Freitag, 31. Oktober 2014

CD: Normal ist Anders - Schlafende Giganten

Es gibt eine neue Scheibe der Electro Rock/Crossover Band Normal ist Anders. Zum Jugendfestival wurde das neue Album „Schlafende Giganten“ vorgestellt.
Das Album haben sie mit einem kleinen Teaser angekündigt in dem sie zu Beginn einem die Frage stellen „Läuft dein Leben so wie es sein sollte?“. Danach geht es so ähnlich weiter und sie sagen einen, dass man etwas bewegen kann so wie man jetzt ist. Die Frage ist nur „Willst du mehr von deinem Leben als du jetzt schon hast?
Etwas ungewöhnlich, aber bevor du hier weiter liest, schau dir den Teaser an.

Teaser zu Schlafende Giganten





Auch im Booklet haben die Jungs einen kleinen Text verfasst in dem unter anderem steht: „Wir haben gelernt, dass wir eine Verantwortung für die Welt und die Menschen um uns herum tragen. Durch unseren Glauben fühlen wir uns verpflichtet, zu handeln und wir wollen uns losreißen von den Ketten, die uns hindern diese Welt zu verändern. Wir möchten, dass dich diese CD HERAUSFORDERT. […] In jedem von uns steckt ein schlafender Gigant und wir wünschen uns, dass du anfängst, tief in deinem Inneren nach ihm zu suchen und ihn zu wecken.“

Doch nun zu dem Inhalt des Albums.

Trackliste:

01  Wacht auf
02  Immer noch hier
03  Schlafende Giganten
04  Alle Ketten reißen auf
05  Ich such dich
06  Alles um mich rum
07  Leuchtturm
08  Willkommen im Club
09  Boom
10  Spiegelbild
11  Ich flieg (Remastered)
12  Jeden Tag
13  Wir glauben fest daran
14  In goldenen Lettern (unplugged)
15  Immer noch hier (Remix) feat. Alexis Cube
16  Ich flieg (Remix)


Gleich der erste Song beginnt sehr elektronisch und steigert sich bis das Schlagzeug einsetzt und er seine volle Energie entfacht. Wie der Titel schon sagt, ist es ein Aufruf zum Aufwachen. Sehr passend, wenn in jedem von uns ein schlafender Gigant stecken soll, der erst geweckt werden muss. Der Song ist ein super Opener für das Album, denn er macht eindeutig Lust auf mehr und bereitet einen auf den Rest des Albums vor. Er zeigt auch, was die Jungs in ihrem Teaser bereits sagten. „Wacht auf, wacht auf, das ist ein Aufruf. Wir brauchen euch, das ist ein Aufbruch. In einer Welt in der soviel passiert, braucht er dich, bist du motiviert?

Immer noch hier“ beginnt etwas ruhiger und ist kein Tanzlied wie das erste, sondern hat eher etwas von einem Motivationssong, der einen, genau wie der erste Song, dazu auffordert seine Hand zu heben und sich zu zeigen. Warum das Ganze? Weil wir Christen eingeschlafen sind, wenn es darum geht etwas in dieser Welt zu verändern. Wir haben uns ‚angepasst‘. Aber wir wollen und können doch etwas verändern und ein Licht in dieser Welt sein und genau dazu motiviert einem der Song, dass man dazu steht wer man ist. „Jetzt legen wir los, sind Kämpfer der Liebe.“ Zusammen können wir etwas verändern, wir müssen nur anfangen.

Danach folgt der namensgebende Song des Albums: „Schlafende Giganten“. Auch er ist etwas ruhiger und schwerer als der erste Song. Im Refrain wird „Wir sind schlafende Giganten“ wie ein Mantra wiederholt, damit es sich einprägt. Es soll zeigen, dass jeder von uns ein Gigant ist, der nur erweckt werden muss und das geht dadurch, dass wir aufstehen und unsere Ängste an die Wand werfen. Denn wir brauchen uns nicht verstecken oder unsere Flügel stutzen. Denn „Das Leben ruft und zieht dich hoch. Lauf los, lauf los!

Als nächstes folgt der Song, zu dem vor kurzen ein Musikvideo erschien, von dem wir bereits berichteten. Mit „Alle Ketten reißen auf“ wacht der Schlafende Gigant endgültig auf. Der Aufforderung im vorherigen Lied loszulaufen, wurde im Video ja konkret nachgegangen. Es wird auch wieder auf die gestutzten Flügel eingegangen, denn wenn der Gigant aufwacht, bekommt das Herz eben Flügel und dadurch werden wir losgelöst. Sind wir aufgewacht, verstummt das Meer und aus Hirten werden Krieger, die nichts mehr hält noch aufhält und die erlöst sind.

Ich such dich“ ist textlich etwas schwerer und melancholisch, als die Lieder davor. Der Song handelt davon, wie man mit jemanden zusammen den Weg gegangen ist, alles geteilt hat und füreinander da war, bis man den anderen verlor durch Gedanken, Fehlern, Lügen und Leiden. Dann ist man alleine und stellt fest, man braucht den anderen, weil man zusammengehört. Wer die andere Person ist, ist bei jedem anders. Es kann ein guter Freund sein, ein Familienmitglied, der feste Freund / die feste Freundin oder eben Jesus. Und weil die Person gegangen ist, suchen wir sie um es wieder gut zu machen.

Weiter geht es mit einem sehr tanzbaren Track „Alles um mich rum“. Bei dem Song bleibt kein Bein still. Textlich schließt er sich an den vorherigen Song an, denn es könnte sich wieder um die Person handeln. „Denn wenn ich dich seh’, will ich tanzen. Wenn ich vor dir steh, vergess’ ich mich und alles, alles, alles um mich rum. Ich bin hypnotisiert.“ Nichts zählt, wenn man mit der Person zusammen ist. Dann ist es egal, wer man ist oder war, was man fühlt, ob man lügt oder weint, ob man kämpft oder liegt, dass spielt in dem Moment keine Rolle.

Der nächste Track beginnt mit vielen Fragen, die sich 2 mal wiederholen und teilweise etwas zornig und aufgebracht klingen. Der Song ist auch anklagend, denn wir verdrecken uns, zerstören uns und drehen uns manchmal im Kreis. Wir reden nicht miteinander, sondern schweigen oder mobben die Anderen. Wir sind enttäuscht, verletzt und zerrissen und wollen uns verändern. Genau das spricht der Song an und vermittelt diese Hilflosigkeit, die wir manchmal haben mit dem Bild, dass wir auf hoher See sind und den Leuchtturm suchen. Auch gesanglich merkt man den Unterscheid zwischen den anklagendklingenden Fragen und der Suche nach dem Leuchtturm.

Mit „Willkommen im Club“ wird es wieder tanzbar. „Willst du was ändern, dann komm mit rein und stimm mit ein. Willkommen im Club.“ Doch in welchem Club? Sicherlich kein Leseclub oder ein Club in dem man tanzen geht. Nein die Rede ist vom Club der Veränderer, der aufgewachten Giganten, die mit der Welt wie sie ist unzufrieden sind und etwas ändern wollen. Gehörst du dazu? Dann bist du herzlich Willkommen.

Die Situation des nächsten Liedes kennt sicherlich jeder, denn es handelt von der Sehnsucht wieder das Feuer von Jesus in einem zu haben und für ihn zu brennen. Man schläft wieder ein, aber kennt das Gefühl von ihm umgeben zu sein und die Fesseln abgerissen zu haben. Der Wunsch nach der Nähe zu Gott und der Grenzenlosigkeit, die damit einhergeht, ist da und verschwindet nicht einfach, sondern wird stärker. Der Song steckt voller Energie, die den Wunsch spürbar macht und man merkt wie in einem das Feuer beginnt zu lodern, wenn man „Boom“ mitsingt.

Verlierst du dich manchmal im Lebenslabyrinth und siehst nur dich selbst und das Spiegelbild? Davon handelt der Song "Spiegelbild". Jeder Mensch ist mal egoistisch und sieht seinen Nächsten nicht. Das kann passieren, wenn wir uns in unseren Gefühlen und Gedanken verlieren und uns im eigenen Labyrinth verlaufen. In solchen Momenten haben wir Scheuklappen auf und sehen den Menschen neben uns nicht, der uns liebt und uns helfen kann oder selber Hilfe braucht. Passend dazu ist der Song auch musikalisch etwas ruhiger und schwerer und lässt uns darüber nachdenken, wann wir selbst das letzte Mal nur uns selbst gesehen haben.

Ich flieg“ dürfte vielen schon bekannt vorkommen, denn zu dem Song gab es im letzten Jahr schon mal ein Musikvideo, über das wir Anfang des Jahres berichteten.
In einem kleinen Interview zum Video sagte uns Frontman Chris: „Ich habe mich schon mit einigen Menschen unterhalten, die diese beiden Eigenschaften in sich vergessen haben. Deswegen melden sie sich und sprechen den Protagonisten an: 'Hey, ich bins, dein eigener Mut.' Die Figur in dem Lied wird in einen Dialog versetzt mit seinem persönlichen, natürlichen Antrieb.
Die Rede ist von den beiden Eigenschaften Mut und Kraft, die in jedem Menschen schlummern, aber die viel zu selten ans Tageslicht kommen oder die einfach vergessen werden. Der Song will sie aufwecken und zum Vorschein bringen. Denn mit ihnen kann man fliegen. Und wer möchte nicht gerne fliegen?

Das Monster Alltag kennt jeder, denn der Alltag steht jeden Tag mit uns auf. Aber dem Monster können wir entgegentreten, denn wir sind nicht alleine. Auch das Ungeheuer Stress kann uns nur etwas anhaben, wenn wir es zulassen. „Wir haben keine Angst vor Monster“ kommt im Song als eine Art Bridge aus dem Off. Im Refrain wird man aufgefordert und motiviert voranzugehen, nicht aufzugeben und durchzuhalten egal wie hart der Kampf wird, denn wir haben ja schließlich Leute an unsere Seite mit denen wir die Monster besiegen können, denn es ist nicht von ich oder du die Rede, sondern von wir.

Mit dem 13. Track des Albums werden die schlafenden Giganten aktiv, denn sie glauben fest daran, dass Jesus wieder kommt und sich die Bestimmung erfüllt.
Es ist ein sehr kraftvoller Song, bei dem man sehr schnell mitsingt und es auch so meint. Denn als Christ glauben wir ja fest daran. Besonders der Chor bei der Bridge und am Ende des Songs beim Refrain lässt den Song noch hymnenmäßiger werden.
Wir singen und rufen, wir schreien es raus: Wir sind ein Ozean, der nicht trocknen kann! Wir flüstern und feiern und schauen voraus, hinter dem Horizont, hinter dem Horizont.

Nach dem sehr rockigen und kraftvollem Song, wird es mit „In goldenen Lettern“ ruhiger, denn er ist unplugged. Der gefühlvolle Song spricht davon, dass unser Leben in goldenen Lettern geschrieben ist und wir daran nichts ändern können. Aber er (Gott) wird es großartig gemacht haben, denn die Lettern sind liebevoll und herzlich verziert. „Hör nicht auf das Denken der Schöpfung, sondern auf den Schöpfer selbst.“ kann einen wieder aufbauen, wenn man in der Situation ist, dass andere meinen man sei nutzlos. Kein Mensch ist aus reinem Zufall auf dieser Welt oder sogar nutzlos und die Liebe Gottes wird einem durch den Song nochmal richtig deutlich gemacht und scheint greifbar.

Die letzten 2 Tracks der Platte dürften besonders Freunde der Elektromusik gefallen, denn Normal ist Anders packten kurzer Hand 2 Remixes mit aufs Album zu denen man gepflegt im Club tanzen könnte oder eben auf der heimischen Tanzfläche vor dem Sofa. Wie auch immer, als kleine Bonbons passen sie gut auf die Platte und zeigen, dass christliche Musik auch in der Disko möglich wäre.

Am Schluss lässt sich sagen, dass das Album etwas an die 90er Jahre erinnert, aber im positiven Sinne. Es ist etwas ganz eigenes und hebt sich aus der Masse der christlichen Bands in Deutschland ab. Normal ist Anders haben ihren eigenen Stil gefunden. Auch die Mischung aus Songs zum Tanzen, als auch Songs bei denen man einfach nur entspannt zuhören kann, ist gut gelungen. Was alle Lieder gemeinsam haben, ist der aussagekräftige Inhalt. Diese CD fordert einen wirklich heraus und vielleicht wachen dadurch die ein oder andern schlafenden Giganten wirklich aus ihrem Schlaf und reißen sich von ihren Ketten los, sind ein Leuchtturm und laufen los um diese Welt zuverändern.

Kaufen könnt ihr das Album indem ihr an NIA eine Email schreibt oder auf einer ihrer Auftritte.
Eins der Alben könnt ihr aber auch bei uns gewinnen. Dafür müsst ihr nur diese Frage beantworten:

Welche 2 Songs sind auch als Remix auf dem Album vertreten?

Sende die Antwort bis zum 06.November 2014 (23:59 Uhr) per E-Mail an burningheartreports[at]yahoo.de und sichere dir somit die Chance auf die brandneue Platte von Normal ist Anders.
Viel Glück!!!


Normals ist Anders - Release Party




Normal ist Anders - Alle Ketten reissen ab




Das Gewinnspiel beginnt am 31. Oktober 2014 und endet am 06. November 2014 um Mitternacht. Das Los entscheidet über den Gewinner, der am 07. November 2014 auf Facebook bekannt gegeben und per E- Mail benachrichtigt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E- Mail- Adressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zustellung des Gewinns. Sollte der Gewinner sich bis zum 14. November 2014 nicht bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Rock The North 2014

Im Norden wurde es mal wieder laut und rockig, denn das Rock The North ging in seine nächste Runde. Die größte Veränderung zum Vorjahr war der Locationwechsel von dem Reitsport- und Touristikcentrum in Großefehn ins EFG Augustfehn.

Vor dessen Türen warteten die ersten Besucher bereits eine halbe Stunde vor Einlass und schauten durch die Fenster beim letzten Soundcheck zu. Pünktlich wurden sie reingelassen und man hatte Zeit sich an den Merchandiseständen der Bands umzuschauen oder sich passend zur Veranstaltung zu kleiden und ein T-Shirt des Rock The North zu kaufen.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt und man konnte zwischen verschiedenen Gerichten wählen, sodass man sich vor dem eigentlich Beginn noch den Bauch vollschlagen konnte.

Der Abend wurde von Soundbar eröffnet. Sie haben einen Tag vor dem Festival bereits in Norddeich eine kleine Unplugged-Show gespielt und auch als Opener beim RTN haben sie die Zuhörer schnell zum Tanzen und Genießen gebracht. Sie brachten noch einmal die Sonne und den Sommer zurück und gaben kleine musikalische Einblicke in das neue Album, denn die 6 Musiker waren vor einiger Zeit im Studio. Es war sehr vielversprechend und mit ihrem Auftritt stimmten sie das Publikum in den Abend ein und brachten den Saal zum gemeinsamen Hüpfen. Auch der geforderte Zugabe kamen Soundbar nach und genossen die Zeit auf der Bühne sichtbar.

Danach war es Zeit für den Umbau. Diese Zeit wurde auch genutzt von Martin Dreyer, der während den Umbauphasen kleine Impulse auf der Bühne erzählte. Von Part zu Part wurden es auch mehr Menschen die ihm zuhörten.

Weiter ging es mit Tobias Hundt & Band. Auch in Augustfehn wurden die Songs der bisherigen Alben neu arrangiert präsentiert und bekamen einen Hauch Elektromusik einverleibt. Das kam gut an und das Publikum genoss die Musik. Über Facebook hatte die Band angekündigt, dass die Show für sie etwas besonderes wird und es besondere Neuigkeiten gibt, die das RTN als erstes erfahren würde.
Dann erzählte der Sänger, was es für Neuigkeiten gibt: der Ausstieg zweier Bandmitglieder aus der Band. Nico, der Gitarrist und Jonas, der Pianist hören schweren Herzens auf und schließen für sich das Kapitel Tobias Hundt & Band. Nach diesen schlechten Nachrichten kam aber auch eine gute, denn die Band wird es weiterhin geben.

Dann wurde es auch schon härter, denn Sacrety durften als nächstes das Publikum unterhalten. Dass die Schwaben eine gute Fanbase im Norden haben, merkte man daran, dass der Platz vor der Bühne immer weniger wurde und man sich, wie bei Sacrety gewohnt, durch die Menschenmenge durchdrängeln musste. Die neue Bühnenshow mit den neuen Songs kam auch hier super an und es wurde getanzt, gesprungen, gepogt und gesungen was das Zeug hielt.
Spätestens nach dem Auftritt war die Entscheidung nicht schwer, ob man die Releaseshow im Dezember besuchen sollte oder nicht. Denn besonders die Nachricht, dass sie von Rhauderfehn nach Oldenburg verlegt wurde, sorgte im Publikum für Begeisterung und Tickets konnten für den Release im Norden am Sacretystand gekauft werden.

Die nächsten Herren waren im letzten Jahr auch schon beim Rock The North und wussten auch in diesen Jahr wieder zu überzeugen. Die Rede ist von warumLila. Nachdem es bei Sacrety härter zuging, wurde es mit den 4 Musikern wieder etwas poppiger. Das Publikum hatte aber immer noch genug Kraft, um bei Songs wie "Lauter als die Nachbarn" oder "Metropole" mitzuspringen, zu singen und ordentlich Spaß zu haben.
Auch hier kam die Acoustic Session gut an bei dem das ganze Publikum saß und einfach mal nur die Lieder genießen konnte und kurz zur Ruhe kam.

Weitere Fotos auf Time Passed By Photography
International wurde es mit Spoken, denn das RTN war ebenfalls ein Tourstop der fast 3 wöchigen Tour. Dass die Nordlichter sich auf die amerikanische Band freuten und den Auftritt kaum erwarten konnten, merkte man an den Rufen und Jubel der Zuschauer als die Musiker die Bühne betraten. Die brachten die Stimmung noch einmal zum Kochen und heizten dem Publikum ordentlich ein. Ob es nun "Promise" oder "Through It All" war, im Zuschauerraum blieb kein Bein oder Kopf an seinem Platz sondern es wurde getanzt und geheadbangt was das Zeug hielt, damit man den Abend auch am nächsten Tag noch spürte.

Nach einer kleinen Verschnaufpause durften die Lokalmatadoren auf die Bühne, um den Abend abzuschließen. Obwohl schon einige nach Spoken heim gegangen sind, standen noch recht viele vor der Bühne und lauschten dem Metalcore von Dinah Lance. Viel Gebrüll zu dem man seine letzte Energie in Headbangen oder die Windmühle stecken konnte.

Alles in allem kann man sagen, dass das Rock The North auch dieses Jahr wieder ein guter Abend war bei dem man neben aussagekräftiger Musik auch kleine Impulse bekommen hat, die einen wirklich angesprochen haben. Auch der Wechsel der Location kann als Pluspunkt gewertet werden, denn das EFG Augustfehn hat seinen eigenen Charme und liegt etwas zentraler als die alte Location. Wir für unseren Teil freuen uns auf die nächste Auflage 2015, wenn es dann wieder heißt Rock The North.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

music+message Sersheim

Zum bereits 14. Mal öffneten sich die Türen zum music+message in Sersheim. In der Kultur und Sporthalle sollten 4 Bands aus Deutschland,  Österreich und den Niederlande das doch relativ junge Publikum begeistern. Karten gab es für 8€ im VVK und für 10€ an der Abendkasse.

Sogar 3 Minuten vor dem offizielle Beginn des Abends starteten die Veranstalter den Abend mit einem kleinem Video. Danach durften dann auch die Moderatoren des Abends auf die Bühne um das noch überschaubare Publikum zu begrüßen.

Den Abend eröffnen durften normal ist anders. Sie hatten sich beim Voting um die Wildcard durchgesetzt, das Anfang des Jahres stattgefunden hatte. Mit neuem Album im Gepäck starteten sie auch direkt mit "Wach Auf!" und gingen von Beginn an extrem auf der Bühne ab. Leider sprang ihre Energie nicht auf das Publikum über. Dies dauerte noch ein wenig. Trotzdem gaben die Jungs alles und konnten musikalisch definitiv überzeugen. Sie spielten einen guten Mix aus alten und neuen Songs. Immer wieder lohnenswert, sich ein Konzert von ihnen anzusehen.

Direkt danach ging es dann auf der Talkstage mit warumLila weiter. Die Jungs erzählten kurz ein paar Dinge zum neuen Album, was grad noch in der Produktion ist, und gaben anschließend sehr spontan noch eine unplugged Version von Metropole zum Besten.
Kaum waren sie von der Talkstage gegangen, kamen 3 Herren von Draw The Parade in den Genuss über sich plaudern. Nach einem kurzen Sprachunterricht in Sachen schwäbisch durften sie sich auch noch künstlerisch ausleben.

Kurz danach ging es direkt wieder auf der Hauptbühne mit My Glorious weiter. Die Österreicher standen nicht wie gewohnt als Trio auf der Bühne, sondern hatten das erste Mal einen 4. Mann mit dabei, der My Glorious live unterstützte. Auch hier gab es seit kurzer Zeit ein neues Album, aus dem auch das ein oder andere Lied erklang, aber auch hier wurde auf eine gute Mischung aus aktuellen und altbekannten Songs Wert gelegt. Das Publikum war immer noch etwas zögerlich, aber sie lauschten dem Alternativ Rock der Herren und als Highlight des Auftrittes stand der Sänger im Zuschauerraum mit Mikrofonständer und Gitarre und spielte den vorletzten Song inmitten des Publikums.

Die nächste Band des Abends auf der Bühne war warumLila. Hier kam langsam Bewegung ins Publikum, auch wenn es noch recht zurückhaltend war. Dass die 4 Jungs aus Minden einige Fans im Zuschauerraum hatten, merkte man daran das kräftig mitgesungen wurde.
Bei "Papalapapp" holten sie sich mal wieder gesangliche Unterstützung auf die Bühne, doch bis sich 2 Freiwillige gefunden haben, verging etwas Zeit, denn so recht hat sich keiner getraut mit auf die große Bühne zu gehen. Es war wieder mal ein guter Auftritt, doch ein kleiner Wehmutstropfen war die Technik, denn die wollte nicht so wie sie sollte und auch die Lautstärke war um einiges leiser als auf sonstigen Konzerten, sodass man sich ohne große Probleme wenige Meter von der Bühne entfernt unterhalten konnte ohne sich anzuschreien.

Die Zugabe von warumLila wurde unterbrochen durch die Überraschung des Abends. Denn anstelle der 4 Herren von warumLila kamen 4 andere Herren auf die Bühne gerannt: My Little Rockstar Dream. Fragende und erstaunte Gesichter im Publikum verwandelten sich schnell in freudige, denn in den letzten 2 Jahren haben die Schwaben auf dem music+message gespielt und wollte eigentlich nur als Scherz vorbei kommen und behaupten sie würden in Sersheim spielen. Daraus haben die Spaßvögel einen kleinen Dokufilm gemacht, den man am Ende des Berichtes findet. 2 Songs spielten sie, bis danach warumLila nochmal auf die Bühne kamen um ihre Zugabe zum Besten zu geben. Während der Umbaupause gab es auf der Talkstage die Interviews mit My Glorious und normal ist anderes.


Dann wurde es auch langsam Zeit für den Headliner, der in diesem Jahr Draw The Parade war. Hier wurde nochmal etwas am Lautstärkepegel gestellt, sodass es etwas lauter wurde und einer Konzertlautstärke nahe kam. Bei der Gute-Laune-Musik der 6 Niederländer wurden die Tanzschuhe doch noch ausgepackt und die Leute feierten und tanzten, als wäre der Abend noch jung. So wurde der gute Konzertabend noch gekrönt und die Energie und Freude, die die Herren auf der Bühne hatten, schwappte auch im Publikum über.

Etwas später als geplant endete der Abend und die Gäste des music+message verließen die Kultur und Sporthalle vollgetankt mit Glückshormonen und ausgelaugt an Kraft.
Obwohl die Halle dieses Jahr im Vergleich zu den vorherigen Jahren nicht so gut gefüllt war, wuchs die Stimmung von Band zu Band und die Leute die da waren, haben einen gelungenen Abend erlebt.
Auch für das leibliche Wohl war super gesorgt und da lässt sich abschließend nur sagen: Augen und Ohren offenhalten was das music+message Sersheim nächstes Jahr so zu bieten hat.


My Little Rockstar Dream als Die Festival-Crasher - Eine Dokumentation 


Dienstag, 28. Oktober 2014

Musikvideo: Solarjet - Magnet

via Facebook
Lange wurde es angekündigt und dann am 16. Oktober war es endlich so weit: Die österreichische Poprockband Solarjet veröffentlichte ihr neues Musikvideo zu dem Song "Magnet".

Die Premiere des Musikvideos gab es dann ganz offizielle auf Volume.at und auf diversen Radiostationen.

Der Song beginnt ziemlich mainstreamig, geht dann aber über in poppigen Gesang.
In dem Song "Magnet" geht es um eine Reise, eine Reise durch's Leben, vielleicht auch ein Stück weit um die Reise als Band.

"Es zieht uns hin wie ein Magnet / Egal wohin die Reise geht / Hauptsache gehen" so heißt es im Refrain des Liedes.

Zu sehen sind 2 junge Menschen, ein Mann und eine Frau. Sie beide packen einen großen Rucksack und machen sich auf den Weg, teils zu Fuß, teils mit einem Auto. Sie lassen ihr altes, bisheriges Leben zurück und wagen etwas neues, ungewohntes mit allen Herausforderungen und Hindernissen, die es so mit sich bringt. Und trotzdem gehen sie weiter. Die Hauptaussage des Songs wurde gekonnt umgesetzt im Video. Stellenweise wird die Reise der beiden jungen Menschen von Szenen unterbrochen in denen die Band auf einem Berg zu sehen ist. Im Hintergrund die bunten Lichter der Stadt.

"Magnet" lässt doch schon mal ein bisschen Vorfreude auf das Debütalbum der 4 Salzburger aufkommen, welches dann warscheinlich im Frühjahr 2015 veröffentlicht wird. Der Titel des Albums steht schon mal fest: "Sonnenflug".

So, nun aber viel Spaß mit dem Musikvideo von Solarjet:

Solarjet - Magnet


Montag, 27. Oktober 2014

Impuls für deine Woche

via Faith Feed
Gott vertrauen. Wie geht das?
Wir müssten doch alles selbst im Griff haben.
Der Meinung sind wir doch oft. Oder? Wenn auch ganz unbewusst.
Und wir kriegen voll die Krise, wenn wir es manchmal einfach nicht packen.
Es ist wieder mal zu wenig Zeit oder die Aufgaben sind einfach zu schwierig.
Aber die ganze Sache mal Gott anvertrauen?
Wie wärs damit?

In der Bibel lesen wir auch von jemandem, der zu wenig Vertrauen hatte. Und untergegangen ist - Petrus. In Markus 14,22-33 steht, wie er gezweifelt hat. Er hat die Krise gekriegt, weil er plötzlich die riesigen Wellen gesehen hat und gedacht hat, er müsste alles alleine schaffen. Er begann zu sinken.
Du hast zu wenig Vertrauen! Warum hast du gezweifelt?“, sagt Jesus.

Geht es uns nicht oft auch so?
Wir sollten das nächste Mal, wenn wir glauben, es nicht hinzubekommen (was auch immer es ist), daran denken, dass da einer ist, der uns helfen will. Bei dem nichts unmöglich ist. Und ihm vertrauen, dass wir es schaffen werden. Mit ihm.

Das gilt nicht nur für alltägliche Aufgaben, sondern fürs ganze Leben.

Spirit lead me where my trust is without borders.
Let me walk upon the waters wherever you would call me.
Take me deeper than my feet could ever wander
and my faith will be made stronger.
In the presence of my Savior.

(Hillsong United – Oceans)

Samstag, 25. Oktober 2014

Loud And Proud Festival 2014

Der Festivalherbst ist im vollen Gange und so war es auch mal wieder Zeit für das Loud And Proud Festival im beschaulichen Daaden in der Nähe von Siegen.

Wie im letzten Jahr öffneten sich die Tore des Bürgerhauses 15:30 Uhr und pünktlich 16 Uhr betrat, nach der Moderation durch Patrick von Crushead, die erste Band des Abends die Bühne: Staryend. Die 5 Reutlinger waren bereits im letzten Jahr im Westerwald und brachten die jungen Leute vor der Bühne schnell zum Tanzen und Mitsingen. Sie erzählten, dass in wenigen Wochen die neue EP erscheint und gaben davon schon das eine oder andere Lied zum Besten, die beim Publikum gut ankamen.

Nach dem poppigen Rock wurde es musikalisch um einiges härter, denn die Post-Hardcore Band Emily Still Reminds übernahm die Bühne. Sie waren das erste Mal zu Gast beim Loud And Proud Festival und heizten der Menge ordentlich ein. Sehr zur Freude der Freunde der harten Musik ging es auch im Zuschauerraum gut ab. Es wurde zu Songs wie "There is Hope", "Path" oder "One Human Race" getanzt, gepogt und geheadbangt was das Zeug hielt.
Emily Still Reminds erzählten davon, dass sie zur Zeit im Studio zum Aufnehmen ihres nächsten Albums sind und spielten auch schon ein paar neue Songs. Nicht nur dass sie das erste Mal beim LAP waren, nein auch den Einsatz einer Diskokugel gab es bei einem Emily-Konzert hier das erste Mal bei dem Song "Kings Child".

Die Umbaupausen wurden genutzt, um bei den Merchandise-Ständen der Bands vorbei zu schauen, einen Döner zu essen, etwas zu trinken oder an die frische Luft zu gehen. Besonders die letzten 2 Punkte wurden von vielen bevorzugt, denn auch in diesem Jahr war es sehr warm und etwas stickig im Konzertsaal, doch das zeigte nur, dass die Stimmung gut war.

Als nächstes durften die "Dinosaurier" des Abends, wie der Moderator sie nannte, die Zuschauer unterhalten. Die Veranstalter haben die Band Echtzeit zu sich eingeladen und sie unterhielten das Publikum mit ihrem handfesten Rock. Ob es eigene Songs der Band waren zu denen getanzt wurden oder Cover wie "Zehn" von Farin Urlaub Racing Team bei dem das Publikum springen sollte, was es auch tat, war auch hier die Stimmung gut.

So langsam füllte sich der Saal immer mehr und es waren insgesamt um die 700 Leute dieses Jahr auf dem LAP Festival. Besonders bei der nächsten Band war der Saal gut gefüllt, denn die bayrische Band Good Weather Forecast haben die Tage vor dem Festival durch eine kleine Schultour und einem Lobpreisabend die Werbetrommel noch einmal ordentlich gerührt.
Und die Masse wurde natürlich nicht enttäuscht. Es wurde Musik zum Tanzen und Springen geliefert und die Techniker mussten Angst um ihr Mischpult haben, denn es wurde etwas verrückt durch das tanzende Publikum. Das zeugte aber nur davon, dass die Stimmung am kochen war und wie voll der Saal war.

Die kochende Stimmung blieb erhalten, denn die nächste Band des Abends gehört fast zum Inventar, aber das tun sie auf vielen Festivals: Sacrety. Die Schwaben sind zur Zeit auf Tour mit Spoken und der Auftritt in Daaden war der 2. Stop der Tour. Natürlich war die neue Setlist wieder mit an Board und die Fans im Westerwald hörten zum ersten Mal die neuen Songs des im Dezember erscheinenden Albums "Untamed". Auch hier kam die neue Bühnenshow - mit kleinen Momenten zum Schmunzeln - super an, ob es nun die kleine Tanzeinlage bei "Alive" war oder das Wind zufächeln bei "I’m In Love".
Am Schluss zeigte sich, dass Stage Diving nicht einfach ist, denn die Variable Zuschauer reagiert nicht immer wie erwartet und so sprang der Veranstalter Fabian leider ins Leere, wobei Moderator Patrick und Sänger Fabi gefangen wurden.

Das war anders bei der nächsten Band, denn hier klappte alles beim Stage Diving. Nun wurde es International, denn LZ7 durfte dem Publikum weiter einheizten. Den Engländern fällt es nie schwer ihr Publikum ab den ersten Song in ihren Bann zu ziehen und zum Tanzen zu animieren. So war es auch im Bürgerhaus Daaden. Ob es nun zu "Give Out The Love" oder "Strobot" war, die Leute tanzten und die Stimmung war einfach gut.
Lindz predigte unter anderem in dem er eine Szene aus seinem Alltag benutze und von seinem kleinen Sohn erzählte. Bei ihm hielt die Windel in einer Nacht nicht und der kleine Junge und das Bett war voll. Doch sein Vater schaute ihn liebevoll an und macht alles sauber. So schaut uns auch Gott an, egal wie wir gerade vor ihm stehen. An dem Abend kam also auch der Glaube keines Falls zu kurz.

Weitere Fotos gibt's auf Time Passed By Photography
Der letzte Act des Abends war auch kein Unbekannter, denn die US-Amerikanische Band Spoken war bereits vor 2 Jahren in Daaden zu Besuch. Obwohl durch den Jugendschutz einige schon Heim mussten, war trotzdem noch die Stimmung gut und die Leute pogten, sprangen und sangen die Texte mit was das Zeug hielt. Ob es nun Songs der älteren Alben oder ob es Songs aus der aktuellen Platte "Illusion" waren, die Zuschauer genossen den letzten Auftritt des Abends und gaben noch einmal alles und brauchten ihre letzten Kraftreserven auf.

Und dann war es auch schon wieder vorbei, das Loud And Proud Festival 2014. Es war wieder ein sehr abwechslungsreiches Festival, bei dem für jeden etwas dabei war. Auch die Möglichkeit der Logensitzplätze wurde gut angenommen, wofür man ein anderes Ticket benötigte.
Für das leibliche Wohl war gut gesorgt, denn nach dem der Döner alle war, gab es eben Pizza. Es musste also keiner hungern und man hat sich rund um wohlgefühlt.
Die Planungen für das LAP 2015 sind auch in vollen Gängen und es gibt sogar schon die ersten Bandbestätigungen. Das heißt: den 17. Oktober 2015 einmal fett im Kalender markieren und nächstes Jahr dabei sein.

Freitag, 24. Oktober 2014

Download: Swoope - Because You Asked

via noisetrade
Auf Noisetrade werden zurzeit wieder etliche junge christliche Künstler vorgestellt und unterstützt. Wir haben uns aus der Auswahl Swoope einmal genauer angehört.

Wir wollten euch besonders diesen Künstler und sein Projekt "Because You Asked" vorstellen, weil er eine nicht so populäre Sparte im christlichen Musikbusiness bedient: Hip Hop.

Auch, wenn der erste Song des Samplers mit Michael Jackson's "Heal The World" im Remix beginnt, so wird doch schnell deutlich, dass der Rapper aus Ohio den säkulären Größen wie Kanye West und Jay-Z in nichts nachsteht.
"Mindset" beinhaltet harsche Kritik und gewissermaßen eine Anklage an die Einstellung unserer Welt gegenüber Jugendlichen. Zu Beginn erzählt er einen Lebenslauf: Vom Fernseher großgezogen, mit 15 das erste mal Drogen, mit 16 Tattoos und so weiter. Was macht die Gesellschaft mit den "Schwarzen Schafen"? Sie schließt sie aus, verwehrt ihnen jegliche Chance, was den Teufelskreis von Kriminalität und Arbeitslosigkeit nur noch weiter antreibt. Swoope regt damit zum Nachdenken an und fordert zu einem Umbruch auf. Besonders zu erwähnen seien die musikalischen Raffinessen, die er in seinen Song eingebaut hat, splitterndes Glas, ein Schuss, alles zur Unterstützung und Verbildlichung der Lyrics.

Auch weiterhin zieht sich die Struktur von tiefen und eingängigen Bass-Lines unterstützt von passenden und raffinierten Beats durch die Songs. Wer auf richtig guten Black Hip Hop steht, ist mit Swoope genau richtig.

"Words To My Peoples" handelt davon, das Wort Gottes zu verbreiten, wo immer man ist. Ohne Zurückhaltung, allerdings soll man auch nach dem leben, was man sagt und nicht nur leere Worte predigen - dazu zu stehen, macht die Worte authentisch. Gegen Ende des Songs wird es noch einmal richtig melodisch, der sonst sehr harte Rap wird von einem Singing Part abgelöst.

"Work" beginnt eher wie ein Hörspiel, steigert sich aber schnell zu einem Hip Hop Track vom Feinsten. Um das Stück rund zu machen, greift Swoope am Ende wieder das Hörspielthema vom Anfang auf.

"Dreamslave 2" erinnert Anfangs fast etwas an die Musik von Jason Derulo und hat echtes Ohrwurmpotential. Besonders der Refrain ist richtig catchy, mit Violinen und einem rhythmischen Beat möchte man mitsingen und die Hände zum Bouncen in die Luft reißen. Zumindest aber kommt man nicht umhin, mit dem Kopf zum Beat zu wippen.

Auch "Jesus Is God" beginnt mit einem einfach gesprochenen Part, der aber schon nach wenigen Sekunden von einer mitreißenden Bass Line abgelöst wird. Der für Außenstehende vielleicht fast etwas provokante Titel wird in den gesamten Lyrics wiedergespiegelt: aus ihnen spricht die reine Überzeugung zu dieser Aussage. 0% Zweifel dazu, Swoope steht zu seinem Glauben, in diesem Lied mehr als irgendwo sonst.

Der sechste Song des Samplers, "Cellphones and Lighters", spielt auf die Athmosphäre auf einem Konzert an, wenn alle ihre Handys oder Feuerzeuge hochhalten und es romantisch wird. Doch auch die Botschaft kommt in diesem Song nicht zu kurz. Hände hoch für die Wahrheit - für Jesus!

"#SameTeam" ist ein Remix, bei dem auch etliche andere Künstler mitgearbeitet haben. Er beginnt mit einer ohrwurmverdächtigen Hookline und zeigt erneut die Vielseitigkeit Swoope's, der auch keine Angst hat, sich mit vielen anderen Rappern zusammen zu tun und die unterschiedlichen Stile zu mixen.
Der letzte Song ist lediglich das Original/ Instrumental von "#SameTeam", das mindestens genauso catchy ist, wie der Remix.

Swoope ist definitiv einen Blick für alle Freunde des Hip Hop wert. Was ihm besonders hoch anzurechnen ist, ist die Tatsache, dass er keine Angst hat, die aus christlichen Songs "verbannten" Worte zu benutzen. Er zeichnet die Welt, wie sie ist und macht keinen Hehl daraus.

Wer sich also auf der Suche nach richtig gutem Hip Hop mit christlichem Hintergrund befindet, sollte diesem Künstler definitiv Aufmerksamkeit schenken. In alle Songs reinhören kann man hier auf Noisetrade, auch zum kostenlosen Download steht der Sampler bereit. Über eine kleine Spende freut sich ja aber bekanntlich jeder (;

Hier eine kleine Kostprobe für euch:


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Film: Die perfekte Welle

via Gerth Medien
Ein einziger Moment der Unachtsamkeit, der Leben verändert...
Ian McCormack und sein Kumpel sind begeistert vom Surfen. Das ist ihr Leben, alles was sie wollen und brauchen. Gelangweilt von ihrem Alltag verlassen die beiden ihre Heimat Neuseeland, um in der großen weiten Welt nach der perfekten Welle zu suchen. Ihre Reise führt sie über Australien und Indonesien nach Afrika, denn dort soll es die besten Wellen geben.
Auf ihrer Reise lernen sie viele neue Menschen kennen, darunter auch andere Surfer und die große Liebe. Obwohl sich ihre Wege trennen, wollen sie sich in Afrika wiedertreffen.
Ian lernt dank seiner neuen Freundin Annabel ein Leben fernab der Wellen kennen und merkt, dass es im Leben auch noch andere lohnenswerte Dinge gibt.
Bei einem nächtlichen Tauchgang auf Mauritius passiert es dann. Ian wird von einer Qualle, deren Gift tödlich ist, gestochen und das mehr als nur ein Mal.
Im Krankenhaus angekommen werden 5 Stiche gezählt. Sein Todesurteil.
Ians Mutter in Neuseeland fühlt, dass ihr Sohn in Schwierigkeiten steckt und beginnt inständig für ihn zu beten. Bis sie spürt, dass es zu spät ist.
Ihr Sohn wird schließlich offiziell für Tod erklärt.
Doch damit endet für den jungen Surfer die Geschichte noch nicht...

"Die perfekte Welle" beruht auf einer wahren Begebenheit und beinhaltet am Ende des Films noch ein kleines "Interview" mit dem Protagonisten des Films. die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt.

Titel: Die perfekte Welle - die wahre Geschichte des Ian McCormack
Original: The Perfect Wave - a glimpse of eternity
Veröffentlichung: 2014
Länge: 87 MinutenFSK: 12 Jahre
Preis: 14,99 € bei Gerth Medien

Erhältlich ist der Film für 14,99 € bei Gerth Medien oder in jeder gutsortierten christlichen Buchhandlung.

Oder ihr beantwortet folgende Frage und gewinnt die DVD.

Was passierte bei einem nächtlichen Tauchgang?

Eure Antwort schickt ihr bis 29.10.2014 (23.00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de.

Über den Gewinner entscheidet das Los. Der Gewinner wird auf  Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 1. November 2014 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!



 Hier noch der Trailer für euch zum reinschauen:


Dienstag, 21. Oktober 2014

Musikvideo: Normal ist anders - Alle Ketten reißen auf

via Normal ist Anders
Bei Normal ist anders kamen die Neuigkeiten in letzter Zeit Schlag auf Schlag.
Erst releasten Sie am 4. Oktober beim Jugendfestival in (Annaberg-)Buchholz ihr neues Album "Schlafende Giganten" (von dem wir demnächst euch noch mehr berichten werden) und dann verkündigten sie am 14. Oktober, dass es 3 Tage später ein neues Musikvideo geben sollte. Der Countdown lief und jeden Tag rückten die Fans der Electro Rock/Crossover Band dem Video ein Stück näher. Mit Bildern, die den Countdown von 3 auf 1 runterzählten, wurde die Vorfreude noch gesteigert. Und dann war es endlich so weit!

Das Musikvideo zu "Alle Ketten reißen auf" beginnt mit einer Menschenmenge in einer Fußgängerzone. Ziemlich unscheinbar erkannt man dann in der Menschenmenge einen jungen Mann, der irgendwie traurig oder in Gedanken versunken scheint. Plötzlich bricht er aus und beginnt zu rennen, wie als wäre er auf der Flucht. Wobei "rennen" richtig untertrieben wäre! Denn der junge Herr kann Wände hochgehen. Parcours vom Feinsten! Wie losgelöst. So singt es zumindest auch die Band in diesem Lied. "Ich bin losgelöst. [...] Ich bin ganz erlöst von allem, was mich hält." Dieses Gefühl von Freiheit wird durch die Parcour-Szenen ziemlich bildhaft umgesetzt und mit der letzten Szene noch ein Mal unterstrichen. Denn dort steht der junge Mann auf einem Dach, sieht auf die Stadt, in die Ferne.

Immer wieder sieht man die Band performen, dabei wird viel mit Licht gearbeitet.

Unterstützt wurden die 4 Musiker beim Videodreh von Timo Kästner, dem Trompeter der Band Good Weather Forecast.

Finden könnt ihr das Lied antürlich auf dem neuen Album "Schlafende Giganten".

Hie rnun das Video als kleiner Appetizer zum Album:


Normal ist anders - Alles Ketten reißen auf

Montag, 20. Oktober 2014

Impuls für deine Woche

via groupthink.jezebel.com
Jeder kennt es: Man steht morgens auf, ist noch halb verschlafen, zieht sich an und... bekleckert sich sein T- Shirt mit Zahnpasta. Das fängt ja super an. Als nächstes stellt man fest, dass der Kaffee alle ist, der Tag ist also jetzt schon so gut wie gelaufen.
Von Beginn an hat man schlechte Laune, die sich unter Umständen durch den ganzen Tag zieht: Überfüllte öffentliche Verkehrsmittel oder Stau auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule oder Uni, Dann wartet da ein riesen Stapel Dokumente, die schnellstmöglich bearbeitet werden müssen oder du bekommst die schlecht ausgefallene Chemie Klausur zurück, deine Mitarbeiter oder Mitschüler gehen dir mit ihren dummen Kommentaren auch nur auf den Geist und am Ende denkst du dir nur "Wäre ich doch nur im Bett geblieben."
Aber ist das im Sinne des Erfinders? Einen Tag schlecht zu starten und ihm nicht einmal die Chance zu geben, besser zu werden?
Ich glaube nicht. Gott möchte, dass wir jeden Tag nutzen und ihn mit und für ihn leben. Vielleicht hättest du dich nicht den ganzen Tag geärgert, wenn du nach der Kaffee- Episode kurz gebetet hättest: "Gott, das ist jetzt kein guter Start - aber lass mich trotzdem das gute an diesem Tag sehen und hilf mir, einen guten Tag daraus zu machen."
Gott möchte nicht, dass wir den ganzen Tag schlecht gelaunt umherlaufen und dem Tag,
den er für uns gemacht hat, nicht einmal eine Chance geben besser zu werden. In all unserem Groll über die schlechten Dinge verpassen wir die schönen kleinen Aufmunterungen, wie die Blume am Straßenrand, das Lieblingslied im Radio oder den grüßenden Nachbarn.
Versuche, deinen schlechten Tagen eine Chance zu geben, und generell nach jedem Tag zu reflektieren und etwas positives zu finden. Beginne vielleicht ein Notizbuch, in dem du für jeden Tag einen positiven Gedanken zum Abschluss niederschreibst.
Glaub mir, damit kommt auch viel Dankbarkeit, weil man erkennt, dass jeder Tag der uns geschenkt wird wertvoll ist.

"Reich ist der, der den Tag mit Dank schließen kann." - Carol Ann Hierl

Freitag, 17. Oktober 2014

CD: Francesca Battistelli - If We're Honest (Deluxe Edition)

via Facebook
Im April 2014 veröffentlichte Francesca Battistelli, die bereits für den Grammy nominiert wurde und 2 Dove Awards gewann, ihr nunmehr 3. Studioalbum.
"If We're Honest" erschien dabei gleich noch in einer Deluxe Edition.
Das "normale" Album enthält 11 Tracks, in der Deluxe Edition gibt es gleich noch 4 zusätzliche Tracks obendrauf.

Trackliste:
01   Write Your Story
02   When The Crazy Kicks In
03   He Knows My Name
04   Unusual
05   Choose To Love
06   Run To Jesus
07   Find Rest
08   If We're Honest
09   Giants Fall
10   Hands Of God
11   We Are The Kingdom

12   Holy Spirit
13   Keeping Score
14   I Am Home
15   Tonight

Die Songs des Albums erzählen auf bewegende Arte und Weise von Francescas Lebensweg, den Weg von einer jungen Frau hin zu einer Mutter. Diesen Weg packt die junge Sängerin in 11 bzw. 15 ergreifende und tiefgehende Popsongs, die Ohrwurmpotential haben. Es geht um Erfolge und Niederlagen, Hoffnungen und Zweifel und um das Leben als berufstätige Mutter, die keinen normalen Job hat, sondern Songs schreibst und durch die Lande tourt.

Gleich der erste Track der Albums reißt mit. In "Write Your Story" bittet die Singer/Songwriterin Gott, dass er die Seiten ihres Herzens mit seiner Geschichte für sie beschreibt. "I'm an empty page / I'm an open book / Write Your story on my heart / Come on and make Your mark - Ich bin eine leere Seite / Ich bin ein offenes Buch / Schreibe deine Geschicht auf mein Herz / Hinterlass ein Zeichen."

Etwas rockiger und mit rauchiger Stimme beginnt "When The Crazy Kicks In". Im Refrain wird es allerdings wieder poppiger und heller. Sehr prägnant sind die Percussions in diesem Song. Es geht um den ganz normalen, alltäglichen Wahnsinn (als Mutter). Der Tag beginnt gerade erst und schon fängt er an, einer dieser verrückten Tage zu werden. Und genau in diesen Moment sucht sie nach einem Ruhepol, nach etwas an dem sie sich festhalten kann, ein Moment des Durchatmens. Nur ein kleiner Moment mit Gott.

"He Knows My Name" spricht von der Liebe Gottes zu ihr, so wie sie ist, mit den kleinen Makeln, die sie an sich entdeckt. Er kennt ihren Namen und kennt sie. Für Gott ist sie wichtig, wunderbar, gewollt.  Diese Liebe gilt auch für dich!

Der nächste Song bringt ein bisschen Urlaubs- oder Strandfeeling mit sich. "Unusual" beginnt mit der Melodie des Liedes, welche auf "lalalalala" gesungen wird. Inhaltlich knüpft das Lied an "He Knows My Name" an. Der Song spricht von der Diversität, die wir Menschen in uns vereinen. Francesca Battistelli möchte mit dem Song Mut machen und sagen, dass man, egal wie ungewöhnlich und anders man ist, man trotzdem wunderschön ist und Gott großes mit einem vorhat.

In "Choose To Love" spricht die Sängerin von Ängsten und Vorbehalten, wie sie versucht hat vor Gott wegzurennen, aber letztendlich erkannt hat warum Jesus auf die Welt gesandt hat. Aus diesem Grund hat sie "beschlossen zu lieben".

"Run To Jesus" beginnt mit einem ganz ruhigen Klaviervorspiel in das die Sängerin dann genauso ruhig und sanft einstimmt. Wenn die Welt über einen zusammen zu brechen scheint, man allein und traurig ist und dass Herz schwer zu sein scheint, dann gibt die Sängerin hier einen kleinen Tipp: "Run To Jesus - Renn zu Jesus". Bei ihm kann man seine Sorgen abladen und sein Herz erleichtern.

Der nächste Song, "Find Rest", beginnt ähnlich ruhig und knüpft wieder an sein Vorgängerlied an. Hier wird von Hoffnung und Frieden gesprochen und von einem "Ort", wo man dies findet. "Find Rest My Soul / Put Your Hope In God - Finde Ruhe meine Seele / Lege deine Hoffnung in Gott."

via SCM Hänssler
An 8. Stelle folgt der Titeltrack des Albums. "If We're Honest" kommt ganz in Balladengewand daher und wird komplett nur vom Klavier begleitet. An manchen Stellen kann man ein leichtes Klingen heraushören. Wenn wir ehrlich sind und unsere Zerbrochenheit offenbaren und zu Jesus bringen, dann kann seine Liebe uns heilen, so zumindest die Kernaussage des Liedes.

"Giants Fall" hingegen beginnt wieder kräftiger und poppiger. Kennst du David, der gegen den Riesen Goliath kämpfte und gewann? Manchmal begegnen wir in unserem Alltag auch solchen Giganten, die uns Steine in den Weg legen. Als Christen dürfen wir allerdings die Gewissheit haben, dass wir wie David dagegen ankommen können und mit Gottes Hilfe alles möglich ist.


Bei "Hands Of God" war die Sängerin aus Nashville nicht alleine am Werk. Unterstützt wird sie hier von Matt Hammitt, den man von Sanctus Real kennt. Das Lied beginnt anfangs auch balladenähnlich, nimmt dann aber beim Refrain an Dynamik und Lautstärke zu. "Hands Of God" ist ein Song, der Mut machen will. Die junge Musikerin und Mutter spricht hier von Masken, die man sich aufsetzt, um anderen zu gefallen, stark zu sein und von der Last, die man sich damit selbst aufbürdet. Aber in ihrem Gegenüber, in einer ganz bestimmten Person, hat sie Gottes schützende und fürsorgliche Hände entdeckt. Manchmal schenkt Gott einem einen Menschen, der einen wieder aufbaut.

Mit "We Are The Kingdom" sind wir schon beim letzten Lied des Albums angekommen. Dieses Lied würde glatt als Lobpreislied durchgehen, nicht nur wegen des Klatschens im Hintergrund, sondern auch wegen des Textes. Wir sind alle ein Teil von Gottes Königreich und dürfen es mit ihm zusammen aufbauen. Was für ein Grund zu feiern und sich zu freuen!

Wer jetzt noch ein paar Euro mehr investiert und sich die Deluxe Edition kauft, für den ist das Album "If We're Honest" längst nicht zu Ende.

Auf der Deluxe Edition geht es jetzt weiter mit "Holy Spirit". Der Song hat Balladencharakter und würde wie "We Are The Kingdom" ebenfalls als Worshipsong durchgehen. Ein sehr meditativer Song, der gegen Ende noch eine kleine Choreinlage beinhaltet. Was will man mehr dazu sagen? Einfach hinsetzen und zuhören oder eine kleine Lobpreissession einlegen.

"Keeping Score" beginnt ganz jazzig-funky und ist mit Klatscheinlagen hinterlegt. Der Song richtet sich an den Herzschmerz. Aber auch gebrochene Herzen können heilen, wenn man sie heilen lässt.

In "I Am Home" erzählt Francesca ihre Lebensgeschichte, vom kleinen Mädchen zur jugen Frau, von der Musikerin zur Mutter. Sie erzählt vom Touring, von ihrer Liebe zu ihrem Mann und vom Zuhause. Ein sehr persönliches Lied. Wenn man mehr über die Musikerin erfahren will, dann sollte man hier genau zuhören. ;)

Nun aber wirklich. "Tonight" ist der letzte Song auf der Deluxe Edition des Albums. Er entstand in Zusammenarbeit mit All Sons & Daughters. Der Song beginnt mit ganz sanften und ruhigen Klängen, die im Refrain etwas dynamischer werden. "Tonight" bleibt aber dennoch eine Ballade. Ein Song wie ein Gebet, der aber auch zum Träumen und Ruhigwerden einlädt.

Alle Songs laden zum Tanzen (auch wenn man sich bei dem einen oder anderen Song etwas langsamer bewegen sollte) und zum Mitsingen ein. Ein Album, welches voller Freude und Gewissheit ist und dies an die Hörer weitergeben will.

"If We're Honest" gibt's für 12,95 € bei SCM Hänssler, die Deluxe Edition gibt's für 14,95 € ebenfalls bei SCM Hänssler.
Reinhören könnt ihr hier.

Und hier noch 2 Live-Tracks aus dem aktuellen Album:

Francesca Battistelli - Write Your Story



Francesca Battistelli - If We're Honest

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Wir sind wieder unterwegs ... [Rock the North]

© Rock The North
Auch 2014, genauer am 25.10.2014, findet wieder das Rock The North, dieses Jahr im EFG Augustfehn, statt - und wir sind dabei! Alle Musikrichtungen von Power Pop/ Party Rock bis hin zu bestem Hardcore sind bei dieser 7. Ausgabe des Konzerts vertreten und werden den Norden ordentlich beben lassen.

Sieben Bands, nationale und internationale, rocken auch dieses Jahr wieder das beschauliche Großefehn in Ostfriesland. Karten gibt es an den bekannten örtlichen Vorerkaufsstellen und zum Beispiel bei cvents.de. Um 17.00 Uhr geht es im EFG los, zeitiges Kommen sichert aber gute Plätze: Der Einlass beginnt schon um 16.00 Uhr.
Zwischen den Bands wird Martin Dreyer (Volxxbibel) predigen.

Folgende Bands erwarten euch an diesem Abend:

Dinah Lance - Die 4 Jungs standen in den letzten Jahren regelmäßig als Besucher vor der Bühne. 2013 wagten sie beim Stage Fever Bandcontest den Schritt auf die Bühne und landeten einen Überraschungserfolg. Ihre Musik bezeichnen Sie selber als Rock/Metalcore. Man darf gespannt sein.

Soundbar - Sommer, Sonne und gute Musik gibt's an der Soundbar. Das ist eine junge Frau allein unter fünf jungen Männer. Das ist aber auch Rock gemischt mit einer gehörigen Portion Reggae, Dancehall und HipHop. Mit neuen Songs im Gepäck kann ordentlich getanzt und gebounced werden.

Tobias Hund & Band - Seine Songs handeln von den Gegensätzen im Leben, wie Sieg und Niederlage oder Lachen und Weinen und von einer Sehnsucht nach dem Leben. Mal poppig-laut und mal ruhig-akustisch kleidet die Band die Songs und berührt damit das Publikum.

warumLila - Bei ihrem Pop-Punk-Rock wird keiner still stehen bleiben, außer sie bringen ihre ruhigen Töne zum Klingen. Die 4 Jungs aus Minden werden vielleicht den ein oder anderen neuen Song aus dem bald erscheinenden Album dabei haben.

Sacrety - Die Jungs sind mittlerweile nicht mehr vom RtN wegzudenken. Sie sorgen mit ihrem Electro-Rock-Core für die härteren Klänge. Mit dabei werden sie eine neue und noch fettere Lifeshow, sowie bestimmt einige ihrer neuen Songs haben.

Spoken - Gemeinsam mit Sacrety sind die Amerikaner im Oktober auf Deutschland-Tour und in den Niederlanden auf Tour. Man darf gespannt sein, was sie im Gepäck haben, dass sie aber mit ihrem Rock ordentlich einheitzen werden, sollte klar sein.


Mit diesem Line Up ist ein Abend vollgepackt mit super Musik und toller Athmosphäre vorprogrammiert.
Alle Infos findet Ihr nochmal auf der Rock the North Seite.
Wir freuen uns darauf, und vielleicht trifft man sich ja!

Dienstag, 14. Oktober 2014

Special: Schreibe einen Weihnachtsbrief

via Mandy / gekreuz(siegt)
Kennt ihr noch diese gelben Kästen, die überall im Weg rumstehen? Das sind Briefkästen. Und wie der Name schon vermuten lässt steckt man da Briefe hinein. Ziemlich out und Oldschool in Zeiten der digitalen Kommunikation. Aber es macht unheimlich viel Spaß. Und so ein selbstgeschriebener Brief ist doch etwas ganz besonderes! Erst recht, wenn er dann sogar mit Hand geschrieben ist. Das verleiht dem Ganzen eine richtig persönliche Note.

Mandy von gekreuz(siegt) hat sich gedacht, dass das jeder kann: einen Brief schreiben... an jemanden, den man kennt. Warum also nicht einer völlig fremden Person einen Weihnachtsbrief schreiben? Gerade an Weihnachten fühlen sich viele Menschen einsam, da ist es doch schön, wenn man an Heilig Abend einen lieben Brief von jemandem bekommt, der an einen denkt.

Weil die Resonanz ihrer Aktion in den letzten Jahren immer außerordentlich positiv war und weil sich wahrscheinlich jeder über Post freut, wenn sie nicht vom Finanzamt oder so ist, gibt es auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtsbriefaktion.

Mitmachen bei der Aktion kann jeder, der max. 0,75 € für eine Briefmarke übrig hat (Porto innerhalb Deutschlands kostet 0,60 €, in Europa 0,75 €).
Anmelden kann man sich direkt auf der Internetseite von gekreuz(siegt). Dort trägt man seine Daten in ein Formular ein und bekommt dann eine Bestätigungsemail (die auch im Spam-Ordner landen kann). Einige Wochen später bekommt man dann die Adresse seines Weihnachtsbriefpartners.
Der Brief sollte bis spätestens Heilig Abend beim Empfänger ankommen.
Anmeldeschluss ist der 7. Dezember 2014.

Innerhalb weniger Tage haben sich schon über 400 Leute angemeldet. Bist du auch dabei?

Montag, 13. Oktober 2014

Impuls für deine Woche

Hast du schon den neuen Werbespot von Hornbach gesehen?



Hinter diesem Werbespot steckt eine ziemlich tiefe Bedeutung, auch wenn man das bei Werbung selten vermutet. Denn in diesem Werbefilm wird Mobbing thematisiert.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Mobbing schon so ein bisschen ein Tabuthema ist. Es wird nicht gern darüber geredet und Mobbingopfern fällt es gerade schwer, darüber zu reden.


Aber bringt ausgerechnet redet etwas?
In Schulen wird es zumindest immer öfters zum Thema gemacht. Es wird darüber geredet und aufgeklärt. Aber sind es nicht gerade die Worte der Mitschüler, der Kollegen, die verletzen? Mobbing beginnt immer mit Worten. Darauf folgen Taten - wie die aussehen, sieht man fast täglich in den Schulen.

via csn-deutschland.de
Selbst zu biblischen Zeiten war Mobbing gang und gäbe. Da gab es Josef, der von seinen Brüdern gemobbt wurde, der verkauft wurde. Paulus, der von jüdischen Gemeindegliedern gemobbt wurde. Jesus, der von seinen Mitmenschen gemobbt wurde, der dogar von seinen Freunden verleugnet wurde. Ihnen allen setzte das Mobbing schwer zu.

Aber trotz allem Widerstand wussten sie, dass sie gut waren, so wie sie waren. Sie wussten sich geliebt. Von Gott. Er nahm sie an, wie sie waren.

Aufgrund ihrer schwarzen Kleidung wird das Mädchen in dem Spot von ihren Mitmenschen gemieden. Ihr Vater leidet mit ihr. Indem er das Haus der Familie schwarz streicht, will er seiner Tochter zeigen, dass er zu ihr hält und sie liebt, so wie sie ist.

Genauso wie der Vater in diesem Spot steht auch Gott zu dir.
Er liebt dich, so wie du bist, mit deiner schiefen Nase, deinen schwarzen Klamotten, deinem Sprachfehler. Er hat dich geschaffen und gewollt.
Lies doch mal Psalm 139.

Wenn du selbst nicht direkt von Mobbing betroffen bist, dann überleg doch mal, was du tun kannst, wenn in deiner Klasse, in deiner Schule, auf deiner Arbeit, in deinem Jugend- oder Teenkreis jemand gemobbt wird. Versetz dich vielleicht auch mal in die Lage der gemobbten Person. Wie würdest du dich an ihrer / an seiner Stelle fühlen?
Du kannst den Unterschied machen! Gott möchte dich heute neu dazu herausfordern, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen!

Samstag, 11. Oktober 2014

9. Jugendfestival Buchholz

Am 4. Oktober war es mal wieder Zeit für das Jugendfestival Buchholz und dieses Jahr füllten über 700 Leute das Festzelt an der Mühle.

Los ging es wie jedes Jahr mit einem Jugendgottesdienst. Dieses Jahr predigte Chris, Frontmann der Band normal ist anders, die auch musikalisch den JuGo ausgestalteten.

Ab 18 Uhr wurde es dann laut im Zelt, denn die erste Band des Abends betrat die Bühne. Vor selbiger drängte sich auch schon das Publikum, was man sicherlich auf die erfolgreiche Schultour der Band die Tage vor dem Festival zurückführen kann. Staryend eröffneten das Jugendfestival und kamen ganz schön ins Schwitzen. Aber natürlich nicht nur die Band, denn auch im Zuschauerraum wurde getanzt, gesprungen und gesungen was das Zeug hielt.
Neben den bekannten Songs wie "Heartbeat" erklangen auch neue Lieder aus der bald erscheinenden EP, die eindeutig Lust auf mehr machten.
Manchen dürfte auch aufgefallen sein, dass der Bassist nicht der gleiche war wie im Mai, als Staryend bereits einmal zu Besuch im Erzgebirge waren, oder auch den Besuchern, die im Jahr zuvor beim Jugendfestival waren. Denn der Aushilfsbassist war der Leadgitarrist von My Little Rockstar Dream.

Die 2. Band des Abends haben einige an dem Tag schon hören dürfen, denn es handelt sich um normal ist anders. Für sie war es ein besondere Abend, denn es war die Releasparty ihres neuen Albums "Schlafende Giganten". Und auch hier war die Stimmung ab dem ersten Ton auf hohem Niveau. Es tropfte von der Zeltdecke und jeder kam ins schwitzen. Einfach kein Bein stand still, wenn Songs wie "Ich Flieg", "Boom" oder "Willkommen im Club" das Festzelt erbeben ließen.

Danach wurde es laut und hart auf der Bühne, denn About an Author übernahm die Bühne und gaben den Freunden der härteren Musik was sie wollten, nämlich Hardcore vom feinsten. Das Set begann mit "My Honesty", was natürlich gleich für einen Pit genutzt wurde. Auch die Songs des Albums "Where The Wild Things Aren’t" kamen beim Publikum gut an. Nicht jedermanns Geschmack aber dafür gab es nebenbei die Möglichkeit das Clubbing Zelt zu nutzen welches zum ersten mal in der Geschichte des Jugendfestivals für die Besucher bereitstand. 3 DJ's aus Chemnitz und Umgebung sorgten dort während des gesamten Festivals für Abwechslung.
Außerdem hatten wir die Möglichkeit, im Rahmen einer Talkstage mit allen Bands zu sprechen und Ihnen das ein oder andere Geheimniss zu entlocken. Auch dies fand bei vielen Besuchern einen guten Anklang.

Die 4. Band des Abends war die österreichische Band Solarjet. Die Jungs hatten bei weiten keine leichte Anreise. Auf dem Weg nach Buchholz ist erst der Keilriemen gerissen und dann mussten sehr schnell ein Ersatz-Bus her. Dank der Band Lokomotor aus Hof ging dies auch relativ zügig, erzählte uns Rene von Solarjet. Mit einiger Verspätung kamen die Jungs dann an. Ohne großen Soundcheck ging es dann auf die Bühne jedoch merkte man Ihnen dies nicht an. Sie rockten die Bühne und kein Bein blieb still stehen. Auch hatten sich die Jungs eine kleine Überraschung für das Publikum ausgedacht. Während einem Lied flogen viele Lufballons in die Menge und nicht zuletzt mit dieser sympathischen Aktion fanden sie großen Anklang.

Der Headliner des Abends waren für das Publikum keine Unbekannten, denn Sacrety beehrte das Jugendfestival bereits 2011. Doch vor der Tour mit Spoken, die am 17. Oktober startet, überraschten die 5 Schwaben mit einem neuen Bühnenprogramm und zeigten dem Erzgebirge die Ergebnisse der Liveproben der letzten Wochen. Mit kleinen Choreografien, die dem i das Pünktchen aufsetzten, lockerten sie ihr Set etwas auf. So wurde unter anderem Dave Luft zugewedelt. Neben der neuen Bühnenshow gab es auch eine aufgepeppten Setlist mit einigen neuen Songs des kommenden Albums. Auch wenn die Songs noch keiner kannte, blieb kein Bein still stehen und es wurde getanzt und gesprungen was das Zeug hielt. Auch Stage Dives und Crowdsurfing fanden Anklang.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Jugendfestival seinem Namen wieder alle Ehre gemacht hat. Ein großer Dank gilt den Veranstaltern, den Mitarbeitern und vor allem den Mädels vom Catering die auch wie jedes Jahr echt leckere Kleinigkeiten gezaubert haben.

Mehr Bilder vom Jugendfestival findet Ihr bei Time Passed by Photography.

Freitag, 10. Oktober 2014

Buch: Martin Dreyer - God Around The Clock - die 24 Stunden Bibel

http://www.martin-dreyer.de/typo3/home.html?no_cache=1Martin Dreyer, Gründer der Jesus Freaks Bewegung, Prediger und Autor, hat im März ein neues Buch veröffentlicht. "God Around The Clock - die 24 Stunden Bibel" ist ein Andachtsbuch mit 24 Andachten und Denkanstößen, sozusagen für jede Stunde des Tages eine Andacht.

Die Andachten des Buches sind auf die jeweilige Tageszeit angepasst. So beginnt die 24-Stunden-Bibel mit einem Impuls, der sich z.B. rund um das Aufstehen dreht, geht weiter mit dem Frühstück und behandelt Themen, die einem im Laufe des Tages begegnen können. Es geht unter anderem um die Kraft von Worten und den richtigen Umgang mit all dem was unseren Mund so verlässt, aber auch um Facebook, Anerkennung, Süchte, Freundschaften, Partnerschaft und Sex.

Jedes Kapitel beginnt mit einer Wortcollage, die zum Thema der Tageszeit passt, welches im Kapitel behandelt wird. Die Themen sind zudem noch mit Bibelstellen untermalt, die der Volxbibel entnommen wurden.

Martin Dreyer polarisiert und das auch hier in der 24-Stunden-Bibel. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen spricht er hier auch Tabuthemen an und nennt sie beim Namen. Immer wieder bringt er eigene Erlebnisse ein, die die Themen authentischer machen. Es fällt leicht sich wieder zu finden. Aber manchmal fällt es auch schwer mit seiner direkten Art und Schreibweise klarzukommen, vielleicht gerade weil man sich wiedererkennt und merkt "Der Dreyer hat ja recht." Und genau seine direkte Art ist auch ein Grund dafür, warum das Buch nicht in einem christlichen Verlag erschienen ist.


via Facebook
Theoretisch würde man es schaffen, dass ganze Buch an einem Tag und zu den "vorgegebenen Tageszeiten" zu lesen - wenn man denn mal 24 Stunden am Stück nichts zu tun hat - und sich dabei noch die Zeit zu nehmen, die angesprochenen Themen selbst weiter zu denken. Aber ich persönlich denke, dass es doch besser ist, die Buch Stück für Stück an verschiedenen Tagen zu lesen, denn so hat man mehr Zeit die Gedanken des Autors aufzunehmen, drüber nachzudenken, sich selbst im Alltag zu beobachten und vor allem das Gelesene erstmal sacken zu lassen.

Etwas Besonderes an dem ganzen Buch ist, dass Martin Dreyer Hilfe dabei hatte. Via Facebook bat er seine Facebook-Freunde ihm bei der Korrektur der Kapitel zu helfen. Über 40 Personen meldeten sich daraufhin und konnten so ein Teil des Buches werden. Ihnen allen dankte Martin Dreyer nochmal am Ende des Buches, sowie in einer persönlichen Email.

Zu finden ist "die 24 Stunden Bibel" für 14,99 € in jeder gutsortierten christlichen Buchhandlung, aber auch bei Thalia, bei Amazon (gebunden und auch für den Kindle), sowie direkt im Verlag Droemer-Knaur/Pattloch.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Dove Awards 2014

via Dove Awards
Vor ein paar Tagen, um genauer zu sein am 7. Oktober 2014, war es wieder so weit. Die Nacht der Nächte. In Nashville (TN) wurden zum 45. Mal die Dove Awards verliehen, der christliche Musikpreis schlechthin.
In insgesamt 42 Kategorien wurden die Besten der Besten aus den Bereichen Musik und Film mit dem Preis gekürt. In den meisten Kategorien gab es 5-6 Nominierte, beim Song des Jahres sogar 10.

Absoluter Abräumer war Hillsong UNITED, die gleich in 5 Kategorien abräumten, aber auch Skillet (2 Awards) und Switchfoot (3 Awards) waren gut mit dabei.

Alle 42 Gewinner haben wir hier für euch zusammengetragen:


Song of the Year
Oceans (Where Feet May Fail)” von Hillsong UNITED
Ebenfalls nominiert waren Songs wie "Fix My Eyes" von For KING & COUNTRY, "Hello My Name Is" von Matthew West und "Overcomer" von Mandisha.

Songwriter of the Year
Chris Tomlin

Contemporary Christian Performance of the Year
Oceans (Where Feet May Fail)” von Hillsong UNITED
"Fix My Eyes" von For KING & COUNTRY und "Overcomer" von Mandisha waren ebenfalls nominiert.

Southern Gospel Performance of the Year
Say Amen” von Brian Free & Assurance

Gospel Performance of the Year
I Can Only Imagine” von Tamela Mann

Artist of the Year
Hillsong UNITED
Neben Hillsong UNITED waren auch die Casting Crowns, Lecrae, Mandisha, NEEDTOBREATHE und Switchfoot nominiert.


New Artist of the Year
Ellie Holcomb
Als Newcomer waren noch Andy Mineo, Hillsong young & free, 1 Girl Nation und Love & The Outcome nominiert.
 
Producer of the Year
Ed Cash

Rap / Hip Hop Song of the Year
100” von KB (ft. Andy Mineo)
Andy Mineo war selbst sogar gleich 2 x für diese Kategorie nominiert und zwar mit seinen Songs "Stop The Traffic" und "You Can't Stop Me".

Rock Song of the Year
Not Gonna Die” von Skillet
Ebenfalls nominiert waren VERIDIA mit "We Are The Brave", We As Human mit "Zombie" und RED mit den Songs "Die For You" und "Run And Escape".

Rock / Contemporary Song of the Year
Love Alone Is Worth The Fight” von Switchfoot
"Let It Be Love" von Family Force 5, "Don't Deserve You" von Plumb, "Multiplied" von NEEDTOBREATHE und "Never Gone" von Colton Dixon haben es in dieser Kategorie leider nicht auf den Thron geschafft.

Pop / Contemporary Song of the Year
Oceans (Where Feet May Fail)” von Hillsong UNITED
Natalie Grant, Hillsong young & free, for KING & COUNTRY und Matt Maher waren ebenfalls nominiert.

Inspirational Song of the Year
You Amaze Us” von Selah

Southern Gospel Song of the Year
Revival” von Karen Peck & New River

Bluegrass Song of the Year
Won't It Be Wonderful There” von Dailey & Vincent
 
Country Song of the Year
Love With Open Arms” von Doug Anderson

Contemporary Gospel/Urban Song of the Year
Every Praise” von Hezekiah Walker

Traditional Gospel Song of the Year
A Little More Jesus” von Erica Campbell

Worship Song of the Year
Oceans (Where Feet May Fail)” von Hillsong UNITED
Für den Lobpreissong des Jahres waren John Mark McMillan, Matt Maher, Meredith Andrews und Big Daddy Weave ebenfalls nominiert.

Rap/Hip Hop Album of the Year
Never Land” von Andy Mineo
KB, Rapture Ruckus, Derek Minor und FLAME waren ebenfalls in dieser Kategorie nominiert.

Rock Album of the Year
Risevon Skillet
Außerdem nominierte Rockalben waren von The Almost, Scott Stapp, RED und We As Human.

Rock / Contemporary Album of the Year
Fading West” von Switchfoot
Ebenfalls nominiert waren Everfound, Gungor, Jars of Clay und NEEDTOBREATHE.

Pop / Contemporary Album of the Year
Overcomer” von Mandisa
Die anderen nominierten Alben in dieser Kategorie kamen von Ellie Holcomb, Francesca Battistelli, Casting Crowns und Hillsong young & free.

Inspirational Album of the Year
Hymns” von Michael W. Smith

Southern Gospel Album of the Year
Oh What a Savior” von Ernie Haase & Signature Sound

Bluegrass Album of the Year
Every Mile” von Nathan Stanley

Country Album of the Year
Drive” von Doug Anderson

Contemporary / Gospel Urban Album of the Year
Greater Than” von Tye Tribbett

Traditional Gospel Album of the Year
Duets” von Donnie McClurkin

Instrumental Album of the Year
“...to kids from 1 to 92” von Tracey Phillips

Children’s Music Album of the Year
25 Favorite Bible Songs” von Veggie Tales

Spanish Language Album of the Year
Aviva” von Soulfire Revolution

Special Event Album of the Year
Cathedrals Family Reunion” von
Gerald Wolfe, Ernie Haase, Danny Funderburk, Scott Fowler, Mark Trammell

Christmas Album of the Year
Christmas Is Here” von Brandon Heath
"Merry Christmas To You" von den Sidewalk Prophets waren ebenfalls in dieser Kategorie nominiert.

Praise and Worship Album of the Year
Majestic” von Kari Jobe
"Home" von Kim Walker-Smith & Skyler Smith, sowie "We Are Young & Free" von Hillsong young & free waren in dieser Kategorie neben 2 weiteren ebenfalls nominiert.

Musical of the Year
Highest Glory” von Marty Funderburk

Youth / Children’s Musical of the Year
God Made You Special - A Musical about God's Love ..and You!” 
von Cherry Garasi & Pamela Vandewalker

Choral Collection of the Year
Everlasting Praise 4” von Mike Speck & Stan Whitmire

Recorded Music Packaging of the Year
The Extremist” von Demon Hunter
In dieser Kategorie waren die Alben von Relient K, Shawn McDonald, Bryan & Katie Torwalt und Dustin Kensrue ebenfalls nominiert.

Short Form Video of the Year
Shake” von Mercy Me
Ebenfalls nominiert waren die Videos "Speak Life" von TobyMac,  "Love Does" von Brandon Heath, "Love Is Stronger" von Jason Crabb, "Never Gone" von Colton Dixon und "Overcomer" von Mandisha.

Long Form Video of the Year
Fading West” von Switchfoot
"Endless Praise" von Planetshakers, "Glorious Ruins" von Hillsong Live, "Hope Is What We Crave" von for KING & COUNTRY und "Strong Dead" von New Life Worship waren ebenfalls nominiert.

Inspirational Film of the Year
God's Not Dead” von Harold Cronk
In der Film-Kategorie waren ebenfalls die Filme "Grace Unplugged", "Heaven Is For Real", "Son Of God" und "When Calls the Heart" nominiert.



Hillsong UNITED - Oceans (Where Feet May Fail)


KB (feat. Andy Mineo) - 100


Skillet - Not Gonna Die


Switchfoot - Love Alone Is Worth The Fight