Samstag, 31. Mai 2014

Buch: R.B. Mitchell - Alleine Weinst Du Wütender

via SCM Hänssler
"Niemand wird mich retten. Niemand wird mich jemals retten. Ich bin allein und ich weiß nicht, warum. Was habe ich falsch gemacht? Ich war erst 3 Jahre alt, als sie mich hier gelassen hat. Was hatte ich denn überhaupt machen können, womit ich das hier verdient habe?" (Seite 40)
Das dachte sich der junge Robert Mitchell eines Nachts, als der Traum und die Hoffnung auf ein Zuhause, wo er gewollt und geliebt war, zerplatzte und ihn die Realität einholte.

"Alleine Weinst Du Wütender - Eine Suche Nach Hoffnung und Zuhause" von R. B. Mitchell ist eine Autobiografie des amerikanischen Finanzberaters.
Seine Mutter setzt ihn mit 3 Jahren im Waisenhaus ab, nachdem sein Vater sich eine Kugel in den Kopf jagte. Der Selbstmordversuch schlug fehl und der Vater ist ein Pflegefall bis zu seinem Lebensende.
Die Mutter kommt mit der Situation nicht zurecht und sieht als einzigen Weg, den kleinen Rob ins Kinderheim zugeben. Doch ihre Situation bessert sich auch nicht. Sie greift zu Alkohol und Drogen und ist psychisch schwer krank. Sie taucht hin und wieder im Kinderheim auf und bringt nur noch mehr Chaos in Rob’s Leben.

Einsamkeit und Sehnsucht nach eine Familie und einem Zuhause prägen den kleinen Jungen. Er wird immer wieder enttäuscht. Seine Oma Gigi kommt ihn öfters besuchen, aber sie kann ihn nicht zu sich nehmen. Auch Verwandte in Atlanta und Georgia können oder wollen ihn nicht aufnehmen.
Er gibts sich die Schuld, dass ihn seine Eltern nicht wollen und auch die Verwandten.
Er fragt sich immer wieder warum er nicht gewollt ist und was an ihm falsch ist und was er falsch gemacht hat.
In den 14 Jahren im Kinderheim erlebt er gute und schlechte Momente. Er hat immer Menschen um sich, die ihm von Gottes Liebe erzählen, aber das hat für ihn keinerlei Bedeutung bis er in einem Sommerlager, wo er als Schwimmlehrer und Rettungsschwimmer arbeitet, eine Pastorentochter kennenlernt, die ihm von Gott erzählt. Das lässt ihn nicht mehr los und es beginnt seine persönliche Reise mit Gott und beschäftigt sich mit der Bibel und Jesus bis er sich für ihn entschiedet.
"An einem Septembernachmittag 1971 im Alter von siebzehn Jahren traf ich die Entscheidung. In meinem winzigen Zimmer kniete ich mich hin. Jesus, betete ich, wenn du wahr bist, komm rein in meinen Albtraum. Vergib mir und verändere mich. Wenn du mich wirklich veränderst, gehöre ich für immer dir. Wenn nicht, bist du ein Lügner und Witzfigur." (Seite 120)

Er nahm sein Leben in die Hand und konnte aufs Collage gehen. Doch auch dort ließ ihn die Sehnsucht nach einem Zuhause nicht los. Als er an seinem Kinderheim vorbeifuhr wurde er wütend auf Gott das er kein Zuhause hat. Aber: "Er wollte mich adoptieren, einen Typen voller Dreck am Stecken und Verletzungen aus der Kindheit. Okay, Gott. Einverstanden. Du bist mein Vater. Du bist mein Zuhause." (Seite 132

) Mit der Hilfe Gottes konnte er seiner Großmutter Paulina, seinem Vater und seiner Mutter vergeben und mit seiner Vergangenheit abschließen.
Das Buch endet damit, wie er Susan kennenlernt, sie nach vielen Hochs und Tiefs heiratet und damit ein Zuhause findet.

Die 30 kurzen Kapitel sind gut lesbar und die Sprache ist klar und direkt. Der Autor erzählt aber nicht nur von seinem Leben, sondern fordert den Leser auf, über Glauben, Vergebung und Identität nachzudenken. Das Buch macht Mut in schweren Zeiten nicht den Kopf hängen zulassen, sondern sein Leben in Ordnung zubringen mit Gottes Hilfe. Jeder kann seinem Leben eine neue Richtung geben und das zeigt die Geschichte des Robert Mitchell sehr eindringlich und gefühlvoll.

"Als ich mich nach Gott und der Hoffnung ausstreckte, die er jedem unabhängig von Herkunft, Sprache oder Kultur anbietet, habe ich erkannt, dass nichts, worunter ich leiden muss, weder Misshandlungen noch Gleichgültigkeit, nichts, das geschehen ist oder je geschehen wird- auch nicht der Tod-, mich von der Liebe Gottes trennen kann. Aus der Liebe heraus konnte ich anderen vergeben und meine schmerzliche Vergangenheit hinter mich lassen- so, wie sie vielen anderen geholfen hat zu vergeben und Freiheit zu finden." (Seite 195)

Eine Leseprobe findet ihr hier. Zu kaufen gibt es das Buch u. a. bei SCM Hänssler für 9,95 €.

Freitag, 30. Mai 2014

For Me And My Sons im Interview

via Facebook
Es fing alles als Soloprojekt an. Mit der Zeit scharte Achim Stadelmaier weitere Musiker um sich und es entstand eine kleine, aber feine Band. Unter dem Namen For Me And My Sons touren nun die 5 Musiker durch die Lande und verzaubern ihr Publikum mit sanften und gefühlvollen Klängen und Texten, die das Leben schreibt.
Neben einigen großen Festivals wie das Himmelfahrt Festival und das Music Without Limits, gingen For Me And My Sons im letzten Jahr auch auf eine kleine Wohnzimmertour.
Seit Bestehen der Band haben die Platten veröffentlicht, teils solo, teils in voller Besetzung.


CDs:
For Me And My Sons (EP, 2009)
Four Days (Album, 2010)
Changes (Album, 2012)
Waves & Trees (EP, 2013)


Wir haben mal bei Sänger Achim nachgefragt und er hat sich tapfer unseren Fragen gestellt:


Stellt euch doch mal kurz vor, wer seid ihr?
Wir sind FOR ME AND MY SONS aus Stuttgart und Umgebung. Wir machen seit Herbst 2013 in dieser Besetzung Musik. Unseren Stil könnte man vielleicht als emotionale Popmusik bezeichnen.

For Me And My Sons... was verbirgt sich hinter dem Namen?
Der Name leitet sich vom Nachnamen meiner heutigen Frau ab - "Sons". Sie ist einer der Gründe, warum ich mit der Musik angefangen habe. Deshalb "FOR ME AND MY SONS". Ja, wirklich herzerweichend. :)

Was war euer bisher größter Gig?
Das war das Himmelfahrtfestival 2013 in Heilbronn.

Gab es bei euren ganzen Auftritten auch so ganz besondere, die euch noch lange in Erinnerung sind, z.B. was peinliches oder was ganz schönes?
Es gab viele schöne Momente, zum Beispiel, wenn Leute nach dem Konzert auf uns zukamen und davon erzählten, wie sie bestimmte Songs in ihrer jeweiligen Situation angesprochen haben. Es ist schön zu sehen, dass die Leute unsere Gedanken nachvollziehen können und dadurch vielleicht sogar ermutigt werden.

Was läuft bei euch bzw. bei dir gerade privat so für Musik?
Ganz unterschiedlich. Ich höre grade sehr viel CHVRCHES, Parachute, The Intersphere und Tyrone Wells, aber auch Klassiker wie das neue Live-Album von Toto. Außerdem sind John Mayer und Country/Folkgeschichten bei Lou und Todde immer wieder mal zu hören. Marius mag L'aupaire. Und noch viele andere Sachen.

Was sind eure Pläne für die nächste Zeit? Habt ihr euch da bestimmte Ziele gesetzt?
Wir wollen uns in diesem Jahr in Sachen Booking besser aufstellen und in Zukunft mehr Bandgigs spielen.

Habt ihr irgendwelche Kindheitshelden (wenn ja, welche) oder "Idole"?
Nein, eigentlich nicht.

Unser Blog heißt Burnin' Heart Reports, was bedeutet euch euer Glaube im Alltag, wie lebt ihr euren Glauben?
Der Glaube ist uns sehr wichtig. Er ist Teil unserer Identität und deshalb auch Teil unseres Alltags und unserer Musik. Wie (authentisch) wir ihn leben, müssen wahrscheinlich andere beurteilen.

Was möchtet ihr zum Schluss unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?
Da bin ich jetzt etwas überfragt. Eigentlich nichts Bestimmtes, ihr macht das schon alles richtig. :)

Vielen Dank für das Interview!



For Me And My Sons - Kurzportrait


 
For Me And My Sons - Fall For You
 


For Me And My Sons - Waves & Trees





Mehr über For Me And My Sons und wo ihr sie mal live erleben könnt, erfahrt ihr bei Facebook oder auf der Homepage der Band. Dort könnt ihr auch die CD "Changes" oder ihre aktuelle EP "Waves & Trees" (hier reinhören) kaufen.

Oder ihr macht bei unserem Gewinnspiel mit und schnappt euch das Album!

Beantwortet einfach folgende Frage:
Wer oder was war der ausschlaggebende Grund für den Bandnamen?

Eure Antwort schickt ihr bis 6. Juni 2014 (23.00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de.

Das Los entscheidet dann über den Gewinner, welcher am 7. Juni auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner sich nicht bis 12. Juni 2014 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Donnerstag, 29. Mai 2014

Musikvideo: Least of These - Broken Record

via Facebook
Anfang des Jahres unterschrieben die 4 Musiker von Least of These ihren Plattenvertrag bei Red Cord Records und sind nun dabei, ihr 2. Album aufzunehmen. Least of These machen jedoch keinen "gewöhnlichen" Hardcore mit viel - und für ungeübte Ohren auch unverständlichem - Geschrei, sondern die 4 Herren aus Texas fabrizieren Indie/Post-Hardcore, mal mit Screams und Shouts und mal ganz gediegen.
Klingt anders! Und interessant!
Erst im letzten Jahr veröffentlichten Sie ihr Debütalbum "Change Will Come", auf dem auch das Lied "Broken Record" zu finden ist, zu dem im März ein Musikvideo veröffentlicht wurde.

Gleich zu Beginn des Videos sieht man ein altes Grammophon, auf dem eine Schallplatte läuft. Die Kamera schwenkt weg von der Schallplatte hin zu verschiedenen Szenen, in denen der textliche Inhalt des Songs aufgegriffen wird.
Da ist zum Beispiel dieses kleine Mädchen, das nicht schlafen kann und verängstigt am Fenster steht. Vielleicht hat sie schlecht geträumt?
Oder der altere Mann, der völlig verzweifelt über einen großen Parkplatz zu seinem Auto läuft und einfach nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Vielleicht treiben familiäre Probleme, Geldsorgen oder der Verlust seiner Arbeit ihn in diese Verzweiflung?
Und dann ist da noch dieser junge Mann, der nachts in Gedanken versunken eine Straße entlangläuft. Vielleicht ist er einfach nur einsam oder er steht vor den Scherben seiner Beziehung?
Sie alle werden von einem Schatten "heimgesucht", der ihre Angst und ihre Verzweiflung nur weiter schürt.
Diese Gefühle werden von der Musik unterstützt, schwingt doch ein leicht melancholischer Klang in dem Lied mit.
Doch plötzlich beginnen sie alle drei, neuen Mut zu fassen und nach vorn zu sehen. Manchmal ist es nur eine Kopfsache. Probleme und Sorgen beschäftigen uns nur so lange in unseren Köpfen bis wir beschließen, etwas dagegen zu tun, dagegen anzukämpfen. "So slither back to the hole where you came from... Leave now. Your darkness is no longer welcome inside my head."

Und genau darum geht es auch textlich. Alles Negative, was uns beschäftigt und sich Raum bis in unser Herz verschafft, kommt vom Teufel, der Gottes Stimme ziemlich gut imitieren kann und uns so auf falsche Wege führen will. Aber seine Zeit ist vorbei, denn diesen Kampf um uns hat er verloren. Jesus ist am Kreuz gestorben, um dich frei zu machen und hat somit den Teufel besiegt. Und immer wenn er dich versucht vom Bösen zu überzeugen, dir Angst einzureden, dann kannst du dich an Jesus wenden, der dir einen Ausweg zeigen will!


Least of These - Broken Record



Wenn euch der Song gefällt und ihr mehr wollt, dann haben wir hier was tolles für euch: Auf der Homepage der Band kann man nicht nur in das Album "Change Will Come" und in die EP "More Than Conquerors" reinhören, sondern die Songs sogar kostenlos downloaden.
Wenn das mal nichts ist!

Dienstag, 27. Mai 2014

Musikvideo: Sidewalk Prophets - Keep Making Me



via Facebook
Die US-amerikanische Alternative-Rock-Band Sidewalk Prophets hat Anfang Mai ein neues Musikvideo veröffentlicht im Stil einer Stop-Motion Animation.


Im Video laufen Gemälde mit dünnen Armen und Beinen und natürlich einem Kopf herum in einem Museum. Ein Raum ist gefüllt mit Staffeleien auf der leere einfache Leinwände stehen, die von den Gemäldemännchen bepinselt werden.
Bei einem aber macht das Gemalte auf der Leinwand was es will. Da kringelt sich die Linie einfach oder spritzt einen Farbtupfer zurück nach einer wilden Malattacke mit 2 Pinsel. Daraufhin wird das Männchen wütend und stampft auf, grummelt und schreit. Doch die Anderen lachen ihn aus.
Der Protagonist läuft mit seiner Leinwand im Arm in einen anderen Raum, wo nur ein Brett an der Wand hängt auf dem ein paar Sachen liegen.
Er wirft das Bild in die Ecke und macht sich sauber. Die Musik setzt ein. Er verlässt den kleinen Raum wieder und betritt die Hallen des Museums. Er winkt einer kleinen Gruppe zu, die ihn ignoriert. Er sieht ein Liebespaar und fühlt sich noch einsamer. Und dann läuft er in ein vornehmes Gemäldemännchen, weil er die Art des Ganges nachmacht. Unser Männchen geht wieder zurück in den kleinen Raum und nimmt sich einen Pinsel und Farben und beginnt auf sich selbst zu malen und stößt dabei einen Farbeimer um, dessen auslaufende Farbe einem zu der Band führt. Im Laufe des Videos läuft Farbe über die Instrumente und die Musiker.
Unser kleines Gemälde geht frisch und bunt bepinselt zurück in die Halle, doch auch die bunten Farben machen nicht, dass die anderen ihn wahrnehmen. Außer ein Ovales-Gemäldemännchen/weibchen das unseren kleinen Freund zu einer Tür zieht wo er hineingeht. Dort wird er von einem großen Pinsel wieder weiß gemacht und danach neu bemalt mit einem großen und anmutigen Löwenkopf. Neu bemalt verlässt er den Raum und vor der Tür wartet das Ovalgemälde auf ihn und umarmt ihn.

Ein kleines Meisterwerk, was einem den Song verdeutlicht. "Keep Making Me" dreht sich darum, dass sich jemand wünscht zerbrochen zu sein, damit der Herr einen heilen kann, sich leer zu fühlen, damit der Herr die Leere füllen kann und man sich erst fertig fühlt, wenn er bei einem ist und einen einsam macht, damit man Sein sein kann, denn der Herr ist auch in der Dunkelheit da und hält einen.



"'Til You are my one desire / ’Til You are my one true love / ’Til You are my breath, my everything /  Lord, please keep making me" ist der Chorus der einem sofort im Ohr bleibt. Dem kleinen Gemäldemännchen passiert nämlich genau das. Er ist gebrochen, fühlt sich leer und ist einsam und durch ein anderes Gemälde wird er zu Gott gebracht, der das ändert und ihn neu macht. Der ihn bewahrt und ihm neuen Mut schenkt. 
Ein kleines liebenswertes Video, was man sich sehr gerne anschaut und einen berührt durch die Geschichte um das kleine Gemäldemännchen.

Aber genug der langen Rede, schaute euch an:


Sidewalk Prophets - Keep Making Me




Montag, 26. Mai 2014

Impuls für deine Woche

via bioshock.wikia.com
Wer gerne Computerspiele spielt, ist bestimmt schon mal über Bioshock gestoßen.
Auch ich muss mir mal kurz das Maul zerreißen, weil ich die Gedanken, die dieses „Ballerspiel“ auffasst, sehr interessant finde.
Es geht um eine Stadt am Grund des Meeres, unabhängig vom Weltgeschehen, in der jeder (dank einer Substanz namens ADAM) splicen, also sein Aussehen, seine Gene, quasi alles an sich nach Belieben verändern kann. Eine Gesellschaft der totalen Freiheit.
Das hat mir zu denken gegeben: Was wäre, wenn jeder von uns plötzlich aussuchen könnte, wie er sein kann? Es gibt ja schon die sogenannte Gender-Theorie, nach der jeder Mensch sein Geschlecht selber entscheiden kann, weil es ja nur von der Gesellschaft bestimmt werde (nicht etwa biologisch) und viele streben ja gerne danach, alles selbst entscheiden zu dürfen. An gewissen Stellen sind wir ja schon soweit, zum Beispiel wenn es um Abtreibung geht oder auch die plastische Chirurgie.
In Bioshock endet das Ganze nicht positiv: so ziemlich alle Bewohner der Stadt verlieren komplett den Verstand und ihre Identität, ebenso wie jedwede Rücksicht auf andere.
Für mich war das wieder ein Hinweis darauf, dass wir es eigentlich nicht nötig haben, unzufrieden mit uns zu sein. Schließlich ist alles an uns, das was uns ausmacht - auch unsere „Mängel“. Sie sind ebenso unsere Identität wie unsere Stärken. Und nicht zuletzt hat uns Gott selbst so geschaffen, warum also sollten wir es überhaupt nötig haben, daran etwas zu ändern? Er macht keine Fehler ;-)

"Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe."
Ps 139,13

Samstag, 24. Mai 2014

PraiseTime - Das Festival

Nachdem schon seit einigen Monaten immer wieder Jugendgottesdienste unter dem Namen "PraiseTime"
stattfanden, dachten sich die Veranstalter, warum die Sache nicht einfach ausbauen?
So entstand wohl das PraiseTime Festival, das am vergangenen Samstag, dem 17. Mai, in die erste Runde ging. Unterschiedlichste Künstler aus der Region rockten an diesem Abend im Bürgerhaus in Göttelfingen.

15 Uhr begann der Einlass, der zunächst leider recht schleppend voranging. Eigentlich war für 16 Uhr der Beginn der musikalischen Unterhaltung angesetzt, dieser verzögerte sich jedoch um eine gute Dreiviertelstunde. Aber mal ehrlich, welches gute Konzert beginnt schon pünktlich auf die Minute?! (;

Nach einiger Wartezeit wurden die Zuschauer schließlich offiziell willkommen geheißen und der Gottesdienst mit einem Gebet eröffnet. Wer sich jetzt denkt: "Gottesdienst? Alte Kirchenlieder, langwierige Predigt? Nein danke", der täuscht sich, denn dieser Gottesdienst lief völlig anders ab, als man ihn normalerweise kennt.
Hier kam der Hauptteil des Inputs nämlich nicht von einem Pfarrer, sondern von den Bands.

So ging es also los mit der Gruppe Crossover, die schon auf einigen der vorherigen PraiseTime Jugendgottesdienste zu Gast waren. Mit Worship- Songs, gecoverten Songs aus den Charts und einigen eigenen Liedern in rockiger Manier gaben sie alles, um das Publikum aufzuwärmen. Bei den bekannten Songs wurde kräftig mitgesungen und mitgeklatscht. Dafür, dass es die erste Band bei eher kleinen Konzerten ja bekanntlich etwas schwer hat, konnten die jungen Menschen auf der Bühne schon sehr gut überzeugen. Kleine technische Schwierigkeiten wurden von ihnen genommen wie von Profis, ein Lob an die junge Band!

Um die Umbaupausen sinnvoll zu nutzen, hatten die Organisatoren eine kleine Talkstage eingerichtet. Dort wurden als erstes Barfuss interviewt. Sie verrieten schon einiges über ihre Studioarbeit und stellten sich auch den Fragen der Zuschauer. Perfekt, um etwas mehr über die Bandmitglieder zu erfahren!

Nach dieser kleinen Gesprächsrunde war es auch schon an den Jungs von Staryend, die Hauptbühne für sich zu beanspruchen. Nachdem sie auch schon auf größeren Konzerten wie dem Music Without Limits gespielt haben, hatten vermutlich zumindest einige der Zuschauer schon etwas von ihnen gehört. Mit einer energiegeladenen Performance konnten die 5 Reutlinger das Publikum motivieren, mitzuklatschen, zu springen und die bekannteren Coversongs auch mitzusingen. Auch die Botschaft und Worship durften nicht fehlen, der kleine Input mit der persönlichen Geschichte von Sänger Amos und der anschließende Song "Our God" passten dementsprechend super ins Programm.

In der Umbauphase herrschte nicht nur am Merch von Staryend großes Begängnis, sondern auch die Talkstage wurde wieder bevölkert. Dort war jetzt ein Teil von Andi Knister macht Magister am Start, um sie den Fragen von Interviewer und Publikum zu stellen. Was einem mit dem großen Auftritt bevorstand, konnte man bei dieser ausgesprochen lustigen Runde schon erahnen, sorgten die Bandmitglieder doch für den ein oder anderen Lacher.

Dass Barfuss schon einige Jahre miteinander musizieren, merkte man auch ihrem Auftritt an, der jetzt anstand: frische Musik, ein Mix aus Coversongs und eigenen Liedern sowie die Kombination der starken weiblichen und der männlichen Gesangsstimmen brachten den ein oder anderen Fuß innerhalb kürzester zeit zum Wippen. Mit einer kurzweiligen Performance wussten sie zu begeistern, da nicht nur die Musik mitreißend war, sondern auch die Texte stimmten und die Bandmitglieder eine extrem sympathische Ausstrahlung an den Tag legten. Wenn man sich die Band so angeschaut hat, kommt Vorfreude auf die Platte auf, die Barfuss gerade aufnehmen.

Da der Gottesdienst- Charakter trotz aller Musik nicht verloren gehen sollte, folgte nun eine kurzweilige, aber tiefgründige Predigt des lokalen Jugendreferenten. Er erzählte die Geschichte eines Bekannten und wusste anhand dessen die Botschaft von Jesus anschaulich an die Jugendlichen weiterzugeben.

Nach dem ansprechenden Input auf der großen Bühne waren nun Sacrety auf der Talkstage dran. Da ein Großteil der Bandmitglieder jedoch das Sommerwetter zu genießen schien und wie vom Erdboden verschluckt war, standen lediglich Dave und Fabi dem Publikum Rede und Antwort. Trotzdem tat das der Sache keinen Abbruch.
Überraschenderweise war auch die Zeitdifferenz von Beginn der Veranstaltung fast vollständig aufgeholt, was für das planerische Talent der Veranstalter spricht.

Auf der Hauptbühne wurde es jetzt bunt, und zwar nicht ausschließlich farbig. Auf die Bühne kamen mit Andi Knister macht Magister nämlich nicht nur Menschen, sondern auch ein Pferd. Das bestand, wie sich herausstellte, aus den beiden Rappern der Kombo. Unterschiedliche Charaktere könnten wohl nicht besser vereint werden, als in dieser verrückten Gruppe. Andi Knister versteht sich nicht nur darauf, das Publikum zu animieren und die Hip Hop Szene auf die Schippe zu nehmen, sondern hat wohl jedem Besucher mindestens einen Ohrwurm verpasst. Selbst die teilweise recht langen Gesprächspassagen zwischen den Songs wurden nicht langweilig, weil die Akteure auf der Bühne immer für einen Gag gut waren. So wurde kurzerhand für ein Geburtstagskind das Pferd noch einmal flott gemacht und eine gratis Reitstunde verschenkt (;

Da sich die Lachmuskeln jetzt noch erholen mussten und die Zuschauer eine kurze Pause brauchten, bot der Talk mit Staryend die perfekte Möglichkeit dafür. Die Jungs redeten ein bisschen über das Tourleben und im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt.

Während Staryend noch aus dem Nähkästchen plauderten wurde die Bühne nach und nach von Sacrety in Beschlag genommen. Mit Beginn des Auftritts waren auch die letzten Zuschauer "aufgewacht", wussten Sacrety doch stets, wie man eine Crowd für sich gewinnt. Trotz der Ankündigung, dass das Album wohl nicht in allernächster Zeit zu erwarten sei, feierten die Zuschauer besonders die neuen Songs. Vor allem der brandneue Track "Take Me Home" überzeugte. Auch die Klassiker wie "We Sing Along" durften nicht fehlen und obwohl das Publikum wohl nach diesem fulminanten Auftritt ziemlich entkräftet und heiser war, wurde dem lautstarken Wunsch nach einer Zugaben nachgegeben. "Your Own Lies" und "Hold On Tight" erklangen als "Rausschmeißer" und beendeten den Nachmittag auf der Hauptbühne alles andere als leise, aber gebührend.

Auf der Talkstage wurden zum Abschluss des Abends noch Crossover ins Kreuzverhör genommen. Auch sie gaben etwas tiefere Einblicke in ihr Leben als Band und rundete den Abend ab.

Um den Gottesdienst anderer Art abzuschließen, wurde noch ein Segen gesprochen und so war wieder ein Festival vorbei. Klein aber fein, und obwohl die Halle leider nicht ganz voll wurde sehr gut konzipiert mit einem Line Up, das sich sehen lassen konnte. Auch für den kleinen Hunger oder Durst wurde mit großer Mühe gesorgt, sodass eigentlich keine Wünsche offen blieben an diesem Abend.
Wenn das PraiseTime Festival in die zweite Runde gehen sollte, ist es auf jeden Fall einen Besuch wert! Jeder, der bei der ersten Auflage nicht dabei war, hat nämlich etwas verpasst (;
Da viele gar nicht sehen, was für einen Zeitaufwand die Organisation eines solchen Events bedeutet, ist es umso wichtiger, an dieser Stelle einfach mal von Herzen "DANKE!" zu sagen - wir sind auch gern wieder einmal dabei.

Freitag, 23. Mai 2014

CD: MercyMe - Welcome To The New

via gerth.de
"Wir hatten unglaublich viel Spaß dabei, uns auszuprobieren. Es gab nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen. Wir kamen uns vor wie Kinder, die zum ersten Mal in der heimischen Garage Musik machen."
Das sagt Bart Millard, Sänger von MercyMe über das neueste Album der Band, "Welcome To The New". Da die Band besonders von früheren Jahren eher für teils sehr ruhige Worship- Musik bekannt war, darf man sich jetzt vom Inhalt der CD überraschen lassen.
Das Cover ist dabei einfach, aber ansprechend gestaltet. Neben dem Namen der Band und dem Titel des Albums zeigt es lediglich noch die fünf Bandmitglieder, die in "feinem Zwirn" nebeneinander auf einer Bank sitzen.

Das Album enthält 10 Titel:

01 Welcome To The New
02 Gotta Let It Go
03 Shake
04 Greater
05 Finish What He Started 
06 Flawless
07 New Lease On Life
08 Wishful Thinking
09 Burn Baby Burn
10 Dear Younger Me

Schon der erste Song macht deutlich, dass dieses Album alles andere als ruhig werden wird: mit flotten Gitarrenriffs und einem Schlagzeug- Beat, der fast etwas an Swing erinnert, started "Welcome To The New", der dem Album gleich noch seinen Namen gab. Besonders im Refrain könnte man sich beim Hören an die Band "Train" erinnert fühlen, die von ihrem Song "Soul Sister" noch im Gedächtnis geblieben sein dürften.
Der Song handelt davon, dass man keine Kunststückchen aufführen muss, um Gott zu gefallen. Ein Mensch ist fehlbar und Gott sieht das - er liebt uns dennoch. Wer das erkennt, wird mit diesem Song herzlich beim "Neuen" willkommen geheißen. Die Band zieht jedoch nicht nur damit, sondern auch mit dem letzten Satz des Songs die Sympathie aller Hörer auf sich: "Nein, das machen wir nochmal, das kann ich besser." sagt Sänger Bart nach einem nicht ganz gelungenen hohen Ton (;

"Gotta Let It Go" setzt die Linie des ersten Songs fort, mit feinsten klassischen Rock Elementen lädt er dazu ein, mit Köpfen und Füßen zu nicken. Die Effekte für die Stimme fallen beim genauen Hören zwar auf, sind aber sparsam und intelligent eingesetzt und machen den Sound komplett.
Auch textlich ist dieser Song sozusagen die Fortsetzung des vorherigen Liedes: Es geht um Veränderung und darum, den alten Menschen loszulassen. Warum den Dingen hinterhertrauen, die man erfolgreich abgelegt hat? Vor uns liegt noch so viel mehr!

Der dritte Track des Albums scheint zunächst ruhig zu beginnen, doch allein der Titel "Shake" deutet an, dass dies wirklich nur der erste Schein ist: nach einigen Takten gospelig angehauchter Musik geht es schnell über in den eigentlichen Charakter des Titels, der von Bass, Schellenring, klassischen E- Gitarrenriffs und Bläserelementen geprägt wird. In der Bridge wird das Thema von Beginn des Songs wieder aufgenommen. Der Refrain versprüht die pure gute Laune und lädt zum Tanzen, swingen und twisten ein - die 60's haben hier definitiv einen nicht zu verachtenden Einfluss genommen.
Das inhaltliche Motiv der Veränderung, das die Band offensichtlich nicht nur musikalisch bewegt hat und sich durch's ganze Album zieht, findet sich auch hier wieder: Du hast dich zum positiven entwickelt, das ist Grund zur Freude! Gott hat dich von Grund auf verändert, unser Leben ist jetzt so viel besser, lass uns tanzen! Dieser Botschaft kann man sich wirklich nicht entziehen (;

"Greater" bricht musikalisch die Folge der vorhergehenden Songs, ist er doch eher mit Country- Elementen ausgeschmückt. Man könnte meinen, einen Hauch der Band "Rend Collective Experiment" wiederzuerkennen, allerdings sei betont dass MercyMe in keinster Weise plagiieren sondern stets ihre ganz persönliche Note in die Songs stecken.
Inhaltlich konzentriert sich das Lied auf die Zusage Gottes, dass er stets bei uns ist: "'Cause I hear a voice and He calls me redeemed/ When others say I'll never be enough/ And greater is the One living inside of me/ Than he who is living in the world." - Ich höre eine Stimme, er ruft mich als "erlöst" wenn andere sagen, dass ich niemals genug sein werde. Größer ist der, der in mir lebt, als der, der der in der Welt lebt.

Nachdem bis jetzt alle Songs eher schnell im Rhythmus waren, geht "Finish What He Started" eher auf die bedächtige Schiene. Sehr hymnisch und voller Gefühl singen MercyMe davon, wie es ist, Jesus zu folgen und an seinem Reich auf Erden weiterzubauen: "Finish what he started" - Beenden, was er begonnen hat. Mit diesem 'klassischen' Worship Song beachten sie auch die langen Jahre ihrer Musikkarriere, in denen sie sich viel auf Lobpreis konzentriert haben. Trotzdem passt er sehr in das Album, da auch die neuen Elemente gut eingesetzt wurden und das Lied vollständig machen.

"Flawless" hört sich anfangs etwas an wie einer der heutzutage viel im Radio gespielten Liebeslieder diverser Boybands, sieht man sich aber insbesondere den Text an, so wird man eines wesentlich besseren belehrt: Jesus hat uns befreit, sein Tod am Kreuz hat und fehlerfrei und rein gemacht. Das Lied will jedem Menschen auf der Welt Gottes Gnade nahe bringen. Dass der Song dementsprechend nicht so flott ist wie zum Beispiel "Shake", versteht sich von selbst und verleiht der Botschaft eine besondere Tiefe. Der Chor am Ende gibt dem ganzen den letzten Schliff.

Wer sich inzwischen dachte, der Rest des Albums bleibt bedächtig, der irrt: "New Lease Of Live" beginnt mit dem schnellen Beat der Kick- Drum, mit dem Gesang setzen auch vereinzelte Gitarrenriffs ein, die dem Song ein Flair von Country verleihen. Die Band sagen sich hier vom allgemeinen Spruch "YOLO - You only live once" los und schreien im Refrain heraus: "I've got a new lease of life/ they say you only live once/ But I live twice" Ich habe einen neuen 'Mietvertrag' für mein Leben. Sie sagen "Du lebst nur einmal", aber ich lebe zweimal. Eine überzeugte Ode an das ewige Leben.

Nach dieser rasanten Einlage wird es mit "Wishful Thinking" eher soulig und ruhig. Blues- Elemente wie Dirty Tones, der Frauenchor im Hintergrund und die entsprechenden Blasinstrumente verleihen dem Musikstück einen ganz besonderen Charme. Textlich behandelt der Song Gottes Liebe und die Schwierigkeiten, die wir manchmal haben oder auch brauchen, um sie wirklich zu erkennen. Selbst in unseren dunkelsten Tagen wird der Herr bei uns sein und uns unendlich sehr lieben, das ist die Zusage dieses Liedes.

"Burn Baby Burn" wird wieder etwas schneller im Rhythmus, was auch zum Inhalt passt: Trotz aller Querelen unserer heutigen Welt so haben wir doch das Licht Gottes in uns, es ist Zeit, es auszustrahlen, "burn baby burn", andere verdienen zu sehen und zu erleben, was wir mit diesem Licht besitzen. Der Song ist großartig gemacht, durchlebt eine Steigerung bis hin zum ersten Zwischenspiel nach dem Refrain, bei dem einem einfach nur noch danach ist, sich vor Freude und Lebenskraft im Kreis zu drehen. Wenn ein Lied es schafft, diese Gefühle hervorzurufen, wie großartig muss es da erst sein, das Licht der Welt selbst zu sein?

Der abschließende Track "Dear Younger Me" beendet nicht nur die Geschichte dieses Albums, sondern ist auch ein Rückblick auf sich selbst. Der Text ist so raffiniert geschrieben, dass jeder ihn auf sich selbst beziehen kann. Er beinhaltet ein Gespräch mit dem "jungen Ich", wenn man ihm gegenüber stehen würde, was man ihm alles sagen würde, was es besser machen sollte oder eben besser nicht tun sollte. Am Ende bleibt es jedoch dabei: Man kann nicht in die Vergangenheit zurückkehren und das ist gut so - denn all diese Erfahrungen, gute wie schlechte, haben uns gezeigt, dass wir von Gott geliebt und erlöst sind.
Dass der Song mit Kinderlachen im Hintergrund beginnt, ist also definitiv kein Zufall. Der Song ist wie schon einige andere davor mit einem Hauch von Countrymusik versehen, was das ganze irgendwie verspielt macht und man sich direkt vorstellen kann, seinem jungen Ich gegenüber zu stehen.

MercyMe haben mit diesem Album tatsächlich neue Wege beschritten, dabei aber nicht aus den Augen verloren, um was es ihnen schon immer ging: die Liebe Gottes. Sie erzählen mit "Welcome To The New" eine Geschichte, die mit Einsicht und Veränderung beginnt und zum Schluss die Entwicklung Revue passieren lässt. Das Gleichgewicht zwischen mitreißenden tanzbaren Songs und andächtigen Titeln wurde geschickt gewahrt und rundet die Aufnahme wunderbar ab. Dass die Musiker so mutig waren, musikalisch neue Wege zu beschreiten, hat sich gelohnt: Von Swing über Rock'n'Roll, Blues und Country ist für Freunde von rockigem, frischem Worship alles dabei, was das Herz begehrt.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Album, das für jede Gefühlslage einen guten Song zu bieten hat.

Zu kaufen gibt es die Platte z.B. bei Gerth Medien für 14,99€, dort kann man übrigens auch in jedem Song mal reinhören (was sich wirklich lohnt!).

Allerdings kannst du auch hier bei uns dein Glück versuchen, denn wir verschenken exklusiv ein Exemplar von "Welcome To The New"!!!

Alles, was du dazu tun muss, ist folgende Frage zu beantworten:

"Was ist das Hauptmotiv des Albums, sowohl musikalisch als auch textlich?"
 
Sende die richtige Antwort bis zum 30. Mai 2014 (23.59 Uhr) per E-Mail an burningheeartreports[at]yahoo.de und sichere dir somit die Chance auf die brandneue Platte von MercyMe.
Viel Glück!!!


Zur Einstimmung hier ein kleiner akustischer Einblick in die erste Single- Auskopplung des Albums:
 
"Shake" von MercyMe
 


Das Gewinnspiel beginnt am 23. Mai 2014 und endet am 30. Mai 2014 um Mitternacht. Das Los entscheidet über den Gewinner, der am 31. Mai 2014 auf Facebook bekannt gegeben und per E- Mail benachrichtigt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E- Mail- Adressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zustellung des Gewinns. Sollte der Gewinner sich bis zum 6. Juni 2014 nicht bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Donnerstag, 22. Mai 2014

Musikvideo: Trinity - Unbreakable

via Facebook
Es gibt Neues von der niederländischen Band Trinity.

Ende des Monats erscheint ihre neue Platte "Mundo", die es ab Juni auch in Deutschland zu kaufen gibt.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album bietet ihr aktuelles Musikvideo zu dem Lied "Unbreakable", welches vor ein paar Wochen veröffentlicht wurde. Und welches Lied eignet sich am besten als erste Single des neuen Albums als dieses? Der Song ist nämlich der erste Track des Albums und kann jetzt schon bei iTunes gekauft werden.

Das Video beginnt mit einem Bild und zwar dem, das ihr hier seht. Als sich das Bild langsam zurückzieht, sieht man die Band. Und schon vom ersten Augenblick an hat man das Gefühl, dass auf einen jetzt ein fröhliches Lied im typischen Trinity-Stil zukommt.
Und musikalisch ist das auch so. Trinity verbinden hier orientalisches und afrikanische Klänge mit einem Tropfen Lebensfreude und Spaß.
Im Hintergrund, hinter der Band, sieht man viele Bildschirme mit Bildsequenzen von vielen verschiedenen Kindern und Erwachsenen.
An sich zeigt das Video keine richtige Geschichte, aber das braucht es auch nicht, denn die Bildausschnitte auf den Bildschirmen im Hintergrund und auf dem Kameradisplay sprechen für sich.

Inhaltlich geht es um Träume und um Hoffnung.
"In your eyes I see / what we could be / If we take a stand / one man of us / Let's make our dreams come true / Let me reach out to you / to share what we have / together."


Eigentlich genau das Richtige in Anbetracht des schönen sommerlichen Wetters der letzten Tage, oder was meint ihr?

Trinity - Unbreakable

Dienstag, 20. Mai 2014

Musikvideo: Jeremy Camp - Reckless

via newreleasetuesday.com
Letztes Jahr war er live beim Music Without Limits zu Gast: Jeremy Camp. Bei dem Event hatte er bereits sein Anfang 2013 erschienenes Album "Reckless" im Gepäck. Zum entsprechenden gleichnamigen Titelsong hat er bereits einige Zeit nach dem Release des Albums ein Musikvideo veröffentlicht.

Am Anfang sieht man, passend zum Liedbeginn, nur ein Paar Hände, die auf einem Klavier die Leitmelodie des Songs spielen. Das Instrument ist mit unterschiedlich rotfarbigen Papierstücken belegt, die im Takt ihre Anordnung zu verändern scheinen. Dieses Schema zieht sich mit unterschiedlichen Farben durch das gesamte Video, als eine Anlehnung an das bunte Albumcover.
Zunächst setzen Schlagzeug und Bass neben dem Klavier ein und werden abwechselnd mit den entsprechenden Bandmitgliedern gezeigt.
Mit dem Gesang wird die gesamte Band gezeigt, sie befindet sich in einem alten Raum, dessen Wände teilweise bunt beklebt sind. Zeitweise wird das Bildfeld selbst von roten Flächen verdeckt. Das Video ist in einem Mix aus Stop- Motion und normalen Videosequenzen gestaltet, wodurch das ganze in Verbindung mit den bunten Flächen kein "Allerweltsvideo" ist, wie man schon tausende Bands in alten Räumen hat spielen sehen.
Die Botschaft ist klar: "I wanna be reckless/ cuz your endless/ I wanna be shameless/ shout your greatness": Ich will unbesorgt sein, weil du kein Ende hast, ich will ohne Scham deine Größe zeigen und allen davon erzählen. "Reckless" hat einen sehr tiefen, sehr aufrichtigen Text, der als Lobpreissong große Kraft ausstrahlt. wer sich den Text genauer anschauen will, kann sich hier das Lyric Video anschauen.

Jetzt aber hier das offizielle Musikvideo:

Montag, 19. Mai 2014

Impuls für deine Woche

Lieber Gott gib mir Geduld, aber bitte sofort!

Schon wieder steht eine ewig lange Schlange an der Kasse. Können die nicht mal noch ne zweite Kasse aufmachen?

Na wann kommt denn der Bus endlich mal!?

Der Computer braucht heute aber auch wieder ewig...

Sind wir bald daaa?

Wie oft sind wir ungeduldig?
Ungeduldig mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen, mit der Technik...?
Wir können einfach nicht warten und geben schnell auf, wenn etwas nicht gleich so wird, wie wir es uns vorgestellt haben.
Oder ungeduldig mit Gott? Wir wollen, dass er sofort unsre Gebete erhört.
Aber manchmal ist das, was wir erwarten einfach noch nicht dran.
Das weiß er besser.

Bitte warten...

Geduld kann man lernen.
Wir sollten uns da einfach mal ein Beispiel an Gott nehmen.
Ist es nicht toll wie viel Geduld er mit uns hat?! Wie oft muss er darauf warten, dass wir endlich mal wieder mit ihm reden und Zeit mit ihm verbringen.
Manchmal melden wir uns sehr lange nicht. Er rastet nicht gleich aus, sondern wartet liebevoll, geduldig weiter.
Und freut sich, wenn es dann soweit ist.


Der Herr ist gnädig und barmherzig, seine Geduld hat kein Ende, und seine Liebe ist grenzenlos!
Psalm 145,8

Samstag, 17. Mai 2014

Letters for Jonah im Interview

via Facebook
Ganz sanfte Klänge stimmen Letters for Jonah aus Salzburg an. Aus dem österreichischen Duo um Sabrina und René Podesser hat sich nun mittlerweile schon eine kleine Band entwickelt, die mit Acoustic Indie Pop ihr Publikum in den Bann ziehen wollen. Ohne viel Schnickschnack und mit tiefen Gedanken und voller Liebe schreiben sie Songs, die das Herz treffen.
Sie haben u.a. schon auf dem KEY2LIFE gespielt und auch schon als Vorband von Samuel Harfst, Paolo Nutini und Effi.

Stellt euch doch mal ganz kurz vor. Wer seid ihr?
Sabrina: Also, ich bin die Sabrina und das ist der René...
René: Genau, und gemeinsam sind wir Letters for Jonah.

Wie habt ihr euch als Band zusammengefunden?
René: Also wir zwei sind verheiratet und durch meine Arbeit bei Solarjet, unserem eigentlichen Hauptprojekt, sind nebenbei immer viele Songs entstanden, die stilistisch nicht so in dieses Rock-Ding passen. Und Sabrina schreibt irre viele und irre schöne und gute Songs. Da haben wir angefangen, die einfach zu zweit zu arrangieren und gemeinsam aufzutreten und mittlerweile haben wir schon eine richtige Band mit Schlagzeug, Percussion, Synthie, Ukulele, Glockenspiel und noch mehr interessanten Instrumenten. Seit ein paar Wochen haben wir auch einen Bassisten. Das passt sehr gut. Ein Teil von Solarjet ist unsere Live-Band.

Seit wann macht ihr als Letters for Jonah Musik?
Sabrina: Seit 2 Jahren, glaube ich. Im Winter vorletzten Jahres haben wir damit angefangen.
René: Die Songs sind über die Jahre entstanden, aber live spielen wir sie erst seit 2 Jahren.

Wie würdet ihr selbst eure Musik beschreiben?
Sabrina: Sehr vielseitig. Das zeichnet uns aus, dass wir sehr vielseitige Aspekte von ganz vielen Genres vereinen können. Und wir sind auf jeden Fall akustisch und auch ein bisschen Indie-Pop.
René: Wir haben jetzt gerade ein Mädchen getroffen, das so geschwärmt hat, dass es nie vorhersehbar ist, was als Nächstes kommt. Das ist auch was, was wir gerne selbst hören, solche Musik. Es ist schon ein großes Kompliment, wenn die Leute so was sagen und nicht: „Hey, wir wissen sofort, wie das nächste Lied klingen wird.“ Es ist trotzdem ein eigener Stil mit eigenem Stempel. Das gefällt uns ganz gut.

Was wollt ihr mit eurer Musik erreichen? Habt ihr euch ein bestimmtes Ziel gesetzt?
René: Also, unser Name ist ja Letters for Jonah und es geht um diesen Jona aus der Bibel, der genau weiß, was richtig ist, aber vor Gott flüchtet, vor seiner Berufung flüchtet und wir haben uns gedacht, dass in jedem Menschen irgendwie dieser Jona steckt, der das Richtige kennt und weiß, aber es aus irgendeinem Grund nicht schafft zu tun oder nicht mal tun will. Und wir überbringen Briefe an Menschen, die wie Jona sind. Ich schreibe Songs, wenn ich irgendwie traurig bin oder mich als Versager fühle und ich denke, das passt auch gut zu diesem Jona-Prinzip und es ist Musik für einfach jeden Menschen. Wir wollen auf keinen Fall eine Band sein, die nur für Christen spielen kann, die Christen entertaint auf christlichen Festivals. Das ist gar nicht so unser Ding. Wir spielen sehr gerne in Clubs und wollen auch, dass Menschen berührt werden und sich verstanden fühlen.

Welche Musik hört ihr privat?
Sabrina: Also, ich bin ein riesen Fan von Cäthe, das ist eine deutsche Künstlerin, die Indie-Rock macht. Kings of Leon hör ich sehr gern, Switchfoot ist natürlich auch einer unserer großen Einflüsse im Rockbereich.
René: Als Letters for Jonah denke ich, ist Boy ein ziemlich großer Einfluss und in der Singer-Songwriter-Schiene ist es Jon Foreman!
Sabrina: Jon Foreman, ja auf jeden Fall.
René: Spannend ist, dass wir eigentlich relativ wenig deutsche Musik hören und wir schreiben aber größtenteils deutsche Musik, wahrscheinlich genau deshalb. Ich glaube, unser Ziel ist, deutsche Musik zu schreiben, die wir selber hören würden. Alles außer Schlager!

via Facebook
Wenn ihr jemand aus der Bibel treffen könntet, wer wäre das und habt ihr eine besondere Frage, die ihr dieser Person stellen würdet? Außer Jesus.
René: Und außer Jona.
Sabrina: Ich würde sehr gerne Henoch treffen, weil mich interessiert, was an ihm so anders war, dass Gott ihn weggenommen hat. Henoch war ja im 1. Mose dieser Mann, der mit Gott gegangen ist und den Gott dann halt weggenommen hat. Mich würde es interessieren, so einen besonderen Menschen zu treffen, den Gott von dieser Welt genommen hat, weil er so besonders war.
René: Das ist eine gute Frage! Ich glaube, wir werden so ziemlich alle treffen, aber mit Petrus hätte ich schon gerne geredet, weil man ja seine Briefe sehr gerne liest und weil er eigentlich der verrückteste Nachfolger war, aber zugleich auch der größte Versager.

Unser Blog heißt Burnin' Heart Reports. Was bedeutet euch euer Glaube im Alltag und wie lebt ihr ihn im Alltag?
Sabrina: Es ist schwer. Es ist auf jeden Fall herausfordernd, jeden Tag aufs Neue. Ich muss immer an Hans-Peter Royer denken, das ist ein Mann, der kürzlich erst verstorben ist und er hat es immer als ein ständiges Verbunden sein mit Gott beschrieben und niemals aufzuhören, zu beten und immer diese ständige Verbindung und diese Offenheit zu Gott, in allem, was man tut, im Aufstehen, im Zähneputzen, im Essen, beim Einkaufen, ständig dieses „Gott ist da und er behütet mein Leben“.
René: Ich denke, es ist auch so ein Punkt. So oft teilen wir unser Leben ein in geistliches Leben und
in normales Leben. Wenn dich jemand fragt: „Hey, wie geht’s dir?“, dann sagst du: „Ja, mir geht’s gut.“ und dann frage ich: „Wie geht’s dir so mit Jesus?“ - „Ja, eigentlich nicht so gut.“ Und wir glauben nicht, dass das funktioniert. Wir glauben, Gott will alles von uns. Gott will nicht irgendwie Sonntag, Mittwoch, Freitag oder andere Gemeinde-Termine für sich und mit dem Rest, mach was du willst, sondern wir denken, dass Gott ein Gott des Alltags ist und das zu Leben, das heißt in Abhängigkeit zu leben und das ist die große Herausforderung, aber das ist, glaube ich, das, was dieses Feuer in unseren Herzen bewirkt, dass uns erhellt, denn sonst brennt man aus und versucht das irgendwie zu trennen, versucht aus eigener Kraft diesen Glauben zu leben. Das funktioniert nicht. Wir wollen lernen, was es bedeutet, wie Sabrina schon sagte, Christus durch uns leben zu lassen.

Was wollt ihr unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?
René: Das ist eine gute Frage.
Sabrina: Bleibt geschmeidig. (lacht)
René: Ja, bleibt geschmeidig!

Vielen Dank für das Interview!


Letters for Jonah - Mr. Winter




Letters for Jonah - Oben





Mehr Infos über Letters for Jonah findet ihr auf der Facebookseite.

Freitag, 16. Mai 2014

Sam Childers Deutschland Tour

via Hochschul SMD Chemnitz
In den vergangenen 2 Wochen war der Machine Gun Preacher Sam Childers in Deutschland, um von seiner Arbeit in Afrika zu berichten.

Während dieser 2 Wochen besuchte er Universitäten, Gemeinden und ein Einkaufszentrum. Er berichtete aus seinem Leben und von seiner Arbeit, predigte und stellte seine Bücher "Living on the edge" und "Machine Gun Preacher", sowie die brandneue Dokumentation "Machine Gun Preacher", die es in Deutschland bereits zu kaufen gibt (in Amerika gibt es die Dokumentation erst ab Juni) vor.
So lud die Hochschul SMD Chemnitz am 8. Mai zu einem Vortrag und Lebensbericht Sam Childers ein.

Gegen 20 Uhr fanden sich langsam immer mehr Besucher im Hörsaal des Chemnitzer Universitätsgebäudes ein um den Worten dieses Mannes zu lauschen.

Sam Childers ist ein Mann an dem sich die Geister scheiden. Man kann ihn mögen oder auch nicht. Auch wenn sich so manche Christen an der Art, wie er seine Arbeit tut stoßen, kann man nicht leugnen, dass er im Sudan, in Äthiopien und in Uganda eine wertvolle Arbeit verrichtet.
Er hat in Afrika 6 Waisenhäuser, von denen 5 aktiv betrieben werden. In Äthiopien werden junge Afrikaner unterrichtet, wie man Ackerbau betreibt. Derzeit entsteht in Uganda ein 6-stöckiges Gebäude mit einem Hotel, Büroräumen und Mehrzweckräumen für Veranstaltungen. Dort sollen junge Menschen gelehrt werden und einen Beruf erlernen.

Sam hielt aber nicht einfach nur einen Vortrag, er bezog vielmehr die Besucher mit ein und stellte sich ihren Fragen. Bei der Beantwortung dieser Fragen holte er bei einigen weiter aus, andere versuchte er geschickt zu umgehen, wie die Frage, ob er denn schon mal einen Menschen getötet hat - aber das ist auch eine Sache, über die wohl keiner gerne spricht.

Während er erzählte wurden immer wieder Bilder an der Wand gezeigt. Außerdem zeigte er und sein Begleiter Kevin Evans, der die Dokumentation "Machine Gun Preacher" erstellte, immer wieder auch kurze Filme, die seine Erzählungen noch bildhaft unterstützten und ein Gefühl für die Arbeit in Afrika vermittelten.

Zu Beginn der Veranstaltung dachte man noch, es würde eine reine Spendeninfoveranstaltung werden, aber im Laufe des Abends zeigte sich dann, dass es nicht Sam Childers' Hauptanliegen war, um Spenden zu bitten. Er betonte immer wieder, dass er für das was er gerade tut nicht auf dieses Geld angewiesen ist. "Ich brauche euer Geld nicht für meine Arbeit, die ich gerade tue. Aber ich brauche euer Geld für das, was ich noch nicht tun kann." Es ging ihm aber bei der ganzen Veranstaltung auch um jeden einzelnen Besucher.
Mehr Bilder gibt es auf Time Passed By Photography
Er erzählte von seiner Bekehrung, von seiner Berufung, gegen die er sich anfangs lange sträubte, er erzählte aber auch von Gott und welche Wunder dieser in seinem Leben tat. Sam Childers, ein Mann, der sich mit Drogen durch den Schulabschluss schummelte und weder lesen noch schreiben konnte, der aber sein Buch selbst schrieb. Ein Mann ohne Bildung, der nun die ganze Welt bereist, predigt und die Welt ein kleines Stückchen verändert. So wie er von Gott verändert und gebraucht wurde, genauso kann Gott auch einen jeden einzelnen der Besucher dort gebrauchen, um die Welt zu verändern - auch wenn es nur die Welt eines einzelnen Menschen ist. Sam las aus Römer 10, den Vers 9: "Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: 'Jesus ist der Herr!', und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden."
Danach bat er die Leute im Hörsaal ihre Augen zu schließen, den Kopf zu senken und die Hand zu heben, wenn sie dies glauben und ein Leben mit Jesus beginnen wollen. Er sprach noch ein Übergabegebet wofür er alle einlud, dies laut mit zu beten.
Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit, sich am Büchertisch mit DVDs und Büchern einzudecken, mit Sam Childers und Kevin Evans zu sprechen oder noch schnell ein Erinnerungsfoto zu schießen.

Sam erzählte uns im Bezug auf seinen Film in dem er von Gerard Buttler gespielt wird, dass er nicht alles an dieser Verfilmung mag, dass es aber nicht darauf ankommt, was ihm gefällt und was nicht, sondern darauf, was der Film bewirkt. Und das trifft wohl auch auf ihn als Person zu. Es kommt nicht darauf an, was dir an ihm gefällt und was nicht, sondern darauf, was Gott durch ihn in dir und in anderen Menschen bewirkt.
Und er hat wahrscheinlich nicht nur in Chemnitz Menschen mit Gott in Berührung gebracht, sondern bei allen anderen Veranstaltungen auch.
Wir danken an dieser Stelle der SMD Chemnitz, dass sie Sam Childers eingeladen haben und wir bei dieser Veranstaltung dabei sein konnten.

Donnerstag, 15. Mai 2014

CD: Shawn McDonald- Brave

via shawnmcdonaldmusic.com
Wie viele andere Künstler probiert auch er sich an neuem: Shawn McDonald. Sein neues Album "Brave" hatte er mit einem kleinen Sampler auf Noisetrade schon angekündigt, jetzt ist es für alle komplett erhältlich. Nachdem der Sänger schon anklingen ließ, dass er auf dieser CD anders klingen wird, als auf den Aufnahmen vergangener Jahre, durfte man also gespannt auf den Inhalt sein.

Das Cover der CD zeigt Shawn McDonald selbst im Profil, das Bild ist in rot, grau und türkis gehalten.
Dieses Farbschema zieht sich konsequent weiter durchs gesamte Booklet.

Die Platte enthält 11 Songs:

01 We Are Brave
02 End Of The Day
03 I Can't Imagine
04 Firefly
05 Hope Is Right Here
06 Learning How to Lose
07 Worlds Apart
08 Flower In The Snow
09 Through It All
10 Compass
11 Your Love Is Saving Me

"We Are Brave" beginnt genaus so, wie der Song heißt: mutig. Geradeheraus kommt der Satz "We are Brave!" Wir sind mutig. Danach wird es musikalisch etwas ruhiger, man hört ein Banjo im Hintergrund klimpern, was dem Song einen Hauch von Country verleiht.
Im Text geht es, wie der Titel ja schon verrät, um Mut - weitergehen, auch wenn es schwer erscheint, nicht runtersehen, wenn man auf dem Seil balanciert, wir schaffen das mit dem Herz in der Hand, denn unsere Hoffnung lebt.

Der zweite Song wird nach dem flotten Auftakt um einiges ruhiger, bleibt aber optimistisch in der Tonlage. Ein Mix aus Akustik- und E-Gitarre sowie Piano- Einwürfen zeichnen "End Of The Day" aus.
Der Inhalt ist sehr ermutigend, steckt er doch voller guter Vorsätze. Niemals aufhören zu kämpfen, niemals aufhören zu träumen, zu geben, zu reden, nur um am Ende des Tages jemanden zum Lächeln gebracht zu haben.

Der dritte Track des Albums, "I Can't Imagine" hat wiederum seinen ganz eigenen Charakter. Hier wird deutlich, dass Shawn McDonald auch mit anderen Elementen statt nur klassischen Rock- oder Akustikeinflüssen experimentiert hat, sind doch deutliche elektronische Töne zu vernehmen. Der Text ist einfach aber stark: Es geht schlicht und einfach darum, dass man sich ein Leben ohne Gottes Unterstützung nicht vorstellen kann, weil er uns vor allem dann, wenn wir selbst nicht weiter wissen, wieder aufrichtet.

via m-briomusic.com
"Firefly" ist die Ballade des Albums. Das Lied zeichnet sich besonders durch die Streicher und die
Akustikgitarre aus. Der Son richtet sich an jemanden, der allem Anschein nach an Depressionen leidet, in den Strophen geht es um die Gefühle dieser Person, während im Refrain die Zusage folgt, dass derjenige den Mut haben soll, sich aufzurichten, er für so viel mehr als nur für ein dunkles Loch gemacht ist und er fliegen kann, wenn er nur vertraut. Der perfekte Song für Tiefpunkte, der es schafft, den müden Geist wieder aufzurichten.

Nach diesem eher melancholischen Song wird es mit "Hope Is Right Here" - richtig, hoffnungsvoller und optimistischer. Auch hier stehen klassische E- Gitarre und der Beat des Schlagzeugs im Vordergrund, da darf natürlich auch der Schellenring nicht fehlen. Im Inhalt steckt eine weitere Zusage: Wir müssen die Hoffnung als Christen nicht suchen, sondern sind selbst die Hoffnung. Darum ist auch überall da, wo wir sind, Hoffnung.

"Learning How To Lose" bleibt ruhig und andächtig. Viel Streichmusik und Pianoklänge dominieren neben dem Schlagzeug. Gegen Ende erfährt er eine Steigerung, die sich der Stimmung des Songs gut anpasst. Der Text befasst sich mit der Thematik, wie man liebt; der Interpret kommt dabei zu dem Schluss, dass lernen zu lieben auch bedeutet, lernen zu verlieren und loszulassen.

Der nächste Song beginnt mit den Klängen einer Akustikgitarre, ist vom Tempo her aber etwas flotter als der vorherige Track. Als Rhythmuselement kommt später noch ein Klatschen dazu, das Banjo spielt auch hier wieder eine Rolle. Im Inhalt von "Worlds Apart" geht es um eine Suche: Das lyrische Ich und die besungene Person sind Welten voneinander entfernt, doch er hört niemals auf, sie zu suchen. Am Ende stellt er fest, dass sie bei ihm zuhause war - schon die ganze Zeit.

"Flower In The Snow" wird um einiges elektronischer als das Album bisher vermuten ließ. Besonders der Refrain sticht da hervor, intelligent wurden dabei klassische Klaviertöne mit Electro- Elementen verbunden und machen das Lied zu einer Runden Sache. Auch dieser Titel enthält eine Zusage an die Hoffnungslosen: Auch wenn man in Kämpfe verwickelt ist, die eigentlich nicht die eigenen sind, so wird doch am Ende der Himmel siegen und in unser Leben scheinen und Liebe wird uns beschützen und umhüllen.

via virginmedia.com
Auch in "Through It All" bleiben elektronische Einflüsse ein wichtiger Teil des Songs, die erneut mit akustischen Gitarren- und Pianoklängen verbunden verbunden wurden. Trotzdem bleibt er ruhig und andächtig. Im Text geht es um die unendliche Liebe Gottes, die uns immer sicher ist: in Höhen, Tiefen, Kämpfen, Siegen, einfach immer. Durch diese Liebe angetrieben schlägt unser Herz weiter - vor allem für die Dinge, die uns selbst wichtig sind. Gegen Ende wird der Song regelrecht hymnisch, was ihn zu einem besonderen Musikstück im Album macht.

Eine weitere "Liebeshymne" auf der Platte wurde mit "Compass" geschaffen. Den Refrain möchte man "Let love be the compass, love be the compass, love" - Lass Liebe den Kompass sein. Eine Ode ans Gefühl, ein Aufruf, nicht immer jede Handlung zu zerdenken, sondern auch mal einfach dem Herzen zu folgen und öfter das zu tun, was einem als richtig erscheint. Auch hier hält Shawn McDonald das Gleichgewicht elektronischer und klassischer Elemente geschickt.
einfach nur mitsingen:

Nachdem das Album schon fulminant gestartet war, hört es mit "Your Love Is Saving Me". Hier dominiert eher die Electro- Funk- Komponente, was den Song ziemlich tanzbar macht. Der Titel sagt dabei eigentlich schon alles über den Inhalt: Gottes Liebe rettet uns in jeder nur erdenklichen Situation. Dass das Album mit so einem Electro- lastigen Song aufhört, definiert wohl auch ein bisschen die Entwicklung von Shawn McDonald und bildet einen runden Abschluss.

Alles in allem kann man das Album nur empfehlen: Interessante Geschichten in gut kombinierte Songs eingebaut, die vom Stil her nicht alltäglich sind. Trotz der Einbindung neuer musikalischer Elemente ist der junge Mann seinem Stil treu geblieben und wird somit auch alte Fans neu begeistern.

Erhältlich ist das gute Stück zum Beispiel bei Gerth Medien für 13,99€.

Dienstag, 13. Mai 2014

Download: Harvest - Curtains

via noisetrade.com
International eher noch unbekannt, ist sie in den Weiten der amerikanischen Worship- Szene schon eine angesagte Größe: Harvest Bashta. Lange Zeit hat sie nur im Umkreis ihrer Heimatstadt in Gebetskreisen am Piano gespielt und gesungen, doch nun hat sie vor einiger Zeit den Schritt in die Veröffentlichung gewagt. Dabei herausgekommen ist unter anderem der Download- Sampler "Curtains".

Dafür wurden 5 Songs zusammengestellt:

01 Curtains
02 God Demonstrates
03 Praise The Invisible
04 Song Of The Lamb (Bonus Track)
05 To The One (Bonus Track)

"Curtains" beginnt sehr geheimnisvoll und beinhaltet viel Spiritualität. Es handelt von der Botschaft Jesu, dass er lehrte, dass man für das Leben nach dem Tod leben soll. Außerdem thematisiert das Lied die menschliche Unsicherheit bei dieser Entscheidung, Zweifel die aufkommen bei der Frage: Gibst du Jesus dein Leben? Aber am Ende steht fest: Die Vorhänge, die uns die Sicht auf das eigentlich wertvolle vielleicht anfangs versperren, werden hochgezogen werden oder fallen - freie Sicht auf die Tatsachen.

Der nächste Song, "God Demonstrates", beginnt ebenfalls sehr ruhig, anfangs sind nur Streicher und Trommeln zu hören, sobald Harvest anfängt zu singen, steigert sich der Eindruck des Songs sehr und gewinnt an Tiefe. Textlich ist der Song "typisch Worship": eine Ode an Gottes Liebe, die er demonstriert, indem er seinen einzigen Sohn opfert, während wir uns von ihm abwendeten, alles zu unserer Rettung. Wir waren in tiefster Sünde, aber Gottes Liebe war noch so viel tiefer.

"Praise The Invisible" ist hingegen sehr hymnisch. Es geht darum, Gott zu loben, obwohl wir ihn nicht sehen können. Harvest beschreibt die Eigenschaften des Herrn, seine Wirklichkeit und sein Wirken. Er hält die Schlüssel zum Grab in der Hand, kann uns vom Tode befreien, er segnet uns, wird für immer regieren und beschenkt uns mit der Fülle des Lebens. Deswegen gebührt ihm unser Lob, das die junge Frau mit ganzer Seele ausdrückt. Der Text ist eingängig und lädt zum Lobpreis ein.

via http://harvestbashta.tumblr.com/ - übrigens
findet ihr auf diesem Blog auch die Gitarrengriffe
zu den Songs!
Das vierte Lied des Samplers, "Song Of The Lamb", beginnt eher ruhig und gediegen. Piano und Streicher stehen im Vordergrund, später setzen auch Akustik- und E- Gitarre ein. Harvests einzigartige starke Stimme vermittelt den Text auf einer sehr tiefen Ebene. Der Song lädt zum Lobpreis ein, da der Text gut verständlich und eingängig ist. Es geht darum, Gott zu loben und Jesus, dem Lamm Gottes, den Dank für sein Leiden auszudrücken. Der Song ist eine Aufforderung an alle Nationen der Welt, in dieses Lob einzustimmen.

Der Sampler schließt mit "To The One", einem weiteren Bonustrack, ab. Der Song versprüht gute Laune und ist flott im Rhythmus, der Text einfach, eingängig, aber doch sehr tief, wenn man ihn aufrichtig singt. Musikalisch steigert sich das Lied nach und nach, Textlich beinhaltet es ein Bekenntnis zum Herrn, der der einzig wahre König ist.

Alles in allem ist der Sampler eine Empfehlung für Lobpreis Fans, aber auch für jene, die auf Akustik- Rock mit guten Texten stehen. Harvest Bashta ist sehr experimentierfreudig und weiß ihre Stimme gut einzusetzen. Außerdem hört man definitiv, dass die junge Frau das, was sie singt, auch so meint, was bei Worship- Aufnahmen ja sehr wichtig ist und leider auch schnell unter dem kommerziellen Druck des Musikbusiness leidet. Harvest lässt sich davon nicht beeinflussen und ist definitiv eine Künstlerin, deren Entwicklung man im Auge behalten sollte.

Den Sampler könnt ihr kostenlos auf Noisetrade herunterladen, wenn ihr möchtet aber eine kleine Spende für die Künstlerin hinterlassen. Unter dem Link findet ihr auch noch weitere empfehlenswerte Sampler, die aber diesem gleichen und teilweise die gleichen Songs enthalten.

Harvest Bashta - To The One

Montag, 12. Mai 2014

Impuls für deine Woche

 Heute haben wir für dich mal ein Lied:

Albert Frey - Keine Lust zu beten
 

 
Geht es dir manchmal auch so wie Albert Frey in diesem Lied?


Also mir geht das manchmal so.
Manchmal hab ich echt keine Lust zu beten. Und manchmal fehlt mir auch irgendwie die Disziplin, vor allem Abends, so kurz vorm Schlafen, denn dann schlaf ich meist noch während des betens ein.
Ich hab dann immer gedacht: "Mist, schon wieder nicht zu Ende gebetet" und mich irgendwie schlecht gefühlt. Von einer Freundin hab ich mal gehört, dass es einer Bekannten von ihr ähnlich geht und sie dann morgens einfach das Amen spricht.
Das war mir aber auch nicht so wirklich eine Hilfe, vor allem, wenn ich dann nachts auch noch was total doofes getäumt habt.

 Manchmal denkt man aber auch, Gebete müssen sehr gut durchdacht und ausformuliert sein - so klingen sie zumindest immer bei anderen, die man irgendwo laut beten hört.

Und manchmal hat man einfach keine Lust zu beten.

Aber weist du was; man nennt das Reden mit Gott zwar beten, aber es muss weder super schick ausformuliert sein, noch theologisch korrekt. Man kann mit Gott einfach so reden wie mit einem Freund.
Wenne s dir schlecht geht, dann musst du nicht nach den passenden Worten suchen, sondern kannst dir bei Gott deinen Kummer einfach so von der Seele reden. Das geht auch ohne, dass du die Hände dazu faltest.

Gott versteht dich auch so!

Samstag, 10. Mai 2014

EP: Good Weather Forecast - Rebuild The City

© Good Weather Forecast

Alles verändert sich.
Kulturen verändern sich.
Städte verändern sich.
Menschen verändern sich.
Wir verändern uns.
Veränderungen sind keine Optionen.
Veränderungen sind Tatsachen.
Veränderung ist eine Chance. 
Die Chance, die Dinge zu ändern. Um sich selbst neu zu erfinden. Um Ziele neu zu definieren. Um den Sound unseres Lebens zu remixen. Um die Skyline von unserem Leben neu zu gestalten. Veränderung bedeutet, eine Stadt wieder aufzubauen. Um deine Stadt wieder aufzubauen ...

Damit beschreiben Good Weather Forecast ihre neue EP "Rebuild The City". Darauf 5 bekannte Songs die einen neuen Anstrich erhalten haben. 


1 Let It Shine (Neon Feather Remix)
2 Die 4 Punkte (James Bluck Remix)
3 Club Awakening (Jimmy James Remix)
4 Electric Summer (Jimmy James Remix)
5 Play This Forever (Brandon Stevens Remix) 




© Good Weather Forecast
Was die Nutzung von Effekten auf die Stimme von Sänger Flo angeht wurde wahrlich nicht gegeizt. Diese Entwicklung zu mehr Effekten wurde schon durch ihr Album "Dreamcity" angedeutet - nicht zuletzt deshalb hat die EP ja auch den Zusatz "Remix". Für die Fans und Sympathisanten von Good Weather Forecast tut sich hier ein völlig neues Hörerlebnis auf. Auch das "hab ich doch schonmal gehört..?" Gefühl, welches man bei Dreamcity zeitweilig hatte kommt hier nicht auf. Jeder Song überzeugt durch seine Individualität. Natürlich ist eine leichte Ähnlichkeit zur neuen Platte von LZ7 nicht von der Hand zu weisen. Trotzdem beweisen Good Weather Forecast, dass sie zu Recht zu den momentan beliebtesten Bands gehören, und das nicht nur in Deutschland. Im Mai werden die Jungs zum Beispiel auch in Australien einige Shows spielen. Die EP versprüht einen Internationalen Flair. Es wäre nicht verwunderlich, wenn man in naher Zukunft einen oder zwei Songs vielleicht im Radio hören würde.


Der erste Song, "Let it Shine", schreit völlig danach, dass man sich auf die Tanzfläche begeben und einfach feiern soll. Kein großer schnick-schnack, nein, eher ein typischer Dance Song wie er zur Zeit häufiger im Radio und in den Clubs läuft.

Mit "Die 4 Punkte" haben Good Weather Forecast ihren einzigen aktuellen deutschen Song auch einen neuen Anstrich verpasst. Beim Hören hat man irgendwie gleich Bilder von Sonne, Sommer, Strand im Kopf. Dann noch diese Message die der Song rüber bringt dabei, ein wirklich gelungener Remix. Vor allem, wenn man das Original kennt ist es erstaunlich, was man aus einem Song noch alles rausbekommt.

"Club Awakening" hat man als Good Weather Forecast Hörer auch ganz anders im Kopf. Hier wurde fast alles, was es an Dubstep- Elementen gibt, reingepackt. Ebenso wurde in Sachen Auto-Tune einiges ausprobiert und eingesetzt. Zugleich ziehen sich die hohen Töne durch die ganze EP, welche einfach dieses typische Gute Laune Gefühl der Jungs verbreiten sollen.

Bei "Electric Summer" ist es eher schwierig. Beim ersten mal Hören kam das Gefühl auf, dass irgendwas nicht so richtig zusammenpasst. Hier ist das Original bei weiten besser als der Remix. Im Song geht es um den Sommer des Lebens, den man im Remix nicht so spürt wie im Ausgangssong. Aber auf jeder Platte gibt es immer einen Song, der nicht so gefällt (was natürlich stets Geschmackssache ist.).

Im Gegenzug wird man von "Play This Forever" vom ersten Ton an mitgezogen. Es geht wieder auf die Tanzfläche. In den letzten Remix wurden nochmal alle Effekte von Dubstep bis Auto-Tune eingesetzt. Hier sieht man schon beim Hören die Leute abgefahren dazu tanzen. Da sich dieser Song jedoch live kaum eignen wird in dieser Form gespielt zu werden, sollte man dann doch wieder auf das Original zurückgreifen.

Diese Richtung, die Good Weather Forecast mit dieser EP einschlagen, ist sicher Geschmackssache und wird nicht jedem gefallen. Ihre treuen Fans werden Good Weather Forecast aber ganz sicher nicht enttäuscht haben.

Die EP könnt ihr auf den Shows und in ihrem Online Shop für 7 Euro bekommen!

ODER ... Ihr macht einfach mit bei unserem:


Beantwortet uns einfach folgende Frage:
Wo werden die Jungs im Mai einige Shows spielen?

Eure Antworten könnt ihr bis zum 16. Mai 2014 (23.00 Uhr) an burningheartreports[at]yahoo.de schreibt.

Das Los entscheidet dann über die Gewinner, welche am 17. Mai auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt werden. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollten die Gewinner sich nicht bis 22. Mai 2014 bei uns melden, werden neue Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!