Freitag, 27. Februar 2015

Sound of Truth 2015

Letztes Wochenende waren wir für euch beim Sound of Truth im beschaulichen Bad Urach zu Gast.

Es fand bereits zum 4. Mal statt und auch dieses Jahr war wieder für Abwechslung im Line Up gesorgt. So gab es alt bekanntes als auch neuen Schwung in der Festhalle.

Pünktlich öffneten sich die Türen der Festhalle und die ersten Gäste betraten die Halle und schauten sich an den Merchständen der Bands um und stärkten sich mit einem kleinen Snack und einem Getränk bevor es losging.
Die Besucherzahl steigerte sich im Laufe des Abends etwas, aber im Vergleich zu den Jahren zuvor, waren es etwas weniger. Der Grund dafür könnte darin liegen, dass in diesem Jahr das Sound of Truth und das InSprit Rockfest am gleichen Tag stattfanden.

Doch die Leute die ihren Weg nach Bad Urach gefunden haben, hatten einen guten Abend mit abwechslungsreicher Musik vor sich. Den Anfang machten L!chtfabrik. Die 4 jungen Herren aus Korntal machen seit Anfang 2012 zusammen Musik, die man im Bereich des Partyrocks einordnen kann. Neben Spaß und Party wollen die Jungs aber mit ihren gesellschaftskritischen und tiefsinnigen Texten das Publikum erreichen und zum nachdenken und handeln animieren. Das Publikum war auch noch sehr zurückhaltend, was bei den ersten 3 Bands der Fall war und hat sich die ganze Sache ersteinmal angeschaut und vor allem angehört.
Das hielt die Band aber nicht davon ab alles zu geben. So kam eine neonfarben Leiter zum Einsatz beim ersten Song mit der der Sänger während des ersten Songs ins Publikum ist. Neben ihren eigenen deutschsprachigen Songs, kam auch das Cover "Krieger des Lichts" von Silbermond gut an, bei dem kurzer Hand das Licht auf der Bühne gelöscht wurde und das Publikum mit ihren Feuerzeugen und Handykameras dran war.

Danach durften Klangwerk auf die Bühne. Auch sie sangen auf Deutsch und versuchten das Publikum zum tanzen zu animieren, was an einigen Stellen auch gelang. Auch der Abstand zur Bühne wurde etwas kleiner. Die Band aus Bayreuth holte das Publikum mit deutschsprachiger Popmusik ab und einer Mischung aus rockigen als auch sanften und ruhigen Songs. Für die kurze Zeit des Auftrittes hörte man gerne zu und genoss die schwungvolle und tiefgängige Musik.

Mit St.Zion wurde der Musikstil gewechselt, denn es wurde härter. Die Band aus dem Raum Stuttgart ordnet ihre Musik selber in die Alternativ / Nu Metal Schiene ein. Auch hier wurde auf deutsch gesungen oder eher geschrien. Es erinnerte uns an Hartrock der alten Schule und war damit sehr spezielle und nicht so massentauglich wie die beiden Bands zuvor.  Deswegen konnte St. Zion das Publikum auch nur punktuell für sich gewinnen.
Aber die wenigen, die sie für sich begeistern konnten, ließen die Haare wehen und den Kopf nicken. Die Symbiose aus Lyriks und Musik war eher pessimistisch angehaucht und kam nur bei einem Teil des Publikums gut an. Aber die Mischung macht es ja bekanntlich und so kamen auch die Freunde der härteren Musik auf ihre Kosten.

Auch die nächste Band war das erste Mal auf dem Sound of Truth zu Gast: normal ist anders. Bei ihnen taute das Publikum endgültig auf, denn den Aufruf "Wacht auf" des ersten Songs nahmen die Leute im Zuschauerraum war und nahmen ihn auch ernst.
Es wurde gutgelaunt gesprungen und getanzt und teilweise sogar mitgesungen.
Die Message kam hier nicht zu kurz und eine kleiner Impuls vom Sänger Chris durfte nicht fehlen. Abgerundet wurde es mit der gewünschten Zugabe und einem Gold-Flitterregen bei "Willkommen im Club". Die Band hat mit ihrem Auftritt sicherlich den ein odere anderen neuen Fan dazu gewonnen.

Dann kamen die alten Bekannten des Festivals: Sacrety und October Light. Beide Bands waren in den letzten Jahren bereits Gast auf dem Festival und schafften es auch dieses Jahr wie zu überzeugen.
Mit Sacrety kann man so gut wie nichts falsch machen auf einem Festival, denn sie schaffen es immer das die Stimmung ab dem ersten Song gut ist und sich das bis zum Ende des Sets durchzieht und sogar steigert. Die Moderation hatte sich zum Albumthema "Untamed" und in Anlehnung zum Video zu "Give what you got" in Tierkostüme geworfen und ein kleines Battle geliefert, wer den das "bessere" Tier sei. Danach ging es mit Sacrety richtig los und sie lieferten eine solide Show, die beim Publikum gut ankam. Es wurde mitgesungen, gesprungen, gepogt und getanzt und ordentlich die Sau rausgelassen. Also alles wie immer könnte man meinen und genau so war es auch. Egal ob ein aktuelle Song oder ein älteres Werk gespielt wurde, das Publikum hat den Auftritt der Schwaben genossen.

Mehr Fotos gibt es auf Time Passed By Photography
Dann war es auch Zeit für den Headliner des Abends: die kroatische Ska-Band October Light betrat die Bühne. Und wie sie die Bühne betraten. Das Licht wurde zwischen den einzelnen Musikern kurz abgedunkelt und wo es wieder hell wurde stand ein weitere Musiker auf der Bühne. Danach ginge es ordentlich ab. Die gute Laune hielt sich bis zum Schluss und wie man Ska tanzt war einigen aus dem vergangenem Jahr noch bekannt und so wurde das Tanzbein kräftig geschwungen. Eine lange Polonaise mit Saxophonist an der Spitze zog sich durch die Festhalle und auch der Powerska fehlte natürlich nicht, bei dem es nur darauf ankommt sich möglichst schnell und wild zur Musik zubewegen.
Neben Songs in Englisch und ihrer Muttersprache kroatisch, die gut ankamen beim Publikum, waren auch neue Songs zu hören, denn die Band ist zur Zeit im Studio.

Auch wenn die Festhalle dieses Jahr nicht so gut gefüllt war wie in den vergangenen Jahren, war die Stimmung gut und die Leute hatten ihren Spaß. Die Mischung der verschiedenen Musikgenres und der Mix aus bekannten und unbekannten Bands spricht für das Festival. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr das Sound of Truth und das InSpirit Rockfest nicht wieder am gleichen Tag stattfinden, damit beide Festivals gut besucht werden können und man sich nicht für eins entscheiden muss.
Aber das Sound of Truth war auch in diesem Jahr wieder einen Besuch wert und wer es verpasst hat, sollte im nächsten Jahr im schönen Bad Urach vorbeischauen.

Dienstag, 24. Februar 2015

Buch: Karo Kuhn & Nicole Schol - Pimp your Life

via Gerth Medien
Wünscht du dir manchmal ein bisschen mehr Action im Leben, mehr Abenteuer, mehr Leben?

Manchmal - wenn der Alltag einen einholt - ist das ja so, dass man sich ein bisschen mehr Leben wünscht.
Aber was tun?

Es gibt ja so Dinge, die man unbedingt mal getan haben muss oder zumindest getan haben sollte. Viele Menschen schreiben sich solche To-Do-Listen mit Dingen, die sie noch tun wollen bevor sie sterben.

99 solcher Dinge haben Nicole Schol und Karo Kuhn in einem Buch zusammengetragen.

Klar, solche Listen gibt es viele, aber die beiden Autorinnen des Buches "Pimp your Life - 99 Dinge, die du unbedingt mal tun solltest" verbinden jede einzelne der 99 Sachen mit einem bestimmten Grund, der diese Dinge lohnenswert macht.
Die beiden laden im Buch auch dazu ein, weiter zu denken, tiefer zu tauchen und diese Dinge dann bewusst zu tun. Sei es vom 10-m-Turm springen, laut im Auto singen, ein KZ besuchen, unter freiem Himmel schlafen oder einen Toten sehen. Manche dieser Dinge sind herausfordernd, andere horizonterweiternd. Zum Weiterdenken haben die Autorinnen auch noch passende Bibelstellen und Filme zusammengetragen.

Bist du auf der Suche nach mehr? Willst du aus der alltäglichen Langeweile ausbrechen?

Dann schau doch mal rein in das Buch.
Kaufen kann man es für 8,95 € bei Gerth Medien.

Montag, 23. Februar 2015

Impuls für deine Woche

via abendblatt.de
Seit letzter Woche sind sich die Bahnreisenden unsicher, ob sie sich darauf verlassen können, dass ihre Züge fahren. Das liegt aber nicht daran, das ein Wetterereignis wie der Winter in aller härte zugeschlagen hat und damit den Bahnverkehr zum erliegen brachte. Stattdessen hat die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer - kurz GDL - einen neuen Streik angekündigt am vergangene Mittwoch.
Aber der Beginn und die Dauer des nächsten Streik in der Tarifverhandlung wurde nicht bekannt gegeben, wodurch die Bahnfahrer verunsichert waren. Schließlich hat die GDL in der Vergangenheit häufig an Wochenenden gestreikt und so sahen viele ihre geplante Reise mit der Bahn in der Schwebe hängen. Worum es in dem "Konflikt" der GDL und der Deutschen Bahn direkt geht, soll hier jetzt nicht behandelt werden. 
Aber nicht nur Reisende die vielleicht Freunde oder Familie besuchen wollten, machten sich Sorgen, sondern auch Pendler die mit der Bahn zur Arbeit fahren. Viele Bahnfahrer haben auch kein Verständnis für die angekündigten Streiks und sind wütend auf die GDL aber auch auf die Bahn. Denn seit Sommer geht der Konflikt zwischen den beiden schon und eine Einigung ist bisher noch nicht in Sicht, denn beide Parteien tuen sich schwer aufeinander zu zugehen. Und auch der angekündigte Streik steht noch bevor.

Vielleicht geht es dir manchmal ähnlich. Du hast einen Konflikt mit einer anderen Person und ihr seid beide stur und besteht auf euren Standpunkt. Keiner von euch geht auf den anderen zu und ihr bestreikt zwar nichts, aber eure sonstigen gemeinsamen Handlungen gehen verloren. Ihr wollt zwar eine Einigung erreichen, aber es fällt euch schwer etwas von eurem Standpunkt auf den anderen zuzugehen. Du streikst nicht konkret, aber vielleicht machst du etwas was der Person schaden könnte. Du redest schlecht über sie oder du steigerst den Konflikt durch eine andere Handlung.
Die Bahn und die GDL werden nicht Gott nach Hilfe fragen, aber wenn du in einem Streit mit jemanden bist, könnt ihr Gott um Hilfe bitten. Er wird euch helfen, den Standpunkt des anderen zu verstehen und eine Einigung zu finden. Wenn das Gespräch zu eskalieren scheint, dann ist es besser vorzuschlagen eine Nacht über die Sache zu schlafen und am nächsten Tag in Ruhe noch einmal darüber zu reden und auf einander zuzugehen und eine Lösung zu suchen. Gott kann dazu auch einiges betragen und euch Vergebung und Verzeihen lehren, ihr müsst ihn im Gebet nur darum bitten. Wenn ihr euren Konflikt festfahrt und keiner auf den anderen zugeht, kann auch ein Schlichter helfen, der mit euch sachlich und ruhig das Problem bespricht und eine Lösung sucht. 

Aber am besten ist es immer, wenn es gar nicht erst zu einem Streit kommt, denn in der Bibel steht:
"Der Anfang eines Streites ist wie eine Sickerstelle in einem Damm: du musst beizeiten eingreifen, ehe es zur Katastrophe kommt."- Sprüche 17,14

Samstag, 21. Februar 2015

Safemode im Interview

via Jono
Click here to read in English.
Safemode ist eine Metalcore Band aus Schweden, bestehend aus Frontman Tjet, Bassist Joel, Drummer Johannes und den beiden Gitarristen Robin und Jonatan.
Die Band gibt es schon seit 2007. 2 Jahre später gewannen sie den Bandcontest Rockkarusellen und setzten sich gegen 600 Bands durch. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichten Sie 2 EPs, tourten durch Schweden, Deutschland und sogar mit Sleeping Giant und The Almost durch Lateinamerika.
In nächster Zeit wird es so einiges von der Band zu hören geben, denn sie arbeiten derzeit an einem neuen Album und planen Touren durch Europa und Amerika - einige Termin, z.B. in den Niederlanden stehen schon fest.

Mehr dazu haben sie uns auf der Christmas Rock Night im letzten Dezember erzählt.

Diskografie:
We're Already Gone (Demo, 2009)
Die To Live (Demo, 2009)
For A Better Tomorrow (Album, 2010)
Gold Digger (EP, 2013)

Stellt euch doch zu Beginn mal kurz vor, wer seid ihr?
Robin: Wir sind Safemode. Und ich bin Robin, der Gitarrist der Band.
Joel: Ich bin Joel Sörsäter und der Bassist.
Tjet: Ich bin Tjet und ich singe.
Jonatan: Ich bin Jonatan und ich bin der andere Gitarrist.
Johannes: Und ich bin der Schlagzeuger, Johannes.

Ihr ward ja vorher schon mal in Deutschland, was mögt ihr hier am meisten?
Robin: Ich denke, wir mögen das Publikum. Und wir mögen die Umgebung hier sehr, weil jedes Mal, wenn wir hier sind, wir so herzlich willkommen geheißen werden und das Publikum immer sehr nett ist. Das schätzen wir sehr. Das ist wirklich sehr nett.
Johannes: Wir mögen auch die Kultur. Die Leute können einfach rausgehen und sich ein Konzert ansehen. Das passiert hier viel öfter als in Schweden. Hier in Deutschland gibt es eine bessere und größere Szene dafür.
Jonatan: Und wir lieben die großartigen Musikgeschäfte.
Tjet: Thomann.

Ward ihr dieses Mal auch dort?
Joel: Nein, nicht dieses Mal, aber vor ca. einem Monat waren wir im Music Store in Köln.

Ist das Publikum in Schweden so viel anders als in Deutschland?
Johannes: Sie sind schüchtern.
Joel: Das Publikum bei uns ist gut, aber es ist ein bisschen anders, weil die Leute in Deutschland mehr auf Livemusik stehen. Se nehmen viel öfters an Konzerten teil als die Schweden.
Jonatan: Die Menge, also das Publikum für diese Art von Musik, ist hier größer.

Habt ihr euren Auftritt bei der CRN genossen?
Tjet: Ja, sehr!
Jonatan: Sie haben getanzt und mitgesungen.
Johannes: Es war lustig. Ich habe mit ein paar Leuten geredet, die bei unserer Show waren. Ich habe sie gefragt, wo sie uns vorher schon mal gehört haben. Und sie sagten, dass sie uns vorher noch nie gehört haben. Sie haben uns auf dem Plakat gesehen, uns bei YouTube gesucht und dort unsere Liedtexte angehört und auswendig gelernt und sind dann zu unserem Konzert gekommen. Das haben echt viele Leute gesagt. Das ist echt sehr cool!

Auf Facebook haben ich gelesen, dass ihr ein neues Album für 2015 plant. Könnt ihr uns jetzt schon etwas darüber verraten? Wir sind da sehr neugierig.
Johannes: Im Moment schreiben wir an den Songs. Es geht etwas langsam voran, aber wir sind noch im Schreibprozess. Wir versuchen, das alles bis Mai fertig zu haben. Veröffentlicht werden soll das Album ein bisschen später, vielleicht im Herbst oder so.

Wir sind gespannt.
Robin: Wir auch!
Anmerkung der Redaktion: Das neue Album wird über eine Crowfunding Kampagne finanziert. Hier könnt ihr der Band bei der Realisierung des Albums helfen.

Habt ihr ein Lieblingslied von euren eigenen Songs? Oder ein Lied, welches ihr immer auf Konzerten spielt?
Robin: Ja, ich hab eins, aber die anderen mögen es nicht so. Es ist "Guide Me Right". Das mag ich sehr. Aber "Another Day Will Haunt You" vom neuen Album ist auch toll.
Johannes: Ich mag "Don't Take It To Heart". Das ist ein wirklich gutes Gefühl und ein echt guter Livesong.

Mehr Bilder gibt's auf Time Passed By Photography
Einer unserer Leser bat uns, euch zu fragen, ob ihr eine verrückte oder lustige Geschichte mit Elchen auf Lager habt. Er meinte, Schweden hätten immer komische Geschichte mit Elchen zu erzählen.
Johannes: Ich hab eine. Ich hab von einem Typen gehört, das fuhr mit seinem Auto und einem Anhänger auf der Straße. Ein Elch kam auf die Straße, sprang über die Straße und landete voll zwischen dem Auto und dem Anhänger. Der Elch krachte die die Wand des Anhängers und landete dann schließlich im Anhänger. Die Polizei musste dann kommen, um den Elch da raus zu holen. Und der Typ sagte "Ich hab einen Elch in meinem Anhänger." Etwas anderes fällt mir sonst nicht ein.
Tjet: Die Elche in Schweden sind dumm. Die Leute haben immer Unfälle, weil die Elche ins Auto rennen.
Jonatan: Das ist ein großes Problem. Wir mögen keine Elche.
Robin: Ich liebe Elche!
Tjet: Ja, um sie zu essen!
Robin: Das sind coole Tiere. Und gutes Fleisch. Aber sonst haben wir keine Geschichten mit Elchen.

Wenn ihr eine Person aus der Bibel treffen könntet, welche wäre das und warum?
Joel: Petrus. Er war ein Mensch wie wir. Er hat Fehler gemacht, ist aber immer wieder aufgestanden. Jesus hat ihm vergeben. Er war ein ganz normaler Mensch, wie du und ich. Er hat zwar falsche Entscheidungen getroffen, aber es ist immer wieder gut gegangen. 
Johannes: Ich würde ihn fragen, wie es war auf dem Wasser zu gehen.

Unser Blog heißt Burnin' Heart Reports, was bedeutet euch euer Glaube im alltäglichen Leben bzw. wie bringt ihr euren Glauben in euren Alltag?
Johannes: Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich nicht genug tun. Ich denke, vielen Leuten geht es da ähnlich. Aber ich, dass Gott immer bei mir ist, ganz egal was passt. Er ist sogar bei mir, wenn ich mir keine 10 Stunden Zeit nehmen, um täglich in der Bibel zu lesen oder den ganzen Tag zu beten. ich weiß, dass er nur ein Gebet, einen Gedanken weit von mir entfernt ist. Ich nehme ihn überall mit hin, bei allem was ich tue. Mein Gebet ist, dass er in allem was ich tue sichtbar ist, ganz egal ob ich arbeite oder mit der Band auf der Bühne stehe. Ich möchte wirklich, dass Jesus das ist, was die Leute zu erst sehen. Ich weiß, dass das keine Realität ist, aber es ist das, was ich mir wünsche.

Letzte Frage: Was möchtet ihr unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?
Joel: Schaut auf unserer Facebookseite vorbei.
Jonatan & Tjet: Nein, das ist nicht gut.
Johannes: Wir schätzen jeden, der hinter uns steht und all die Leute, die zu unseren Shows kommen. Wir fühlen uns sehr verbunden mit den Leuten, die unsere Konzerte besuchen. Alle unterstützenden und liebenswerten Menschen.

Vielen Dank für das Interview!


Safemode - Gold Digger: Sam



Safemode - A Little Cry For Help



Safemode - Another Day Will Haunt You (live at Christmas Rock Night)




Die 5 Herren haben uns übrigens etwas für euch mitgegeben: ein Exemplar der EP "Gold Digger". Und das wollen wir hier verlosen.

Um die EP zu bekommen, müsst ihr einfach nur folgende Frage beantworten:
Im Lied "Another Day Will Haunt You" ist eine weibliche Stimme zu hören. Von wem kommt diese?

Eure Antwort schickt ihr bitte bis 27. Februar 2015 (bis 23.00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de.

Das Los entscheidet über den Gewinner, welcher am 18. Februar auf Facebook bekanntgegeben und per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mail Adressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sie dienen ausschließlich der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 6. März 2015 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Freitag, 20. Februar 2015

Download: NRTeddyBear: A Feb 2015 Sampler

via Noisetrade 
Für neue Musik ist immer Zeit und man hat immer mal ein offenes Ohr für etwas neues.
Vielleicht suchst du auch gerade einfach etwas was deiner Playlist neues Leben einhaucht.
Was bietet sich da besseres an als ein Sampler mit verschiedenen Künstlern und Bands?!
Eben, nix. Auf New Release Tuesday (kurz NRT) gibts den ganzen Februar wieder die Möglichkeit einen Sampler mit neuer Musik kostenlos downzuloaden.

Auf dem Cover befindet sich ein pinkfarbener Glücksbärchi. Die Glücksbärchis könnte man aus seiner Kindheit kennen, denn sie haben eine eigene Fernsehserie.
Darunter steht „Music that hugs you back - Musik die dich umarmt.“ Und genau das machen die ausgewählten Songs auf dem Sampler auch. Sie umarmen einen wie die Glücksbärchis in der Serie. Bei ganz harten Fällen setzten sie auch ihre Glücksstrahlen ein und verbannen die negativen Gefühle durch Liebe und Glück. Das tuen auch die Lieder. Die 10 Songs sind im Groben im Genre Pop angesiedelt. Manches Lied ist eher elektronisch angehaucht, das andere rockig und manche etwas stiller.
Man sollte jedem Song eine Chance geben und hören, ob er dem persönlichen Gehörgenuss entspricht oder eben nicht. Doch genau für so etwas bieten sich die kostenlose Sampler super an um mal in etwas neues reinzuhören.

Diese 10 Songs befinden sich auf dem Februar Sampler von NRT:

01  Flyleaf - Home
02  Derek Minor feat. Colton Dixon - Fly
03  Chris Cobbins - You Da One
04  Sixteen Cities - Depth Of Your Love
05  Jonathan Singh - You Stay
06  J-Giles Son - Tell Em
07  Greg Sykes - You Are The Anchor 
08  Sarah Brusco - Your Faithful Voice
09  Sara Oliveira - Always 
10  Jim Brady Trio - If It Had Not Been

Hier könnt ihr die Songs kostenlos downloaden und reinhören.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Musikvideo: Hawk Nelson - Thank God For Something

via Facebook
Vor ein paar Tagen hat die amerikanischePop/Rock Band Hawk Nelson ein neues Video zu dem Lied "Thank God For Something" veröffentlicht.
Der Song befindet sich auf dem neuen Album der Band. "Diamonds" wird Mitte März erscheinen.
"Thank God For Something" war auch der Titel ihrer letzten Tour im Herbst und auch Teil einer Kampagne der sozialen Netzwerke.

Das Video zeigt die Band in verschiedenen Städte, wie Toronto, LA, Miami und New York. Und da es eigentlich ein Lyric Video ist, sieht man natürlich auch den Liedtext, aber nicht an allen Stellen.

Wie der Liedtitel schon vermuten lässt, geht es in dem Lied darum, Gott für etwas dankbar zu sein. Die Band fordert die Zuhörer regelrecht dazu auf, darüber nachzudenken, wofür man dankbar sein kann.
"Wenn man in sich diese Dankbarkeitshaltung bringt, dann ist es verblüffend, wie viel Freude das bewirken kann, ganz egal wie die Umstände sind," so Jon Steingard, Sänger der Band.
Diese Einstellung brachte Jon Steingard auch auf die Titel des Albums. "Sich wie ein Diamant zu fühlen ist eine großartige Methapher dafür. Es ist ein starkes Bild. Ein Diamant reflektiert Licht. Er kann nicht von sich heraus scheinen, aber er reflektiert das Licht, das er bekommt. Da sind so viele Aspekte, wenn man einen Diamant damit vergleicht, wie Gott uns formt."

Die Freude, die diese innere Haltung der Dankbarkeit mit sich bringt, zeigt sich auch in diesem Lied, denn es sprüht nur so vor Lebensfreude. Der Song hat echtes Ohrwurmpotential - vor allem im Refrain - und macht unwahrscheinlich neugierig auf das neue Album!

Da das Video über YouTube in Deutschland leider nicht verfügbar ist, gibt es hier einen anderen Link über das ihr euch das Video ansehen könnt:

Dienstag, 17. Februar 2015

Special: Du bist schön - 7 Wochen ohne Runtermachen

via Facebook
Morgen endet mit dem Aschermittwoch die närrische Zeit. Und damit beginnt eine ganz wichtige Zeit, nicht nur im christlichen Glaubensleben: die Fastenzeit.
So manch einer überlegt ja immer, was man denn dieses Jahr fasten könnte. Möglichkeiten gibt es viele: Schokolade, Alkohol, Mc Donalds, Fernsehen, Internet, Facebook, Fleisch, Zigaretten,...

Die evangelische Kirche startet jedes Jahr eine "7 Wochen ohne" Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto "Du bist schön! - Sieben Wochen ohne Runtermachen" steht.

Das ist doch mal eine coole Aktion in Zeiten, wo Mobbing in Schule und am Arbeitsplatz auf der Tagesordnung steht. Das Runtermachen fängt aber manchmal schon bei dir selbst an.
Manchmal fällt es uns doch sehr schwer, dass wir uns selbst schön finden. Vielleicht kennst du die Situation: Du stehst auf, schaust dich im Spiegel an und denkst: "Was? Wer bist du denn? Dich kämme ich nicht!"

Gott hat jeden einzelnen Menschen auf seine eigene Art und Weise wunderschön geschaffen und liebt jeden einzelnen so als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
Die Aktion der evangelischen Kirche will uns dieses Wissen wieder bewusst ins Gedächtnis rufen. Sie fordert aber auch dazu auf, die nächsten 7 Wochen niemanden runterzumachen, zu mobben, auszulachen. Stattdessen soll jeder einzelne so gesehen werden, wie Gott ihn geschaffen hat.

Geschäftsführer Arnd Brunner erklärt die ganze Aktion nochmal in diesem Video:


Na, was meinst du? Wäre das nicht in diesem Jahr etwas für dich, 7 Wochen lang weder dich selbst runterzumachen, noch andere runterzumachen? Eone richtige Herausforderung, oder?

Ach übrigens, im chrismonshop gibt es passen zur Aktion auch noch einige Kalender und andere Sachen.

Hier gibt es auch noch ein paar Filmtipps zum Fastenthema.

Montag, 16. Februar 2015

Impuls für deine Woche

© www.stuttgarter-nachrichten.de
Etwa 600 Studenten sitzen im Hörsaal, die Stimmung ist angespannt. Das Thema der Mikroökonomie scheint ziemlich wenige zu interessieren, es wird viel getuschelt. Den Professor treibt das zur Weißglut. Er droht mit dem Abbruch der Vorlesung. Schon einmal hatte er eine Vorlesung abgebrochen, der Stoff musste dann eigenständig nachgearbeitet werden. Bereits nach wenigen Vorlesungen steht der Professor bei den Studenten nicht gerade hoch im Kurs.

Vom vielen Reden hustet er öfters. Dann plötzlich, mitten in der Vorlesung, steht eine Kommilitonin auf, schreitet durch den Gang, geht auf die Bühne, stellt ihm eine Flasche Wasser hin und setzt sich wieder auf ihren Platz. Ziemlich verdutzt unterbricht er seinen Vortrag und bedankt sich bei der Studentin. Er nimmt einen großen Schluck, der Hörsaal klatscht und die Stimmung ist nun ganz entspannt.
Es war weniger der Wert des Wassers, sondern vielmehr die Geste, die die Wogen glättete. Der Professor hatte solch eine Höflichkeit und Umsichtigkeit unter der Anspannung wohl kaum erwartet.

Gefälligkeiten für Freunde sind kein besonderes Kunststück, aber trotzdem tun wir uns mit der Nächstenliebe manchmal schwer. Doch Jesus legt in der Bergpredigt die Messlatte sogar noch höher: »Liebt eure Feinde.« Wir sollen Anfeindungen nicht mit Gegenfeuer beantworten, sondern mit Liebe. Aber in der Hitze des Gefechts denken wir oftmals weniger an nette Gesten als vielmehr an unseren Stolz.

Wie können wir solch eine übernatürliche Liebe entwickeln? Nur durch Jesus - er selbst betete sogar am Kreuz für seine Feinde. Er kann uns die Kraft geben, unsere alltäglichen Konflikte nicht mit Kampf, sondern mit Liebe zu lösen. Das befreit!

»Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.«Römer 12,20

Samstag, 14. Februar 2015

Musikvideo: Cardiac Move - So Good

via Facebook
Am 13. März wird die österreichische Pop/Rock Band Cardiac Move endlich ihr neues Album "The Larchmont Sessions" releasen. Das Datum ist für die Band ein besonderes, denn in diesem Jahr feiern die 5 Herren ihr 13. Bandjubiläum.

Als kleinen Vorgeschmack zum Album gibt es nun ein neues Musikvideo zur ersten Single des Albums.

Das Video wurde in Eigenregie von den Bandmitgliedern Kurosh (Schlagzeug) und Emanuel (Gitarre) produziert.

Gefilmt wurde es zum Teil in Österreich und in den Vereinigten Staaten, wo das Album im Studio von Jack Johnson aufegnommen wurde, nämlich am Larchmont Boulevard in West Hollywood.

5 Jahre hat sich die Band Zeit genommen für das Album, damit es auch im wahrsten Sinne des Wortes "So Good" wird, und das war auch ihr Wunsch, wie sie uns bereits 2012 im Interview verrieten.

In dem Lied geht es um Liebe, vielleicht ist es gerade deshalb kurz vor dem Valentinstag erschienen. Das Video zeigt deshalb nicht nur Timelapse Aufnahmen von Städten und Livemitschnitten von Konzerten der Bands, sondern auch Pärchen.
Im Video heißt es z.B. "Just so good to be true ... I'm so in Love with you ... I fell in love with you." Und im Refrain heißt es: "This is an emergency / You're the one that sets me free / I need no other place to be."

Als kleines Geschenk von der Band gibt es das Lied als kostenlosen Download für euch hier. Den Download gibt es allerdings nur bis zum Albumrelease im März.

Cardiac Move - So Good


Montag, 9. Februar 2015

Impuls für deine Woche

via blog.mopf.net
Wir treffen jeden Tag Entscheidungen – oft auch ganz unbewusst. Mal kleinere, mal größere
Entscheidungen.
Wenn der Wecker klingelt, gleich aufstehen oder die Schlummertaste betätigen?
Marmelade auf´s Brötchen oder doch lieber Nutella? Kaffee oder Tee?
Was zieh ich heute bloß an?
Und so weiter und so fort.

Und dann die größeren Entscheidungen, wo man schon etwas länger überlegt:
„Wohin fahre ich in den Urlaub?“

Ab und zu gibt es wichtigere Entscheidungen.
Solche Entscheidungen betreffen nicht nur 3 Wochen meines Lebens. Da hängt mehr dran. Sie verändern mein Leben:
Wie geht es nach der Schule weiter? Was studiere ich? Welchen Beruf erlerne ich?
Wer ist der richtige Partner für mich? Mit wem möchte ich Familie gründen?

Und dann gibt es eine Entscheidung, die betrifft nicht nur das ganze Leben, sondern auch die Zeit danach: Himmel oder Hölle?
Will ich mein Leben mit Jesus leben?
Bei vielen ist es ein Entscheidungsprozess, z.B. wenn man in einer christlichen Familie aufwächst. Aber am Ende ist wichtig, DASS man sich entscheidet:
„Nein, ich will nichts mit Jesus zu tun haben“ ODER „Ja, ich will zu Jesus gehören.“
„Vielleicht“ ist keine Entscheidung. „Ein bisschen“ gibt es nicht. Man muss sich entscheiden.

Manchmal fällt uns eine Entscheidung richtig schwer. Wir schieben sie lange vor uns her, weil wir nicht wissen, wie es richtig ist. Wir überlegen hin und her. Wir fragen Freunde, wie sie an unserer Stelle entscheiden würden.

Gehörst du zu den entscheidungsfreudigen Menschen oder fällt es dir oft schwer dich festzulegen?

Es ist wichtig, dass wir Jesus in unsere Entscheidungen einbeziehen. Wenn wir uns nicht sicher sind, was der richtige Weg ist, können wir zu ihm kommen und mit ihm darüber reden; ihn um Rat fragen wie einen guten Freund.

Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen.
Psalm 37,5

Samstag, 7. Februar 2015

Wir sind wieder unterwegs: InSpirit Rockfest

Wessen Weg nicht nach Bad Urach führt, der könnte nach Blaufelden zum 6.InSprit Rockfest gehen.
Das findet ebenfalls am 21.Februar statt und zwar in der Markthalle Blaufelden.

Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder 5 Bands, die sich das Mikro reichen werden.

Folgende Bands werden die Bühne rocken:

Aliens Ate My Setlist - Für die Prise harte Musik werden diese 5 jungen Herren sorgen. AAMS nehmen die Bühne mit unverkennbarem Post Hardcore auseinander und werden das Publikum ordentlich zum pogen bringen.

MEKMC (AT) - Der Rapper/Songwriter wird für weiteres Kontrastprogramm zu den Rock-/Pop-Bands sorgen. Der österreichische Musiker wird mit tiefsinnigen Texten und einer Setlist mit einer Mischung aus Hip Hop und Singer/Songwriter Musik in Blaufelden dabei sein.

Staryend - Die jungen Schwaben sind momentan nicht von der Bühne wegzudenken. Ihre Rock-Pop Musik mit Message kommt gut an und sicherlich werden sie ihre aktuelle EP "On Now Forever" im Gepäck haben.

warumLila - Sind keine Unbekannten auf dem InSpirit, denn sie waren bereits 2012 und 2013 zu Gast. Das erste Album steht in den Startlöchern, was die 4 Mindener mit Crowdfunding finanzierten und in diesem Jahr erscheinen wird. Das ein oder andere neue Lied wird also erklingen.

Solarjet (AT) - Sie haben sich schon die Bühne mit Bosse und Silbermond geteilt. Hier treffen rotzig-rockige Gitarren auf ehrliche und erfrischende deutsche Texte. Die Österreicher werden die Markthalle also ordentlich zum rocken bringen.

18 Uhr startet das Event.
Karten kann man sich u.a. auf der Internetseite der Veranstaltung zum VVK-Preis von 10€ reservieren. An der Abendkasse werden die Tickets 12€ kosten.


InSpirit 6 - Trailer


Freitag, 6. Februar 2015

Film: Not Today - Wenn eine Reise dein Leben verändert

via SCM Hänssler
Caden ist 20 und macht gerne Party mit seinen Freunden. Alles Andere ist ihm relativ egal. Und das stinkt nicht nur seine Freundin an, sondern auch seine Mutter und sein Stiefvater sind enttäuscht von ihm.
Und so beschließt er mit seinen Freunden auf Partytour zu gehen. Ein Dartpfeil entscheidet, dass Hyderabad in Indien ihr Ziel sein wird. In Indien angekommen, machen die 4 die Clubs unsicher, doch Caden geht es gesundheitlich nicht so gut, sodass er sich von der Gruppe absetzt. Vor dem Club trifft er auf einen indischen Bettler und seine Tochter. Das Leid der beiden lässt ihn kalt. Als er früher abreisen will begegnet er dem Mann, aber dieses Mal ohne die kleine Tochter. Das schlechte Gewissen plagt Caden los und er fragt den Mann, wo seine Tochter ist. Widerwillig erzählt er ihm, dass er sie verkauft hat, im Glauben, dass es ihr dort besser geht. Als sich herausstellt, dass die kleine Annika von Menschenhändlern gekauft wurde, setzt Caden alle Hebel in Bewegung um sie zu finden. Geplagt von seinem schlechten Gewissen und gepackt vom Ehrgeiz die Kleine zu finden, wendet er sich im Gebet an Gott, von dem er lage nichts wissen wollte.

Wie die Geschichte weitergeht, erfahrt ihr im Film "Not Today - Wenn eine Reise dein Leben verändert".
Der Film enthält am Ende noch Hintergrundinfos zum Thema Menschenhandel und zu den Menschen in Indien.

"Not Today" ist ein sehr bewegender Film, der einem die Augen öffnen will und über ein brandaktuelles Thema informiert.

Zu kaufen gibt es den Film für 16,95 € u.a. bei SCM Hänssler.

Hier noch der Trailer für euch:


Titel: Not Today - Wenn eine Reise dein Leben verändert
Genre: Spielfilm
Länge: 104 Min.
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichung: 2013 (deutsche Verfilmung 2014)
Preis: 16,95 € bei SCM Hänssler

Mittwoch, 4. Februar 2015

Wir sind wieder unterwegs: Sound of Truth in Bad Urach

Am 21. Februar öffnet die Festhalle in Bad Urach wieder ihre Tore für das Sound of Truth Festival.

Und auch in diesem Jahr geben sich wieder 6 Top Bands die Ehre die Festhalle zu rocken.

Mit dabei sind:

Klangwerk - auch wenn die Bayreuther Popband noch relativ unbekannt scheint, werden sie mit Sicherheit die Bühne in Bad Urach rocken. Mit dabei haben sie bestimmt so einige Lieder ihres Debütalbums "Tausend Gesichter", welches im letzten Jahr erschienen ist.

L!chtfabrik - die 4 Musiker aus Korntal machen seit 2012 gemeinsam Musik. Derzeit sind sie im Studio und arbeiten an ihrer ersten EP, bevor die aber erscheint, haben sie sich vorgenommen mit ihrem Partyrock für den "Abriss" der Partylocation zu sorgen.

St.Zion - ist eine Alternative Metal Band mit Rockeinflüssen und deutschen Texten aus Stuttgart. Und auch sie arbeiten derzeit an einer EP, die dann voraussichtlich im Laufe diesen Jahres erscheinen soll.

normal ist anders - sind schon lange kein Geheimtipp mehr, denn die 4 Herren aus dem Raum Stuttgart rocken zur Zeit so einige christliche Events und sind somit ein "Must-See", welches einlädt das Tanzbein zu schwingen.

Sacrety - die Electro-Rock-Core Band aus dem Schwabenland hat Ende letzten Jahres ihr langersehntes neues Album veröffentlicht und somit auch so einiges an ihrer Bühnenshow verändert. Da ist abrocken angesagt.

October Light - die kroatische Skaband ist der Headliner des Abends. Und dass sie nach 10 Jahren immer noch rocken können, wird die Show am Ende des Abends mit Sicherheit zeigen. Und zum 10-jährigen Bandjubiläum soll es in diesem Jahr auch noch ein neues Album geben.

Einlass ist 17.30 Uhr und Beginn des Events ist dann 18.00 Uhr.
Karten gibt es u.a. für 12,00 € bei cvents oder über die Internetpräsenz des Sound of Truth Festivals.

Montag, 2. Februar 2015

Impuls für deine Woche

via rsh.de
Jetzt gerade in der Winterzeit ist es wichtig, überall das entsprechende Equipment dabeizuhaben: Winterjacke, Schal, Mütze und Handschuhe, im Auto der Eiskratzer und natürlich die Winterreifen aufgezogen und zur Sicherheit auch immer eine Decke und etwas Frostschutzmittel dabei zu haben kann auch nicht schaden.
Wenn man die Temperaturen oder die allgemeine Witterung unterschätzt und am Ende nicht entsprechend ausgerüstet ist, kann das ziemlich unangenehm werden. Man fängt an zu frieren und fängt sich am Ende noch eine Erkältung ein, und das alles nur weil man vielleicht zu eitel war mit der Mütze die Frisur zu ruinieren oder die Winterjacke eben nicht so schick aussieht wie der dünnere Parka und man sich dachte "Ach, wird schon gehen."

Leider geht es vielen Christen genauso, manchmal zugegebenermaßen auch mir selbst. Ich meine hier jedoch nicht die tatsächliche Winterkleidung, sondern eher die Ausrüstung der es Bedarf um in und zu seinem Glauben an Jesus Christus stehen zu können oder auch einfach nur durch den Alltag zu kommen. Ich meine das Wort Gottes, die Bibel. Ich meine den persönlichen Kontakt zu Gott und den Kontakt zu anderen Christen. Viele nehmen diese Dinge nicht (mehr) wirklich ernst, weil es ja eigentlich auch ohne geht und man trotzdem sagen kann "Ich bin Christ" - aber ganz so einfach ist es eben manchmal doch nicht. Denn im Leben gibt es immer wieder Situationen wo man sich denkt "Hätte ich doch...". Ich will dir hiermit bewusst machen, dass ein kleines Gebet über den Tag, eine tägliche Bibellese und der Kontakt zu anderen Christen wohl sehr wichtig sind und dir nicht nur im Glauben an Gott Halt geben, sondern dich auch ausgezeichnet für den Alltag ausrüsten. 
In der Bibel spricht Paulus von der Waffenrüstung Gottes - ich finde, das ist immer wieder ein schöner und guter Vergleich. 
Ich will dich ermutigen, dich neu auszurüsten mit der Waffenrüstung Gottes, um im Alltag für jede Situation gut gewappnet zu sein. Und wenn dir das als eine unlösbare, riesige Aufgabe erscheint, dann fang einfach mit Teilen der Rüstung an, nimm dir Zeit und arbeite daran. Denn was lange währt, wird endlich gut. 
Und mal ehrlich: wer will schon frieren? (;

Sonntag, 1. Februar 2015

Impulse for your month

via naturparkfotos.de
Today I wanna tell you a story.

There, a water carrier used a rod with 2 buckets. Everyday he went to a waterhole which was far away to get some water. One of the buckets had a little leak so half of the water was gouting on his way home. It didn't bother the dogsbody and he didn't tinker the bucket. After a while the holey bucket felt bad. He had the feeling that the other bucket was a really good one because of not leaking the water. But he was just a broken bucket. When the water carrier once went home again with the 2 buckets on his shoulders, the broken bucket said to the water carrier: "I'm feeling so bad because I have a leak and the water is gouting. The other buckets brings the whole water home."  The water carrier replied: "While we are going here, sight the wayside on the right and on the left side." When they arrived at home, he sat next to the leaky water bucket and asked him: "What did you see?" The water bucket replied: "On that side where you carry me, flowers are growing." And the water carrier added: "Yes, that's right. Deliberately I carried you everytime on the same side and scattered there flower seeds. On the other side nothing is growing. But there where your water is gouting, flowers are growing. And so I always have some wonderful flowers at home."

Do you feel sometimes like the bucket with the little leak?
Sometimes self-doubts fester on us.
Can I do something?
What can I do?
Who am I?
Can God use me?
Does He need me?

Yes, He needs you! Even when you are like the bucket that's leaking water.

"There is no telling
what God can make from the fragments of our lives,
if we leave them entirely to Him."
Blaise Pascal (loosely translated)