Montag, 29. Juni 2015

Impuls für deine Woche

© rügenportal.de
Das war ja ein Unwetter! Eben schien die Sonne noch, ein schwacher Wind bewegte die heiße Luft - und plötzlich, ganz plötzlich brach es los: ein Sturm, der Dachziegel auf die Straße schleuderte, Bäume einfach entwurzelte, taubeneigroße Hagelkörner mit verderblicher Wucht gegen alles warf, was ihnen im Wege war. Da klirrten dann die Glasscheiben und verbeulten sich Autobleche! Landwirte sahen ihre Ernte in wenigen Augenblicken vernichtet; denn das ganze Unwetter dauerte keine fünf Minuten.

An diesem Tag hatten viele Menschen ihre Fenster weit offen. Es kam alles so plötzlich. Als dann der Sturm losbrach, war es für manche schon zu spät, noch alle Fenster zu schließen. Die Folge waren zerbrochene Scheiben und Fensterflügel, durchnässte Teppiche und Betten, zerrissene Gardinen und Jalousien.
Man hätte die Fenster rechtzeitig schließen sollen!

Auch in unserem Leben gibt es solche »Fenster«, durch die alle möglichen schlechten Eindrücke in unser Inneres einfallen können. Augen und Ohren sind solche Fenster, wie auch die übrigen Sinnesorgane. Rechtzeitig schließen - das heißt: Ich muss mich hüten, dass nicht böse, zerstörende Dinge in mein Denken und in mein Gefühlsleben eindringen können. Rechtzeitig zumachen, das heißt z. B., dass ich den Film gar nicht erst anschalte, von dem ich weiß, dass er nicht gut für mich ist, oder dass ich ein Gespräch abbreche, bevor ich mich mit meiner Zunge versündige.
Lasst uns unsere »Fenster« rechtzeitig schließen! Wir haben es dann nicht nötig, immer wieder »aufzuräumen« und überall die Scherben in unserem Leben zu beseitigen.

Lass das Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser!Psalm 19,15

Samstag, 27. Juni 2015

Wir sind wieder unterwegs: ALOJS Festival

via ALOJS Festival
Letztes Jahr waren wir zum ersten Mal im sorbisch-sprechenden Teil Sachsens.
Die Pfarrei Maria Rosenkranzkönigin in Radibor lud damals zu einem Jugendfestival anlässlich des 100. Geburtstages von Alojs Andritzki ein.

Das ALOJS Festival geht in diesem Jahr in die 2. Runde.

Vom 3. bis 5. Juli wird das Gelände um die Pfarrkirche wieder zum Festivalgelände.

Am Freitag findet wieder ab 19.00 Uhr ein Konzert mit 5 Bands statt.

Mit dabei sind in diesem Jahr:

warumLila (Pop/Rock aus Deutschland)
Danny Fresh (HipHop aus Deutschland)
die Bronx Brothers aus Amerika
Edwin Fawcett & Gospelchor aus Großbritannien
Trip to Dover (Alternative Electronic Rock aus den Niederlanden)
 

Am Samstag gibt's dann Workshops, ein buntes Nachmittagsprogramm mit Kabarettist Peter Flache, Anbetungszeiten und einem Fußballturnier und abends dann die Heilige Messe und das schon fast traditionelle Nightfever.

Das ALOJS Fetsival endet dann am Sonntag mit der morgentlichen Heiligen Messe und einem Gemeindefest am Nachmittag.

Und das Beste daran ist, dass der Eintritt auch in diesem Jahr wieder FREI ist!

Also Hingehen lohnt sich auf jeden Fall!

Es besteht auch die Möglichkeit in der Turnhalle neben der Kirche zu übernachten (Anmeldung erforderlich).

Freitag, 26. Juni 2015

ec:fresh 2015 im Waldbad Neuwürschnitz

via ec:fresh
Es wurde wieder Zeit die Zelte zu entstauben und den Rucksack zu schnüren. Denn der sächsische EC Jugendbund lud nach 2 Jahren wieder ins Waldbad Neuwürschnitz (bei Stollberg) ein zum ec:fresh. Das kleine Camp, zu dem alle EC Teen- und Jugendkreise aus Sachsen eingeladen sind, findet alle 2 Jahre statt. Nach einem Jahr Planen war es letztes Wochenende nun endlich wieder so weit und ca. 800 ECler aus allen Himmelsrichtungen Sachsens zogen in Zelte am Waldbad Neuwürschnitz ein.

Die meisten Teilnehmer reisten am Freitag zwischen 16 und 18.00 Uhr an und suchten rasch nach einem geeigneten Plätzchen für ihr Zelt. Und mit ein bisschen Glück wurde man von Schorsch und Karl, den beiden diesjährigen Masskottchen begrüßt. Igel Schorsch und Schildkröte Karl, die auch vorher schon in einem der Trailer des ec.fresh zu sehen waren, umarmten die Besucher und lenkten ein bisschen vom regnerischen Wetter ab.
Um nach dem Zeltaufbau wieder etwas Kraft zu tanken für das Abendprogramm wurde dann zum Abendbrot gerufen und danach ging's dann richtig los. Zur Auftaktveranstaltung zum Thema "NahDU - auch hier?", bei der Prediger Gustavo Victoria zum ersten Mal zu hören war, trafen die Teilnehmer das erste Mal so richtig aufeinander, um sich kennen zu lernen, gemeinsam zu singen und um in das Thema des Wochenendes eingeweiht zu werden. "NahDu?" ist das 2-Jahres-Thema des sächsischen Jugendverbandes und drehte sich rund um das Thema Beziehungen - zwischen Menschen und zwischen Mensch und Gott. Und um sich schon mal ein bisschen kennenzulernen wurde das Zelt in 3 große Gruppen geteilt und jeder musste ein Mal unter seinen Stuhl fassen um dort einen Aufkleber zu entfernen. Darauf stand nämlich ein Name von einer Person aus einer bestimmten Gruppe. Die Gruppe musste sich innerhalb einer der 3 großen Gruppen zusammenfinden und zur Bühne kommen. Nachdem ein Mal alle bunt durcheinander gewürfelt wurden und schon mal ein bisschen auf Tuchfühlung gegangen waren und Gustavo etwas über Beziehungen erzählte, hieß es im Anschluss Tanzbein schwingen.
Bei jedem ec:fresh gibt es an einem der beiden Abende ein Konzert. Dieses Jahr hatten Soundbar die Ehre und präsentierten überwiegend neue Lieder, die auf dem neuen Album der Band zu finden sein werden. Auf auch einige bekannte Lieder wie "Sonne" wurden in ein neues Gewand gehült und zum Besten gegeben. Die 6 Musiker aus dem Kölner Raum machten ordentlich Stimmung sodass es fast egal war, dass es draußen in Strömen regnete. Nach dem "Busfahrer"-Songs als Zugabe, zu dem Andy noch eine Story von der JVA-Tour erzählte, warteten dann die jungen Musiker am Merchstand, wo sich einige gleich eine CD leisteten, mit der Damen und den Herren quatschten oder ein Bild machten. Das das neue Album "Amy" erst im Herbst erscheinen wird, gab es aber am Freitag schon mal eine EP mit 3 Songs um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen. Einer der neuen Songs ist zum Beispiel "Lass dich fallen".
Viel zu schnell war das Konzert wieder vorbei - das merkten auch diejenigen, die den Abend lieber beim Filmschauen auf der Waldbühne ausklingen lassen wollten, denn dieser fiel wetterbedingt ins Wasser. Wer allerdings noch nicht in den hoffentlich warmen Schlafsack schlüpfen wollte, konnte u.a. nochmal im Nachtcafé vorbeischauen, um eine "Schildkrötensuppe" (alkoholfreie Erdbeerbowle) oder einen warmen Tee zu schlürfen, einen leckeren Donout zu essen oder eine Runde im Fahrsimulator zu spielen.

Das Wetter war zwar am Samstag nicht wesentlich besser als Freitag, aber das war noch lange kein Grund im Zelt zu hocken und Däumchen zu drehen. Noch vor dem Frühstück gab es nämlich die Möglichkeit "Stille Zeit" zu halten, eine Zeit, um mit Gott in den Tag zu starten. Dafür gab es verschiedene Angebote, die nicht unbedingt "still" waren, denn es gab unter anderem die Möglichkeit den Tag mit einem musikalischen Lob Gottes zu starten oder aber eben in Kleingruppen gemeinsam die Bibel zu lesen.
Nach dem Frühstück stand dann eine Bibelarbeit mit Gustavo auf dem Plan. Der erzählte nicht nur von Gott, sondern auch so einige Episoden aus seinem Leben, wie er zum Beispiel Gott kennengelernt hat oder wie er als Held den Alltag bestreitet. Seine Geschichten waren meist mit einer guten Portion Humor und Selbstironie gespickt. Gleich im Anschluss an die Bibelarbeit ging es zu verschiedene Seminare und Workshops, für die man sich bereits Freitagabend eintragen musste. So gab es zum Beispiel die Möglichkeit Gott beim Sport zu begegnen, sich über die Jugendarbeit auszutauschen, auf Bongos zu trommeln, neue Gruppenspiele kennen zu lernen, mit Gustavo über die Bibel zu philosophieren oder neue Lieder zu lernen.
Nach dem Mittagessen stand dann schon ein weiteres Highlight auf dem Plan: ein Geländespiel mit eigens dafür entwickelter App. Dafür wurden die Teilnehmer im Vorfeld schon geben, sich noch zu Hause die App downzuloaden - aber auch ihne Smartphone und ohne "Mission Egg Possible" App konnte man am Geländespiel teilnehmen. Die Teilnehmer erhielten die Aufgabe durch verschiedene Spiel Eier zu ergattern, um diese dann unbeschadet mit einem selbstgebauten Boot zu einer "Insel" auf dem See zu transportieren. Die Eier waren nämlich für Schorsch und Karl, die Eierkuchen machen wollten, aber feststellten, dass sie vergessen hatten Eier dafür zu kaufen. In verschiedenen Spielrunden gab es dann neben Baumaterial auch Extrapunkte. Die Gewinnergruppe wurde dann am Abend gekürt. Aber bis dahin sollte erstmal eine kurze Verschnaufpause und leckeres Abendessen gewährt sein.
Am Abend fand dann der fast schon traditionelle "ich glaub's" Abend statt, zu dem auch Gäste herzlich willkommen waren. Gustavo ging es da um Freundschaften, um echte und tiefe Freundschaften. Am Ende seiner Predigt rief er dazu auf, eine Freundschaft mit Jesus einzugehen und dies am Kreuz festzumachen. Dazu ließen sich viele junge Menschen rufen, die an diesem Abend (neu) ein Leben mit Jesus begannen.
Und da beim ec:fresh ein Highlight auf's nächste folgt, hieß es nach diesem sehr emotionalen Programmpunkt wieder Action. Bereits im Vorfeld suchte der EC 2er Teams, die gegeneinander in einer Spieleshow antreten wollten, um am Ende einen Gutschein im Wert von 120 € zu gewinnen. Gesucht wurden immer 2 Personen, die sich so gut kannten, damit sie das andere Team ausstechen konnten, um scih dann am Ende mit dem Gewinn einen Wunsch zu erfüllen, wie zum Beispiel einen Tag im Freizeitpark oder ein paar Runden Kart fahren. In verschiedenen Spielrunden ging es darum, sich und seinen besten Freund so gut einschätzen zu können, um das Spiel besser als der Gegner abzuschließen. Es ging um Schätzspiele, Allgemeinwissen, aber auch um Risikospiele. So musste sich zum Beispiel einer der beiden Freunde Lebensmittel merken, oder besser gesagt zu Zahl zum Lebenmittel, wobei es immer gut war, sich beides zu merken. Er musste dann dem Moderator mindestens 10 Zahlen nennen. Die Lebensmittel, die sich dahinter versteckten wurden dann in einen Mixer gegeben und zu einem Drink gemixt, den der andere Freund dann trinken musste, um die Spielrunde für sich zu entscheiden. Von den beiden Cocktails, die neben Cola und Schokosauce auch Wiener Würstchen und Chili enthielten, wird es wohl keiner auf die Getränkekarte des Nachtcafés schaffen, aber beide Teams haben sich getraut und ihre ekelhaft-leckeren Getränke bis auf den letzten Tropfen geleert.
Auch an diesem Abend gab's im Nachtprogramm wieder die Möglichkeit einen Film auf der Waldbühne zu schauen, sich im Nachtcafé aufzuwärmen, am Lagerfeuer zu sitzen oder noch eine Runde um den See zu laufen oder baden zu gehen - nass war man ja schließlich eh schon.

Und pünktlich am letzten Tag ließ sich die Sonne auch endlich mal blicken.
Nachdem es am Morgen wieder die Möglichkeit zur "Stillen Zeit" gab und das Frühstück verspeist wurde, stand nun eine Weihestunde auf dem Plan. Die Weihestunde ist ein fester Bestandteil in der EC Jugendarbeit. Und so lud Gustavo Victoria, der nicht nur Prediger, sondern auch Leiter der Interkulturellen Theologischen Akademie der Liebenzeller Mission ist, nach seiner Predigt auch zum Abendmahl ein. Außerdem gab es die Möglichkeit sich vom Team der ec:fresh Oase (ein Zelt der Stille, des Gebets und Möglichkeit zur Seelsorge) segnen zu lassen.
Nach der Weihestunde nutzten viele die regenfreie Zeit, um ihre Zekte im trockenen Zustand zusammen zu bauen und im Auto zu verstauen.
Bevor es dann aber am Nachmittag schon wieder hieß, Tschüss zu sagen, wurde nochmal ins große Zelt zur Abschluss Veranstaltung eingeladen. Und da das ec.fresh an diesem Punkt noch nicht vorbei sein sollte, gab Moderator Michael Breidenmoser den Teilnehmer eine Aufgabe mit auf den Weg. Die Leute sollten sich gegenseitig eine Art Versprechen machen und auch wenn sie sich nicht kennen, Handynummern auszutauschen, um sich in ein paar Wochen bei den Leuten zu melden, um nachzufragen, was grad so läuft.

Und dann war das diesjährige ec:fresh wirklich schon wieder vorbei.

An dieser Stelle muss den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern einfach mal DANKE gesagt werden! So eine Veranstaltung bedarf einer langen Vorbereitungszeit und ist auch sehr kräftezehrend. Danke für gute Impulse von Gustavo. Danke für eine gute und gesegnete Zeit. Danke für Spaß und gute Musik.

Hier noch ein paar bewegte Bilder als Rückblick:

Donnerstag, 25. Juni 2015

Wir sind wieder unterwegs: 15. Rock am Stein in Hof

via Rock am Stein
Auf dem Theresienstein in Hof wird in diesem Sommer ein kleines Jubiläum gefeiert: das Rock am Stein wird 15!
Und deshalb lädt das Evangelische Jugendwerk Hof am 4. Juli zur großen Geburtstagsparty ein.

Die Musik dafür kommt in diesem Jahr von folgenden Bands:

Deatbeat Hero sind die Lokalmatadore. Seit 2007 gibt es die Hardcoreband nun mehr schon. Im letzten Jahr haben Sie ihr Album "Schein und Sein" veröffentlicht. Davon werden mit Sicherheite ein paar Songs zu hören sein.

Normal ist anders sind längst keine Newcomer mehr, spielen sie doch derzeit auf einigen großen Festivals hierzulande. In diesem Jahr sind sie das erste Mla bei Rock am Stein dabei und sorgen für einige tanzbare Beats.

Freunde der härteren Musik kommen nicht nur bei Deatbeat Hero auf ihre Kosten, sondern auch bei About An Author aus Augsburg. Dass Post-Hardcore und ein Orchester sich nicht gegenseitig ausschließen zeigt das aktuelle Live-Musikvideo der 5 Herren.

Auch in diesem Jahr ist das Rock am Stein wieder international. Sie haben sich nämlich einen Schweizer DJ eingeladen. DJ FreeG hat mit Songs wie "Good Times" schon den einen oder anderen Charthit gelandet.

Los geht die Party um 19.00 Uhr. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Tickets für's Rock am Stein kann man über die Internetseite des Festivals für 9,00 € vorbestellen oder für 11,00 € an der Abendkasse erwerben.

Dienstag, 23. Juni 2015

Musikvideo: Roy Tosh feat. Deraj & Paulo Clayton - Dream On

via Facebook
Anfang Juni hat der Rapper Roy Tosh - mit bürgerlichen Namen Jeff Roy McIntosh - ein Musikvideo zu dem Song "Dream On" veröffentlicht. Der Song ist auf dem Album "Death Before Love" zu finden, welches vor wenigen Tagen releast wurde.

Roy Tosh stand in Amerika schon mit Größen wie Lecrae, Andy Mineo und Jeremy Camp auf der Bühne - in Deutschland ist er jedoch noch relativ unbekannt, was vielleicht auch daran liegen kann, dass erst seit letztem Jahr unter diesem Namen performt. Unter seinem alten Namen "737" hat er bereits 2 LPs veröffentlicht. 2014 war es dann für ihn an der Zeit sich neu zu orientieren. Dabei half ihm u.a. Andy Mineo. Und so gibt es nun das erste Album unter neuem Künstlernamen.

Für den Song "Dream On" hat er sich Rapper-Kollege Deraj und den Singer/Songwriter Paulo Clayton ins Bott geholt. Die Stimme von Paulo Clayton verleiht dem Song etwas ganz Besonderes, sodass ein schöner Mix aus HippHop und Pop entstand.

Vielleicht kann man es sich ja auch fast schon denken, aber in dem Lied geht es um Träume, in erster Linie um die von Roy Tosh. Es sind Träume, die wohl fast jeder Musiker hat. Ein Mal im Leben die Bühne mit einem musikalischen Idol teilen oder mit ihm zusammen im Studio zu sein und einen Song oder gar eine Platte aufzunehmen. Nicht nur Musiker haben Träume, jeder einzelne von uns hat Träume, Ziele im Leben. Manche erfüllen sich, die meisten von ihnen nicht einfach so; in den meisten Fällen muss man etwas dafür tun, hart an sich und seinen Träumen arbeiten. Und manchmal hat Gott einfach andere Wege für uns im Sinn. Roy Tosh ist es aber wichtig, durch den Song weiter zu geben, dass man trotz allen Rückschlägen nicht aufhören soll zu träumen.

Seine letzte EP gibt es auf Noisetrade als kostenlosen Download. Dort lönnt ihr euch ebenfalls den Song "Dream On" kostenlos downloaden.

Roy Tosh feat. Deraj & Paulo Clayton - Dream On


Montag, 22. Juni 2015

Impuls für deine Woche

via Burnin' Heart Reports
Ich hörte einmal von einem Referenten, der vor einer Gruppe Menschen sprechen sollte. Bevor er anfing hielt er einen 100-Euro-Schein hoch und fragte: „Wer möchte ihn haben?“ Alle Anwesenden meldeten sich.
Nun zerknitterte der Referent den Schein und warf ihn auf den Boden, in den Dreck. „Nun wer möchte ihn jetzt noch haben?
Selbst jetzt wo der Schein zerknittert und mit Dreck verschmutzt war, wollten ihn alle Zuhörer immer noch haben.
Alle wollten ihn deshalb haben, weil 100 Euro eben immer noch 100 Euro sind. Egal wie sehr man sie zerknittert oder im Dreck gewälzt hat. Der finanzielle Wert hatte sich dadurch nicht geändert.

Und so ist es auch mit uns Menschen. Wir werden oft ausgegrenzt, zu Boden gestoßen oder von anderen beschmutzt. Aber die Wahrheit ist: Wir verlieren dadurch unseren Wert nicht! Auch wenn es manchmal anders aussieht und es uns anders erscheint.

Den Wert, den ein Mensch hat, bestimmt nicht der Mensch selbst oder andere Menschen, die um ihn herum leben. Unser Wert ist nicht abhängig davon, ob wir gesund oder krank, stark oder schwach, arm oder reich, berühmt oder unbekannt, geliebt oder ungeliebt sind.

Jemand, den ich sehr schätze, sagt gelegentlich den Satz:
Du kannst nichts tun, damit Gott dich mehr liebt! Aber du kannst auch nichts tun, damit Gott dich weniger liebt! Gott liebt dich immer mit voller Kraft!

Hier zeigt sich, wonach sich unser Wert richtet. Unser Wert wird von dem bestimmt, der uns unseren Wert gegeben hat: GOTT!

Wenn dich in dieser Woche jemand runtermacht, ausgrenzt, beleidigt oder einfach ignoriert, dann denke immer daran, dass dir niemand deinen wahren Wert nehmen kann.

Gott liebt dich immer mit all seiner Kraft!

Samstag, 20. Juni 2015

CD: Veridia - Inseparable

via
Eine junge, aufstrebende Band war im vergangenen Winter auf einer der größten Touren unterwegs, die die christliche Musikszene zu bieten hat, und zwar auf der Winter Jam Tour in den USA. Die Rede ist von der 2013 in Nashville, Tennessee, gegründeten Band Veridia.
Ihre Debüt EP "Inseparable" ist schon im Februar 2014 veröffentlicht worden, aber noch nicht seit allzu langer Zeit auch in Deutschland über SCM Hänssler im Handel erhältlich.
Die EP ist in einer einfachen Papphülle verwahrt, auf der ein Gesicht zu sehen ist, das in einem gewissen Gegensatz zum Titel der Platte zu stehen scheint. unter der Facette eines weiblichen Gesichts verbirgt sich ein mechanisches Inneres, von dem sich die menschliche Visage zu trennen scheint.
Ein Booklet ist leider nicht mit herausgebracht worden.

Die Platte beinhaltet 5 Titel:

01 We Are The Brave
02 Disconnected
03 Furious Love
04 Mechanical Planet
05 Mystery Of The Invisible

"We Are The Brave" als Auftakt der EP zu wählen war eine gute Entscheidung, gibt der Song doch einen guten Einblick in das, was den Hörer erwartet und hat außerdem unschlagbaren Ohrwurmcharakter. Der Refrain klingt beinahe wie ein richtiger Kampfschrei, was vermutlich auch Grund dazu bot, das Lied bei großen Sportveranstaltungen in den USA erklingen zu lassen. Ein guter Mix aus Alternative Rock und Elektrischen Elementen sowie in diesem Fall auch Streichinstrumente geben dem Lied ordentlich Nachdruck und Dramatik. Allerdings nicht zu viel sondern genau in dem Maße, dass man laut und deutlich mitsingen möchte. Auch die Aussage des Textes ist ziemlich deutlich: "We are the brave/ We'll never break/ Whatever it takes we're gonna make it together" - Wir sind die Mutigen, werden niemals brechen, was auch immer wir tun müssen, wir werden es gemeinsam tun. Der ganze Song handelt darum, dass wir mit Liebe, Mut und Vertrauen alle Hindernisse überwinden und Feinde besiegen können. Ein vielversprechender Auftakt!

Auch der zweite Song "Disconnected" geht gut vorwärts und wartet mit mehr Elektronischen Elementen auf als We Are The Brave. Er handelt davon, die Verbindung zu jemandem oder auch zu sich selbst zu verlieren und um den Versuch, sie wiederherzustellen. Die starke weibliche Stimme bringt ordentlich Nachdruck in die Lyrics und verleiht dem Song eine besondere Stärke. Für alle Freunde des Dubstep haben Veridia in diesem so schon eher poppigen als rockigen Song eine Kleinigkeit eingebaut, die beim ersten Mal Hören durchaus für eine kurze Überraschung sorgen könnte.

via
"Furious Love" macht schon im Titel klar, dass es um Liebe geht. Allerdings ist dies kein konventionelles Liebeslied, sondern um die Liebe Gottes. "But you say I'm beautiful/ I don't need the world's approval/[...]/ You tell me I'm worthy of furious Love" - eine Zusage, dass Gott einen selbst in den Momenten liebt, wo man mit sich selbst alles andere als zufrieden sind. Und egal was weltliche Normen uns weis machen wollen, wir müssen uns nicht verbiegen, denn wir sind immer leidenschaftlich geliebt, von unserem Schöpfer selbst.

Der vierte Song ist komplexer aufgebaut, als man im ersten Moment vielleicht erwarten mag, denn
erst bei einem Blick auf die Lyrics erkennt man, dass er aus einer anderen Sicht "erzählt" wird. in "Mechanical Planet" spricht die Reue, die Angst, die Sünde, die Selbstzweifel, alles was dich verunsichert. All diese Dinge halten uns ab das zu sein und zu tun, zu dem wir bestimmt sind. Sie wollen nicht, dass wir wissen dass wir zu so viel mehr bestimmt sind. Sie wollen, dass wir auf diesem mechanischen Planeten eine weitere automatisierte Hülle sind, die ihren Wert nicht kennt und nur konform dahertrottet. Der Song warnt genau davor und zählt im gleichen Atemzug all die Dinge auf, die uns so wertvoll machen. Eine Ermutigung auf andere Art und Weise. Musikalisch wird dazu sehr schön ein roboterhafter Effekt auf die Stimme der Sängerin angewandt.

Den Abschluss bildet mit "Mystery Of The Invisible". Hier sind hauptsächlich Streicher als Musikinstrumente zum Einsatz gekommen. Im Text beschäftigt sich die Band wörtlich mit dem "Geheimnis des Unsichtbaren" - wer hat die Anwesenheit Gottes nicht schon einmal gespürt? Sei Es beim Lobpreis gewesen oder bei einem Spaziergang durch die blühende Natur, manchmal spürt man einfach klar und deutlich, dass Gott da ist. Dieses Gefühl beschreiben Veridia in diesem Song und ermutigen dazu, fest zu glauben, auch wenn wir Gott nicht sehen können. Ein guter und starker Abschluss für ein ausgezeichnetes Debüt.

Wer Lust auf frischen Alternative Rock mit einem Electro Kick hat, sollte sich Veridia defintiv einmal genauer anschauen und im Auge behalten. Auch wenn sie zurzeit ausschließlich in den USA unterwegs sind und bald ihre erste eigene Headline Tour starten, ist es nicht auszuschließen, dass es sie früher oder später auch einmal in europäische Gefilde verschlägt!

Bis dahin gibt es die EP "Inseparable" natürlich bei den alten Bekannten online oder beim SCM Hänssler Verlag für gerade mal 7,95€ käuflich zu erwerben.


Freitag, 19. Juni 2015

Sarah Vienna in Dresden

via Sarah Vienna
Am Sonntag, den 14.Juni waren wir in der Friedenskirch in Dresden-Löbtau bei einem Konzert von Sarah Vienna.

Während es bis kurz vor Beginn des Konzertes noch so aus sah, als würden nicht besonders viele Leute kommen, begann sich die kleine Kirche etwa zehn Minuten vor Konzertbeginn doch noch zu füllen bis es ungefähr 100 Gäste waren, die sich Sarah und ihre Musiker anhören wollten.

Was sich uns an diesem Abend bot war eine wunderbare Mischung aus Musik und Berichten aus der Arbeit in Rumänien, die die Firm-Foundations-Romania-Stiftung von Sarah Vienna und ihrer besten Freundin Steffi Vogel dort leistet.

Wir hörten Lieder wie „Hey Now“, „Gave God a Go“, „Breathe“, „Cover me“ und natürlich den Mottosong der Stiftung „The Unknown“, der für die Waisenkinder in Rumänien geschrieben wurde.

Zwischendrin erzählte Steffi davon wie sie begannen in Rumänien zu arbeiten, indem sie selber von ihrem Geld Windeln für die Waisenkinder in den Kinderkrankenhäusern von Rumänien kauften und sich um die Kinder kümmerten und mit ihnen spielten. Damit begann in Rumänien eine große Arbeit, in die sich heute Menschen aus der ganzen Welt investieren. Aus Australien, Deutschland, Amerika und sogar China kommen Menschen um diese Arbeit für eine Zeit zu unterstützen.


Und immer wieder wurden die Berichte mit Liedern untermalt, die mit ehrlichen Worten von den Erlebnissen in Rumänien sprachen und von den Wegen, die Gott immer wieder findet um Menschen zu erreichen, selbst in den ausweglosesten Situationen.

Ganz zum Schluss hielt das Klatschen in der Kirche solang an, dass Sarah und ihre Band aus Dresden und Umgebung nicht drum herum kamen, noch eine Zugabe zu spielen: „Your Smile!

Etwas was nach diesem wunderbaren Abend besonders hängen geblieben ist, ist Sarahs Satz: „Unser Gott ist ein Gott der Hoffnung!


Wer jetzt vielleicht noch einmal selber hören möchte, was Sarah und ihre Freundin zu erzählen haben. Oder wer ihre Lieder doch noch Live hören möchte, der hat dazu noch einmal am Sonntag in der St.Martins-Kirche in Zschopau ab 19.00 Uhr die Gelegenheit.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Musikvideo: Sixteen Cities - Glorious

via
Was 2004 als einfaches Worshipprojekt startete bringt der Band aus Oregon inzwischen Sixteen Cities. Schon vor einiger Zeit haben sie ein Musikvideo zu einem ihrer Songs veröffentlicht, der in den USA hin und wieder sogar bei christlichen Radios gespielt wird.
internationale Bekanntheit  in ihrer über 10jährigen Laufbahn ein:
Im Video zu "Glorious" sieht man die Band, wie sie dort performt wo alles angefangen hat: Bei einer Worship Session. Voller Hingabe singen sie den Song, in dem es um Errettung vor dem Tod geht und der Veränderung, die stattfindet, wenn man sein Leben mit Gott beginnt. "Es ist als würde ich zum ersten Mal die Sterne sehen, zum ersten Mal die Sonne fühlen, und man spürt, dass die Nacht flieht und Gottes glorreiche Liebe über einem ausgeschüttet wird.
Das Lied ist zudem nicht nur eine Lobhymne, sondern auch ein Dankeslied an Jesus. Ein Dank, dass er uns von Sünden befreit hat und neues Licht in unser Leben gebracht hat.
Hier nun für euch das Video; es lohnt sich, sich dazu auch die Lyrics genauer anzuschauen (:



Dienstag, 16. Juni 2015

CD: Worship Central - Set Apart

via SCM Hänssler
"Set Apart" ist das mittlerweile 4. Album von Worship Central, einer Bewegung von Lobpreisleitern und -musikern. Sie sind so begeistert von Gott, dass sie mit ihrer Musik gerne die ganze Welt erfüllen wollen und Menschen zu Jesus hinführen möchten. Für sie ist Anbetung nicht nur ein Ausdruck Gott zu loben, sondern ein Lebensstil. Diese Leidenschaft und dieses Motto spürt man in ihren Songs, die ein wenig an Hillsong oder Jesus Culture erinnern, aber doch für sich sprechen. Die Livemitschnitte vermitteln dabei eine ganz besondere Atmosphäre.

Um die ganze Welt mit Lobpreis zu erfüllen, bietet die Lobpreisschule z.B. Kurse für's Songwriting, für Lobpreisleitung etc. an (auch auf Deutsch).

Leiter der Londoner Lobpreisband ist Tim Hughes, der natürlich auch Lieder für dieses Album geschrieben hat. Die Songs sind nicht nur in Gemeinden entstanden, sondern auch für Gemeinde auf der ganzen Welt geschrieben, um gemeinsam Gott zu loben.

Viele denken ja bei Lobpreismusik nach wie vor an eine Orgel oder eine Frau mit Hornbrille, Dutt und Faltenrock, die Gitarre spielt. Dass das nicht mehr so ist, zeigen nicht nur Hillsong oder Jesus Culture, sondern in diesem Fall auch Worship Central, denn die Lieder sind ganz bewusst im Pop-Rock-Gewand gehalten und weisen auch einige Electroparts auf. Tim Hughes ist nämlich der Meinung, dass "die Kirche der Welt beibringen muss, wie man wirklich feiert." Diesen Gedanken trug er lange mit sich herum und hat ihm nun eine Stimme verliehen.

Trackliste:
01   The Way
02   Stand Up
03   Can't Stop Your Love
04   Set Apart
05   Pursue Me
06   Awesome Is He
07   Worth It All
08   All That I Am
09   Enough Light
10   Let Go
11   Your Cross Is Enough
12   Dead Things To Life
13   Singing Over Us
14   Wide Open Space

Eröffnet wird das Album mit dem Song "The Way", welches die Bibelstelle Johannes 14,6 thematisiert. Dort heißt es "Jesus sagte zu ihm: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.'" Der Song erinnert, dank der vielen Eletro-Elemente, eher an einen Partysong, als an einen normalen Lobpreissong. Zu diesem Song gibt es auch ein Lyricvideo und ein Musikvideo, welches ihr unten sehen könnt.

Gefolgt wird der Opener von "Stand Up", welcher uns Christen zur Einheit untereinander aufruft. Der Song macht aber auch wieder ganz neu bewusst, dass sich die Welt nicht um uns, sondern um Gott dreht: "When we don't know what to do / What to do / Our eyes are fixed on You / Fixed on you."

Weiter geht es mit "Can't Stop Your Love". Das Lied hat einen starken Refrain und ist reich an Harmonien. Textlich hält sich der Song im Refrain an Psalm 139 und erinnert somit an die allgegenwärtige Liebe Gottes, die uns immer findet. Musikalisch beginnt der Song sehr balladenmäßig, nimmt aber dann an Dynamik zu.

Der nächste Track ist der Titeltrack. Er beginnt mit Schellen und Drums, danach gesellen sich noch Gitarre und Piano dazu. "Set Apart" erinnert uns daran, dass wir dazu bestimmt sind, Gott zu loben. So heißt es im Refrain: "Set Apart for our God above, Set Apart for the One we love."

"Pursue Me" beginnt mit einem Klaviervorspiel. Das Schlagzeug ist rückt hier mal ganz in den Hintergrund, was daran liegt, dass der Song eher sehr ruhig ist, aber trotzdem sofort dazu einlädt, in den Lobpreis einzusteigen. Der Song birgt nicht nur textlich eine Sehnsucht in sich, sich von Gott suchen und vor allem finden zu lassen.

In den meisten Songs der CD dominieren männliche Gesangsstimmen. In "Awesome Is He" ist das anders. Der Song spricht zudem von den Dingen, die Jesus gesagt hat, ohne dass die Stellen aus der Bibel zitiert werden und kommt zu dem Schluss, dass er großartig ist.

via SCM Hänssler
Die nächste Ballade auf dem Album ist "Worth It All", welches ursprünglich von Meredith Andrews ist. Ein schöner Song, um eine Lobpreiszeit zu starten und sich auf diese Zeit vorzubereiten, denn alles, was wir auf uns nehmen, ist es wert.

An die Atmosphäre, die "Worth It All" geschaffen hat, knüft "All That I Am" an und vermittelt das Gefühl, als wäre man live dabei und würde mit den Musikern von Worship Central zusammen Gott loben und preisen, mit allem was man ist.

Viel dynamischer beginnt da der nächste Song. "Enough Light" ist ein sehr ermutigendes Lied, welches einen auch im Glauben stärken will. Manchmal gibt es so Zeiten, wo man entmutigt ist und nicht weiter weiß und genau dann ist der Glaube an Gott ein Licht, welches uns den Weg zeigen will für den nächsten Schritt.

Noch dynamischer und poppiger ist der nächste Song "Let Go". Der Song spricht von der Hoffnung, die wir in Gott finden können, die uns weitermachen lässt und der Gewissheit, dass wir alles, was uns belastet, an Gott abgeben können. Das macht uns frei und lässt uns noch mehr von Gott singen und erzählen.

"Your Cross Is Enough" spricht von dem lebensverändernden Aspekt des Kreuzes. Jesu Tod am Kreuz hat unser Leben komplett verändert. Durch seinen Tod am Kreuz hat er all unsere Schuld auf sich genommen und ist den Tod gestorben, der eigentlich uns erwartet hätte. Ein Grund, wenn nicht sogar der Grund, Gott dafür zu danken und ihn zu preisen. Das Lied macht richtig Lust einzustimmen, aber auch mal kurz einen Moment inne zu halten, und sich das Ganze nochmal vor Augen zu halten.

Daran knüpft "Dead Things To Life" an. Es ist ein Versprechen, dass durch die Erlösung Jesu, Dinge und auch wir zu neuem Leben erweckt werden.

"Singing Over Us" ist textlich an Zefanja 3,17 angelehnt, wo es u.a. heißt, dass Gott mit Freude über uns jauchzen wird. Der Song ist wieder etwas poppiger und wird von Karen Gillespie gesungen.

Mit "Wide Open Space" sind wir nun schon wieder beim letzten Song des Albums angekommen. Wie "All That I Am" ist "Wide Open Space" ein Song ohne "festen" Text, der eher einen spontanen Charakter hat. So hier man hier Tim Hughes singen bzw. rufen: "God is calling us to be his good news, God is calling us to be his love to a broken world… to a fatherless generation."Ein Aufruf, der auch uns gilt!

Die Songs eignen sich perfekt für die Gemeinde, dafür wurden sie ja schließlich auch geschrieben. Damit das einfacher geht, kann man sich hier die Gitarrengriffe und Texte downloaden. Die Texte gibt's aber auch im Booklet der CD. "Set Apart" ist ein sehr schönes Lobpreisalbum, auch wenn an manchen Stellen der Wow-Effekt ausbleibt.

"Set Apart" gibt es für 14,95 € u.a. bei SCM Hänssler, wo ihr auch in die Songs reinhören könnt. Oder ihr scrollt noch ein Stück weiter nach unten und gewinnt ein Exemplar des Albums.

Worship Central - The Way



Worship Central - Set Apart



Um das Album zu gewinnen, müsst ihr einfach nur folgende Frage beantworten:

Welcher bekannte Lobpreismusiker ist Leiter der "Worship Central Schule" im Herzen Londons?

Eure Antwort schickt ihr bis 22. Juni 2015 (23.00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de.

Unter allen Einsendungen wird per Losverfahren ein Gewinner ermittelt.

Der Gewinner wird am 23. Juni 2015 auf Facebook bekanntgegeben und per Email über den Gewinn benachrichtigt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mail Adressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sie dienen ausschließlich der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 30. Mai 2015 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Montag, 15. Juni 2015

Impuls für deine Woche

via umweltbundesamt.de
Als ein Segelschiff auf ein Riff gelaufen war, gab man natürlich dem Kapitän die Schuld. Der war sich aber sicher, sein Schiff genau nach dem Kompass gesteuert zu haben. Schließlich entdeckte man eine Messerspitze, die hinter einer Schraube festgeklemmt war. Sie hatte die Kompassnadel abgelenkt, sodass sie nicht mehr richtig nach Norden zeigte. Ein Matrose hatte das Messinggehäuse des Kompasses putzen sollen. Er wollte alles ganz blank haben. Darum hatte er in den Ritzen mit dem Messer gearbeitet.
Wer hätte geahnt, dass man sich auf diesen Kompass nicht mehr verlassen konnte?

Gott hat uns Menschen auch einen sehr brauchbaren Kompass eingebaut: unser Gewissen. Es sollte ursprünglich auf jede Abweichung vom rechten Weg reagieren und uns zur Umkehr mahnen.
Betrachtet man die Welt etwas genauer, so muss man zugeben, dass sich viele Menschen heutzutage nicht mehr von Gott, sondern vom Teufel leiten lassen. Und der versucht alles, den eingebauten Kompass falsch ausschlagen zu lassen. Dabei ist es ihm einerlei, nach welcher Seite – Hauptsache, er zeigt falsch an. Da gibt es Leute, die reden sich ein: »Einmal ist keinmal!« Oder: »Man darf alles, man darf sich nur nicht erwischen lassen.« Und dann gibt es andere, die fürchten sich, überhaupt irgendetwas zu unternehmen, weil sie bei allem ein »schlechtes Gewissen« haben. Beide machen sich unglücklich. Die einen später, die anderen sofort.

Da hilft nur, Gott zu bitten, dass er den Kompass des Gewissens wieder justiert und »einnordet«. Das tut er gern, und er hat uns die Betriebsanleitung, die Bibel, gegeben, damit wir Kurs auf den großen Hafen der Ewigkeit nehmen können, für den wir bestimmt sind.

O dass meine Wege gerichtet wären, um deine Satzungen zu beachten!Psalm 119,5

Samstag, 13. Juni 2015

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Vor 2 Jahren war der Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg am Start und für den 35. DEKT wurde Stuttgart ausgewählt, wo 97200 Dauerteilnehmer und 36200 Tagesteilnehmer unter der Losung"damit wir klug werden" 5 aufregende Tage erlebten.

Vom 3. bis zum 7. Juni gab es ein buntes und volles Programm für die Kirchentagsteilnehmer in der Landeshauptstadt von Baden Württemberg. Am ersten Tag wartete einer der 3 Eröffnungsgottesdienste auf einen, die allesamt sehr gut besucht waren. Die Innenstadt von Stuttgart war gefüllt mit Menschen, die nach den Gottesdiensten durch die Straßen liefen um den Abend der Begegnungen zu genießen. Bei dem Straßenfest stellten sich die sieben Regionen der Landeskirchen Württemberg und Baden vor und brachten eine bunte Vielfalt mit.
Das Symbol des Abends war der Baum, der im Psalm 90, aus dem die Kirchentagslosung stammt, als Baum der Erkenntnis der Schöpfungsgeschichte erneut aufgegriffen wird. 
So gab es in jedem Bezirk auch wieder etwas zu Sammeln: Einen kleinen Baum in 7 unterschiedlichen Farben für die einzelnen Regionen. 
Am ersten Abend spürte man die einzigartige Kirchentagsatmosphäre und lernte die Innenstadt und die Region, in der man die nächsten Tage verbrachte, schon etwas kennen. Trotz der großen Menschenmassen waren alle gute gelaunt, und abgeschlossen wurde der Abend mit dem Klang des Südens und einem Lichtermeer aus Kerzen mit Abendsegen. 
Danach strömten die Menschen in ihre Quartiere um am nächsten Morgen wieder fit zu sein.

Am Donnerstag ging es dann richtig los mit dem abwechslungsreichen Programm. Die ersten Bibelarbeiten warteten auf zahlreiche Besucher und über den Tag waren noch Gottesdienste, Workshops, Podiumsdiskussionen, Konzerte und viele weitere Möglichkeiten seine Zeit am 2. Tag des Kirchentages zu verbringen, verteilt. Wie in Hamburg gab es wieder unterschiedliche Zentren, damit für jeden etwas dabei war. Den Markt der Möglichkeiten und das Zentrum Jugend hatte man in den Neckarpark gelegt, der an allen Tagen gut besucht war. Und das trotz der enormer Wärme in den großen Zelten. In den vielen Zelthallen konnte man sich über christliche Medien, Organisationen, soziale Projekte, Kirchen und vielem mehr informieren. Es gab auch Lesungen und Konzerte an manchen Ständen und gegen die Hitze wurde Eis verteilt, was natürlich bei den Besuchern gut ankam. Auch das Rote Sofa war beim Markt der Möglichkeiten mit angesiedelt, wo sich Musiker, Politiker, Autoren und andere wichtige Menschen das Mikro überreichten.
Wir von Burnin' Heart Reports begannen unseren Donnerstag bei einer Bibelarbeit mit Eddi von den Wise Guys, die natürlich sehr gut besucht war und einer Rockandacht in der Bethelkirche mit D:Projekt, die auf dem Kirchentag auch nicht fehlen durften.
Nach einem Podium, wie man Bibel lesen neu beleben und jung & dynamisch gestalten kann, schauten wir uns den Markt der Möglichkeiten an und ruhten uns unter anderem beim SCM Hänssler Stand aus, der mit Fruchtspießen und gemütlichen Sitzecken lockte.
Unser Abendprogramm war von der langen Worship-Nacht mit den Freys, Judy Bailey und Hillsong Young & Free bestimmt, die in der Hanns-Martin-Schleyer Halle stattfand.
Da saß jung neben alt und sangen gemeinsam mit Albert und Andrea Frey und beteten Gott an. Auch bei Judy Bailey war es so. Da wurde die Bühne bei "We Are The Ones" von 20 Männern und Frauen gestürmt und mit Judy und Band getanzt. 
Danach kam der krönende Abschluss mit Hillsong Young & Free, die schon in Dresden überzeugten und einen einzigartigen Abend boten. Es war ein etwas gekürztes Programm im Gegensatz zu den anderen Konzerten, aber trotzdem ein Abend in der Gegenwart Gottes die deutlich spürbar war.
Neben der Worship-Nacht sorgten unter anderem die Wise Guys auf dem Wasen, Moop Mama auf dem Schlossplatz, das SongTalent in der Wagenhalle mit einem Gewinner oder auch Samuel Harfst im Stadtgarten für einen schönen Abschluss des 2. Tages bei besten Wetter und Sonnenschein. 

Am 5.Juni ging das vielfältige Programm weiter. Es warteten Vormittags Morgen-Gebete, Bibelarbeiten mit Autoren, Musikern und Politikern und die ersten Konzerte, Seminare und Workshops auf die Besucher. 
Wir starteten mit der Rockandacht für Spätaufsteher in der Wagenhalle, in der Hansjörg Kopp für einen Impuls sorgte und Good Weather Forecast für die Musik. Danach ging es weiter mit Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Konzerten und Aufführungen. 
Wir genossen die Sonne und schauten uns Deine Ludder an, die die Choräle von Martin Luther ins hier und jetzt holen, ohne die Texte zu ändern. Der Schlossplatz lud zum verweilen ein und man konnte sich in den Brunnen etwas abkühlen. Denn auch am Freitag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und mit hohen Temperaturen.
Abends sorgte Andreas Bourani auf dem Cannstatter Wasen für einen unvergesslichen Abend. Feierabendmahle, Aufführungen von Ten Sing, Kabarett und weitere Konzerte mit Sacrety und Good Weather Forecast oder For Me And My Sons luden ein, den 3. Abend des Kirchentags ausklingen zu lassen. Wem das noch nicht genug war, konnte danach noch in ein Gute-Nacht-Cafe die Zeit bis zum Schlafen verbringen. 

Neben dem Kirchentag bot der Club Zentral das "Pray For Noise" Festival an. Donnerstag spielten dort Claas P. Jambor, Nasim und Zwischentöne. Freitag wurde es härter mit Sacrificium, Emily Still Reminds und Triuwint und Samstag mit St.Zion, Aliens Ate My Setlist und Sacrety.

Weitere Fotos auf Time Passed By Photography
Der Samstag startete ähnlich wie die beiden Tage zuvor. Besonders die Bibelarbeit mit Dr. Eckart von Hirschhausen war schnell gefüllt und viele Leute kamen nicht mehr in die Porschearena. So war es nun leider, dass die Hallen und Kirchen irgendwann gefüllt waren und man nicht mehr in die Veranstaltung kam. Da lohnte sich das frühe Kommen.
Wie an den Tagen zuvor waren die S- und U-Bahnen besonders morgens und abends gefüllt von Kirchentagsbesuchern. Überall sah man in Stuttgart Menschen mit Kirchentagsschal. 
Die geistlichen Angebote und das offene Singen zur Mittagszeit wurde natürlich auch an allen Tagen gut besucht. Auch Ausstellungen und Museen erfreuten sich an Besuchern. 
Der Abend lockte wieder mit einigen interessanten Konzerten. Ein Highlight war die Kopfhörerparty in der SCHARRena. Oder man schloss den Abend mit einem Gospelkonzert oder einer der vielen Theateraufführungen ab. 

Nach einer letzten Nacht in den Quartieren wurde es Zeit wieder zu packen und sich nach einem letzten leckeren Frühstück auf dem Weg zum Abschlussgottesdienst zu machen, der auf dem Cannstatter Wasen stattfand und im Fernsehen übertragen wurde. Das Wetter zeigte sich nach einer gewittrigen Nacht wieder von seiner guten Seite. Die letzte Veranstaltung des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages bot noch einmal die Möglichkeit, die letzten Tage zu reflektieren und die besondere Atmosphäre und die Gemeinschaft zu genießen. 
Nach einem kurzen Resümee und der Frage, ob wir (etwas) klüger geworden sind, wurde auch herzlich zum Deutschen Katholikentag in Leipzig 2016 eingeladen und zum nächsten Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin, den Kirchentagen auf dem Weg und dem Reformationsjubiläum eingeladen. 

Abschließend lässt sich über diesen 35. DEKT sagen, dass es wieder eine rundum gelungene und gut organisierte Großveranstaltung war. Das Ländle hat die Besucher freundlich aufgenommen und sich von seiner besten Seite gezeigt.  Besonders die über 4000 freiwilligen Helfer sorgten für einen reibungsfreien Ablauf und ohne ihr Engagement wäre der Kirchentag so nicht möglich gewesen. 
 Das vielfältige Programm bot für jede Altersgruppe und jedes Interesse etwas an.
Die Losung "damit wir klug werden" war prägend und immer präsent. Ob wir klüger geworden sind, wird die Zukunft zeigen. Bis zum nächsten Kirchentag sollten wir das Feeling und die Gemeinschaft weiter in unserem Herzen tragen und damit auch hinaus in die Welt. 
Wir freuen uns bereits auf den nächsten Kirchentag in Berlin und seinen Kirchentagen auf dem Weg.



Ein Rückblick auf fünf erstaunliche Tage. Was ist für dich echt Kirchentag?
Posted by Deutscher Evangelischer Kirchentag on Montag, 8. Juni 2015

Donnerstag, 11. Juni 2015

Hillsong Young & Free in Dresden

via
Am Mittwoch, den 3. Juni waren wir in Dresden im Alten Schlachthof bei Hillsong Young & Free.
Es war der erste Auftritt der Jugendband von Hillsong in Deutschland.
Tickets für das Event konnte man noch bis kurz davor online und auch an der Abendkasse erwerben.

Etwas mehr als 1000 Leute kamen in den Alten Schlachthof, um Hillsong Y & F live zu erleben. Es war viel mehr als nur ein Konzert. Eine gute Mischung aus Lobpreis, Party und tiefgründiger Message.

Die Band gab nicht nur Lieder von ihren CDs „We are young and free“ und „This is living“ wie z.B. „Lifeline“, „Love goes on“ und „Brighter“ zum Besten. Auch Worship-Songs von Hillsong UNITED waren dabei: „The Stand“, „Relentless“ und „With everything“.

Für die Message an diesem Abend war der Jugendpastor von Hillsong Young & Free zuständig, der extra mit angereist war.
Sehr eindrücklich predigte er über 1. Mose 3, wo es um die schlimmste Trennung der Geschichte geht. Und darüber, wie diese Trennung wiederhergestellt wurde.

Auf den Hit „Alive“ mussten wir bis ganz zum Schluss warten. Es war die letzte von drei Zugaben und gleichzeitig der krönende Abschluss des Abends.
Es gab kaum jemanden, der da nicht mit tanzte.

Diese Worship-Night mitten in der Woche war eine gute Gelegenheit, Gott zu begegnen, ihn zu loben, zu tanzen, zu feiern, aber auch einmal runterzukommen und wieder aufzutanken.

Dienstag, 9. Juni 2015

Wir sind wieder unterwegs: Sarah Vienna auf Deutschland Tour

via Sarah Vienna
In der Woche vom 14. 06 bis zum 21. 06. 2015 bietet sich in und um Dresden die Möglichkeit eine ganz besondere Musikerin live zu erleben.
Sarah Vienna lebt seit 13 Jahren in Rumänien und unterstützt dort Waisenkinder mit ihrer Stiftung „Firm Foundations Romania“. Ihre Musik erzählt in einer Mischung aus Pop und Country von ihren Erfahrungen in Rumänien und ihren Erlebnissen mit Gott.

Wer sich das also nicht entgehen lassen möchte, der sollte sich unbedingt einen der folgenden Termine notieren:

Sonntag, der 14.06.2015 in Dresden
Friedenskirche in Löbtau
Adresse: Wernerstraße 32, 011 59 Dresden
Beginn: 19 Uhr

Montag, der 15.06.2015 in Dresden am Altmarkt
Starbucks am Altmarkt in Dresden
Beginn: 17 Uhr
Ende: 19 Uhr

Donnerstag, der 18.06.2015 in Dohna
Schloss Röhrsdorf(Dohna)
Adresse: Hauptstraße 3, 01809 Dohna
Beginn: 19 Uhr

Sonntag, der 21.08.2015 in Zschopau
St.-Martins-Kirche Zschopau
Adresse: Pfarrgässchen 1, 09405 Zschopau
Beginn: 19 Uhr

Der Eintritt ist für alle Konzerte frei. Wer allerdings möchte, kann gerne eine kleine Spende für die Arbeit von Sarah und ihrer Stiftung geben.

Wir sind für euch in der Löbtauer Friedenskirche in Dresden mit dabei und werden euch davon berichten.

Weitere Infos zu Sarah Vienna und ihrer Tour findet ihr auf ihrer Homepage.

Montag, 8. Juni 2015

Impuls für deine Woche

via
Auf dem 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart in der letzten Woche, hat man einige Impulse und Predigten gehört. Sie drehten sich weitestgehend um die Kirchentagslosung "damit wir klug werden" aus dem Psalm 90, Vers 12.

Es wurde aber nicht nur viel geredet, sondern auch sehr viel gesungen. Ein Lied erklang sehr häufig und wurde für mich das Lied vom Kirchentag, denn es ist nicht nur schön, sondern auch genauso einprägsam. Es handelt sich um "Klüger", den Judy Bailey und Thomas Laubach geschrieben haben.
Die Stelle "Öffne mein Herz für dein Wort. Öffne dein Wort für mein Herz, das mich reifen lässt und leben lehrt." spricht für mich das aus, was meinen Kirchentag geprägt hat. Denn die Atmosphäre des Kirchentags ist eine besondere. Wenn ein Stadtbild für ein paar Tage von tausenden Menschen gefüllt ist, von denen eine positive Aura ausgeht, spürt man auch die Liebe Gottes noch deutlicher und man saugt das Wort Gottes noch intensiver ein.
Dieses Gefühl möchte ich auch in meinen Alltag nehmen und es nicht nur aller 2 Jahre während des Kirchentags empfinden. Ich möchte nicht nur während 5 Tage offen mit anderen über meinen Glauben reden, von Jesus erzählen und so eine schöne Gemeinschaft erleben, sondern das auch in mein normales Leben nehmen.
"Klüger" ruft in mich dieses Kirchentagsgefühl hervor und führt mir immer wieder vor Augen, dass Gott mich klüger, weiser, leichter und reicher macht.

Freitag, 5. Juni 2015

Jugendwoche Schneeberg

Letzte Woche war in der Schneeberger Hospitalkirche Jugendwoche. Die stand unter dem Motto "Was wenn...". Von Dienstag bis Freitag durften verschiedene Prediger zu Unterthemen referieren, bei denen es sich um verschiedene Dinge drehte.  Veranstaltet wurde die Jugendwoche von der Evangelischen Jugend im Kirchenbezirk Aue.

Wir waren für euch am Freitag und am Samstag mit dabei.

Die 4 jungen Herren von normal ist anders was das gesamte Wochenende mal wieder in Sachsen, und das dieses Mal nicht nur, zum Musizieren.

Am Freitagabend durfte nämlich Chris von NIA zum Thema "Was wenn's kracht" über Konflikte und deren Umgang predigen. Die musikalische Untermalung des Abends lag dann auch noch in den Händen der Band aus dem Sauerland.

Der Samstagabend stand unter dem Thema "Was wenn's rockt" - und gerockt wurde die kleine Kirche im Stadtzentrum so ordentlich, nicht zuletzt weil sich die Kirche von Tag zu Tag immer mehr mit Leuten füllte.

Mehr Bilder gibt's auf Time Passed By Photography
Obwohl die meisten Besucher an dem Abend die Band noch nicht wirklich kannte, ließen sie sich mitreißen. Da konnten auch Kirchenbänke niemanden davon abhalten. Einige verließen die Bankreihen und tanzten im Mittel- oder Seitengang, andere tanzten einfach zwischen den Kirchenbänken.

Wer hätte gedacht, dass eine Kirche so rocken kann und man da auch mal auf den Bänken tanzen darf?!

Nach dem Konzert gab es in der Kirche noch die Möglichkeit zu Gesprächen. Und vor der Kirche warteten die Mitarbeiter am Grill noch mit ein paar Bratwürsten auf all diejenigen, die noch nicht nach Hause gehen wollten.

Den Abschluss der Jugendwoche bildete der Jugendgottesdienst des Bezirkes, der extra dafür von Aue nach Schneeberg verlegt wurde.

So eine Jugendwoche macht immer viel Arbeit, ist aber auch eine gewinnbringende und segensreiche Zeit.
An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Mitarbeiter, die die Jugendwoche in Schneeberg ausgestaltet haben.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Musikvideo: Good Weather Forecast - You Are

via Facebook
Die Bayerische Band Good Weather Forecast scheint angefixt zu sein von Musikvideo. Vor wenigen Wochen haben sie erst ein Musikvideo zu ihrer Single "Citylights" veröffentlicht und nun folgt schon das nächste Video zu dem Song "You Are", welches ebenfalls auf dem neuen Album "We Glow" zu finden sein wird. Das Album erscheint am 12. Juni 2015.

Wie man schon an "Citylights" und nun auch an "You Are" merklich hören kann, haben sich Good Weather Forecast musikalisch weiterentwickelt. Mehr Autotune und noch poppiger als das letzte Album "Dreamcity" und die EP "Rebuild the City".  Wobei "You Are" schon wieder Richtung Ballade geht und eher sphärisch daher kommt.

In dem Lied geht es um zerbrochene Träume und so Zeiten, in denen man sich hilflos und allein fühlt. Doch statt daran zu zerbrechen, sucht die Band einen Ausweg und findet ihn in Gott. So heißt es im Refrain: "Du bist die Stimme in der Dunkelheit, ... das pulsierende Leben, ... die heilende Liebe." Was auch schon in den Psalmen der Bibel erkannte wurde, wird in diesem Lied wieder deutlich als die Stelle aus Psalm 121 "Ich schaue auf zu Bergen. Woher kommt mir Hilfe?" zitiert wird.

Textlich ein schönes Lied, auch wenn der musikalische Teil für den einen oder anderen wohl etwas gewöhnungsbedürftig sein wird.

Reinhören in das Lied und euch das Video ansehen könnt ihr euch hier:

Good Weather Forecast - You Are


Montag, 1. Juni 2015

Impulse for your month

Time flies by so fast. Today's already the 1st of June although it seems like Christmas was yesterday.
Since then many thing may happened to you. Good things and maybe also bad things.

I don't know your plans for this month. And sometimes plans also change.
But maybe you already know that some challenging things may happen this month. So today I have a little prayer for you for this month:

"Lord, please calm my heart and my soul today (this week and this month), so many things are out of control and I need your love to soothe me and calm me. Your love let's me know it will be ok."

So maybe you want to make this to your prayer.

Be sure that whatever may happen this month, God's with you. He want's to give you peace and a place to rest and restore.

Impuls für deine Woche

via
Heute ist Kindertag, wusstest du das schon?
Der Internationale Kindertag oder auch Weltkindertag wurde ja eigentlich eingeführt, um auf die Rechte der Kinder hinzuweisen. In vielen Ländern gibt es diesen Tag, der aber nicht überall am 1. Juni ist.

Früher, als mein Bruder und ich noch kleiner waren, haben wir da immer etwas Kleines von unseren Eltern geschenkt bekommen. Es war nichts Großes, nur ein Überraschungsei oder ein kleines Legospielzeug.

Ich weiß nicht, wie alt du bist oder ob du heute etwas kleines von deinen Eltern bekommst oder ob du dich überhaupt noch als Kind fühlst.
Lass dir sagen, dass du immer noch ein Kind bist, ganz egal ob du 12, 18, 32 oder 75 Jahre alt bist.
In Gottes Augen wirst du immer sein Kind sein, ganz gleich, wie alt du bist oder was du getan hast.Du darfst immer zu ihm kommen, Vater zu ihm sagen, dich ihm anvertrauen, mit ihm reden und ihn um etwas bitten.

"Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist,
denselben Geist, den auch der Sohn hat.
Deshalb dürft ihr jetzt im Gebet zu Gott sagen: 'Lieber Vater!'"
Galater 4,7