Montag, 21. Mai 2012

Einmal löschen bitte

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Du kennst das. Surfen im Internet. Sei es bei Facebook, youtube, blogspot oder google'n was das Zeug hält. Doch dabei hinterlässt du spuren, eine Fährte, die man zurück verfolgen kann. Dieser Browserverlauf kann sehr hilfreich sein, wenn man eine Seite sucht auf der man vor längerer Zeit mal war. Dummerweise kann man aber auch Seiten wieder finden, dessen Besuch einem vielleicht peinlich sind.
Gut das man mit ein paar Klicks dieses digitale Wissen löschen kann.


Im Leben ist das anders. Deine Lebensstationen, die hellen und dunklen Seiten, deine Abwege lassen sich nicht so einfach löschen. Sie belasten dein Gewissen und diese wohl mögliche Last trägst du mit dir herum. Auch wenn das kein anderer in deinem Umkreis weiß und deinen persönlichen Lebensbrowser nachlesen kann - Gott kennt deine dunklen Flecken und deine Lasten ganz genau.


Doch bei Gott kannst du deine Lasten abgeben. Du kannst zu ihm kommen, deine Maske fallen lassen, und auch deine erschreckendsten Seiten, die du in deinem Leben besucht hast ans Licht bringen. Du sollst dich dazu bekennen. Denn Gott spricht dir zu, dass er deinen Browserverlauf löschen will, wenn du seine Vergebung annehmen willst und glaubst, das sein Sohn schon lange die aufgelaufenen Lasten auf sich genommen hat.
Damit kannst du neu anfangen, befreit von deinen Altlasten.

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