzen belegt.
Vor Kurzem las ich folgendes: „Sage Gott nicht wie groß deine Probleme sind. Sage deinen Problemen, wie groß dein Gott ist.“ Weißt du, wie groß dein Gott ist? Schreib dir mal auf, was du alles mit Gott erlebst. Du wirst eine Ahnung bekommen, wie groß er ist. Wenn du meinst, nichts mit Gott zu erleben, dann schau in die Bibel. Lies die Psalmen. Was die Leute damals mit Gott erlebt haben, kannst du heute auch erfahren. Warum? Das Leben ist immer noch genauso gefährlich und Gott ist immer noch der gleiche.
Über 12 Jahre hinweg war meine Stimme krank. Ärzte hatten mir verboten, einen Sprechberuf zu erlernen. Ich sang weiter. Angst wurde mein täglicher Begleiter. Bei meiner Diensteinführung als Musik-Evangelist erfuhr ich Heilung von Jesus Christus. Was ich aber nicht los bekam, war die tiefe Angst um meine Stimme. Was musste ich tun? Ich musste sie loslassen, die Angst. Und ich musste zupacken. Ich packte mir ein Bibelwort und ließ es nicht mehr los. Nicht mehr aus meinem Herzen, nicht mehr aus meinem Sinn, nicht mehr aus meinem Leben. „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim. 1, 7) Dieses Wort wurde jetzt mein täglich Begleiter. Es dauerte ca. drei Jahre, bis die Angst kapiert hatte, dass sie bei mir keinen Platz mehr hat. Oder anders gesagt: Bis ich erkannte, wie groß Gott ist, der in mir lebt. Denn wenn du erkennst, wie groß Gott ist, gibt die Angst klein bei."


Und weil Frank sich mit dem Thema Angst auskennt, hat er ein Lied dazu geschrieben. Das Lied "Kennst du die Angst" gibt es leider nicht auf CD, aber hier gibt es den Text für euch zum Nachlesen:

1. Str:
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Kennst du die Angst, die dich beschleicht,
wenn die Kraft nicht weiter reicht,
den nächsten Schritt zu gehen.
Die andern ziehn an dir vorbei,
doch deine Füße sind wie Blei.

2. Str:
Kennst du die Angst, die dich blockiert,
wenn dein Plan nicht funktioniert,
und du dir denkst: Das war‘s!
Wenn sich die Räder erst nicht drehn
und dann statt vorwärts, rückwärts gehn.

Ref: Dann schaut dir Panik ins Gesicht
und sagt: „Du schaffst das nicht!“.
Wenn du schon nicht mehr an dich glaubst,
sagt Gott zu dir: „Komm, glaub‘ an mich!“

3. Str:
Gott kennt die Angst, die dich beschleicht,
wenn die Kraft nicht weiter reicht,
den nächsten Schritt zu gehn.
Er kennt die Angst, die dich blockiert,
wenn plötzlich nichts mehr funktioniert,

4. Str:
Vielleicht nennst du das primitiv
und Vertrau‘n auf Gott naiv,
weil er sich dir nicht zeigt?
Dann hab ich auch nicht den Beweis.
Ich kann nur sagen, was ich weiß.

Ref: Schaut dir die Panik ins Gesicht
und sagt: „Du schaffst das nicht!“,
wenn du schon nicht mehr an dich glaubst,
sagt Gott zu dir: „Komm, glaub‘ an mich!“

Dienstag, 16. Februar 2016

Musikvideo: Emanuel Reiter - Hin und Weg

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Im Fall von Emanuel Reiter steht das Jahr 2016 ganz im Licht seines neuen Albums "Von guten und anderen Zeiten", welches in wenigen Tagen erscheinen wird.
Als kleinen Appetizer hat der Singer/Songwriter aus der Schweiz ein Musikvideo zu seinen ersten Single "Hin und Weg" rausgehauen - ganz passend einen Tag vorm Valentinstag.
Wer kennt es nicht, das Verliebtsein? Und wahrscheinlich fast jeder kennt auch das Gefühl, wenn Routine in die Beziehung einkehrt und das große Verliebtsein langsam schwindet. Da wünscht man sich die Zeit zurück, wo man noch Schmetterlinge im Bauch hatte.
Darum geht es in dem Lied. Das Lied "Hin und Weg" will aber auch aus jedem gewöhnlichen Tag einen Valentinstag machen und die Zuhörer dazu inspirieren, sich wieder neu an die Zeit zu erinnern, als das Gefühl verliebt zu sein aufregend und neu war.
Auf seiner Homepage schreibt Emanuel Reiter dazu "Tag für Tag können wir uns dafür entscheiden, unseren Lieblingsmensch mit neuen Augen zu lieben und die Bewunderung für ihn zurückzugewinnen. Bis zu dem Punkt, an dem wir uns wieder sprachlos in den anderen verlieben und „Hin & Weg“ von ihm sind".
Ein schöner Song, um seine Gefühle für den Partner auch mal auf eine ganz andere Art und Weise auszudrücken. Und das wird mit dem Video super schön auch in Bild umgesetzt.
Gedreht wurde das Video in Zürich an einem schönen winterlichen Tag. Auch die gezeigten Szenen - Menschen, teils auch Paare - unterstreicht die Message, die hinter diesem Song steckt. Ein Song, der nachdenklich macht, aufrüttelt, berührt und zugleich auch noch Ohrwurmpotential hat.
Noch bis zum Freitag habt ihr übrigens die Möglichkeit, den Song kostenlos downzuloaden.


Emanuel Reiter - Hin und Weg


Montag, 15. Februar 2016

Impuls für deine Woche

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Ich hab letztes Jahr ein Buch gelesen, das heißt “Kind der Hoffnung” von Rob Mitchell. Es ist seine Autobiographie, sie hat mich wirklich sehr bewegt und zu Tränen gerührt. Aber das Wichtigste, das ich mir aus dem Buch mitgenommen habe, ist die Vergebung. Du kannst deine Vergangenheit nicht vergessen und hinter dir lassen und neu beginnen, wenn du nicht deinen Peinigern aus deiner Vergangenheit von ganzem Herzen vergibst. Auch wenn das ziemlich schwer ist. Du musst herausfinden, ob sie dich wirklich mit ihren Worten und Taten verletzen wollten. Vielleicht haben sie gar nicht bemerkt, dass sie dich damit verletzt haben.
Zum Beispiel ist es für manche ganz normal sich gegenseitig zu beleidigen, ohne es ernst zu meinen. Aber andere können sich durch sowas persönlich angegriffen fühlen, weil sie das so nicht kennen und nicht verstehen, dass es nur Scherz ist.
Wenn du merkst, dass es so ist und sie dich gar nicht verletzen wollten, ist es um einiges leichter ihnen zu vergeben.
Wir müssen darauf achten, was wir wem wie sagen. Aber wir müssen auch darauf achten, dass wir uns selbst nicht zu ernst und wichtig nehmen, weil die anderen gar nicht gemerkt haben, dass sie einen verletzt haben.
Wenn du verletzt bist, dann bleib ruhig und verletzte nicht die anderen. Weder mit Worten noch mit Taten. Du musst herausfinden, was dich verletzt hat. Wenn du das in Worten ausdrücken kannst, solltest du zu der Person gehen, die dich verletzt hat und ihr erzählen, wie sie dich verletzt hat. Wenn das möglich ist. Das ist der beste Weg herauszufinden, ob die Person dich verletzen wollte oder ob es nicht ihre Absicht war. Und wenn die Person weiß, dass sie dich damit verletzt hat, hat sie die Chance um Vergebung zu bitten und sie weiß, dass sie es nicht mehr tun sollte.

Samstag, 13. Februar 2016

Musikvideo: Warum Lila - Satellit

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Die vier Jungs aus Minden wissen, wie man um sich Furore macht: Seit einigen Jahren nun schon
eine feste Größe in der Musikszene, haben sie nun ihr erstes Album am Start und davon auch schon 3 Songs als Singles veröffentlicht. Die vierte folgte vor kurzer Zeit inklusive Musikvideo mit "Satellit".

Für dieses Musikvideo haben sie sich allerdings nicht allein vor die Kamera gestellt, sondern rege Unterstützung von allen möglichen Musikerkollegen ins Boot geholt: Johannes Falk, Claas P. Jambor, Juri Friesen, alte bekannte von Sacrety, sogar Paul Coleman und noch viele andere werden abwechselnd eingeblendet, wie sie in ganz alltäglichen Situationen das Lied mitsingen.
Schön dabei ist, dass man neben Vita's Stimme auch die der Mitwirkenden mithört, was das ganze noch authentischer macht.
Außerdem wird so die Botschaft des Songs aufgegriffen: Egal, in welcher Situation wir gerade stecken - ob zuhause, unterwegs oder sonst wo - Es gibt immer jemanden, der auf uns aufpasst und uns auf unserem Weg begleitet. Manchmal in Form von Freunden, die anrufen wenn man weit weg ist oder gemeinsam mit einem den Weg gehen; immer aber von Gott, der einen Plan für uns hat und immer bei uns ist.
Wer schon die vorherigen Singles gehört hat weiß, dass dieses Album ziemlich gut wird - am 19. Februar kommt es heraus und ihr könnt es gerne auf iTunes oder Amazon vorbestellen! Die Jungs haben sich nämlich ein klares Ziel gesetzt: Mit dem Album in die Charts kommen.
Wer noch skeptisch ist überzeugt sich jetzt besser selbst: Hier das wunderschöne Video von Warum Lila.

Freitag, 12. Februar 2016

CD: Third Day - Lead Us Back - Songs Of Worship

Schon seit den 1990er Jahren ist die Band "Third Day" aktiv - doch besonders in den letzten Jahren konnten sie sich vor allem in den USA einen Namen machen. Besonders die letzten Alben "Miracle" und die aktuelle Platte "Lead Us Back - Songs Of Worship" fanden begeisterte Hörer und laufen bei den amerikanischen christlichen Radiosendern rauf und runter.

Mit der aktuellen CD haben wir uns hier einmal näher beschäftigt. Darauf befinden sich 12 Songs:
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01 Spirit
02 Soul On Fire
03 Your Words
04 Our Deliverer
05 He Is Alive
06 In Jesus' Name
07 Lead Us Back
08 Maker
09 Victorious
10 I Know You Can
11 Father Of Lights
12 The One I Love

Schon mit dem ersten Lied haben Third Day eine richtige Hymne auf das Album gepackt: Chorgesang mit der charakteristischen Stimme des Frontsängers Mac Powell im Vordergrund und dem gekonnten Einsatz von Streichinstrumenten und Pauken ist es leicht, sich von der Musik davontreiben zu lassen und mit "Spirit" eine wundervolle Lobpreiszeit zu beginnen. Der Text drückt unsere Sehnsucht nach Gott aus, der uns mit seinem Geist erfüllen soll. Ein toller Song zum Auftakt der Worship- Platte, der schnell ins Ohr geht und sich bestens zum Mitsingen eignet.

Der zweite Song hat in den USA bereits Kultstatus erreicht: "Soul On Fire" ist ein richtiger Hit bei den christlichen Radiosendern im Land. Bei dem Swing, den die Band in den Song gelegt hat, kein Wunder. Ein frischer Beat bestimmt den Song und der Text geht schnell ins Ohr. Man fühlt sich beinahe, als stünde man in den Südstaaten auf einer Veranda und würde Third Day beim Musizieren zuschauen. Das Thema des Songs findet sich übrigens auch auf dem Cover der CD wieder: "Eine brennende Seele, Feuer und Flamme für Gott" - auf der Frontseite der CD ist ebenfalls eine Flamme zu sehen, die dieses Bild aufgreift.

Auch mit "Your Words" findet sich ein frischer Worship Song auf der Platte, für den Third Day sich die Sängerin Harvest Bashta als Feature eingeladen haben. Das Lied handelt davon, sich ganz auf Gottes Worte zu konzentrieren, ohne sich von den vielen weltlichen Stimmen ablenken zu lassen. Zwar erfährt der Track musikalisch kaum eine Steigerung, in der Bridge jedoch lädt der Chorgesang dazu ein, einzustimmen und Gott die Ehre zu geben. Gerade durch die einfachen Akzente der Instrumente kann man sich gut auf den Text konzentrieren, was für das ganze Album charakteristisch ist.

"Our Deliverer" wird wieder regelrecht hymnisch und beschränkt sich fast ausschließlich auf Gesang, Akustikgitarre und Schlagzeug. Hier und Da werden Highlights mit der E- Gitarre und dem Keyboard gesetzt, die den Song sehr Stimmungsvoll machen. Auch der Text kann sich sehen lassen: Es geht ganz um die Erwartungshaltung für Jesus' Wiederkehr auf die Erde. Gleichzeitig steckt in dem Lied die Gewissheit, dass wir an diesem Tag alle befreit werden von jeglichem Leid und aller Schuld.

Der nächste Track "He Is Alive" ist von den eingesetzten Instrumenten her wieder recht einfach aufgebaut, dadurch aber umso wirkungsvoller. Besonders im Refrain wird dadurch die ganze Kraft der Lyrics frei "He is alive/ Death is defeated" - Er ist am Leben/ der Tod ist besiegt! Ein tolles Lied, was auch gut in die Osterzeit passt.

Für "In Jesus' Name" haben sich Third Day wie schon bei "Your Words" Unterstützung ins Boot geholt: gleich drei namhafte Künstler aus der christlichen Musikszene geben hier ein Gastspiel und machen damit den Song zu etwas ganz besonderem. Die vielen unterschiedlichen Stimmen spielen wundervoll zusammen und geben dem sonst eher ruhigen Song eine herrliche Dynamik, auf die man sich zum Lobpreis gern einlässt.

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"Lead Us Back", Titeltrack des Albums, ist vermitlich gleichzeitig auch der kürzeste Song auf der "Führe uns zurück, dahin wo wir hingehören, rufe uns als deine Nachfolger, führe uns zurück in die Sicherheit deiner Arme". Da braucht es nicht viel mehr, als ein Klavier und den Gesang. Ein kurzes Gebet, was man auch im Alltag schnell einmal gesprochen hat.
Platte. Die Botschaft hingegen ist klar:

Der nächste Song "Maker" ist wieder ein etwas flotterer und wird zu Anfang von einer gezupften Akustikgitarre bestimmt. Im Refrain wird der Gesang wieder chorisch und ein Klavier stimmt auch noch ein. Auch hier ist die Botschaft wieder klar: "Maker, there is none like you!" Kein Wunder also, dass dieser Anbetungssong im amerikanischen Radio beliebt ist.

"Victorious" beginnt und eher ruhig mit einer einzelnen Klavierstimme, die von Streichinstrumenten unterstützt wird. Kurz darauf setzt der Gesang ein, der dem ganzen wieder etwas hymnenhaftes verleiht und dazu einlädt, sich im Lobpreis zu verlieren. Besonders die Steigerung zum Refrain hin bestärkt dieses Gefühl und macht das Lied zu einem der schönsten Worship- Titel des Albums.

Auch "I Know You Can" beginnt eher sachte und mit einem engelsgleichen Chor im Hintergrund, steigert sich aber schnell mit einem flotten Beat und einem charakteristischen Gitarrenriff. Auch der Text steht hier wieder im Vordergrund: Jesus, ich weiß du kannst mir aus all meinen Problemen heraus helfen, kannst mir die Stärke geben, aufzustehen.

Das nächste Lied ist einer der spritzigsten Songs auf dem Album und macht richtig Laune. Das Banjo, das Third Day hier einsetzen verfehlt seine Wirkung nicht, und effektvoll eingesetzte Pausen verleihen dem ganzen eine durchweg positive Stimmung. Dafür gibt es schließlich auch Grund genug: Schließlich haben wir in Gott unseren "Father Of Lights" gefunden! Wir alle sollen Lichter sein und Gottes hellen Schein in die Welt hinaustragen.

"The One I Love" ist das letzte Lied der Platte und beginnt ganz einfach mit einer Akustikgitarre, die schließlich von Streichinstrumenten begleitet wird, während der Gesang im Vordergrund steht. Dieses Schema wird während des gesamten Lieds beibehalten, was die Wirkung immens beeinflusst und dem Lobpreis Album einen würdigen, ruhigen Abschluss verleiht.

Wer guten Lobpreis mag und nichts gegen ein bisschen Country hat, der sollte definitiv einmal in "Lead Us Back - Songs Of Worship" reinhören. Third Day ist es gelungen, eine stimmige Balance aus flotten Hits und tiefgreifenden Lobpreis Hymnen zu finden, ohne ihrem Charakter fremd zu werden. Hier ein wenig rockiger, an anderer Stelle ein bisschen ruhiger - eine ganz ausgezeichnete Mischung, die das Hören wundervoll abwechslungsreich macht.
Ein absolutes Go To für Lobpreisfreunde und die, die es mal werden wollen!

Erhältlich ist die CD bei Gerth Medien oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung für 14,99€ ODER als Deluxe Edition mit einer zweiten CD, auf der Live- Aufnahmen festgehalten sind. Die gibt es für günstige 18,99€.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Neue Rubrik auf Burnin' Heart Reports: Das Thema des Monats


Schon seit einiger Zeit spielen wir mit dem Gedanken, eine neue Rubrik für euch auf Burnin' Heart Reports einzurichten.

Jetzt, kurz vor unserem 4. Bloggeburtstag ist es nun endlich so weit.

Wir haben uns überlegt für jeden Monat des Jahres ein Thema festzulegen und die Rubrik dann "Thema des Monats" zu nennen.

Gut, unsere Posts einfach nur unter ein bestimmtes, monatlich wechselndes Thema zu stellen, ist ja jetzt nichts Besonderes.
Nur jetzt kommt das Aber: Wir posten nicht nur so einfach zu einem bestimmten Thema, sondern haben uns überlegt, dass das auch andere machen könnten.
Ja, ihr habt richtig gehört, dass machen nicht wir, sondern andere; Wir haben nämlich verschiedene Bands, Solokünstler und Autoren, über die wir hier natürlich auch schon berichtet haben, angefragt. Und einige von ihnen haben sich dazu bereit erklärt, etwas zu den jeweiligen Themen zu schreiben und Teil des Projektes zu sein. Mit dabei sind u.a. Debby van Dooren, Soundbar, TWELVE24, Fireflight und Döhler & Scheufler.
Thematisch wird es um Sachen gehen wie Nachfolge, Vergebung, Angst, Scheitern,...

Wir hoffen, dass euch die neue Rubrik gefällt und freuen uns auf euer Feedback per Mail, Facebook, Twitter oder als Kommentar auf dem Blog.

Lasst euch also überraschen, mit welchen Thema es losgeht und wer alles so dabei ist!

Dienstag, 9. Februar 2016

Wir sind wieder unterwegs: Sound of Truth

© Sound of Truth
Am 20. Februar öffnet die Festhalle in Bad Urach wieder ihre Tore für das Sound of Truth Festival. Bereits zum fünften Mal lädt die EJW Bad Urach zum feiern ein.

Gleich 7 Bands haben dieses Jahr die Möglichkeit die Festhalle zum beben zu bringen.

Mit dabei sind:

About an Author - Mit dabei haben die 5 Augsburger (AAA) feinsten Post-Hardcore und ihr im letzten Februar erschienenes Album "Where The Wild Things Aren't".

normal ist anders - sind schon lange kein Geheimtipp mehr, denn die 4 Herren aus dem Raum Stuttgart rocken zur Zeit so einige christliche Events und sind somit ein "Must-See", welches einlädt das Tanzbein zu schwingen.

Sacrety - die Electro-Rock-Core Band aus dem Schwabenland hat letztes Jahr Ihren Abschied von den christlichen Bühnen verkündet. Somit werden Sie nochmal alles geben bevor dann im Juli schluss ist.

Warum Lila - Mit dem frisch gepressten Album im Gepäck wird Release gefeiert! Bei Pop- Rock mit deutschen Texten ist gute Stimmung garantiert. Hier wird kein Fuß still stehen, denn die Vergangenheit hat gezeigt: Blaufelden liebt Warum Lila!

Emily Still Reminds - Die 4 Jungs aus Herrenberg kämpfen für die Hoffnung in dieser Welt. Mit ihrem kompromislosen Post-Core Sound, krachenden Riffs und wütenden Shouts werden sie ihre Message dem Publikum näher bringen.

Trip To Dover - Die britisch-holländische Alternativ Elektro-Rock Kombo mit immer wieder neue Songs im Gepäck. Aber selbst wenn nicht, werden sie das Publikum um den Finger wickeln mit ihrer sympathischen Art.

Twelve24 - das Trio aus England hat im vergangenen Jahr Deutschlands Bühnen für sich entdeckt und wird nun auch in Blaufelden die Party starten. Mit tanzbaren Electro- Beats, ein wenig HipHop und Dancehall werden sie für gute Stimmung sorgen und der Menge ordentlich einheizen.


Einlass ist 16.30 Uhr und Beginn des Events ist dann 17.00 Uhr.
Karten gibt es u.a. für 12,00 € bei cvents oder über die Internetpräsenz des Sound of Truth Festivals.

Montag, 8. Februar 2016

Impuls für deine Woche

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Manchmal ist es gar nicht so leicht zu sehen, wo einen der Lebensweg als nächstes hinführen soll. Vielleicht stehst du auch gerade vor einer wichtigen Entscheidung: Wie geht es nach dem Abi weiter? Soll ich den neuen Job annehmen oder doch hier bleiben wo ich ein sicheres Verdienst habe? Ist der Umzug wirklich die richtige Entscheidung?
Viele solcher großer, aber auch kleiner Fragen begleiten uns täglich und machen uns das Leben manchmal ziemlich schwer. In solchen (und massenhaft anderen Situationen) hat die Bibel ein ganzes Buch guter Ratschläge parat: Das Buch der Sprüche. Und wenn du dich in so einer Situation befindest, wo du an einer "Weggabelung" stehst und nicht so richtig weißt, wo es hingehen soll, dann empfehle ich dir mal einen Blick auf Sprüche 3, Vers 5-6 zu werfen. Da steht nämlich:

"Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen"

Ich verstehe völlig, wenn du jetzt skeptisch bist und es dir ein wenig leichtsinnig erscheint, den Verstand sozusagen auszuschalten. Schließlich ist es wichtig abzuwägen, welcher der beste Weg ist! Auf der anderen Seite, seien wir doch mal ehrlich: oftmals "zerdenken" wir Dinge doch regelrecht und machen es uns viel zu schwer. Genau dann ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, die Augen zu und den Verstand aus zu machen und ganz einfach kurz zu beten: Herr, zeig mir den richtigen Weg und schick mich dort hin, wo es das beste für mich und dich ist.
Kurz, einfach und doch wird dir dadurch so vieles abgenommen. Versuch es doch einfach mal an der nächsten Gabelung auf deinem Lebensweg.
Bis dahin wünsche ich dir eine gesegnete Woche.

Samstag, 6. Februar 2016

Daniel Harter Live in Königswalde

Letztes Wochenende war der Gummersbacher Singer/Songwriter Daniel Harter, den der eine oder andere vielleicht auch noch von Echtzeit kennt, gleich ein ganzes Wochenende im Erzgebirge, um genauer zu sein in Königswalde.

Am Freitag gab er ein kleines, privates Wohnzimmerkonzert, Samstag ein großes Konzert in der St. Trinitatiskirche und am Sonntag predigte und musizierte er nochmal im Gottesdienst in Könisgwalde. Das lag nahe, denn er ist Musikmissionar.

Wir waren für euch am Samstag dabei.

Das ganze Dorf war mit Plakaten zu plakatiert und dementsprechend voll war auch die Kirche.
Eigentlich fand das Konzert im Rahmen einer Ehrenamtlichendankesfeier statt, aber auch Außenstehende ließen sich rufen.

Pünktlich um 18.30 Uhr begann das Konzert mit Daniel Harter. Begleitet wurde er von Lars Peter, der schon für Größen wie Laith Al-Deen, Paddy Kelly, Allee der Kosmonauten zusammengearbeitet hat, am Klavier.

Gespielt wurden Songs seines aktuellen Albums "Mehr als du glaubst".
Zu den einzelnen Songs wie "Karoussell" und "42 Tage" erzählte er die Entstehungsgeschichten des Songs, die doch teilweise sehr persönlich waren.
Auch erzählte er kurz von seiner Zeit in Afrika, wo er für Compassion mit Kindern zusammenarbeitete, mit ihnen Ausflüge unternahm und ihnen das Gitarrespielen beibrachte.
Spätestens bei dem Lied "Hierzubleiben" hatte er die letzten noch skeptischen Zuhörer auf seiner Seite.

Nach knapp 1,5 Stunden war es dann leider auch schon wieder vorbei...
Und da das Konzert im Rahmen einer Dankeveranstaltung für ehrenamtliche Mitarbeiter stattfand und nach dem Konzert noch ein Programmpunkt für eben diese "geladenen Gäste" auf dem Plan statt, verließ ein Großteil der Besucher die Kirche fluchtartig, was leider für alle anderen Besucher etwas ungünstig geplant war.

Freitag, 5. Februar 2016

Good Weather Forecast live in Dresden

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An einem Tag schreiben sie noch fleißig Songs, am anderen sind sie auf dem Weg quer durch die
Republik - Good Weather Forecast scheinen derzeit nicht aufzuhalten zu sein.
Am 29.1. war die Band in Dresden zu Gast und hat dort vormittags erst in drei Schulen nacheinander abgerockt, bevor Abends in der Musikschule Goldenes Lamm das Konzert mit vollständigem Set stieg.
Der Beginn war auf 19 Uhr angesetzt, und die Vorband begann, das Publikum aufzuwärmen. Mit Lobpreisliedern im frischen Gewand wurden die zahlreich erschienenen Menschen darauf eingestimmt, was noch kommen sollte.
Nach einer kurzen amüsanten Anmoderation im Stil der Tagesschau und fünf Minuten Pause, die für den Aufbau genutzt wurden, ging es dann auch schon los und GWF wurden mit viel Applaus auf der Bühne willkommen geheißen. Die Schul- Shows am Vormittag hatten dabei noch einmal ordentlich Leute angelockt, die nun hoch motiviert im Takt klatschten, sprangen und tanzten.
Die Jungs aus Bayern hatten natürlich hauptsächlich Lieder ihres aktuellen Albums "We Glow" auf der Setlist stehen: So erklang gleich zu Beginn "We Bring The Fire" und kurz darauf auch schon "Laser", wo dem Publikum die kleine Choreografie beigebracht wurde, die dann gemeinschaftlich aufs Parkett gelegt wurde. Da blieb garantiert kein Bein still stehen! Neben den gut tanzbaren Tracks erklang mit "You Are" jedoch auch ein ruhigerer Song, bei dem Flo kurz die Geschichte eines Freundes wiedergab, der in schweren Stunden seines Lebens Gott kennen gelernt hat und seine Liebe erfahren hat. Die Botschaft: Egal, was du durchgemacht hast oder wie verfahren die Situation ist, in der du steckst - Gott ist bei dir, liebt dich und möchte dich als sein Kind annehmen.
Mit dieser Mut machenden Botschaft im Ohr ging der Abend weiter, denn die Party war noch lange nicht vorbei.
Mehr Fotos auf Time Passed By Photography
"Play This Forever" fand sich genauso auf der Setlist wieder wie der Remix von "Let It Shine" und jeder gab nochmal alles, sowohl vor als auch auf der Bühne. Am Ende gab es wohl niemanden, der sagen könnte er hätte keine gute Zeit gehabt. Die lautstarken Rufe nach einer Zugabe wurden erhört und so neigte sich die Party langsam ihrem Ende zu.
Nach dem Konzert folgte eine kurze Moderation, dann konnten sich alle noch ihre Autogramme bei der Band abholen und eine kleine Stärkung am Hot Dog Stand einwerfen, bevor sich der Raum langsam leerte.

Alles in allem kann man sagen, dass es ein richtig cooler Abend war, bei dem jede vertretene Altersgruppe Spaß hatte. Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt und der Abend war gut durchorganisiert - ein Lob auch an die Moderation, die mit ihrem lebhaften Auftritt gute Laune verbreiteten.
Wir freuen uns, dass wir dabei sein durften und werden die Chance nutzen, wenn wiedermal eine Band in der Musikschule Goldenes Lamm zu Gast ist!

Donnerstag, 4. Februar 2016

Wir sind wieder unterwegs: InSpirit Rockfest

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Immer im Februar wird das sonst eher beschauliche Blaufelden in Baden- Württemberg in Aufruhr versetzt: am 19. Februar ist es wieder Zeit für das InSpirit Rockfest! Zum 7. Mal steigt die
Party schon und trumpft mit erstklassigen Acts für euch auf.
Los geht es um 19.00 Uhr in der Markthalle Blaufelden, für den Einlass zeitiger da zu sein lohnt sich aber - schließlich willst du keine Minute verpassen!

Mit dabei sind diesmal:

SIM'NIZ - die Lokalmatadoren haben lässige Akustikmusik im Gepäck, bei der sich alle au den Abend einstimmen können.

Warum Lila: Mit dem frisch gepressten Album im Gepäck wird Release gefeiert! Bei Pop- Rock mit deutschen Texten ist gute Stimmung garantiert. Hier wird kein Fuß still stehen, denn die Vergangenheit hat gezeigt: Blaufelden liebt Warum Lila!

Sacrety: Bevor im Sommer der letzte Riff der Schwaben verklingt, wollen sie die Markthalle in Blaufelden noch einmal ordentlich zum Beben bringen. Mit Electro- Core- Rock wird das einen mega Abriss geben - Moshpit inklusive!

Twelve24 - das Trio aus England hat im vergangenen Jahr Deutschlands Bühnen für sich entdeckt und wird nun auch in Blaufelden die Party starten. Mit tanzbaren Electro- Beats, ein wenig HipHop und Dancehall werden sie für gute Stimmung sorgen und der Menge ordentlich einheizen.

Tickets für das Spektakel gibt es für 10€ hier zur Vorbestellung, in den örtlichen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

Wir freuen uns darauf und können es kaum erwarten, mit euch zu rocken!

Dienstag, 2. Februar 2016

Buch: Betsy Duffey & Laurie Myers - Das Lied des Hirten

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Psalm 23, in sauberer Handschrift niedergeschrieben auf einem Blatt Papier - damit möchte Kate McConnell ihren Sohn erreichen, der sich seit Jahren von Gott abgewendet hat. Sie weiß nicht, was sie damit in Bewegung setzt, als sie auf dem Highway von einem Schneesturm überrascht wird und in einen tragischen Unfall verwickelt wird. Während ihr Mann und Sohn im Krankenhaus um ihr Leben bangen, begibt sich das kleine Stück Papier auf eine Reise rund um die Welt und bewirkt damit so viel mehr, als Kate sich jemals zu träumen wagte.
Jeder einzelne Vers findet für eine andere Person eine tiefe Bedeutung: Sei es ein junger Kriegsveteran, der seine Albträume besiegt und zu neuem Glauben findet, ein verzweifelter Mann der sich das Leben nehmen will und schließlich Frieden in seinem aufgewühlten Geist einkehrt oder eine chinesische Assistenzärztin, die vor einem Aufbruch in ein neues Leben steht und im Psalm 23 Mut findet.
Jedes Kapitel im Buch ist einem Vers und einer Person und einem Teil ihrer Geschichte gewidmet, dabei aber nicht "weit her geholt", sondern aus dem Leben gegriffen. Das Buch sollte dazu anregen, sich mit seinen Mitmenschen zu beschäftigen: Wie geht es meinem Nachbarn, oder warum lächelt der Arbeitskollege in letzter Zeit so wenig? Im selben Zuge aber sieht man, was für eine weitreichende Wirkung Bibelworte und Gebet haben, wenn man an sie glaubt und stets mit Gott in Verbindung steht.
Am Ende findet der Zettel mit dem Psalm nach seiner Weltumrundung zurück an seinen Ursprungsort und stößt dort eine letzte Veränderung an, die Kate von Anfang an so wichtig war.

Die beiden Autorinnen und Geschwister Betsy Duffey und Laurie Myers haben schon etliche Bücher zusammen geschrieben, wagen sich aber nun vom Kinderbuch zur Erwachsenenlektüre - mit Erfolg. Tiefe Einblicke gewähren sie in die einzelnen Schicksale der Charaktere und bauen dabei immer wieder aufs neue eine emotionale Bindung zwischen Leser und Figur auf. Kurzweilig und lebensnah geschrieben wird gezeigt, was für eine Wirkung und Bedeutung Bibelworte nicht nur für das Leben anderer, sondern auch unser eigenes haben können.
Eine klare Empfehlung für alle Freunde von aus dem Leben gegriffenen Romanen; In euer Bücherregal passt "Das Lied des Hirten" ganz hervorragend.

Erhältlich ist das Buch bei Gerth Medien oder in jeder gut sortierten christlichen Buchhandlung für 14,99€.

Montag, 1. Februar 2016

Impulse for your month

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I read a book, called “Castaway Kid” from Rob Mitchell. It’s the story of his life and it really touched my heart. But the most important thing I took out of this book is forgiveness. You can´t forget your past and start over new, if you don't forgive your enemies from the past with all of your heart. Even if it's really hard. You have to find out, if they wanted to hurt you with their words and deeds. Maybe they just didn't know that they were hurting you.

For example: for some people it's normal to offend each other without meaning it. But others can feel hurt by this because they don't know that it's just a joke. In such situations you have to find out that it's not against you, but just a joke. If you discover this, it's way easier to forgive them.

So I would say we have to watch out what we say to other people and how we say it. But we also have to watch out that we don't take ourselves too serious and too important, because the others didn't even recognize that they hurt you.

If you are hurt, you have to keep calm and don't hurt back, whether with words or fists. You have to find out why you're feeling hurt. If you can express it in words you should go to the person who hurt you, and tell her how she hurt you, if you can. It's the best way to find out if the person wanted to hurt you or if it wasn't the intention. And if the person knows that they hurt you, they have the chance to ask for forgiveness.

Impuls für deine Woche

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Wann hast du das letzte Mal mit Gott geredet?
Also so richtig mit ihm geredet, richtig gebetet? Nicht einfach nur so mal schnell nebenbei.

Im Prinzip rede ich täglich mit Gott. Vor dem Essen, während des Essens, beim Autofahren, einfach so mal nebenbei im Büro, kurz vorm Schlafengehen.
Aber ich muss zugeben, dass das oft nur so ein Monolog ist.
Ich rede mit Gott. Ich. Und dabei nehme ich mir gar nicht die Zeit auch Gott mal zu Wort kommen zu lassen. Ich erwarte und erhoffe eine Antwort auf meine Gebete, lasse Gott aber oft gar nicht den Raum und die Zeit, darauf zu antworten, weil ich mit so vielen anderen Dingen ebschäftigt bin und von einem Termin zum nächsten hetze.

Dabei ist das Gebet so wichtig!

Das ist mir in den letzten Tagen wieder neu bewusst geworden.

Es ist so wichtig zu beten. Nicht nur Gott all die Dinge zu erzählen, die mich bedrücken, oder die Dinge, die ich mir (von ihm) wünsche, sondern ihm auch mal Danke zu sagen für den Tag.
Klar, es ist einfacher seinen Wunschzettel runter zu rattern, als sich mal kurz Zeit zu nehmen und zu überlegen, was im Laufe des Tages, der Woche, des Monats einem so an Gutes begegnet ist. Und Gott dann einfach dafür zu danken, dass man nicht zu spät auf Arbeit oder in die Schule gekommen ist, dass man schöne Sachen im Schrank hat, die man anziehen kann, dass ein neuer Tag auch ein neues und unbeschriebenes Blatt im Lebensbuch bedeutet.

Nimm dir doch diese Woche mal ganz bewusst Zeit, um mit Gott zu reden und vor allem auch auf ihn zu hören!

Es gibt viele verschiedene Arten mit ihm zu sprechen. Und auch Gott kennt verschiedene Möglichkeiten und Wege, um mit dir in Kontakt zu treten.

Eine Art zu beten ist zum Beispiel das sogenannte "Examensgebet". Dabei versucht man sich ganz bewusst an Vergangenes zu erinnern, ganz konkret die letzten 24 Stunden. Dabei soll man seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, Versagen bekennen und auch darüber nachdenken, wie man in dieser Zeit Gottes Gegenwart hätte spürbar machen können.
In seinem Buch "Meditative Prayer" schreibt Richard Peace zu diesem Gebet folgendes: "Letztenendes geht es [...] darum, etwas wahrzunehmen: die guten Gaben wahrzunehmen, die Gott uns schenkt, die Gegenwart Gottes in unserem Leben wahrzunehmen und auch wahrzunehmen, wo wir vor Gott versagt haben. Wenn wir wahrnehmen, leben wir bewusster, und wenn wir bewusster leben, dann wachsen wir."

Ich wünsch dir für diese neue Woche die Zeit, auf Gott zu hören, aber auch, dass du bewusst seine Gegenwart wahrnimmst.