Samstag, 30. November 2013

CD: Yasmina Hunzinger - True

www.yasminahunzinger.jimdo.com
Yasmina Hunzinger wurde 1977 in der Schweiz geboren. Ihre Mutter ist Schweizerin, ihr Vater Deutscher. Durch ihre Mutter wurde sie früh an die Musik herangeführt. Vor ihrer klassischen Gesangsausbildung gab diese ihr ersten Gesangsunterricht.

2008 gewinnt sie für Deutschland den „Internationalen Songcontest“ in der Türkei und holt den Pokal nach Hause. In der Casting-Show "The Voice Of Germany" hat Yasmina Hunzinger Millionen TV-Zuschauer entweder zu Tränen gerührt oder vom Sessel gefegt. Sie überzeugte, im Team Nena, mit ihrer großartigen Stimme und ihrer natürlichen Ausstrahlung. Mit ihren Songs ermutigt die Künstlerin, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich und treu zu sein. Musikalisch öffnet sie dabei den ganz großen Vorhang: mit Balladen, kräftigen Rock-Pop-Elementen – aber auch mit klassischen Zutaten wie Orchester und Streicherklängen.

Im März diesen Jahres brachte Yasmina ihr drittes Studio Album raus. Auf "True" erwarten den Zuhörer 12 individuelle Songs.

01 Im True
02 Solid Ground
03 I Don't Give Up
04 Blanket For My Heart
05 Power Of Trust
06 When You Believe
07 Hold On Tight
08 Agony Of Ecstasy
09 A Brand New Start
10 Eternal
11 Everything And Nothing
12 Ready For A Home

Bevor wir euch jetzt schreiben worum es im kleinen Detail geht, lassen wir doch Yasmina selber ihr Album erklären.



In das Album selber könnt ihr HIER reinhören.



Wenn ihr jetzt gern das Album haben möchtet, habt ihr bei uns die Chance es zu gewinnen.


Beantwortet uns einfach folgende Frage:
In welchem Team sang sich Yasmina bis in die Live Shows von "The Voice of Germany"?

Eure Antwort schickt ihr bis 07.12.2013 (23.00 Uhr) an unsere Emailadresse burningheartreports[at]yahoo.de.

Das Los entscheidet dann über den Gewinner, welcher am 08. Dezember auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 13. Dezember 2013 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!




Freitag, 29. November 2013

Buch: Jesus - besser ist das! - Thomas Klappstein & Carsten Schmelzer

via Brendow
Andachtsbücher gibt es viele...

"Jesus - besser ist das!" ist der mittlerweile dritte Band einer Andachtsreihe der Jesus Freaks.

In diesem Andachtsbuch befinden sich 52 Andachten, sogenannte Heartbeats, von verschiedenen Autoren wie z.B. Martin Dreyer, Carsten "Stroch" Schmelzer und Mandy "Jesus Punk" Feist (gekreuz(siegt)) und Thomas "ThoKla" Klappstein, welcher auch Herausgeber des Büchleins ist.

Die Andachten sind allesamt überwiegend sehr kurz gehalten, was ja auch Sinn von Andachten ist, denn sie sollen nur "andenken" und zum Nachdenken und Handeln anregen.

Überschriften wie "Wenn der Toaster nicht mehr toatest", "Wenn Gott aus Scheiße Gold macht" und zum Beispiel "Trendsetter" machen neugierig.
Es geht unter anderem um Themen wie Schuld, Zukunft, Geborgenheit, Liebe und Schwäche, die in sehr anschauliche Bilder übertragen werden.
Die Andachten sind anders, vor allem anders geschrieben und zwar - im Gegensatz zu manch anderen Andachtsbüchern - ungewöhnlich offen und direkt, ohne um den heißen Brei zu reden. Sehr authentisch.

Da es genau 52 Andachten sind, bietet es sich an, eine für jede Woche zu lesen und das Gelesene in den Alltag zu übertragen - muss aber nicht so gemacht werden.

Erhältlich ist "Jesus - besser ist das!" für 9,95 € beim Brendow Verlag.

Donnerstag, 28. November 2013

Musikvideo: Manafest - Human

Nachdem Manafest erst vor knapp zwei Wochen beim MWL (Music Without Limits) live erlebt werden konnte, haben wir heute noch einen kleinen Nachtrag zum Song "Human".

Diesen Song findet man auf dem aktuellen Album "Fighter".

via Facebook
Chris Greenwood, der Sänger von Manafest, erklärt den Inhalt des Textes folgendermaßen: Es geht darum, dass wir alle Menschen sind, jeder Mensch macht Fehler und wir müssen lernen, damit umzugehen und diese Fehler auch mit unserem Umfeld zu vereinbaren, bzw. aussprechen. Denn wir alle leben in Beziehungen miteinander und müssen trotz der Fehler, die wir Tag täglich machen, ein harmonisches Miteinander finden. So müssen wir lernen, wie wir miteinander umgehen und vor allem auch miteinander zu kommunizieren. Oftmals denken wir, wir sind perfekt und haben keine Fehler. Doch jeder hat Fehler, denn wir sind nur normale Menschen, das müssen wir uns eingestehen und erkennen. Darum geht es im Song.

Im Video wird die Situation des Fehler Eingestehens und auch die Situation, wie man damit umgeht dargestellt, indem Chris mit dem Auto durch die Straßen fährt. Eine Art der Abreaktion bzw. des Runterkommens. Denn jeder Mensch hat eine andere Art, mit seinen Fehlern umzugehen. Die einen gehen Spazieren, die nächsten reagieren sich beim Sport ab, wieder die nächsten setzen sich ins Auto und fahren durch die Gegend. Dennoch braucht jeder etwas um Luft abzulassen und seine Fehler einzugestehen.

Manafest - Human



Der Text des Songs:

Hey, I never said I was an angel, no
I never said I wouldn’t break down, yeah
Beside myself, living in a cold cell
Don’t shut me out

Yeah, you look at me like I’m a stranger
Yeah, you make me feel like I betrayed you
Don’t leave me stranded,
As I reach out my hand

'Cause I wear my heart on my sleeve
If you cut me I’ll bleed
I know I cannot erase
Every mistake that I’ve made

I never said I was an angel, no
I never said I wouldn’t break down
But life keeps on moving
By now you should know

I’m only human
Hey, hey, hey
I’m only human
Hey, hey, hey

Hey, got any grace for a failure?
'Cause I’m feeling like I failed you
Yeah, I lashed out, digging up my past
O, I know let you down, yeah
O, I’m still fighting for the future
Yeah, 'cause I never wanna lose you

I’ll keep on climbing
If you’re on my side

'Cause I wear my heart on my sleeve
If you cut me I’ll bleed
I know I cannot erase
Every mistake that I’ve made

I never said I was an angel, no
I never said I wouldn’t break down
But life keeps on moving
By now you should know

I’m only human
Hey, hey, hey
I’m only human
Hey, hey, hey

I know I’m breaking your heart
Every storm that tears us apart
I know I’m to blame for all the damage
I’ve done

But you know that I’m ready to take the fall

I never said I was angel
I never said I wouldn’t break down

'Cause I wear my heart on my sleeve
If you cut me I’ll bleed
I know I cannot erase
Every mistake that I’ve made

I never said I was an angel, no
I never said I wouldn’t break down
But life keeps on moving
By now you should know

I’m only human
Hey, hey, hey
I’m only human
Hey, hey, hey

I’m only human
Hey, hey, hey
I’m only human

Dienstag, 26. November 2013

Download: We Shot The Moon Akustik EP

Anfang September haben We Shot The Moon eine Akustik-EP mit 4 Songs zum kostenlosen Download für ihre Fans und Unterstützer des Kickstarter Projekts für das neue Album, veröffentlicht.



We Shot The Moon @ Facebook

Die 4 Songs sind:

1. Amarillo 
2. Duracell 
3. Hope 
4. Sway Your Head 


Die Lieder stammen aus den bereits erschienen Alben und sind als Akustikversion ein Dankeschön an die Fans; Besonders an die Leute, die bei dem Kickstarter-Projekt die Band fleißig unterstützten, damit das neue Album aufgenommen werden kann. Und die Band hat es durch die Unterstützung auch geschafft und genug Geld zur Verfügung, um die neue Platte zu verwirklichen.

Doch nun zu der Akustik-EP. Die Songs sind natürlich etwas ruhiger angehaucht, als die Originale, die um einiges rockiger sind. Doch genau das macht den Charme der Lieder aus.
Amarillo“ kommt mit Piano und einer Rassel aus. Der Song spricht davon, wie jemand mit Gott seinen Weg durch das Leben mit jeglichen Hürden geht. In allem was wir mit Gott tun, sind wir lebendig durch den Sohn, der für uns gestorben ist. „The fireflies are comin' out so we're gonna make it / In the end I feel it's just that we're gonna make it / Are we alive? Yes, you're alive, yes, you're alive / Still so much to see, come and chase this dream - Die Glühwürmchen kommen raus, wir werden es schaffen / Am Ende fühle ich, dass wir es schaffen werden / Sind wir am Leben? Ja, du lebst, ja, du lebst / Noch so viel zu sehen, zu erreichen und zu jagen diesen Traum“

Der 2. Song der EP ist „Duracell“. Duracell dürfte einigen als Batteriehersteller bekannt sein, besonders durch den rosa Duracell-Hasen. Der Song ist nicht von We Shot The Moon an sich, sondern vom Sänger Jonathan Jones, der im Original auf seinem Soloalbum zu finden ist.
Der Song erinnert ein wenig an einen Beatles Song und handelt davon, dass der Akku leer ist und die Power bzw. der Geist gegangen sind, wohin weiß man aber nicht. Der Kontrast steht zwischen der fröhlichen Melodie und dem Text, der im Detail nachdenklicher und tiefgründiger ist, als es beim ersten Hören scheint. Der Song wirkt leicht und bringt die Botschaft der verlorenen Power in einem Gute-Laune-Gewand an den Hörer und ist somit ein guter Abschalter aus dem Alltag, der einem die Power nimmt.

Hope“ ist ein sehr gefühlvoller Song, der durch das zusätzliche Glockenspiel an manchen Stellen auch etwas verräumt wirkt. Wie der Titel schon sagt, handelt es von Hoffnung, die Hoffnung die einem das neue Leben durch Jesus Christus schenkt. „Hope it's all that I have / The calm in the storm is right where I am - Hoffnung ist alles was ich habe / Die Ruhe im Sturm ist genau da wo ich bin“.
Der Song ist ein guter Hoffnungsgeber in schwierigen Zeiten, wo man kein Land sieht. Es zeigt auch, dass Leben nicht nur mit guten Momenten zusammenhängt, sondern auch schlechte Zeiten prägend für unseren Charakter sind und wir bereit sein sollen, auch Angst, Trauer und andere negative Gefühle zu ertragen, weil wir Gott an unserer Seite haben, der uns hilft aus diesen Zeiten herauszukommen.
„I'm ready to live, I'm ready to dream / I’m ready for fear, love and everything between - Ich bin bereit zu leben , ich bin bereit zu träumen / Ich bin bereit für Angst, Liebe und alles was dazwischen liegt“

Mit „Sway Your Head“ schließt die kleine Akustik-EP ab. Wie der 2.Track ist dieser sehr munter und fröhlich angehaucht. Er motiviert und ruft auf, sich selbst wieder zusammenzubauen. Man soll nicht einfach stehen bleiben, sondern sich selbst aus diesem Schlaf des Alltagstrottes wecken und motiviert und lebensfroh an seine Aufgaben gehen und sich neue Ziele setzten. Schließlich ist man lebendig und hat so viele Möglichkeiten sein Leben zu gestalten und ihm eine neue Richtung zugeben.
„If there's a day, there's a way you can get yourself there - Wenn da ein Tag ist, ist da ein Weg dich selbst dort hinzubekommen“.

Alles in allem ist es eine kleine aber feine Akustik-EP, bei der sich reinhören lohnt. Mit den 4 Songs kann man super aus dem stressigen Alltag aussteigen und danach wie neu an seine Aufgaben gehen. Freunden der Akustikmusik und des ruhigen Worship werden diese Versionen gefallen. Es lohnt sich auch die ‚normalen‘ Versionen der Songs anzuspielen und damit gespannt auf das neue Album von We Shot The Moon zu warten.

Downloaden könnt ihr sie hier.

Montag, 25. November 2013

Impuls für deine Woche

via 123RF Stockfotos
Vielleicht hörst du ihn öfter, den Ausspruch "fest im Glauben stehen". An sich verbindet man eine Person, die fest im Glauben steht, mit etwas positivem: Diese Person weiß, was sie tut, hat einen guten Draht zu Gott, besucht regelmäßig den Gottesdienst und engagiert sich in der Gemeinde. Klingt super, oder?
Betrachtet man das mit dem "fest im Glauben stehen" aber von einer anderen Seite, verliert es etwas von seinem Glanz. Ist "fest stehen" denn immer gut?
Wenn man irgendwo steht, bewegt man sich logischerweise nicht. Die Sache ist aber, dass Glauben sich bewegt. Glauben kann sich weiterentwickeln, die Beziehung zu Gott soll wachsen und nicht irgendwann festgefahren stehen bleiben.
Ich will damit nicht sagen, dass tägliche Rituale etwas Schlechtes sind, im Gegenteil, denn sie fördern die Beziehung zu Gott. Wenn man aber jeden Tag das gleiche betet und sich auf einseitige Betrachtungsweisen von Bibelstellen und Glaubensaspekten einschießt, steckt man einfach fest - man steht im Glauben. Stagnation bedeutet nie etwas gutes, denn dann verliert man die Lust.
Das ist nicht das, was Gott bezwecken wollte - er will nicht, dass du im Glauben stehst, sondern dass du daran festhältst.
Wenn du am Glauben festhältst, bewegst du dich mit ihm. Du lernst alle seine Facetten kennen und kommst damit auch Gott näher. Wenn du jetzt vielleicht feststellst, dass gewisse Teile deines Glaubens "stehen", lass dich in diesen Bereichen mal auf etwas neues ein. Führe zum Beispiel ein Gebetstagebuch, wenn du feststellst, dass du im Alltag nichts von Gebetserhörungen merkst oder du einfach keine Themen hast, über die du beten könntest. Versuche dich vielleicht an einer anderen Auslegung deiner täglichen Bibellese und höre auch mal andere christliche Musik.
Im Glauben standhaft sein und daran festhalten: Ja.
Im Glauben stehen und nicht weitergehen: Nein.
Vielleicht hilft das ja, wenn dein Glaube steht und stagniert, dass du wieder ein paar Schritte weitergehen kannst..?

Samstag, 23. November 2013

Music Without Limits 2013

Der neue Name für das Rock Without Limits hat sich zwar noch nicht ganz etabliert, außerdem fand es am 16. November 2013
dieses Jahr in einer neuen Location statt, aber trotzdem hat es gerockt: Das  Music Without Limits Festival !
Das Spektakel fand diesmal nicht in Balingen, sondern in der Carl Benz Arena in der Baden- Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart statt. Mit dabei waren eine Vielzahl unterschiedlichster nationaler und internationaler Bands jeder Musikrichtung, die schon vom frühen Samstag Nachmittag an die 3 Bühnen rocken sollten.

Der Einlass begann pünktlich um 14.00 Uhr und ging zunächst eher schleppend voran. Im Laufe des Nachmittags sollte sich das aber ändern und schon zu Beginn der ersten Konzerte um 14.30 Uhr waren die Hallen der Main- und Alternastage gut gefüllt. 

Zur besagten Zeit begannen Piece Of Heaven auf der Mainstage und eröffneten somit das Festival. Die Zuschauer schienen noch etwas unmotiviert zu sein und brauchten eine Weile, bis sie sich vom Rock der 5 jungen Herren richtig mitreißen ließen. Zudem spielte die Band nicht in ihrer Original- Besetzung, sondern wurde am Bass von Jonas, der für gewöhnlich Bassist bei Infinite Faith ist, unterstützt. Dennoch verlief die Show super und man sah den Jungs an, dass sie viel Spaß auf der Bühne hatten. Ein gelungener Start auf der Mainstage.

Zeitgleich zu Piece Of Heaven war es auf der Alternastage an Scratched By Thorns, das Publikum aufzuwärmen. Die junge Band hatte sich beim Voting um die Wildcard durchgesetzt und freute sich deshalb besonders, auf dem Festival spielen zu dürfen (zumal es im Vorjahr beim Bandcontest nicht ganz gereicht hatte). Anders als auf der Hauptbühne sprang hier der Funke direkt aufs Publikum über und vom ersten Lied an war die Stimmung optimal. Das Oh, Sleeper Cover von "Family Ruin", das sie als einen der ersten Songs spielten, überzeugte endgültig alle. Als kreative Einlage hatten die Jungs außerdem streng limitierte SbT- Zipfelmützen dabei - eine der fünf war im Publikum gelandet, die anderen vier konnte man nach der Show am Merch der Band erwerben.
Somit wurde auch die Alternastage eröffnet - mit Alternative Rock/ Hardcore vom feinsten!

Eine halbe Stunde später als auf den großen Bühnen ging es auf der Unplugged- Bühne mit Lifetape los. Sänger Johannes hatte sich leider eine Erkältung eingefangen und war deshalb nicht perfekt bei Stimme, zog den (Nicht-Ganz-Unplugged-) Auftritt aber trotzdem durch. Die Stimmung auf der kleinsten der drei Bühnen war zwar noch etwas verhalten, dennoch waren nickende Köpfe und wippende Füße weithin sichtbar. Mit Pop/ Rock wurde die Unplugged Stage eröffnet - wenn auch nicht so akustisch, wie der Name es vermuten ließe (;

Zwischen den einzelnen Acts auf den unterschiedlichen Bühnen konnten sich die Besucher des Festivals natürlich die Zeit vertreiben: Das Balinger Rockfestival hatte sich eine "affengeile" Werbestrategie überlegt, die altbekannte Fotowand mitgebracht und vermutlich genau für diesen Abend einige Gorillas aus dem Stuttgarter Zoo geborgt - diese zogen in BRF- Tshirts von einer Bühne zur nächsten und rührten ordentlich die Werbetrommel.
Auch die Merchstände der Band waren gut besucht und für das leibliche Wohl war wie jedes Jahr ausreichend gesorgt.

Auf der Mainstage ging es um 15.10 Uhr schon weiter mit dem nächsten Newcomer: Staryend! Mit dem Trommel- Intro begeisterten sie vom ersten Ton an und rissen die Zuschauer mit ihren eingängigen Texten und Melodien mit. Der Gastauftritt von Good Weather Forecast- Sänger Flo bei "Heartbeat" verstand sich beinahe von selbst, da die junge Band den Song schon gemeinsam mit ihm produziert hatte. Die jungen Schwaben rockten die große Bühne, als hätten sie nie etwas anderes getan und heizten den Zuschauern ein.

Auch auf der Alterna ging es kein bisschen leise weiter: Emily Still Reminds rockten die Bühne. Viele fanden den Auftritt der Herrenberger viel zu früh angesiedelt, doch das hielt sie keinesfalls vom Rocken ab. Songs wie "There Is Hope" und "One Human Race" begeisterten restlos. Da die Band zurzeit mit Sacrety auf Voices Of Tomorrow Tour ist, ließ es sich Fabi von Sacrety natürlich nicht nehmen, bei einem der Songs mit auf die Bühne zu kommen und ordentlich Stimmung zu machen. Den Tourstop auf dem MWL kann die Herrenberger Hardcore- Band zweifelsohne als einen weiteren Erfolg in mehr als 200 Konzerten verbuchen!

Inzwischen ging es auch auf der Mainstage weiter: My Little Rockstar Dream waren für Kingsdown eingesprungen und konnten nun gewissermaßen ihren "Heimvorteil" nutzen und die Massen mitreißen. Die Halle der Mainstage war inzwischen gut gefüllt und bot somit beste Vorraussetzungen für eine astreine Show der Stuttgarter Band. Das Intro, die Titelmelodie von "Kevin Allein Zuhaus" brachte die Masse schon das erste Mal zum Jubeln bevor MLRD überhaupt richtig begonnen hatte, spätestens beim Feature von Nick, dem Sänger von AAMS, bei "Memories" war das Publikum hin und weg, sprang, sang und zeigte, was abgehen bedeutet.

Während die Shows auf der Alterna- und der Mainstage in den letzten Zügen waren, wurde die Unplugged-Stage von Lea & The Brownies in Beschlag genommen. Lea, die Sängerin, berührte mit ihrer wundervollen Stimme, "The Brownies" waren in diesem Fall der Bassist und ein Synthesizer, mit dem die junge Frau ihre Songs zusätzlich aufpeppte, ohne übertrieben oder aufgesetzt zu wirken. Die Stimmung war, da dieser Auftritt ja wirklich eher unplugged war, eher ruhig und perfekt für eine kleine Ruhepause zwischen den vielen lauten Acts. Trotzdem kann man den Auftritt keineswegs als langweilig bezeichnen!
Generell etablierte sich auf der Unplugged- Bühne über den Abend eine besinnliche, beinahe andächtige Atmosphäre, die den großen Rummel der Welt einfach mal für einige Zeit aussperrte - eine wunderbare Erfahrung, wenn man mal etwas Ruhe brauchte.

Während es auf der Unplugged Bühne eher bedächtig zuging, wurde die Mainstage nun von einem eher ungewöhnlichen Act in Beschlag genommen: ein christliches DJ Team sollte die Masse zum Tanzen bringen. Viele standen den Transform DJ's sicherlich anfangs recht skeptisch gegenüber, ob sie angenommen werden würden - aber Christen können nicht nur in der Rockmusik feiern! Erstaunlich viele Menschen versammelten sich um 16.30 Uhr vor der Hauptbühne, und schon als die ersten Beats ertönten war klar: Hier weiß jemand was er tut. Die zwei DJs wussten die Masse zu motivieren, brachten sie zum Springen, Tanzen und Feiern. Der Mut des Veranstalters, diesen Act als totales Kontrastprogramm einzuladen, wurde belohnt, denn die DJs heizten dem Publikum mindestens genauso ein wie die Rockbands dieses Abends. Einer der beiden nahm kurzerhand ein Bad in der Menge und schwenkte eine riesige Fahne mit der Aufschrift "Life" - ein Aufruf zum Leben. Mit diesem Auftritt wurde auch eine Sparte bedient, die sonst in der christlichen Musikszene eher eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint. Dass gute Electromusik auch mit einer tollen Botschaft verbunden sein kann, bewiesen die Amerikaner eindrucksvoll.

Wer mit Electro/ House absolut nichts anfangen kann (oder einfach boykottiert - schade drum, es war echt gut!) konnte sich auf der Alternastage My Endless Wishes anschauen. Die Schweden kamen mit Melodic Hardcore um die Ecke, der durch die starke Stimme der Frau leicht an Nightwish erinnerte. Im rappelvollen Fantreff im Mercedes Benz Stadion machten sie gut Stimmung, brachten die Masse zum Headbangen und Pogen und werden sich sicherlich in das Gedächtnis der MWL- Besucher eingebrannt haben.

Auf der Unplugged- Stage ging es nun weiter mit Adam Cappa. Der Singer Songwriter bezauberte die Zuschauer mit seiner unglaublich weichen Stimme, den tiefgründigen Texten und einfach seiner gesamten Ausstrahlung. Vom ersten Song an hatte er alle auf seiner Seite, animierte das gebannte Publikum zum Klatschen, mitsingen und schürte vor allem die Vorfreude auf den späteren Abend, wo er gemeinsam mit Jeremy Camp auf der Bühne stehen sollte - mit einer Band, nicht nur mit seiner Akustikgitarre. Die einmalige Stimmung die während dieser (viel zu kurzen) halben Stunde herrschte, ist eigentlich unbeschreiblich gewesen. An solchen Momenten merkt man, dass Musik mehr als nur einfach aneinandergereihte Töne und Textzeilen ist.

Zeitgleich zu Adam Cappa unplugged wurde die Mainstage von Nine Lashes gerockt - allerdings alles andere als akustisch. Mit Songs ihrer letzten Alben "World We View" und "Escape" rockten sie die seit dem letzten Jahr stark angewachsene Fangemeinde. "Believe your Eyes" und "The Intervention" gingen wie zu erwarten gut los, doch vor allem der neue Song "Break The World" wusste zu begeistern. Das Drumsolo, das Schlagzeuger Noah mit verbundenen (!) Augen spielte, setzte der Show die Krone auf. Natürlich durfte auch ein Crowd- Pic nicht fehlen und somit hatten die Band und das Publikum wieder einmalige Erinnerungen an einen tollen Auftritt in Europa.

Auf der Alternastage wurde es unterdessen noch einen Ticken lauter: Aliens Ate My Setlist stürmten die Bühne! Gleich zu beginn spielten sie ihre beiden neuen Songs "Silver Sea Of Lights" und "Welcome To War". Vom ersten Breakdown an war die Masse im rappelvollen Fantreff nicht mehr zu halten und Pogen und Moshen standen hoch im Kurs. Die Songs der letzten EP, wie zum Beispiel "The Difference Between KO and OK", durften natürlich auch nicht fehlen und so legten AAMS mit ihrem Post Hardcore eine astreine Performance hin.

Auf der unplugged Stage wurde es nun Zeit für eine kleine Überraschung: irgendwie wusste niemand, wer als nächstes dort spielen sollte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein Duo, das den Namen Lisi & Oskar trägt. Oskar begleitete dabei Lisi am Klavier, während sie sang. Mit ihrer bezaubernden Stimme nahm sie das Publikum direkt mit in ihre musikalische Welt, während die beiden zwischen den einzelnen Songs kleine Geschichten zu deren Entstehung erzählten. So wurde es wieder einmal ruhig, aber trotzdem heiter auf der Unplugged Stage, beste Unterhaltung ganz ohne Geschrei und laute Gitarrenriffs.

Auf der Mainstage hingegen wurde nun genau das aufgefahren: Sacrety, Stammgäste auf dem RWL/ MWL, hatten sich fest vorgenommen, das Publikum vom Hocker zu hauen!
Mit neuer Setlist im Gepäck fiel ihnen das beim besten Willen nicht schwer - auch wenn der Text des Openers "Pull Ourselves Together" noch nicht bei allen Zuschauern saß, so wusste die Band doch, wie sie alle zum Springen und Abgehen motivieren konnte. Und die Schlüsselzeilen im Refrain sind auch bei den anderen neuen Liedern "We Are The Ones", zu dem bald ein Musikvideo veröffentlicht werden soll, "Shut Up" und "Give What You Got" schnell verinnerlicht und können mitgesungen werden. Den fünf Schwaben sah man an, dass sie unglaublich viel Spaß auf der Bühne hatten - vor allem die Features von Markus Leinberger (Sänger der Band "Conquest Of Paradise") bei "Hold On Tight" und GWF- Sänger Flo bei "Rise Again" begeisterten Publikum und Band gleichermaßen. Diese neue Show steigert die Vorfreude auf das nächste Album beinahe ins Unermessliche - man darf gespannt sein!

Nach dem kurzen Set von Lisi & Oskar waren auch schon My Glorious an der Reihe. Der Raum vor der Bühne wurde schnell in Beschlag genommen und so füllte sich die Bar mit sitzenden und stehenden Menschen, die sich auf die Alternativ-Rockband freuten, welche die leisen Töne erklingen ließ.
Die Musiker, die im letzten Jahr schon das RWL gerockt haben, überzeugten auch in diesem Jahr wieder und die Stimmung war super. Füße und Köpfe wippten im Takt und nach diesem Auftanken mit ruhigerer Musik ging es auf der Alterna rockig weiter mit Today Forever.

Die Hardcorlegenden aus Kassel zerlegten die Alterna mit ihren Fans. Mit der Mischung Melodie und Aggressivität schaute und hörte man der erfahrenen Band gerne zu. Mit ihren Texten über alltägliche Probleme, sowie gesellschaftlichen und persönlichen Themen fand sich jeder in irgendeinem Song wieder.

Auf der Mainstage wurde es wieder Zeit für Partystimmung: Good Weather Forecast hatten sich fest vorgenommen, dem Publikum zu zeigen, wo der Hammer hängt. Mit Power- Pop/ Party- Rock hatten sie die Masse schon nach den ersten Klängen fest im Griff. Da die Nürnberger auch keine Unbekannten auf dem MWL mehr sind, sangen die Zuschauer textsicher jeden Song mit, tanzten in voller GWF- Manier und brachten die Carl Benz Arena zum Beben. "Club Awakening", "Let It Shine" und "Love Radiator" durften genauso wenig fehlen wie die Charity Single "Play This Forever". GWF legten somit einen Auftritt vom Feinsten hin und brachten die Masse ordentlich ins Schwitzen.

Normalerweise ziemlich laut, an diesem Abend aber ungewohnt ruhig spielten jetzt St. Zion auf der Unplugged Bühne. Das Publikum war gespannt wie die sonst eher harte Band im ruhigen Gewand klingt.
Die Stuttgarter zeigten mit ihren aussagekräftigen Songtexten, dass es egal ist, ob sie hart oder unplugged spielen, denn die Message des Songs ist und blieb die gleiche. Nach den ersten 2 Songs haben sie überzeugt, dass sie auch ruhig können und den ein oder anderen Fan dazugewonnen.

Auf der Alterna wurde es Zeit für die nächste US- Band: Theocracy. Auch sie rockten die Masse mit klassischem Symphonic/ Progressive Metal.
Der Fantreff war rappelvoll, die Stimmung ausgezeichnet. Songs wie "I Am" begeisterten auf Anhieb. Viele, die an diesem Abend die Show der Amerikaner rockten, waren schon 2011 beim RWL und seitdem treue Anhänger der Band. Da verstand es sich von selbst, dass die Fans nicht nur den Auftritt von Theocracy anschauten und dabei abgingen, sondern sich auch gleich noch das erst am Vortag releaste Album zuzulegen.

Auch auf der Mainstage spielte nun ein internationaler und heiß erwarteter Künstler: Manafest! Rap gepaart mit Rockmusik wusste die Massen zu begeistern. Ein guter Mix aus älteren Songs und denen seines aktuellen Albums "Fighter" rissen das Publikum mit und schon nach kürzester Zeit war die gesamte Halle am Springen. Manafest integrierte das Publikum gekonnt und spätestens bei seiner Freestyle- Nummer hatte er alle auf seiner Seite. So schnell wird man ihn beim MWL nicht vergessen - auch sind bereits Wünsche laut geworden, ihn wieder einmal einzuladen. Die Resonanz, die er beim Publikum bekam, schließt einen erneuten Auftritt in den nächsten Jahren definitiv nicht aus!

Auf der Unplugged Stage herrschte nach wie vor ruhige, aber dennoch gute Stimmung. For Me And My Sons hatten die kleine Bühne inzwischen in Beschlag genommen und gaben ihre Songs zum Besten.
Mit ihrem Stil zwischen Akustik-Pop und Singer/Songwriter-Musik zogen sie ihre Zuhörer in den Bann, brachten sie zum nachdenken und lächeln. Hier herrschte eine so ruhige und gesegnete Atmosphäre, dass man gerne mal die lauten Töne laute Töne sein ließ und sich auf Gott besann.

Auf der Alterna begann nun, leider mit einer halben Stunde Verspätung, ein weiterer heiß erwarteter Act: The Ongoing Concept! Die Amerikaner sind seit diesem Jahr bei Solid State Records unter Vertrag und legen seitdem eine steile Karriere hin. Somit freuten sich die zahlreichen Zuschauer umso mehr auf ihren Auftritt - und wurden mit einer der besten Performances des Abends belohnt. Kaum ertönten die ersten Riffs, befand sich Sänger Kyle nicht mehr auf der Bühne, sondern mitten unter den Zuschauern, und das sollte sich durch den gesamten Auftritt ziehen. Die vier jungen Amerikaner waren von der Masse, die sich vor der Bühne versammelt hatte und nun gewaltig abging total begeistert. Die Musik ist sicherlich nicht jedermanns Sache, doch wer auf der Alternastage war, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Performance dieser Jungs war wirklich einmalig! Ein Guitarflip jagte den nächsten, auf Geschrei folgten sanfte Klaviertöne, der Drummer nahm das halbe Schlagzeug auseinander und der monströse Backflip des Sängers von der Bühne herunter haute auch den letzten um. Der Song "Cover Girl" war aus ihrem Set wohl der bekannteste, spätestens zu diesem Zeitpunkt war das gesamte Publikum am mitschreien und abgehen. Die Band wurde zu einer Zugabe genötigt, gern hätte das Publikum auch noch eine gehört, doch leider hörten die Jungs auf mit der Begründung "We don't know any more Songs." Die Crowd hat also alles richtig gemacht (;
The Ongoing Concept treten definitiv aus allen MWL- Bands hervor - vermutlich war auch keine andere Gruppe so dankbar und "geflasht", an diesem Abend spielen zu dürfen. Das merkte man ihnen an und nicht zuletzt deshalb sind sie in Deutschland immer wieder willkommen!

Auf der Mainstage ging es in der Zwischenzeit nicht ganz so laut und "zerstörerisch" zu, denn Jeremy Camp hatte die Bühne in Beschlag genommen. Mit Worship allerbester Klasse ergriff er die volle Carl Benz Arena. Die Texte luden zum Mitsingen ein und boten eine tolle Möglichkeit für Lobpreis aus tiefstem Herzen. Auch dem Protagonisten auf der Bühne sah man an, dass er das, was er singt, ehrlich meint. Umso authentischer wurde sein Auftritt durch die kurze Message, die er dem Publikum mitgab. Sein Aufruf, persönlicher miteinander umzugehen und wirklich ernsthaft auf die Probleme anderer zu schauen war sicherlich einer der anregendsten Denkanstöße dieses Abends. Auch Adam Cappa hatte seinen Auftritt während Jeremy's Show, durfte aber leider aufgrund eines Hängers im Zeitplan nur einen Song spielen. Trotzdem holte auch er die Zuschauer dort ab, wo sie gerade standen und bewegte die Masse. Dieses Konzert bildete definitiv einen Höhepunkt dieses Abends, denn trotz E-Gitarren und lautem Schlagzeug herrschte gewissermaßen andächtige Stimmung - die allerdings keinesfalls gelangweilt war, im Gegenteil! Man kann es eher als eine perfekte Lobpreiszeit bezeichnen, wo Herzen bewegt wurden.

Auf der Unplugged Stage spielte derweil Maskil. Mit ihren deutschen Texten erzählen sie, wie gut und großzügig Gott ist. Und diese Message kam sofort beim Publikum an, das leider kleiner war als bei den Bands auf der Bühne zuvor. Doch sie rockten die Bühne und die wenigen die ihnen zuhörten, konnten einiges aus den Texten mitnehmen.

Schon zum zweiten Mal an diesem Tag machten inzwischen Transform DJ's Stimmung - allerdings jetzt als Abschluss auf der Alternastage. Der Fantreff war auch jetzt noch gut gefüllt, die Show der beiden Amerikaner war etwas ausgiebiger, Klebebandstreifen mit der Aufschrift "Life", also "Lifetapes" wurden wahllos an die Zuschauer verteilt, Wasserbälle und Papierschlangen flogen durch die Luft und es wurde einfach eine riesen Party gefeiert. Die DJ's wissen, was Publikumsnähe bedeutet. Wer an diesem Tag genug gerockt hatte, konnte jetzt einfach mal "dancen" - schließlich gehört auch das dazu. Mit elektronischen Klängen und wummernden Bässen fand so der Tag auf der Alterna ein Ende - und es darf sich keiner beschweren, dass dort keine Stimmung geherrscht hätte! Durchgängig bestens besucht und für Freunde der härteren Musik perfekt geeignet wollen wir diesen Part beim MWL auch in Zukunft nicht missen.

Auf der Unplugged Stage war es nun mit My Little Rockstar Dream Zeit für den letzten Act auf der kleinsten Bühne. Die Jungs, die sonst rockend laut auf der großen Bühne stehen, zeigten sich hier von einer anderen Seite. Etliche eigene Songs umarrangiert kombiniert mit bekannten Worshipliedern ließen die Stimmung noch einmal andächtig und persönlich werden. Es war eine tolle Zeit auf der Akustikbühne, die man mit den vier Stuttgartern erleben konnte. So lernte man sie hier noch einmal auf andere Art und Weise kennen, als sonst.
mehr Fotos gibt es auf Time Passed By Photography
Nach diesem letzten Auftritt auf der Unplugged Stage konnte jeder Zuschauer den Raum mit einem zufriedenen Lächeln verlassen, denn es war einfach schön. Die Stimmung, die durchgängig auf dieser Bühne herrschte, lässt sich eigentlich nicht in Worten beschreiben. Berührend, andächtig, fröhlich, ergreifend,... man könnte unendlich viele Adjektive finden. Die Künstler, die hier akustisch gespielt haben, konnten jeden Zuschauer direkt abholen, und das macht auch die Unplugged Stage Jahr für Jahr zu etwas ganz besonderem.

Auf der Mainstage ging es inzwischen noch einmal alles andere als leise zu. Der Headliner der Abends, The Letter Black, waren extra nur fürs MWL nach Deutschland gekommen und hatten den festen Plan, die Arena in Grund und Boden zu rocken - was ihnen definitiv gelang. Die Songs des frisch releasten Albums "Rebuild" gingen ebenso gut los wie die älteren Lieder von "Hanging on By a Thread" wie "Fire With Fire" oder "Best Of Me". Frontfrau Sarah konnte mit ihrer unglaublichen stimmlichen Bandbreite begeistern und hat jene, die The Letter Black (aus welchen Gründen auch immer) noch nicht kannten, 100%ig überzeugt. Die Show der Amerikaner riss restlos jeden mit und sorgte dafür, dass sich alle noch einmal restlos auspowerten.

Mit dieser atemberaubenden Show endete das MWL 2013. Mit erstklassigen Bands konnte das Event auch dieses Jahr wieder glänzen - allerdings reißt ein gutes Line Up auch ein großes Loch in die Kassen. Wer dem MWL helfen möchte, kann sich hier über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Unterstützung informieren. In welcher Form auch immer diese ausfällt, Veranstalter, Bands und Besucher werden es den Gebern danken!
Ein Dankeschön von unserer Seite geht jedenfalls an die Veranstalter, das Catering und die Bands für diesen unvergesslichen Abend. Jeder Besucher kann sicherlich bestätigen, dass die Stimmung wieder einmal einmalig war.
Übrigens, Tierschützer brauchen sich keine Gedanken machen - natürlich waren die BRF- Gorillas nur verkleidete Freiwillige und keine entführten Tiere aus dem Stuttgarter Zoo (;
Wir freuen uns in diesem Sinne auf weitere Ausgaben des MWL/ RWL und können es schon jetzt kaum erwarten, wieder dabei zu sein!

Freitag, 22. November 2013

CD: Feiert Jesus! Folk

via SCM Hänssler
Feiert Jesus! CDs gibt es viele und vor allem auch in vielen Musikstilen.
Wir stellen euch heute eine der neuesten vor und zwar mit 13 Liedern im Folk-Stil.

Produziert wurde die CD "Feiert Jesus! Folk" von Daniel Scheufler (bekannt von Döhler & Scheufler).

Um die CD zu dem zu machen, was sie nun ist, hat er sich einige bekannte Künstler ins Boot geholt. Mit dabei sind u.a. sein Bandkollege Frank Döhler, aber auch der kanadische Singer/Songwriter Norm Strauss, Glenn Kaiser, Nathanael Wendt (d:projekt) und Götz Bergmann, welcher von der letzten CD Veröffentlichung von Döhler & Scheufler bekannt sein dürfte.

Im ganz großen Stil und mit Orchester wurde die CD am 19. November offiziell in Dresden releast.

Bei der Produktion der CD schwanten den Musikern keine besonderen stilistischen Abgrenzungen vor, denn jeder hat eine andere Vorstellung von Folk-Musik. Somit ist von jedem etwas dabei: irische und schottische Folklore, Country, Bluegrass und Blues.
Ihre Intention war es, die Songs nicht neu zu erfinden, sondern sie so einzuspielen, als wären sie schon immer Folksongs gewesen. Und das ist den mitwirkenden Musikern ganz gut gelungen. Aufgenommen wurde nur mit ausschließlich akustischen Instrumenten.

Die Lieder der CD stammen aus allen 4 Feiert Jesus!-Liederbüchern.

Trackliste:
1   I Will Praise You, Lord
2   Hallelujah
3   Morgenstern
4   Lobe den Herren
5   One Way
6   Holy Is The Lord
7   Im höchsten Maß
8   My Redeemer Lives
9   I Could Sing Of Your Love Forever
10  Majesty
11  Für den König
12  Gott ist gegenwärtig / Road To Lisdoonvarna
13  Still

Eröffnet wird der Silberling mit einem englischen Song: "I Will Praise You, Lord" beginnt mit ruhigen Gitarren- und Klavierklängen, die sich durch das gesammte Lied ziehen. Das Solo wird von Andrew Smith gesungen.

"Hallelujah" ist ein echter Schlager aus den Feiert Jesus!-Büchern. Mit einer Mischung aus irischem Folk und Country und der Stimme von Norm Strauss kann man das Lied auf dieser CD von einer ganz neuen Seite kennenlernen, was nicht zuletzt den Klängen des Banjos geschuldet ist.

Das Lied "Morgenstern" ist das erste deutschsprachige Lied. Es beginnt sehr ruhig und gediegen mit Klavier und Gitarre und wird dann vom sanften Gesang der Sängerin Anja Lehmann durchdrungen. Ein kleines Highlight ist die Whistle gegen Ende des Liedes.

Weiter geht es mit dem nächsten deutschsprachigen Lied auf der CD, welches ein richtiger "Oldie" unter den Liedern ist, denn "Lobe den Herren" stammt aus dem Jahre 1680 und findet sich auch in den Kirchengesangsbüchern wieder. Auch wenn man beim Hörern immer noch im Hinterkopf hat, dass dieses Lied im Gottesdienst gesungen wird, so bekommt es doch hier einen neuen Glanz.

Beim nächsten Lied kommt Norm Strauss wieder zum Zuge. Die meisten kennen das Lied "One Way" schneller als hier auf der CD. Aber der Folk-Touch, der dem Lied in diesem Fall verliehen wird, lässt von einen ganz anderen Seite einmal auf das Lied blicken. Sehr schön auch das Gitarrensolo, welches nur ganz zart von Percussions begleitet wird.

Foto via Johnson Grass
"Holy Is The Lord" wird von Kim McMechan gesungen. Zum Refrain hin gewinnt das Lied, das sonst ziemlich ruhig gehalten ist, an Dynamik. Das Flötenzwischenspiel verleiht dem Ganzen wieder einen irischen Touch.

Auf halber Strecke erklingt nun der Song "Im höchsten Maß" von Döhler & Scheufler, welcher im Liederbuch Feiert Jesus! 4 zu finden ist. Doch gesungen wird das Lied in diesem Fall nicht vom Dresdener Duo, sondern von Katrin Kober. Den Unterschied zum Original hört man schnell heraus; aber auch im irischen Stil ist das Lied ein Genuss.

Weiter geht es mit "My Redeemer Lives", welches eigentlich ein relativ schnelles Lied ist, sich hier aber im Country Stil und dem Gesang von Glenn Kaiser definitiv als genauso hörenswert herausstellt.

"I Could Sing Of Your Love Forever" bildet da zu seinem Vorgänger schon einen gewissen Kontrast, wobei wir musikalisch hier auch im Countrybereich bleiben, aber mehr in Richtung Bluegrass.

Einen weiteren Kontrast bildet das Lied "Majesty". Das Duett von Kim McMechan und Norm Strauss beginnt sehr ruhig und gediegen und gewinnt im Refrain an Dynamik. Aber auch stilistisch entfernen wir uns hier wieder ein Stück vom Country...

... hin zu schottisch-irischen Klänges des Liedes "Für den König", welches hier von Frank Döhler dargebracht wird. Auch ohne kräftige Paukenschläge erklingt das Lied sehr majestätisch. Eine schöne Mischung aus klarem Gesang, Flöten, Streichinstrumenten und Uilleann Pipes.

Ein weiterer Klassiker, der es von den Kirchengesangsbüchern in ein Feiert Jesus!-Liederbuch geschafft hat, ist das Lied "Gott ist gegenwärtig", welches hier von Frank Döhler, Katrin Kober und Julia Schonke vorgetragen wird. Die Tinwhistle verleihen dem Lied einen irischen Hauch. Ein kleines Highlight ist dabei der Instrumentalteil u.a. mit Tinwhistle und Fiddle, welcher zu einem kurzen irischen Folktänzchen einläd. Die Anmutigkeit des Liedes geht dabei aber keinesfalls verloren.

"Still" ist nun auch schon der letzte Track der CD, der einen kleinen Break zum vorletzten Song darstellt; Trotzdem ein durchaus gelungener Abschluss mit dem Gesang von Sarah Kaiser.

Die CD ist nicht nur etwas für Liebhaber der gepflegten Country und Irish Folkmusic, sondern auch für alle anderen, die sich gerne auch mal in eine andere Musikwelt entführen lassen wollen.

Zu kaufen gibt es die CD bei SCM Hänssler und Gerth Medien für jeweils 12,95 €, ihr könnt dort auch in die CD reinhören.

Oder aber ihr macht bei unserem Gewinnspiel mit:


Wir verlosen nämlich 1 Exemplar der "Feiert Jesus! Folk"-CD.

Beantwortet uns einfach folgende Frage:
Welche musikalischen Einflüsse / Stilrichtungen sind auf der CD zu hören?

Eure Antwort schickt ihr bis 29.11.2013 (23.00 Uhr) an unsere Emailadresse burningheartreports[at]yahoo.de.

Das Los entscheidet dann über den Gewinner, welcher am 30. November auf Facebook bekannt gegeben und auch per Email über den Gewinn benachrichtigt wird. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. E-Mailadressen und Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu Werbezwecken verwendet, sondern dienen nur der Benachrichtigung des Gewinners und der Zusendung des Gewinns. Sollte der Gewinner / die Gewinnerin sich nicht bis 04. Dezember 2013 bei uns melden, wird ein neuer Gewinner ermittelt. Gewinne werden nicht in Bar ausgezahlt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Donnerstag, 21. November 2013

CD: Martin Smith - God's Great Dancefloor Step 02

via www.martinsmith.tv
Schon recht kurze Zeit nach Martin Smiths Erfolgsalbum "God's Great Dancefloor Step 01" erschien dessen Nachfolger "God's Great Dancefloor Step 02".
Als Fortsetzung der ersten Platte setzt man natürlich gewisse Erwartungen daran, die, das sei vorweggenommen, voll erfüllt werden.

Diese CD glänzt mit einem Titel mehr als die vorherige:
01 You Are My Salvation
02 Emmanuel
03 Only Got Eyes
04 Great Is Your Faithfulness
05 Song of Solomon
06 Grace
07 Redemption Day
08 God's Great Dancefloor
09 Keep The Faith
10 God Is Coming
11 Angel (Song For Anna)

Das CD- Cover zeigt den Titel des Albums in Leuchtbuchstaben - erinnert also schon etwas an Disco und Nachtleben.
Legt man die CD dann in den Player, wird man erst einmal etwas überrascht, denn der erste Track kommt weniger akustisch rüber als das gesamte letzte Album: Zum Anfang hört man nur den Bass, später kommt Martins Stimme hinzu, erst in der Bridge steigert sich die Musik mit Streichern im Hintergrund, im Refrain kommen Keyboard und Akustikgitarre hinzu. Trotz all dieser Komponenten bleibt der Song ruhig, aber die Stimmung kommt nur zu gut zur Geltung. Mit Leidenschaft singt Martin "You are my salvation/ Only you can save us". Du bist meine Erlösung, nur du kannst uns retten. Man hört, dass das nicht nur leere Floskeln sind, sondern pure Überzeugung.

Auch der zweite Song kommt flott und "dancemäßig" daher, zu Anfang wieder nur Bass und Klavier, der Text steht somit eindeutig im Vordergrund. Die Botschaft, die darin steckt, sollte man auch wirklich nciht verstecken: "You are here, you are here, Emannuel" Du bist da, Emmanuel. Vom Text her erinnert das Lied ein bisschen an ein Weihnachtslied und an "Jesus Of Nazareth" von GGDF Step 01, allerdings beschreibt dieser Song eher, wie Jesus war und ist und berichtet weniger über sein Leben. Man bekommt gut Lust, mitzusingen und auch einfach mal ein bisschen zu tanzen.

Warum das Album "God's Great Dancefloor" heißt, erklärt sich spätestens im dritten Lied von selbst, denn vom ersten Ton an merkt man: Hier ist nichts akustisch, das ist Electro- Musik. "Only Got Eyes" ist der mit Abstand elektrischste Track des Albums, doch das ändert weder etwas an dessen Botschaft noch an der guten Stimmung, die man beim Hören bekommt. Laut aufgedreht wird das Wohnzimmer kurz zur Disco, und trotzdem hat man, wie der Liedtext sagt, die Augen stets fest auf Gott gerichtet.

Nach dieser Dance- Nummer wird es aber doch wieder akustisch; "Great Is Your Faithfulness" ist anfangs sehr ruhig, andächtig, wieder liegt der musikalische Fokus auf dem Text. Im Refrain kommt erneut Martins Leidenschaft für das was er tut und glaubt zum Vorschein, denn mit voller Kraft singt er sein Lob an Gott in die Welt hinaus. "Great is your faithfulness, your faithfulness/ Trough the years you've always been there/ Great is your love for us, your love for us/ Through the years you'll always be there" Ein Dank an Gott, dass er immer da war und sein wird, uns immer liebt und voll und ganz an uns glaubt. Wie alle anderen Songs auf dem Album eine Ermutigung, die im Alltag richtig gut tun kann.

"Song Of Solomon" ist eine Adaption des Hohelieds - vermutlich allerdings weniger auf eine Liebesbeziehung zwischen Meschen, sondern eher auf die Beziehung zwischen Mensch und Gott bezogen. Die Interpretation ist dabei jedem selbst überlassen, auf jeden Fall handelt es sich hierbei um ein Liebeslied, das berührt.

Auch "Grace" ist zu Beginn lediglich von einem Klavier begleitet, und handelt, wie der Titel vermuten lässt, von der Gnade Gottes. Nur aus Gnade hat Gott uns all das geschenkt, was wir haben und sind. Das Licht seiner Gnade scheint täglich auf uns herab, auch wenn wir versuchen, davonzulaufen. Das Lied ist erneut ein Dank an Gott für alles, was er uns in seiner Gnade vermacht hat. Somit ist auf dem Album auch die Worship- Komponente voll bedient und das Abwechslungsreichtum voll gewährleistet. Wie gesagt, die Erwartungen werde voll erfüllt.

via Facebook
Nach diesem Song geht es, um die Abwechslung beizubehalten, wieder flott weiter. Auch bei "Redemption Day" hört man elektronische Elemente heraus, die Gitarre im Hintergrund bietet das Gegengewicht. Und auch bei diesem Song hört man die pure Leidenschaft. "Oh the joy/ You are my salvation/ Oh the joy/ Jesus my salvation/ What a joy/ Forgiveness leads to a brand new start/ We'll be standing on redemption day". Der Passion, mit der Martin diese Textzeilen schmettert, kann man sich einfach nicht entziehen und das Lied wird zum eigenen Gebet.

Natürlich darf, nachdem das Album schon so heißt, auch auf dieser Platte eine Adaption des Songs "God's Great Dancefloor" nicht fehlen. Das Lied erinnert etwas an die Disco- Musik der 80er, im Hintergrund jubeln Menschen, man hört die Party richtig heraus. Auch tauchen Elemente von "Back To The Start" in dem Song auf. Kopfnicken und Mitsingen vorprogrammiert! Der Song macht einfach gute Laune, und umso mehr, wen man den Text verinnerlicht und nicht nur die Musik feiert.

"Keep The Faith" ist hingegen wieder sehr ruhig. Der Song handelt vom Glauben - dem, was man dafür aufgibt und dem, was man dadurch gewinnt. Er drückt den Wunsch aus, im Glauben zu bleiben, weil man durch diesen Glauben stark wird. Das Lied ist eine Art Glaubensbekenntnis, das am Ende durch einen Chor bekräftigt und unterstützt wird. Die Orgel, die das Lied abschließt, macht das Glaubensbekenntnis perfekt.

Der 10. Song, "God Is Coming", wird nicht nur von Martin Smith's Stimme, sondern zusätzlich von der von Sarah Bird interpretiert. Auch hier sind einige Electro- Elemente nicht zu verkennen, aber Martin Smith bleibt seinem typischen Sound treu. Das Lied handelt vom Aufbau des Reichs Gottes, wie Gott diese Welt erleuchten wird und wie er uns vom Tod erretten wird. Durch die weibliche Stimme erhält der Song eine bestimmte ganz eigene Klangfarbe und Stimmung.

Das letzte Lied, "Angel (Song For Anna)" ist seiner Frau Anna gewidmet. Ein Dankeschön, dass sie einfach da ist, wenn er sie braucht und vor allem ein Dankeschön an Gott, dass er sie ihm an seine Seite gestellt hat. Für Martin ist seine Frau ein Engel, der Song ein reines Liebesbekenntnis.

Damit hat das Album einen ruhigen und würdigen Abschluss gefunden. Es ist alles in allem wundervoll abwechslungsreich, steckt voller Leidenschaft und Begeisterung für die Sache Gottes und macht einmal mehr deutlich, dass Musik so viel mehr sein kann als nur einfach geordnete Töne. Die Botschaft, die Martin in seinen Songs rüberbringt, kommt aus tiefstem Herzen.
Das Album ist seinem namen mehr als würdig: Es macht Laune, im Bewusstsein der Herrlichkeit Gottes zu tanzen. "God's Great Dancefloor" entsteht so mitten in dieser Welt. Und das ist wundervoll, denn hat unsere Zeit das nicht so sehr nötig?

Reinhören könnt ihr hier:


Dienstag, 19. November 2013

Wir sind wieder unterwegs: 33. Christmas Rock Night in Ennepetal

via Christmas Rock Night
Bereits zum 33. Mal öffnet die Christmas Rock Night ihre Tore für nationale und internationale Musikacts und Besucher.

In diesem Jahr wartet auf euch ein hervorragendes Line-up im Haus Ennepetal:

Los geht es am Freitag, den 6. Dezember um 17.00 Uhr mit:

Bloodgood - Rock aus Seattle (US)

Project 86 - Hard Rock / Post Hardcore aus Orange County (US)

Flatfoot 56 - Celtic Punk Rock aus Chicago (US)

Remedy Drive - Rock aus Lincoln (US)

Sacrety - Electro-Rock-Core aus dem Schwabenland (D)

Fallstar - Hardcore/Ambient/Rock aus Portland (US)

warumLila - Pop/Rock aus Minden (D)

My Little Rockstar Dream - Rock aus Stuttgart (D)

Emily Still Reminds - Hardcore aus Herrenberg (D)


Weiter gehts am Samstag, den 7. Dezember ab15.00 Uhr mit:

Disciple - Rock aus Tennessee (US)

LZ7 - HipHop/Dance aus Manchester (UK)

Wolves At The Gate - Post Hardcore Rock aus Cedarville (US)

Spoken - Rock aus Fayetteville (US)

HB - Metal aus Forssa (FIN)

Good Weather Forecast - Party-Pop Power-Rock aus Nürnberg (D)

Fit For A King - Metal/Hardcore aus Dallas (US)

Draw The Parade - Parade-Pop ausAmsterdam (NL)




Tickets gibt's für 67 € direkt über die Homepage der CRN oder an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen. Dort könnt ihr auch noch einen der heißbegehrten Übernachtungsplätze ergattern.

Den Flyer zur CRN könnt ihr euch hier downloaden.

Auf der Homepage der Christmas Rock Night findet ihr auch einige kurze Videos - sogenannte Shoutouts - der Bands, die in diesem Jahr auftreten werden.




Montag, 18. November 2013

Impuls für deine Woche

Heute gibt es mal eine kleine Lektion in Sachen "Glaube kreativ im Alltag".

Doch zu erst ein kleiner Werbespot:



Jetzt fragst du dich bestimmt, was das mit Glauben im Alltag zu tun hat.

Nunja, Jesus hat einmal gesagt:
"Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht,
wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden."
(Joh 10, 9)

Wir gehen so oft in unserem Leben durch Wände, aber eine ist und bleibt die Allerwichtigste, weil wir sie nur durch Jesus durchschreiten können. Diese Wand heißt Sünde und trennt uns von unserem liebevollen, allmächtigen Vater. Doch weil er selbst in Jesus durch diese Wand zu uns kam und ein Loch in sie schlug, können wir ein- und ausgehen bei ihm wie bei einem guten Freund.

Ist das nicht wunderbar? Kann man dafür nicht unglaublich dankbar sein?

Vielleicht versuchst du diese Woche einfach mal jedes Mal, wenn du eine Tür durchquerst, Gott für etwas zu danken, was er für dich getan hat.

Dann lässt dich die durchschrittene Tür durch mehrere Wände gehen ;-)

Samstag, 16. November 2013

Rock The North 2013

via Rock the North
Dieses Jahr wurde schon das 6. Mal der Norden gerockt - beim Rock The North am 9. November 2013! Das zweite Jahr findet das christliche Konzert nun schon im Reitsport- und Touristikcentrum in Großefehn statt nachdem das Zollhaus in Leer zu klein geworden war. Mit dabei waren dieses Jahr neben den Bandcontest Gewinnern von End- Sequenz auch alte Bekannte wie Good Weather Forecast, Sacrety und Nine Lashes.

Vor Beginn des Konzertabends konnte man sich schon einmal an den Merch-Ständen der Bands oder des Rock The North umschauen, auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt.

Schon um 16.00 Uhr ging es dann los - die Gewinner des Bandcontests, End-Sequenz zeigten, was sie draufhaben.   Man hörte schnell aus welchem Grund sie den Bandcontest gewonnen haben. Frontfrau Madita kann mit einer wahnsinns Stimmfarbe das Publikum in ihren Bann ziehen, auch wenn der Funke zum bewegen leider nicht übergesprungen war. Die Band hatte sichtlich Freude auf der Bühne zustehen und den Abend zu eröffnen. 

Als nächstes war auch schon Trip To Dover an der Reihe.
Rockige Klänge paaren sie mit Electro- Elementen und kreieren  somit eine Musikrichtung, die zum tanzen und abgehen einlädt. Leider waren die Zuschauer noch nicht ganz aufgewärmt und deshalb schwierig in Schwung zu bringen. Trotzdem konnte Frontfrau Olga mit ihren guten Deutschkenntnissen und der sympathischen Publikumsnähe begeistern. "Where was I" und das neue Lied "Lifelong Lovesong" gingen wie immer gut los.

Nach der zügigen Umbaupause wurde es Zeit für Aliens Ate My Setlist, die Bühne zu stürmen. Auch sie hatten einige neue Songs im Gepäck und animierten die Menge zum Pogen und Springen. Sie waren dieses Jahr das erste mal auf dem Rock The North zu Gast und konnten sich mit ihrem Post Hardcore im Norden mit Sicherheit etliche neue Fans sichern. Die Menge ging ordentlich ab und rockte die "Klassiker" wie "Sodium Chloride Is Not The Name Of My Family Doctor" oder "The Difference between KO and OK" genauso wie die neuen Songs "Welcome To War" oder den Opener "Silver Sea Of Lights". 
So, wie die Masse tanzte, war es kein Wunder, dass die Sanitäter an diesem Abend einiges zu tun hatten - schon nach dem Auftritt von End- Sequenz musste die Platzwunde eines jungen Manns mit einer Kopfbinde versorgt werden, dass er den Abend weiter miterleben konnte. Auch nach dem Konzert von Aliens Ate My Setlist war der Sani- Raum stets gut besucht, doch neben kleiner Blessuren und dank der schnellen Hilfe kam es zu keinen großen Zwischenfällen (;

Nachdem die Aliens den Nordlichtern trotz der kalten Temperaturen ordentlich eingeheizt hatten, war es nun an warumLila, die gute Stimmung aufrechtzuerhalten. Sänger Vita war zwar stimmlich etwas angeschlagen, brachte aber die gesamte Show mit lautstarker Hilfe der Fans astrein über die Bühne. Der Evergreen "Papalapap" ließ die Masse ausrasten, während bei "Du" ruhige Stimmung herrschte. Spätestens bei "Liebe Grüße Aus Paris" sang jeder den Text mit und hatte für den Rest des Abends gleich noch einen netten Ohrwurm. Trotz Vitas Erkältung ließen sich die vier Mindener nicht vom Rocken abhalten - der Norden dankte es ihnen!

Nun war eine Band an der Reihe, die sich als Stammgast auf dem Rock The North dort schon richtig heimisch fühlt: Sacrety! Schon das fünfte Mal waren sie dabei und freuten sich deshalb tierisch, wieder dort spielen zu dürfen - zumal sie neue Songs im Gepäck hatten. Gleich als dritten Song präsentierten sie einen neuen Track: "Give What You Got". Das Publikum ging geschlossen mit, sprang, sang und pogte. Auch die anderen neuen Songs "We Are The Ones", "Pull Ourselves Together" und der ehemalige Opener "Freestyler" rockten gewaltig, doch natürlich durften auch Songs wie "My Hope" mit der Wall of Death und "Alive" nicht fehlen. Die Zugabe bereicherte wieder vier Fans um je ein T-Shirt und so kann Sacrety mit dem fünften Auftritt beim Rock The North einen weiteren erfolgreichen Abend im Norden verzeichnen. Mit Sicherheit sind sie auch in den nächsten Jahren wieder herzlich willkommen. 

Nachdem mit Sacrety fünf Schwaben auf der Bühne standen, ging es nun weiter mit einer anderen Band aus den südlichen Gefilden Deutschlands: Good Weather Forecast! Sänger Flo freute sich besonders, im Norden spielen zu dürfen, da seine Schwiegereltern aus Norddeutschland stammen - dieser Fakt wurde natürlich lautstark beklatscht und so konnte die Show gut gelaunt losgehen. "Love Radiator" durfte als Klassiker nicht fehlen, bei "Let It Shine" sangen alle mit und die typischen GWF- Moves waren allesamt schnell erlernt und schon nach kurzer Zeit war die Masse ausgelassen am tanzen. Die Charity Single "Play This Forever" gaben die 6 Jungs auch zum besten und damit war der Stimmungs- Grundstein für den Headliner endgültig gelegt.


mehr Bilder unter Time Passed by Photography
Denn auch in diesem Jahr hatten es die Organisatoren geschafft, alte Bekannte aus den USA zu holen, die im Vorjahr das RTC gerockt hatten: Nine Lashes!
Sie wurden vom Publikum heiß erwartet und die Stimmung war ab dem ersten Ton gut. Es wurde ausgelassen getanzt,  gesungen und gesprungen.
Neben den bekannten Songs wie "Anthem of the Lonely" oder "Get back" erklang auch die neue Single der Musiker "Break the world" vom kommenden Album "From Water to War" das Anfang nächsten Jahres in die Läden erscheint.
Aber auch die Message kam nicht zu kurz und so erzählte Gitarrist Adam aus seiner Jugend, wie Jesus ihn gerettet und seine Fehler vergeben hat. Dank einer super Übersetzerin konnte auch jeder verstehen wovon er sprach.  Dieser ruhige Moment tat der Stimmung keinen Abbruch und danach ging es genau so ausgelassen weiter wie davor.


Nach gespielter Zugabe von Nine Lashes leerte sich das RTC schnell und die Zuschauer gingen geschafft und glücklich und zufrieden nach Hause. Alles in allem war es wieder ein gelungenes Rock The North. Danke an die Bands und Veranstalter für dieses familiäre Festival, auf das man sich auch im nächsten Jahr wieder freuen darf.

Freitag, 15. November 2013

Kieler Nachtschicht 2013

via Kieler Nachtschicht
Auch dieses Jahr war es wieder soweit: am 8.11 ging die Kieler Nachtschicht in die 7. Runde! Auf den beiden Bühnen sollten nationale und internationale Künstler wie unter anderem Good Weather Forecast, Trip To Dover, My Endless Wishes und Manafest aufspielen.
Neben diesen weithin bekannten Bands kamen aber auch junge und sonst eher lokal vertretene Künstler zum Zug.

Pünktlich um 18.00 startete der Abend, den Beginn auf der Mainstage machte Yonatan Pandelaki. Mit seiner starken Stimme lieferte er schon ganz zu Beginn des Abends einen super Auftritt hin. Die einmalige Klangfarbe seines Gesangs in Verbindung mit den starken Texten und der Musik, die durch E- Gitarre und Keyboard wie auch durch einen Kontrabass geprägt wird, berührten die schon am frühen Abend beachtliche Anzahl an Zuschauern und brachten ihm sicherlich einige neue Freunde. An diesem Abend hatte er außerdem zum ersten Mal seine Songs in digitaler Form für die Zuschauer dabei, das Album war erst am Vortag fertig gestellt worden! Für diese wirklich beachtliche Leistung der Albumproduktion und den astreinen Auftritt ein großes Lob!

Eine Viertelstunde nach Yonatan begannen auf der Nebenbühne die Band kahuna, die schon etlliche Male in den norddeutschen Halbfinalen des Emergenza Bandcontests waren. Warum das so ist, merkte man bald nachdem sie die ersten Töne angeschlagen hatten: Trotz ihres jungen Alters hat die Sängerin eine unglaublich erwachsene Stimme, die gemeinsam mit der Rockmusik super in Einklang steht. Musikalisch sind die "kleinen Rocker", wie sie sich selbst bezeichnen, schon sehr weit. Die jüngste Band lieferte an diesem Abend einen der stärksten Auftritte ab - kahuna sollte man im Auge behalten, sie haben das Potential die großen Bühnen zu stürmen!


Da die eigentlich als nächstes auf der Mainstage geplante Band leider Verspätung hatte, war es schon jetzt an Trip To Dover, die Pumpe zu rocken. Eigentlich sollten sie später am Abend spielen, doch das hielt sie nicht davon ab, gewaltig abzugehen. Das Publikum ließ sich von der Rockmusik mitreißen und tanzte bei den Synthie- Parts ausgelassen. Frontfrau Olga hatte wie immer riesen Spaß, bei "Where Was I" das Publikum zu integrieren, ein Bad in der Menge zu nehmen und jeden einmal ans Mikro zu lassen.
Zur Freude aller erklang der Song auch noch einmal als Zugabe.

Die Sidestage wurde nun von I Am The Deceiver in Beschlag genommen. Auch diese Band ist noch recht jung, trotzdem glänzten sie mit feinstem Melodic- Hardcore. Scheinbar mühelos legten sie eine souveräne Performance hin und rockten gewaltig. Für die Zuschauer hatten sie sogar "I Am The Deceiver- Christbaumkugeln" dabei, streng limitiert natürlich aber eine originelle Idee. Für jene, die diese Band vorher noch nicht kannten, waren sie ebenso wie kahuna definitiv eine Überraschung an diesem Abend - das musikalische Niveau lag auch hier sehr hoch!

Auf der Mainstage war es derweil an Skunique, mit Hip Hop vom feinsten die Masse in Schwung zu halten. Es zeichnete sich so glasklar ab, dass an diesem Abend jedem etwas geboten wurde, Skunique kümmerten sich dabei um nickende Köpfe, bouncende Hände und im Takt wippende Füße. Trotz ihrer Verspätung wussten sie das Publikum mitzureißen. Die Menge tanzte und ließ sich von den Hooklines der Band mitreißen. Mitgesungen wurde in den Refrains schon nach kurzer Zeit und der sympathische Auftritt der Hamburger verlieh dem ganzen einen wunderbaren Charme.

Während auf der Mainstage Hip Hop ertönte, wurde die Sidestage von feel and think aufgemischt.
Der Halb-Peruane brachte eine große Vielfalt auf die kleinen Bühne. Von nachdenklichen und melancholischen Lieder zu fröhlich und beschwingt war alles vertreten und das Publikum sah damit die Facetten des Künstlers.

Normalerweise spielt der Headliner eines Konzertes ja immer erst am Ende, nicht so jedoch hier: Manafest stürmte die Mainstage! Aus terminlichen Gründen musste sein Auftritt vorgezogen werden, doch das hinderte weder den Künstler noch das Publikum am Rocken und Abgehen. Der ursprünglich aus Kanada stammende Rapper hatte neben Songs seines aktuellen Albums "Fighter" auch ältere Tracks im Gepäck. Einige der eingefleischten Fans konnten bei jedem Song mitsingen, und die, die Manafest noch nicht kannten, sind sicherlich von seiner Performance voll und ganz überzeugt worden; die gekonnte Mischung aus Rockmusik und Rap begeisterte die gesamte Pumpe.

Auf der Sidestage gab derweil Fred Adrett einige seiner Lieder zum Besten.
Die wenigen Leute die sich vor der Bühne versammelt hatten, lauschten dem Singer/Songwriter aufmerksam und so kam es auch zum direkten Austausch zwischen dem Künstler und dem Publikum. Es erklangen Songs von seiner CD Her mit dem schönen Leben und unter den wenigen Zuschauern, die sich gegen Manafest entschieden hatte, gewann er den ein oder anderen Fan dazu.

Auf der Mainstage wurde nun der nächste Act auch schon sehnsüchtig erwartet: Good Weather Forecast! Mit Power Pop/ Party Rock hielten sie die Stimmung an der Hauptbühne am brodeln. Alte Tracks wie "Love Radiator" durften neben der neuesten Single "Play This Forever" natürlich nicht fehlen, die bekannten Songs des Albums Dreamcity kamen wie zu erwarten ebenso an. Alle tanzten, sprangen und sangen spätestens bei "Let It Shine" lauthals mit. Dem GWF- Feeling kann sich eben doch keiner entziehen!

A Sickness Unto Death rockte unterdessen die Nebenbühne und das nicht mit leisen Tönen. Die Musiker aus der Nähe von Bremen enterten zum ersten Mal in ihrer Bandgeschichte die Bühne, was man nicht gemerkt hätte wenn der Sänger nicht darauf hingewiesen hätte, welchen unvergesslichen Moment man da mit der Band teilt. Mit den Songs von ihrem Album "Despair" überzeugten sie die Zuschauer und legten einen souveränen Auftritt hin. Metalfans sollten A Sickness Unto Death im Auge behalten, denn da wird es noch einige musikalische Überraschungen geben.

Auf der Hauptbühne wurde es nun auch schon Zeit für den letzten Act des Abends: My Endless Wishes. Mit an Nightwish erinnernden Klängen gaben sie noch ein letztes Mal alles und rissen das Publikum mit. Die Schweden wussten wie sie die Zuschauer animieren mussten und so war die Stimmung, trotz geschrumpftem Publikum, gut. Bei Songs wie "Lost Without You" oder "Not Afraid" hörte man einige Leute im Publikum mitsingen und die Headbanger kamen auf ihre Kosten.

Mehr Bilder unter Time Passed by Photography
Der Abschluss auf der Sidestage wurde mit Tadday gemacht. Der Rote Salon war gut gefühlt, denn Tobias Tadday hatte sein Debutalbum "Höhere Gewalt" im Gepäck, das Anfang Oktober released wurde.
Der Singer/Songwriter hatte sichtlich Spaß auf der Bühne und der Funke sprang schnell auf das Publikum über. In entspannter Atmosphäre saßen, standen, sangen und tanzten die Leute zu dem groovigen Soulrock und ließen mit den tiefgründigen Texten den Abend ausklingen.

Alles in allem hat sich der Besuch der Kieler Nachtschicht auch dieses Jahr wieder voll und ganz gelohnt. Die einzigartige Location sowie die gute Stimmung haben das Event wieder einmal zu etwas besonderem gemacht. Vor allem ist es schön, dass die Veranstalter nicht nur Wert auf musikalisch weithin bekannte Acts legen, sondern vor allem auch junge, lokal bekannte Bands unterstützen. Wie sich gezeigt hat können sie voll und ganz mit "den Großen"
                                                                                             mithalten!

Ein großes Dankeschön an die Veranstalter für dieses rundum gelungene Konzert! Im nächsten Jahr sind wir und hoffentlich viele weitere wieder dabei, denn es lohnt sich!

Donnerstag, 14. November 2013

Download: Punk Never Dies Vol. 2

via Indie Vision Music
Wer gedacht hat, es gäbe keine christliche Punk-Musik, der hat sich getäuscht. Wir belehren euch eines besseren.

Auf Indie Vision Music gibt es einen kostenlosen Sampler mit dem Titel "Punk Never Dies" - und das schon zum zweiten Mal.

Ihr müsst dort einfach nur eure Emailadresse eingeben und schon bekommt ihr ganz bequem eine Email mit einem Downloadlink.

Damit ihr aber auch wisst, was ihr euch da downloaded hier die Tracklist:

01 False Idle - Where Do We Go
02 Man Alive - Limited to a Lifetime
03 True Liberty - Standing Tall
04 Thirtyseven - The Right Direction
05 Bad Talk - Make it Through (Demo)
06 The Altar Billies - You Found Me
07 At The Wayside - Drown Us Out
08 Craig's Brothers - Freedom
09 Eleventyseven - Book of Secrets
10 Grave Robber - Invisible Man
11 A Common Goal - Never Gonna Be
12 Jon Ladd - Trust Fund
13 Goodnight Wednesday - Live or Die Honk
14 Grandpa Loves Rhinos - Arms Length
15 Bound to Happen - Stand Tall & Never Fall Apart
16 Heart Like War - It's Time
17 Good Luck Varsity - Clear Eyes, Full Hearts, Can't Lose
18 Dogwood - Clemency
19 Young and Heartless - Broken English
20 Olivia the Band - What Dreams Are Made Of
21 A Bright Sky - To Forgive
22 Summertime Dropouts - 1999
23 Jump Ship Quick - He Must Increase
24 Metanoia - Dia Nuevo
25 The Old-Timers - Intro Time Barrier
26 The Old-Timers - Joe #1
27 Set Free - Vapor
28 Christ's Sake - Reborn
29 An Honest Mistake - Giddy Up Horsie! this Chase Ai
30 Praiser - In This I Submit
31 Malokai - You
32 180 Out - Love Speaks Truth
33 Heath and the Checker Shoe Band - Ephesians 42
34 In Our Time - Blank Check
35 Skratchline - Promise
36 Hippos of Doom - Wool Brigade
37 Refuge - No Wolf Shall Pass
38 Arms Length Away - 101605
39 Rogue Anthem - What to Believe
40 Platoon 1107 - For Good For Family For Country
41 LIV. - The New Liberation
42 uniSEF - Give Your All
43 Unshackled - Overcome
44 Praiser - Woken Up
45 Absolved - The Relativism Plague
46 No Punk Influences - Dead or Sin
47 A Southern Baptist Disaster - Aunt Mable's Memorial
48 The Hoax - Disorder
49 Saint Hooligan - Maniac Punk
50 The Cants - A Charismatic Robot With An Ag
51 Ambassadors of Shalom - Nothing But The Blood
52 Living Fire - Redemption of His Love
53 Fear God - He Forgets
54 The Kings Kids - The Whole Picture
55 All The Departed - Infected
56 The Social Threat - Break Out
57 Almondo - Sound the Alarm
58 The Lonely Revolts - Scum of the Earth
59 No Lost Cause - No Weapon
60 The Way - The Coming Storm



Reinhören könnt ihr hier:





Vol. 1 des Samplers mit Liedern von MxPx, Dogwood, Blood and Water, Eleventyseven und Goodnight Wednesday bekommt ihr hier.

Dienstag, 12. November 2013

Buch: Arno Backhaus - Arnos Advents- und Why-nachtsbuch

via Brendow
Die Weihnachtszeit steht bevor und das heißt unter anderen auch wieder Weihnachtsfeier-Marathon.
Da ist einerseits die Weihnachtsfeier in der Schule oder die auf Arbeit mit den Kollegen und andererseits sind da auch noch die Vereinsweihnachtsfeiern. Angefangen bei der Feuerwehrweihnachtsfeier über die Chorweihnachtsfeier bis hin zur Weihnachtsfeier im Jugendkreis.

Zu Weihnachtsfeiern gehören natürlich auch die obligatorischen Spiele und Späße dazu. Weihnachtsgedichte, lustige Geschichten und dann vielleicht auch noch was in Mundart.

Eigentlich hast du dir vorgenommen, dieses Jahr auch einen Beitrag für die Weihnachtsfeier zu leisten, aber irgendwie fehlt dir der passende Einfall dafür.

Dann haben wir vielleicht genau das Richtige für dich und deine Weihnachtsfeier.

Das Buch ist zwar schon ein bisschen älter (Ersterscheinung 2001), aber der Inhalt passt heute immer noch genau so wie damals.

Die Rede ist von "Arnos Advents- und Why-nachtsbuch". Und wer Arno Backhaus und seine gedanklichen Ergüsse kennt, der weiß oder der ahnt, dass dieses Buch voll davon sein wird.

Das Cover ist ja schon mal ziemlich ansprechend und interessant und im Stil einer Postkarte gehalten.
Arno Backhaus hat hierteils lustige, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichten, Gedichte, Liedtexte aber auch Spielideen, Quizfragen, Gags und Witze zusammengetragen. Wer Arno Backhaus kennt, der weiß, dass er für seine aufsehenerregenden, evangelistischen Aktionen bekannt ist. Einige davon, die zu Weihnachten passen, sind ebenfalls in diesem Buch zu finden, genauso wie Illustrationen von Jörg Peter die das (vor)weihnachtliche Treiben untermalen.

Ein wirklich lustiges Buch, dass es aber auch schafft, über den wirklichen Sinn von Weihnachten nachzudenken.

Zu kaufen gibt es das Buch u.a. direkt beim Brendow Verlag für 12,00 €.

Und wer eher auf Hörbücher steht, für den gibt's das Ganze ebenfalls von Brendow noch als Hörbuch für 7,00 €. Hier liest und singt Arno Backhaus selbst.