Montag, 30. November 2015

Impuls für deine Woche

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Wie reagierst du, wenn dir irgendetwas Unangenehmes passiert? Wahrscheinlich regst du dich darüber mächtig auf. Das ist ja auch die verständlichste Reaktion.

Hast du schon einmal überlegt, ob du vielleicht auch anders damit umgehen könntest? Anstatt zu schimpfen, versuche ich zu überlegen, was diese Situation gutes haben könnte. Da wir dieses Thema letztens in der Predigt hatten und mich das sehr angesprochen hat, wollte ich das gerne weiter teilen. Es ist nicht einfach, weil es auf den ersten Blick meistens nichts Gutes an der Situation gibt. Aber ich glaube, dass Gott alles zum Guten wenden kann, auch wenn wir es nicht verstehen und keinen Weg dafür sehen.

Paulus schreibt im Thessalonicherbrief: "Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch." (1. Thes. 5,18) Das heißt, auch wenn wir leiden, sollen wir Gott dankbar sein und das auch ausdrücken, unter anderem, weil es uns ermöglicht, das Leid zu ertragen.

Gerade wenn wir schon länger leiden, erwartet Gott vielleicht nur von uns die Situation zu akzeptieren und ihm alles abzugeben.

Das soll jetzt nicht heißen, dass du Gott nicht anklagen darfst, aber wir sollen dabei nicht vergessen, was er schon alles Gutes für uns getan hat.

Zum Schluss noch eine Frage zum Nachdenken:
Wenn du morgen aufwachen würdest, nur mit den Dingen, für die du heute gedankt hast, was hättest du dann?

Sonntag, 29. November 2015

Advents-Gewinnspiel Nr.1

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Alle Jahre wieder...

Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt und es dauert nicht mehr lang dann ist schon wieder Weihnachten. Um euch die Wartezeit etwas zu verschönern haben wir uns wieder einiges überlegt.

Es darf natürlich unser Adventskalender nicht fehlen. Den findet ihr hier. Ab dem 1.Dezember gibt es jeden Tag ein neues Türchen mit einer Überraschung für euch.

Das ist aber nicht alles. Denn auch in diesem Jahr haben wir wieder an jedem Adventssonntag ein Gewinnspiel für euch. Ihr könnt tolle Überraschungspakete gewinnen, die ihr euch selbst zusammenstellen könnt. Tickets für Festivals Anfang des Jahres, gibt es auch wieder. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall.

Und damit kommen wir auch schon zum ersten Advents-Gewinnspiel.
Wir haben eine kleine Aufgabe für euch.


"Im Winter steht er still und stumm
dort draußen ganz in weiß herum.
Doch fängt die Sonne an zu scheinen,
beginnt er bitterlich zu weinen.
Wer ist das?"


Wisst ihr die Antwort auf das kleine Rätsel? Dann her damit.
Schick eure Lösung bis 05.Dezember (23.00Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de

Zu gewinnen gibt es ein Buch-Paket aus 3 Büchern, die wir hier auf Burnin' Heart Reports bereits vorgestellt haben.
Der Gewinner darf sich dann aus einer Auswahl an Bücher seine eigenes Buchpaket zusammenstellen.

An dieser Stelle, vielen Dank an SCM Hänssler und Gerth Medien für das zur Verfügung stellen der Bücher.


Das Los entscheidet über den Gewinner, welcher am 6. Dezember auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 10. Dezember 2015 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Donnerstag, 26. November 2015

Musikvideo: LZ7 - So Good

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Groß angekündigt wurde es, das neue Musikvideo zur aktuellen Single "So Good" von LZ7. Am 17.
November erschien das Video dann auf YouTube und Vevo - bei letzterem kann man es auch in Deutschland anschauen, da YouTube ja da in Deutschland immer eine etwas schwierige Angelegenheit ist.
Im Video sieht man zu Beginn eine junge Frau, die auf der Straße entlang läuft und auf etwas zu warten scheint. In die Haupthandlung werden hin und wieder Sequenzen eingeblendet, in denen Frontmann Lindz, andere Mitglieder von LZ7 und einfache Leute wie du und ich zu sehen sind, die in pulsierenden Laser- Effekten tanzen. Durch intelligent und stimmungsvoll eingesetzten Nebel wird daraus ein ziemlich abgefahrenes Schattenspiel, was die Stimmung des Songs bestens unterstützt.
Derweil dreht es sich in der eigentlichen Handlung weiter um die Frau - beziehungsweise wird kurz darauf auf einen jungen Mann umgeblendet, der offensichtlich etwas sucht. Als er es findet, zieht er sofort los. Schließlich erreicht er eine Sitzbank in der Innenstadt, wo die junge Frau vom Beginn und ihr Freund sitzen und den Tag genießen. Er begrüßt seinen Kumpel, als hätte er ihn zufällig getroffen, aber gibt ihm unauffällig etwas in die Hand: einen Verlobungsring. Den hatte er zuvor so dringend gesucht. Der Freund der jungen Frau macht ihr schließlich einen Antrag und sie sagt ja - eine schönere Story hätten sich LZ7 für dieses Lied nicht ausdenken können.
Es geht darum, die Person zu treffen, mit der einfach alles besser wird, die Sorgen verschwinden lässt und mit der man sich einfach bis in die letzte Ecke seines Körpers gut fühlt. Man hat keine Kontrolle mehr über seine gute Laune und will einfach nur noch tanzen. Vom Text her lässt sich das sowohl auf Gott als auch auf einen Menschen übertragen - eben gerade so, wie man es interpretieren möchte. Man will dieser Person oder Gott einfach alles hingeben, abgeben, und sich auch verbessern lassen als Menschen.
Mit ihrer Dance/ Electro Mischung treffen die Briten um LZ7 definitiv einen Nerv der heutigen Zeit, vor allem wenn es darum geht breite Schichten unter Jugendlichen zu erreichen. Dieses Video war den Hype auf jeden Fall wert, denn es ist sowohl musikalisch als auch filmtechnisch ausgesprochen gut gelungen. Und eins steht fest: bei diesem Lied kann man tatsächlich nicht anders als gute Laune zu bekommen und zu tanzen.
Jetzt aber genug geredet, hier könnt ihr nun das Video in seiner ganzen Pracht sehen:

LZ7 - So Good




Dienstag, 24. November 2015

Wir sind wieder unterwegs: Christmas Rock Night in Ennepetal

Am 11. Dezember ist es wieder so weit: zum 36. Mal schon findet die Christmas Rock Night in Ennepetal statt. Für zwei Tage im Dezember wird der Ort zwischen Dortmund und Wuppertal Jahr für Jahr ordentlich gerockt.
Auch dieses Jahr kann sich das Line Up sehen lassen, dass unglaublich viele internationale Künstler anbietet, die teilweise das erste Mal überhaupt in Deutschland zu Gast werden sein!

Mit dabei sind unter anderem Sacrety, Normal ist anders, Sleeping Giant und Silent Planet, die alten Bekannten um Wolves At The Gate, Children 18:3 und Disciple, The Ongoing Concept, Phinehas, Attalus, Forevermore, aber auch The Letter Black, Fallstar und Theocracy geben sich  wieder die Ehre auf einer deutschen Bühne. Das vollständige Line Up sowie bald auch genauere Zeitpläne findet ihr auf der Website der CRN.

Das Programm ist auf zwei Tage verteilt und bietet wieder musikalisches Entertainment auf drei Bühnen: Mainstage, Sidestage und Talkstage.
Natürlich darf auch der CRN- Gottesdienst am Samstag Mittag nicht fehlen. Dort wird Sacrety für die musikalische Gestaltung sorgen.
Die Übernachtungsmöglichkeiten in der Turnhalle sind für Freitagnacht leider schon ausgebucht, für Samstagnacht sind noch Plätze zu haben. Dort gilt es Isomatten und Schlafsäcke selbst mitzubringen. Einen Schlafplatz könnt ihr entweder über die CRN Homepage zum Ticket dazu kaufen oder aber ihr macht euch auf die Suche nach anderen Übernachtungsmöglichkeiten in Jugendherbergen etc. Man kanna ber auch direkt eine Mail an die CRN schreiben und bekommt dann einen Kontakt für die Übernachtung vermittelt.

VVK-Tickets gibt's an den örtlichen Vorverkaufsstellen und natürlich online hier in mehrerlei Ausführung (Tagestickets für jeweils 39,00 € sowie auch Kombi-Tickets für 68,00 €). An der Abendkasse kostet das 2-Tages-Kombi-Ticket 72€, das Einzelticket entsprechend weniger. Wer aber weiß, dass er definitiv plant, zu kommen, sollte im Vorverkauf zuschlagen solange es geht!
Auch wenn die Bandauswahl in diesem Jahr bis auf ein paar Ausnahmen fast ausschließlich eine recht harte Sparte bedient, sollte man sich diesen alljährlichen Kracher der Vorweihnachtszeit nicht entgehen lassen!
Wir freuen uns darauf, wieder dabei sein zu dürfen und mit Vollgas Richtung Weihnachten zu rocken!

Montag, 23. November 2015

Impuls für deine Woche

esys.org
Meterhoch schlugen die Wellen gegen das Schiff mit seinen 276 Leuten an Bord. Der Sturm tobte und schien kein Ende mehr zu nehmen. Längst hatten die Matrosen die Segel eingeholt und ließen das Schiff auf den Wellen treiben. In den folgenden Tagen warfen sie sogar die gesamte Ladung über Bord. Trotzdem schien alle Hoffnung auf Rettung verloren zu sein. Als die Besatzung meinte, dass man sich dem Festland näherte, warfen sie das Senkblei aus: 20 Faden und kurz darauf nur noch 15 Faden. Jetzt fürchteten Sie, auf ein Riff aufzulaufen und zu zerschellen.

Wie ist das in deinem Leben: Kommt dir auch schon mal der Wind heftig entgegen oder tobt sogar ein Sturm in deinem Innern? Was tust du, um die See wieder zu beruhigen und dein Lebensschiff in sichere Gewässer zu führen? Steuerst du dein Schiff trotz hoher Wellen sicher durch das Meer? Du und ich wissen, es ist manchmal nicht einfach im Leben. Schwierigkeiten können über den Kopf wachsen, Sorgen können zermürben. Was tun? Jetzt sind Mutmacher gefragt, andere Menschen, die zu einem stehen, Trost spenden können und helfen. Große Mutmacher müssen jedoch eine feste Überzeugung haben, sonst können sie anderen nicht wirklich helfen.

Menschen, die im Glauben auf Jesus Christus hoffen, durchleben genauso Schwierigkeiten wie andere auch. Aber sie haben einen festen Halt, sozusagen einen Rettungsanker im Glauben an ihren Gott. Dieser Glaube befähigt solche Menschen, anderen Mut zuzusprechen. Ein wahrer Christ zu sein, bedeutet also letztlich, ein Mutmacher zu sein, der anderen helfen kann, weil ihm selbst geholfen wurde.

Da aber viele Tage lang weder Sonne noch Sterne schienen und ein nicht geringes Unwetter uns bedrängte, schwand zuletzt alle Hoffnung auf unsere Rettung.
Apostelgeschichte 27,20
 

Samstag, 21. November 2015

Live in Concert 2015 in Gladenbach

Schon seit 2004 findet jährlich das Live in Concert statt, veranstaltet von der Evangelischen Jugend Gladenbach (zukünftig durch Fusion EvJuBIG) als Abschluss für eine Jugendbibelwoche.
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Was früher einmal größer war, mit vier Bands an einem Abend statt zwei, wurde von den Verantwortlichen ganz bewusst "verkleinert". Umso intensiver soll das ganze dadurch werden, und auch dieses Jahr konnte sich das bewusst regional gehaltene Konzert sehen lassen.
Diesmal waren am 14. November Solarjet aus Österreich und twelve24 aus Großbritannien zu Gast und haben das Bürgerhaus in Erdhausen/Gladenbach ordentlich zum beben gebracht.

Pünktlich wurde anmoderiert, nachdem sich der Veranstaltungsraum nach und nach mit jungen Leuten gefüllt hatte. Die Hauptzielgruppe der Konfis war dabei erfreulicherweise besonders stark vertreten, aber auch gemeinnützige Einrichtungen der Region wie ein Behindertenwohnheim hatten die gesamte Mannschaft im Gepäck. 
Nach einer kurzen Begrüßung und allgemeinen Infos konnte es dann schon los gehen. Solarjet, weit angereist aus Österreich, legten in gewohnt rockiger Manier los. Mit Songs ihres neuen Albums "Sonnenflug" im Gepäck wärmten sie von Lied zu Lied das Publikum mehr auf. Anfangs herrschte noch etwas Skepsis, aber die sympathische Art der Band und unermüdliche Aufrufe von Sänger René hatten ab der Hälfte des Auftritts auch den letzten wachgerüttelt und es wurde gesprungen und getanzt. Auch die ein oder andere Textzeile wurde schnell erlernt und so war auch mitsingen schon bald kein Problem mehr.
Bei dem Song "Sommerregen" der neuen Platte fand man den Sänger im Publikum vor, wo er zusammen mit Besuchern tanzte. 
Den ein oder anderen neuen Fan werden die Jungs sicherlich gewonnen haben - Leider konnten sie nicht sehr lang bleiben, da sie an diesem Abend noch ein weiteres Konzert in Marburg hatten. Dennoch konnten sie vollstens überzeugen und haben alles gegeben und sich Zeit für die Besucher genommen. Nicht umsonst sind sie in ihrer Heimat schon längst kein Geheimtipp mehr!

Weitere Fotos auf Time Passed By Photography
Nach einer kurzweiligen Umbaupause, in der man sich kurz stärken konnte, war es auch schon an den Engländern um twelve24, die Wände zum wackeln zu bringen. Mit einer Energie, der man sich nicht entziehen konnte, stürmten sie die Bühne. Obwohl ein Teil der Band familiär bedingt fehlte, war die Stimmung vom ersten Beat an super. Da war Party garantiert! Auch twelve24 hatten ihr neues Album im Gepäck. Von eben diesem erklangen mit "We Like To Party", "Viva La Wildkidz" und "Scars" die besonderen Ohrwürmer. Natürlich durfte auch der Hit "Higher" nicht fehlen. Die Ansprachen zwischen den Liedern wurden zur Überwindung der Sprachbarriere ins Deutsche übersetzt. Von der ersten bis zur letzten Minute hindurch brachten Josh und Christina die Menge zum Tanzen und feiern. Diesem Mix aus Electro/Party, Hip Hop und pumpenden Bässen kann man sich einfach nicht entziehen!
Nach ihrem Auftritt wurde selbstverständlich der Merch der Band restlos geplündert. Sie standen allen auch bis zum letzten Moment für Fotos, Autogramme und kurze Gespräche zur Verfügung und konnten damit sicherlich nach dem gelungenen Auftritt noch riesige Sympathie Punkte sammeln. 

Damit war das diesjährige Live in Concert leider auch schon wieder vorbei. Wir würden sagen, man kann es als Erfolg verbuchen - super Organisation, für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt und mit der Band Auswahl war beste Stimmung vorprogrammiert! Wenn das die Konfis nicht begeistert hat (; 
Wir bedanken uns, dass wir zu Gast sein durften und hoffen auf ein Wiedersehen!

Dienstag, 17. November 2015

Musikvideo: LUPID - Träum mich zurück

© LUPID
Lupid - Die Band dürfte einigen noch unter dem Namen Tobias Hundt & Band bekannt sein. Nachdem 2 Bandmitglieder aus verschiedenen Gründen die Band verlassen haben, war für die übrigen 3 Musiker klar, dass ein neuer Name her muss, erst HAZKY und nun Lupid. Mit dem Namenswechsel kommt natürlich auch frischer Musikwind in die Band.

Bereits im Oktober veröffentlichten die Herren ihr erstes richtiges Musikvideo zum Song "Träum mich zurück". Gedreht wurde in München. Alles ist sehr gedämpft und ruhig. Es versprüht eine Art von Gelassenheit und Entspannung. Im Video selbst sieht man Frontman Tobias durch die Luft schweben. Er befindet sich in einer Art Traum. Dazu spielt eine junge Dame eine große Rolle. Als Zuschauer darf man Ihr durch die Nacht folgen.

Im Song selber geht es auch um eine junge Frau. So kann man es auslegen. Es geht um Träume, bzw. um den einen Traum. In den Traum geht es darum das man von der einen Person träumt die man umbedingt kennen lernen will. So ein Traum wo man wieder einschlafen will. Jeder kennt das, man schließt seine Augen und zwingt sich dazu von einer bestimmten Sache zu Träumen. Um zum Beispiel einen Traum weiter zu träumen.

Der Song ist emotional und einfühlsam. Auch Musikalisch kommt er sehr seicht und ruhig daher. Die Synthies sind perfekt eingesetzt und als Zuhörer wird man auf die Reise mitgenommen.

(einfach auf das Bild klicken)

Wenn Ihr LUPID mal live erleben wollt, die Jungs sind grad auf Club Tour und noch in folgenden Städten zu sehen:

17.11. | Kiel
18.11. | Hamburg
19.11. | Halle/Saale
20.11. | Berlin
21.11. | Hof/Saale
26.11. | Gießen

Tickets für die Club Tour bekommt Ihr hier:
http://www.cvents.de/LUPID-Club-Tour

Brandneuer Merchandise erhaltet Ihr hier:
http://www.lupidmusik.de

Montag, 16. November 2015

Impuls für deine Woche

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In letzter Zeit habe ich immer mal wieder eine Werbung für Fernseher gesehen in der es heißt: „Warum strahlen Sterne am hellsten in vollkommener Dunkelheit? Warum leuchten Farben am stärksten vor tiefstem Schwarz?“
Und sofort erinnerte mich dieser Text an einen Bibelvers aus dem Johannes-Evangelium:

Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht begriffen!
(Johannes 1,5)

Und unwillkürlich denke ich an Menschen, die ich für ihr Handeln bewundere. Ich denke an Menschen wie Oskar Schindler zur Zeit des Nationalsozialismus. Erst wollte er aus den jüdischen Arbeiten Gewinn schlagen und Profit am Krieg machen. Doch nachdem er sah was geschah, wandelte sich seine Meinung und sein Denken. In einer der schlimmsten Zeiten der deutschen Geschichte entschied er sich für etwas Gutes. Im Übrigen war Schindler nur zur Zeit des Nationalsozialismus mit seinen Geschäften erfolgreich und danach nie wieder. Aber er hielt für den Rest seines Lebens mit den Menschen Kontakt die er gerettet hatte.
Sind wir in unserer heutigen Zeit bereit „Licht in der Finsternis“ zu sein? Als Christen für die Unterdrückten, die Armen und die Schwachen einzustehen? Dazu muss man nicht hunderte oder tausende Menschen retten. Aus dem Jüdischen kommt ein Spruch an den ich in diesem Zusammenhang gerne denke: „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt!“ Nämlich die Welt dieses Menschen.
Die Weihnachtszeit steht kurz bevor. Vergessen wir nicht, wessen Geburt wir an Weihnachten feiern! Wir feiern, dass das Licht (Jesus) zu uns in die Welt kam. Geben wir das Licht weiter. An andere Menschen, die es vielleicht nicht so gut haben.


Sterne scheinen am hellsten in der Dunkelheit,
also lasst uns das Licht unseres guten Gottes
in die schlimmsten und ausweglosesten Situationen tragen!

Donnerstag, 12. November 2015

Buch: Carsten "Storch" Schmelzer - Heilung

via SCM R. Brockhaus
Wenn man Menschen auf der Straße fragen würde, was das Wichtigste im Leben ist, dann kommt von vielen die Antwort "Gesund ist das Wichtigste!"  oder "Hauptsache gesund!"
Viele Menschen sehnen sich danach und investieren Zeit und Geld in ihre Gesundheit.
Aber was, wenn man doch krank wird? Was hilft wirklich?
Gibt es Heilung mit göttlichem Beistand?

Heilung und vor allem das Gebet um Heilung ist ein Thema bei dem sich die Geister scheiden - und das nicht nur im christlichen Bereich.
Viele Menschen sind skeptisch wenn es um Heilungsveranstaltungen oder ganz allgemein um Heilungsgeschichten geht. Das hängt u.a. auch damit zusammen, dass gerade Heilungsveranstaltungen besonders beworben und groß aufgezogen werden und aber auch damit, dass viele Scharlatane ihr Unwesen damit treiben. So gibt es doch zahlreiche Heiler, die mit viel Hokuspokus versuchen Menschen gesund zu machen.
Eigentlich ist das Thema Heilung ein sehr sensibles Thema, denn es ist ein Spiel mit der Gesundheit und mit der Hoffnung kranker Menschen, die alles dafür tun würden, um gesund zu werden

Carsten "Storch" Schmelzer, Prediger bei den Jesus Freaks in Remscheid und Buchautor, hat sich intensiver mit diesem Thema auseinander gesetzt.
Dabei ist er tief in die Heilungsgeschichten der Bibel eingetaucht. Zudem berichtet er in seinem Buch "Heilung - was wir glauben und erwarten dürfen" von persönlichen Erfahrungen und von Heilungsgeschichten der vergangenen Jahrhunderte. Er schreibt über bekannte Heilungsprediger und deren Lehren, vergleicht sich und versucht dabei das Ganze ganz objektiv zu betrachten.

Ganz deutlich in seinem Buch kommt heraus, dass prinzipiell jeder für Heilung beten kann, auch wenn es durchaus Menschen mit heilenden "Kräften" gibt. Er gibt Tipps, wie man das am besten tut, macht aber auch klar, dass nicht immer Heilung eintrifft, wenn man dafür betet. Bei manchen Menschen bedarf es vieler Gebete, bei anderen tritt nie Heilung an. Auch für diesen Fall gibt es Tipps, wie man damit und vor allem auch mit diesen Personen umgehen kann.

Das Thema "Heilung" lag ihm persönlich sehr am Herzen, da er mit einer Glasknochenkrankheit geboren wurde.
Die Betonung liegt hier bewusst auf "lag", denn im Sommer diesen Jahres verstarb er relativ plötzlich.
Auch auf seinem Blog hat er u.a. über dieses Thema, aber auch über andere brisante Themen geschrieben. Dort gibt es auch eine offizielle Mitteilung zu seinem Tod.

"Heilung - was wir glauben und erwarten dürfen" ist ein sehr interessantes Buch, welches sehr in die Tiefe geht ohne langweilig zu wirken. Storch ist es gelungen, das Thema nicht einseitig zu beleuchten. Es macht Mut, für Heilung zu beten und gibt Anregungen, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen.

Erschienen ist es 2013 bei SCM R. Brockhaus und kostet 15,95 €.

Montag, 9. November 2015

Impuls für deine Woche

e-cards.de
Das heutige Bibelwort ist ein einprägsam bildhaftes Trostwort für jeden Glaubenden. Auffällig, wie ungemein nüchtern und sachlich die Aussagen dieses Verses sind. Zunächst wird ohne jede weitere Erläuterung festgestellt, dass der Name des Herrn ein starker Turm ist. Wer aufrichtig bewusst den lebendigen Gott im Gebet anruft, ihn HERR nennt, setzt sich damit gleichzeitig dem Einfluss, ja, der Herrschaft Gottes aus; nur das ist ein von Gott akzeptiertes Gebet. Daraus ergibt sich eine sehr wichtige Schlussfolgerung: Gott selbst ist also der starke Turm, die Festung, das Bollwerk. Zu diesem Turm läuft der bedrohte, verfolgte und verängstigte Glaubende - und ist in Sicherheit - trotz vielleicht fortdauernder Bedrohung.

Uns müsste auch an diesem Wort, wie so oft in der Bibel, auffallen, dass unsere immer wieder hinterfragenden Gedanken und schwankenden Empfindungen hier absolut nicht zur Diskussion stehen. Denn Gott ist treu, absolut und immer verlässlich - und sein Wort gilt!

Der einzig lebendige, ewige Gott ist uns in der Menschwerdung und im Opfertod seines Sohnes, Jesus Christus, unvorstellbar nahe gekommen. Jesus Christus nahm unsere Schuld auf sich und ließ sich dafür kreuzigen. Wenn das dieser Gott aus unbegreiflicher Liebe zu uns geschehen ließ, dann ist dessen Name erst recht der starke Turm, der für den Glaubenden Schutz und Geborgenheit sein will. Ein Blick in die Welt genügt, um uns zu zeigen, wie bedroht wir von allen Seiten sind. Aber das Wissen um diesen einzig verlässlichen »Fluchtpunkt« sollte uns auch heute Richtung und Zuversicht geben, einerlei, was auf uns eindringt. Gott wartet auf unser glaubendes Vertrauen ihm gegenüber!

Der Name des HERRN ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit.
Sprüche 18,10

Samstag, 7. November 2015

Buch: Max Lucado - Du wirst es schaffen

via Gerth Medien
"Sie werden es schaffen. Es wird nicht ohne Schmerzen abgehen. Es wird auch nicht schnell gehen. Aber Gott kann auch aus diesem Schlamassel etwas Gutes machen. Treffen Sie bis dahin keine dummen oder blauäugigen Entscheidungen. Aber verzweifeln sie auch nicht. Mit Gottes Hilfe werden Sie es schaffen" (S. 9)

Diese Zeilen findet man auf der erste Seite des Buches "Du wirst es schaffen - Hoffnung in stürmischen Zeiten" von Max Lucado.
Er beginnt mit 3 Beispielen, wo er diese Sätze zu Menschen spricht, die gerade durch Schmerz, Leid und schwere Zeiten gehen. Er redet nichts schön, sondern versucht Mut zu machen. Das schafft dieses Buch auf jeden Fall.

Es soll Mut machen und aufbauen. Das Leid verschwindet nicht einfach. Aber man bekommt einen anderen Blick auf seine eignen Probleme.
Dir wurde mitgeteilt, dass du Krebs hast? Du hast deine Arbeitsstelle verloren? Dein Kind ist bei einem Unfall ums Leben gekommen? Deine Ehe steht vor dem Aus? Du hast erfahren, dass du adoptiert bist?
Du kannst auf Gott wütend sein, ihn anschreien, an deiner Situation verzweifeln und dich von deinem himmlischen Vater abwenden. Oder auf ihn vertrauen, deine Sorgen vor ihm ablegen und hoffen, dass er aus dem ganzen Mist in deinem Leben etwas Gutes machen wird.
Manchmal passiert das nicht in diesem Leben, aber spätestens in der Ewigkeit ist es so weit. Während du um Hilfe bittest, arbeitet er schon an einer Lösung, die wir uns so gar nicht ausmalen können.

Wie in vielen solchen Büchern wird sich auf eine oder mehrere Bibelgeschichten gestützt. In diesem Fall ist es die Geschichte von Josef. Der Josef, der von seinen Brüdern in einen Graben geworfen wurde, nach Ägypten als Sklave verkauft, im Gefängnis saß und nach Jahren von Leid die Rechte Hand vom Pharao wurde. Anhand dieser Geschichte versucht Lucado zu zeigen, dass sich das hoffen lohnt. Gottes Wege sind unbegreiflich. Davon könnte Josef ein Lied singen.
In jedem Kapitel geht der Autor auf eine Kleinigkeit aus der Geschichte des Mannes ein. Auch wenn jeder die Geschichte von Josef kennen wird, bekommt man im Buch nochmal einen neuen, tieferen und persönlichen Blick darauf.

Mit vielen persönlichen Geschichten versucht Max Lucado zu verdeutlichen, was seine Kernaussage in den einzelnen Abschnitten ist. Die dunklen Seiten im Leben werden nicht verheimlicht, denn darum dreht sich das Buch im Großen: durch die schlechten Zeit mit Gottvertrauen zu kommen. Wir verstehen manche Dinge nicht, aber das brauchen wir auch nicht. Gott hat andere Dimensionen. Wir müssen nicht alles verstehen, denn Gott hat einen Plan für jedes seiner Kinder und der ist gut. Denn Gott ist gut.

"Sie würden am liebsten aufgeben. Aber stattdessen beschließen Sie, über Ihre Bestimmung nachzudenken. Ich bin ein Kind Gottes. Mein Leben ist mehr als nur diese Existenz hier… mehr als mein gebrochenes Herz. Gott hat mir eine Verheißung gegeben, und Gott wird sein Versprechen nicht brechen, so wie dieser jämmerliche Kerl. Und wieder hat Gott gesiegt." (S. 26)

Einige Aussagen könnten ihr Gottesbild verändern und ihn mehr erkennen lassen. So wie diese Textstelle aus dem Buch: "Die Bibel verlangt nicht, dass wir eine Hungersnot, einen Herzinfarkt oder einen Terroranschlag gutheißen sollen. Es sind schreckliche Tragödien, die das Nebenprodukt einer angefallenen Welt sind. Aber jede Botschaft der Bibel, und ganz besonders die Geschichte von Josef, fordert uns heraus, darauf zu vertrauen, dass Gott diese Ereignisse mit anderen Zutaten mischen wird, sodass etwas Gutes dabei herauskommt.
Aber die Definition von „gut“ müssen wir Gott überlassen. Unsere Definition umfasst Gesundheit, Bequemlichkeit und Anerkennung. Und seine? Im Falle seines Sohnes Jesus Christus gehörten zum guten Leben Schwierigkeiten, Stürme und der Tod. Aber aus alldem hat Gott das Beste überhaupt gemacht: seine Herrlichkeit und unsere Errettung." (S. 88)

Im Anschluss der 15 Kapitel gibt es noch Fragen zum Vertiefen. Die kann man alleine beantworten, aber sie eignen sich auch gut um sie in Hauskreisen oder anderen Kleingruppen zu beantworten und darüber zu sprechen.

Das Buch kann man jedem empfehlen. Denn jeder kennt stürmische Zeiten in denen er Hoffnung, Ermutigung und Trost benötigt. In denen er sich von Gott verlassen und alleine fühlt. In denen er Gott anklagt und sich abwenden möchte, sich fragt warum er das Leid und den Schmerz zulassen kann.
Max Lucado führt uns den Beistand Gottes wieder neu vor Augen und beim lesen wird das Vertrauen bestärkt, dass man es durch die dunkle Zeit in seinem Leben schaffen kann. Denn Gott ist gut und kann aus allem schlechten etwas gutes werden lassen, wenn wir ihn lassen und ihn Zeit dafür geben unsere Wunden zu heilen.

Das Buch gibt es unter anderem bei Gerth Medien für 14,99 €

Freitag, 6. November 2015

Download: Screamfest 2015 Sampler

via Noisetrade
"Tis the season to be screaming" so lautet das Motto des Screamfestes.
Und anlässlich des Screamfest Festivals gibt es von Solid State einen Sampler mit ganz viel "Schrei-Musik". Diesen Sampler könnt ihr euch kostenlos auf Noisetrade downloaden.

Auf dem Sampler findet ihr folgende Songs:
1   Silent Planet - Depths II
2   Fit for a King - Slave to nothing
3   The Ongoing Concept - Unwanted
4   Haste the Day - World
5   Forevermore - Wormtongue
6   Demon Hunter - Death
7   XXI - Say it again
8   Wolves at the Gate - Wake up
9   Artifex Pereo - Hands of Penance

Die Songs stammen allesamt von den aktuellen Alben der Bands.

Donnerstag, 5. November 2015

Wir sind wieder unterwegs: live in concert

Am Samstag, den 14.November, findet in Erdhausen zum 12. Mal das live in concert statt und wir werden das erste Mal vor Ort sein.

2 Bands haben sich die Veranstalter eingeladen, die nicht unterschiedlicher sein könnten.
Ihre Gemeinsamkeiten: international und in ihren Songs spielt der Glaube eine wichtige Rolle.

Solarjet aus Österreich und Twelve24 aus Großbritannien werden das Bürgerhaus zum Tanzen und Beben bringen.

Die Österreicher machen deutschsprachigen Rock, der einen in den Bann zieht und nicht wie typischer Deutschrock klingt.
Sie teilten die Bühne schon mit Silbermond, Kraftklub und Bosse. Ihr Weg führt nach oben und ihre Musik geht vom Ohr direkt ins Herz.

Poppigen Wohlfühlmusik gepaart mit Dancehall und gepflegten Rap haben die 3 Musiker aus Manchester im Gepäck. Ihre Wurzeln auf 3 verschiedenen Kontinenten bringt ihrer Musik das gewisse Etwas. Zum tanzen werden Twelve24 das Publikum auf jeden Fall bringen, denn bei ihren Beats und der spürbaren Lebensfreude, die sie auf der Bühne haben, wird man in den Bann gezogen und kann nicht anders als zu tanzen.

Du willst dabei sein und einen rockigen Abend verbringen?
Dann hier die wichtigsten Info's:

Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19:00 Uhr
Ende ca. 21:30 Uhr
Eintritt kostet 5 €.
Tickets gibt's im Vorverkauf über die Tickethotline 06468-9107, per Mail an klaus[at]ejdgl.de oder an der Abendkasse.

Trailer



Montag, 2. November 2015

Impuls für deine Woche

via
Buuuh, schon wieder Montag! Dieser Tag hat ja den Ruf, der unbeliebteste der Woche zu sein. Das Wochenende ist vorbei, man muss wieder arbeiten oder in die Schule und im schlimmsten Falle läuft alles schief - einfach aus Prinzip, weil Montag ist.

Kurzum: alles ist doof und schon zum Beginn der Woche könnte man Urlaub vertragen. Nun bringt es aber auch nichts, die ganze Zeit miese Laune zu schieben. Das ist nicht nur für deine Mitmenschen ziemlich anstrengend, sondern auf Dauer auch für dich selber.
Da hab ich einen kleinen Rat und ein Lied für dich. Die amerikanische Rockband Stellar Kart hat einen Song geschrieben, der "Nowhere To Go But Up"heißt. Ein ziemlich cooler Titel: kein anderer Weg als nach oben. In den Lyrics heißt es "I'll meet you at the bottom/Where we've got nowhere to go but up" - Ich treffe dich am Boden, wo wir keinen anderen Weg haben als nach oben.
Sieh es also mal so: wenn du vor lauter Montagsblues am Boden zerstört bist gibt es immerhin keinen anderen Weg außer den nach oben. Höchste Zeit um durchzustarten - am besten mit dem Ohrwurm von Stellar Kart (;

Sonntag, 1. November 2015

Impulse for your month

Many times in our lives we feel weak and defenseless. The whole world is stupid (so it feels to us at least) and we don´t deal with some other people. Do you know these kind of days? At these times we risk to build up walls around us. We don´t let other people be a part of our world and our feelings.

But then are there people they take care about us and worry about us. Do you know people, who demonstrated that they be at our side (more than one time in your life)? In our darkest times too! Maybe you have in that month the chance to say: “Thank you for your care, your love, your friendship and for the time you spend with me too.”

Use this month! Think about it: Such people are a gift of God to us! Never take this people for granted!